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Was wurde aus der Zeitumstellung?

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John Doe Silver
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Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon John Doe Silver » 05.09.2019, 11:06

Wie ihr euch vielleicht erinnert war die ungewählte permanente EU-Bürokratie in Brüssel so gnädig und hat die Untertanen an einer Umfrage zur Abschaffung der Zeitumstellung teilnehmen lassen. Für aufmerksame Beobachter damals schon ziemlich bizarr das ganze.

[Offtopic]

Angeblich hapert es an der Uneinigkeit der Mitgliedsstaaten und das die Folgen noch nicht genug erforscht seien. Wenn man die gleiche Sorgfaltspflicht bei Steuererhöhungen oder der Einführung neuer Steuern ans Tageslicht legen würde könnte man das fast glauben.

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IrresDing
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon IrresDing » 05.09.2019, 12:00

Und was soll dieses nun vor völligem Hass und Unmut triefendes Pamphlet in dem du auch jeden Dreck versuchst zu verwursten der mit der Sache selbst überhaupt nichts zu tun hat?

Du weißt sicher:

Die EU ist kein zentralistischer Staat, sie kann zwar befragen aber das nicht ohne Abstimmung mit den Ländern oder das Parlament beschließen. Die Länder haben ZUM GLÜCK ein Recht das mit zu besprechen.

Ein Flickenteppich an Zeitzonen ist unbedingt zu vermeiden.

Die Zeitumstellung ist ein hoch komplexes Thema in der heutigen Welt. Fahrpläne, Flugpläne, Info an außereurop. Kunden, Computer, ganze Computernetze, technische Anlagen, Softwareanbieter, Kraftwerke, usw. müssen sich umstellen bzw. Updates und Wartung anbieten. Hier wegen ein oder zwei Jahren hin oder her einen Schnellschuss hin zu legen wäre fataler Irrsinn.

Das sind die Fakten. Jetzt kommst du mit diesem populistischen Von Hass erfüllten Posting zu einer eigentlich sehr sachlich zu erörternden Frage.

Nun meine Frage an dich: Was willst du?

Willst du es sachlich aufdröseln? Wobei wir da schnell erledigt sind. Denn es liegt wohl in den Händen der EU Verkehrsminister die sich hierzu noch eingehend abstimmen und beraten müssen. Das ist in Planung. Näheres kannst du vermutlich nicht recherchieren es sei denn du arbeitest als Referent im Bundesverkehrsministerium.

Oder willst du hier nur über einen strittigen aber mehrheitlich und demokratisch gewählten Bundestag und sich seine daraus ableitenden Konsequenzen abledern? Was möchtest du hier nun ganz konkret.
"Ich bin nicht intellektuell, nur ziemlich kultiviert." smilie_28 RIP

graurock
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon graurock » 05.09.2019, 13:13

Lass ihn doch.

Oder darf man nicht mal seinen Frust los werden, wenn man nicht der Mainstream-Meinung folgt.

Und das die EU aus fast jedem kleinen ein großes Problem macht dürfte hinreichend bekannt sein.

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Turnbeutelvergesser
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon Turnbeutelvergesser » 05.09.2019, 13:28

Auch wenn ich zur Minderheit gehöre, ich finde die Zeitumstellung gut. Im Sommer kann man eine Stunde länger bei Sonnenlicht seinen Freizeitaktivitäten nach gehen. Für Stubenhocker vielleicht egal. Mir nicht. Außerdem wird es nicht schon um 4 Uhr morgens hell. Und im Winter wird es dafür nicht erst am späten morgen hell. Die meisten Leute gehen ja einer 8 - 17 Uhr Beschäftigung nach.

Aber ja, ist schon schwer - muss man die Uhr jetzt zurück oder doch vorstellen smilie_10

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bestone
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon bestone » 05.09.2019, 14:03

Vielleicht ist der Eingangsbeitrag nicht der Sachlichste, aber hier von völligem Hass zu sprechen finde ich genauso daneben -mindestens.
Das Wort Hass wird in letzter Zeit viel zu viel benutzt und gerade anders Denkende damit kontinuierlich diskriminiert.
Die EU trägt selbst schon sehr viel dazu bei dass man sie nicht mag. Gerade auch wie hier bei diesem Thema, zuerst ein Zeitrahmen in Aussicht zu stellen um ihn dann wieder einmal nicht zu halten...
Viele Grüße
bestone

Gold 83
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon Gold 83 » 05.09.2019, 19:53

Ich kann aus dem Ausgangspost keinen Hass lesen .
Mir geht diese Zeitumstellung auch auf den Zeiger , aber sowas von .
Bringt nix , ist erwiesen .
Aber mit unserer Politcombo wird es eh nix genau wie die Abschaffung des Soli … wird auch nix .
Ich hab endlich Feierabend . smilie_13
Gold 83

Silberfreak1
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon Silberfreak1 » 05.09.2019, 21:31

#2,
Apropos "aktueller Hass" auf das Herrschende System, "Einheitsbrei Parteien" sowie Meinungsdiktatur/Zensur, wie entsteht denn so etwas? was ist die Ursächlichkeit?
Vielleicht durch ständige politische und mediale Lügen und Indoktrinationen? Hetze? Ausgrenzung? +diskreditierung Andersdenkender? Gibt da eine Weisheit, wer Hass sät wird ihn auch ernten.
Einfach mal darüber nachdenken und nicht nur verurteilen.

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IrresDing
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon IrresDing » 05.09.2019, 21:37

Also gehts nur darum abzuledern? Klar, kann man. Das ist auch ein berechtigtes Interesse.

Dann können wir aber das sachliche Thema abschließen.

A propos Hass. Ich bekomme einen Hass, wenn ich sehe, dass Lagarde die Nachfolgerin von Draghi wird. Es erinnert mich an das Sprichwort:

„Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!", und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer...!“

Aber mit jedem Schlag treibt man den Sargnagel tiefer ins Holz.
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buntebank
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon buntebank » 05.09.2019, 22:18

bei manchen hat man den Verdacht,
das die Erkenntniss gefühlt vor 5 Minuten eingesetzt hat...

desweiteren besteht scheinbar ein mangelndes Medien- und Glaubwürdigkeits-Verständniss.
wer 'ner Zeitung oder 'nem Politiker ungeprüft glaubt - schlimm
wer jetzt einen findet welcher eine Lüge aufdeckt,
und daraufhin "dem Enthüller" alles weitere als bare Münze abkauft - schlimmer...

ich darf seit über 3 Jahrzehnten wählen - und bin schon genauso lange unzufrieden.
selbst wenn die Politik mal was gutes angeht - das Ergebniss ist in der Regel Mist...
nur
muss man sich halt auch mal mit den Themen auseinandersetzen:

Zeitumstellung: alles was wir da jetzt wirklich nicht brauchen ist Schnellschuss.

der boese boese Staat - jaja, vielleicht mal nachdenken wie schön manche Sachen
waren - die Post war günstig (gut die Knete landete bei Beamten-Gehältern, welche diese
jedoch wieder ausgeben konnten - jetzt landen die Gewinne "bei Investoren" und sind weg)

an der Autobahn konnte man teurer Tanken - jetzt kannste da garnix mehr
schöner Beitrag von markt auf youtube https://www.youtube.com/watch?v=Sh7A56Ci834&t=1833s

alles was "dem Staat" entrissen wird - wird hinterher teurer und meist auch noch schlechter,
die Liste kann man jetzt fast beliebig erweitern...

zu jedem Thema gibt's verschiedene Wünsche - alle wollen bedient werden,
leider bedient die Politik meist nur die Lobby und nicht die Allgemeinheit -
und da sitzt die VW-Angestellten-Lobby plötzlich mit der Energie-Lobby in einem Topf -
und die Allgemeinheit staunt nur noch... seuftz
die Kohle-Kumpel bestehen darauf - sorry - dass einer der beschissensten Jobs
den man haben kann erhalten bleibt
(keine Ahnung wieviel die verdienen aber untertage dankeschön...war schon in Minen...)
geht ebenfalls fast endlos so weiter...

alle mit 5 Euro in der Tasche denken sie wären "reich" und müssten konservativ wählen,
die ohne Euros wählen zum Grossteil garnicht mehr -
und wen die 5-Minuten-Erkenntniss wählt wissen wir ja inzwischen.

die Ossis wollen die Linken nicht mehr, die Bayern sowieso nicht -
nur alle anderen Parteien schei... doch auf die Interessen von Bürgern & Allgemeinheit -
Motto wir fördern die Sklaventreiber dann haben die Sklaven was zu futtern...

keine Ahnung wie es in der Republik ohne die Grünen aussehen würde?
wahrscheinlich wie damals bei "Plaste und Elaste aus Schkopau" würg...
bei aller Weltfremdheit die die manchmal an den Tag legen - ohne die
würden wir Heute vielleicht schon alle mit Gasmasken rumlaufen ; )

also - das was so gerne als böser Sozialismus verschrieen wird -
ist eigentlich das einzige welches der Allgemeinheit Vorteile bringen kann -
alles andere bedient nur Einzel-Interessen und bevorzugt die befreundete Lobby.
das ganze nun nicht mehr im Terrarium sondern in globalem Wirrwarrr...

Finanz-Transaktionssteuer - nix - damit die Knete-Zocker schön weiter abzocken können -
und jeder der hier mal drei EFTs oder was weiss ich gekauft denkt - uhh wie böse,
und kapiert nicht, dass die jegliche "Arbeitsleistung" ad absurdum führen - mit drei Klicks, super...
aber dafür nichtmal popel-Prozent Steuern ablatzen wollen ...

ich habe keine Ahnung wie lange es dauern wird bis die Leute das mal verstehen? X )
so wie die Allgemeinheit zugegebenerweisse regelmässig für dumm verkauft wird -
sicher nicht... man muss halt mal Dokus statt Dünnbrett-Talkshows schauen -
und es zeitgleich noch schaffen nicht jedem Depp sein Buch abzukaufen nur weil's geschrieben is'
seuftz X )
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon CasaGrande » 06.09.2019, 08:54

Gott, der Gerechte … die modernen Sozialisten scheinen ihre Vorstellungen und Absichten ebenso wenig zu Ende zu denken, wie die neuen Konservativen. Keine Heimat für alte Liberale ...

---verschwindet mit einem bitteren Auflachen im Off---

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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon buntebank » 06.09.2019, 09:12

und ich dachte schon es wäre zuu lang geworden ; )

als Liberaler müsstest du doch fast jubeln -
die Wirtschaft treibt alles vor sich her -
allerdings empfiehlt es sich Grosskonzern zu sein,
sonst is' man bei dem Spiel auch nich' wirklich dabei oder?
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon IrresDing » 06.09.2019, 09:41

Ich widerspreche zwar, dass die Wirtschaft das vor sich her treibt, denn diese zahlt die Sozialistenparty.

Aber nicht korrekt ist, dass man es „nur als Großkonzern“ mit machen kann.

Wer ist denn „Großkonzern“? Ist das eine Person? Nein, ein Großkonzern ist idR keine Personengesellschaft sondern eine juristische Person. Und die meisten dieser sind an den weltweiten Börsen gelistet. Möchtest du also an deren Gewinnen teil haben, kaufst du dir einfach ein paar Aktien und du bist 1:1 dabei. Du bist Eigentümer eines Großkonzerns. Und die Kosten sind nur ein Bruchteil derer die entstehen, wenn man Gold & Silber kauft.

Nebenbei empfehle ich das dringend denen die hier schreiben „die Großkonzerne treiben alles vor sich her“. Wenn das so ist, dann ist es doch ganz leicht! Kaufen und freuen. Die Realität ist dann doch plötzlich eine andere.

Differenziertes gemäßigtes Denken und eigenverantwortliches Handeln. Damit kommt man im Leben am weitesten. Auch beim Thema Geldanlage.
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon buntebank » 06.09.2019, 10:41

jaaa danke fuer den "iss doch einfach Kuchen"-Tipp X ))
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IrresDing
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon IrresDing » 06.09.2019, 11:41

buntebank hat geschrieben:jaaa danke fuer den "iss doch einfach Kuchen"-Tipp X ))


Du bist in einem Forum für Edelmetalle. Ich gehe davon aus, dass Investoren in Edelmetalle auch im Schnitt einen mtl. Überschuss zum Investieren haben. Und nebenbei ist fraktionales Investieren in Edelmetall noch mal wesentlich teurer als kleine Einheiten an Aktienanteilen. 50 Euro pro Monat in Aktien ist heute überhaupt kein Problem mehr, das Agio beläuft sich dabei im Centbereich. Wohingegen dir bei Gold nur der 1g Barren bleibt von dem wir alle wissen, dass das das teuerste Gold überhaupt ist. Von Silber möchte ich gleich nicht mal anfangen.

Es war noch nie so leicht wie heute in Aktien zu gehen. Der wirtschaftlich flüssige Bürger sollte beides tun. Das eine schließt nicht das andere aus. Und wer nicht flüssig ist, ja mei, was soll ich nun tun? Geschenkt bekommt man eben nichts im Leben. Oder soll das hier zum Jammer-Faden werden? Nochmal, wir sind hier in einem Edelmetallforum... Neiddebatten sind hier in etwa so sinnvoll wie in einem Veganerforum über die richtige Weise von Tierschlachtung zu philosophieren. Kann man schon machen, der Zweck wird jedoch nicht deutlich.


P.S.: erst vor ein zwei Tagen meldete das Handelsblatt, dass die Anzahl der Privatiers in D einen neuen Rekordstand erreicht hat.
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Re: Was wurde aus der Zeitumstellung?

Beitragvon buntebank » 06.09.2019, 12:33

von Neid war m.E. bisher noch gar keine Rede...

es ist mir schon klar, dass es wenig bis keinen Unterschied macht,
ob ich irgendwo investiere oder nicht -
nur weigere ich mich Systeme zu unterstützen, welche ich dann
in einem Atemzug für eine Vielzahl von Problemen verantwortlich mache.

Persönlich halte ich Aktien und Börse für total aus dem Ruder gelaufen -
was mal als sinnige Idee begonnen hatte - grenzt doch inzwischen an Absurdität?
so steigen die Kurse der Firma mit der besten PR und nicht dem besten Produkt,
am meisten Gewinne fährt man mit denen ein welche -
letztendlich ohne Rücksicht auf irgendwas - am meisten Asche abzocken.

mein Lieblings-Beispiel Amazon: wunderbar für den Investor,
ansonsten jede Menge Plastik-Elektro-Kernschrott aus China
bei zeitgleicher Reduzierung vom lokalen Einzelhandel
gepaart mit Niedrigst-Löhnen fast aller in der Produktions-Kette beteiligten.
Bin erst kürzlich aus ner Amazon-Facebook-Gruppe für "kritische Meinung" rausgeflogen -
da sind alle "selbständige Unternehmer" und werden von der Amizone nach Strich und Faden
verarscht.. sry is' schlicht und ergreifend so...
Da bezahlen quasi die "angestellten Unternehmer" dafür dass sie für die arbeiten dürfen,
sobald es sich lohnt (niemand hat bessere Zahlen als AZ) verkauft's Amazon selbst
für 10% billiger - dem geneigten Konsumenten isses egal,
den "selbständigen Unternehmern/Händlern isses egal (solang's läuft...)
die Investoren/Partizipanten jubeln
und
den lokalen Volkswirtschaften fehlen: Steuereinnahmen, Sozialabgaben, Arbeitsplätze usw.
an den Folgen werden - was schreib' ich werden - an den Folgen leiden bereits alle -
wobei "empfundener Neid" wahrscheinlich das geringste Übel sein dürfte.

wie gesagt - die Gemengelage ist mehr als schwierig -
mein Wunsch ist das jede/r es schafft über den eigenen Tellerrand zu blicken -
und "Besserung"...
solange alle beim Spiel mitspielen ändert sich nichts -
nur die Folgen sind inzwischen früher zu spüren als "Spätfolgen" vermuten läßt.
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