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Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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NBUser
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon NBUser » 14.09.2019, 00:47

klaro,
mein Niveau ist das unaussprechliche..
#islam

#erstaunlich, wie Denke zu Handlung wird..
Nein, ich möchte keine Kopftuchkinder
Punkt

Aber ich habe den Koran auch gelesen, daher ist es für mich relativ einfach
ein Urteil zu posten, was profund ist.
Sozialisten sind da eher im handwaving bereich..

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silvergypsy
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silvergypsy » 14.09.2019, 01:04

Könnte mir gut vorstellen, dass der ein oder andere verunsicherte Anleger die Tage beim Edelmetallhändler war und sich beim Kauf von Gold auch noch die ein oder andere Tube Silber Bullion zu Preisen um die 20,00 Euro die Unze hat aufschwatzen lassen. Ist nach nur einer Woche jetzt auch schon wieder 2,50 Euro das Stück weniger wert. Silber ist eben nichts für schwache Nerven. Wer sich wie ich die Unze Phili zu 28 Euro hat aufschwatzen lassen ist natürlich fein raus und lacht über 2,50 Euro. 2,50 Euro sind nämlich in Prozenten deutlich weniger Verluste wenn man 28,00 Euro bezahlt hat! He,he

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Grandmaster
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Grandmaster » 14.09.2019, 02:18

gullaldr hat geschrieben:Mein Gott, dann fällt die Münze eben unter Spot. Dann verkauft man und macht 100 Miese. Wird eben zwei mal zu hause gefuttert, statt essen gegangen. Es wird schließlich nicht auf 150 Euro/Oz heruntersegeln. Und wenn man nicht verkauft, dann behält man die Münzen als spätere Ruhestands-Aufbesserung (ganz im Sinne der genialen Grandmaster-Strategie).

Ich persönlich esse zu Hause und gehe nicht Essen. Ich kann also auf diesem Wege etwaige Verluste leider nicht kompensieren (also nicht die geniale gulladr-Strategie anwenden). Ich rauche und trinke nicht. Zigaretten- und Alkoholverzicht als Kompensationsmittel fällt somit leider auch weg. Eventuell fällt mir ja noch was ein.

Und wie ich bereits geschrieben habe, ist man mit der aktuellen Goldmünze der VfS noch im grünen Bereich. Wenn sich der Kurs fängt und es die nächsten Tage/Wochen stabil bleibt oder wieder aufwärts geht, hat man keinen Fehler gemacht. Dann klappt es auch wieder mit dem Essen gehen.
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon NBUser » 14.09.2019, 02:40

Und wie ich bereits geschrieben habe, ist man mit der aktuellen Goldmünze

dann ist ja alles gut,
wir klatschen am Bahnhof und nicken bei der Steuer ab.
Klasse, alles ist gut und es wird noch besser!

Sozialismus at its best!

Alles wird immer besser

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buntebank
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon buntebank » 14.09.2019, 09:01

moin NBUser,
schoen zu lesen dass Du mitbekommen hast dass das hier ein Edelmetall-Forum ist...

ganz allgemein koennte man ergaenzen das mitten in der Nacht gepostete
politische Meinungen regelmaessig unsinnig rueberkommen -
und die "Vorschau"-Funktion dafuer geeignet ist sich seinen eigenen Text
nochmal durchzulesen bevor man auf "Absenden" klickt.

und weil Du es scheinbar noch nicht gemerkt hast:
wir leben im Turbo-Kapitalismus,
welchem Du wahrscheinlich auch alles verdankst worueber Du Dich aufregst -
daran aendert auch Dein Sozialismus-Gefasele nix X (
zufrieden verschiedenste Sorten getauscht mit einem guten Dutzend Forums-Mitgliedern.

Unendlicher Geld-Nachschub auf: https://www.buntebank.com/

silvergypsy
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silvergypsy » 14.09.2019, 09:18

buntebank hat geschrieben:und weil Du es scheinbar noch nicht gemerkt hast:wir leben im Turbo-Kapitalismus,
welchem Du wahrscheinlich auch alles verdankst worueber Du Dich aufregst - daran aendert auch Dein Sozialismus-Gefasele nix X (


PricewaterhouseCoopers (PWC) sowie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben 2014 in einem Vergleich die Steuerquoten der Länder verglichen. PWC untersuchte dabei die Steuerraten für Verheiratete mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von rund 300.000 Euro inklusive aller Sozialabgaben:


- Italien: 50,59 Prozent (das heißt: Die Italiener behalten 50,59 Prozent ihres Einkommens. Der Rest geht für Steuern drauf)
- Indien: 54,90 Prozent
- Vereinigtes Königreich: 57,28 Prozent
- Frankreich: 58,10 Prozent
- Kanada: 58,13 Prozent
- Japan: 58,68 Prozent
- Australien: 59,30 Prozent
- USA: 60,45 Prozent
- Deutschland: 60,61 Prozent
- Südafrika: 61,78 Prozent
- China: 62,05 Prozent
- Argentinien: 64,02 Prozent
- Türkei: 64,64 Prozent
- Südkorea: 65,75 Prozent
- Indonesien: 69,78 Prozent
- Mexiko: 70,60 Prozent
- Brasilien: 73,32 Prozent
- Russland: 87 Prozent
- Saudi-Arabien: 96,86 Prozent

Der Vergleich zeig dass unter den westlichen Industrienationen gut verdienende Bürger aus Deutschland noch relativ gut wegkommen. Es gehen nämlich nur 40 Prozent ihres Einkommens für Steuerzahlungen drauf. In Russland sind es 14 %. In Saudi Arabien 3,14 %.
Quelle: https://www.welt.de/finanzen/article160 ... rsatz.html

Das Steueraufkommen ist jedoch in den hochentwickelten Volkswirtschaften gegenüber dem Rekordhoch 2014 noch weiter gestiegen. Vor allem das Aufkommen aus Verbrauchssteuern und Steuern auf Arbeit ist überdurchschnittlich gewachsen. In Deutschland lag der Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2015 bei 36,9 Prozent (2014: 36,6 Prozent) und liegt damit über dem OECD-Schnitt.

Bild

Wenn also die Steuern für Gutverdiener in Deutschland laut PWC nachweislich überdurchschnittlich niedrig sind aber zugleich die Steuern am BIP gemessen überdurchschnittlich hoch liegen sagt mir das, dass die Deutsche Politik zwar hohe Steuern erhebt dabei aber kein gerechtes soziales Maß ansetzt. Die Parteien kassieren von den Gering - und Durchschnittsverdienern im internationalen Länder Vergleich überdurchschnittlich hohe Steuern ab.

Das bezeichne ich weder als Sozialismus noch als Turbosozialismus sondern als asoziale Kleptokratie.

Wenn vom Mittelstand gemessen am BIP beinahe 40 % Steuern abkassiert werden sind dabei Solidarabgaben wie die Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Krankenkassenbeiträge nicht berücksichtigt. Die Leistungen die wir aus diesen "Soldiarabgaben" einmal erhalten werden tendieren Dank der 0 Zinspolitik der Zentralbank gegen 0, sodass diese Zwangsabgaben dem Charakter einer Steuer sehr nahe kommen. Rechnet man die Sozialabgaben zu den Steuerabgaben hinzu und setzt das Ergebnis in Relation zum BIP käme man gewiss auf eine Horrorquote von annähernd 80 % des BIP.

Übrigens werden auch die Käufer von Silber in Deutschland mit 19 % Mehrwertsteuer (Verbrauchssteuer) sehr kräftig zur Kasse gebeten. Das trifft natürlich die weniger Einkommensstarken besonders hart da sie oft zu wenig Rücklagen bzw. Einkommen für einen regelmäßigen Zukauf von mehrwertsteuerbefreitem Gold haben.

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lifesgood
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon lifesgood » 14.09.2019, 09:52

silvergypsy hat geschrieben:Übrigens werden auch die Käufer von Silber in Deutschland mit 19 % Mehrwertsteuer (Verbrauchssteuer) sehr kräftig zur Kasse gebeten. Das trifft natürlich die weniger Einkommensstarken besonders hart da sie oft zu wenig Rücklagen bzw. Einkommen für einen regelmäßigen Zukauf von mehrwertsteuerbefreitem Gold haben.


Wie heißt es so schön in der Werbung "kann man manchen, muss man aber nicht".

Fast jede Anlagemünze ist doch auch Differenzbesteuert erhältlich, wo eben nicht die 19% MWSt. bezahlt werden, sondern lediglich die 7% Einfuhrumsatzsteuer weitergereicht werden.

Unterm Strich war die Einführung der 19%igen MWSt. auf Silbermünzen (auf Barren galt sie ja schon vorher) ein Segen für die Silberanleger. Früher lag die MWSt. für Silbermünzen bei 7% und wurde ausgewiesen. Das bedeutete aber auch, dass die weg waren, wenn ein privater Silberbesitzer wieder an einen Händler verkauft hat. Die Ankaufspreise lagen damals in etwa beim Spotpreis.

Mit Einführung der 19%igen MWSt. haben fast alle EM-Händler auf Differenzbesteuerung umgestellt, um eben nicht mit 19% MWSt. verkaufen zu müssen. Seitdem liegen die Händlerankaufspreise eben nicht mehr beim Spotpreis, sondern 1,50 - 2 € darüber.

Das heißt für jeden Silberbesitzer hat sich der Händlerankaufspreis für das, beim Stichtag schon vorhandene Silber auf einen Schlag um 1,50 - 2 € erhöht.

Aber auch für Käufe, die danach getätigt wurden, hat sich der Spread um diese 1,50 - 2 € verringert.

Sieh Dir doch mal den prozentualen Spread von Silber an, der ist bei Gold in kleinen Stückelungen (1/20 Oz, 5g, 1 g) eher höher, als bei differenzbesteuertem Silber.

Natürlich kann man sich über viele Dinge aufregen, wenn man das möchte. Aber wenn Ärger und Frust einem die realistische Wahrnehmung vernebeln, gereicht einem das selbst zum Nachteil ...

lifesgood

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Silbermann 1984 » 14.09.2019, 09:56


silvergypsy
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silvergypsy » 14.09.2019, 10:15

lifesgood hat geschrieben:Unterm Strich war die Einführung der 19%igen MWSt. auf Silbermünzen (auf Barren galt sie ja schon vorher) ein Segen für die Silberanleger. Früher lag die MWSt. für Silbermünzen bei 7% und wurde ausgewiesen. Das bedeutete aber auch, dass die weg waren, wenn ein privater Silberbesitzer wieder an einen Händler verkauft hat. Die Ankaufspreise lagen damals in etwa beim Spotpreis.

Mit Einführung der 19%igen MWSt. haben fast alle EM-Händler auf Differenzbesteuerung umgestellt, um eben nicht mit 19% MWSt. verkaufen zu müssen. Seitdem liegen die Händlerankaufspreise eben nicht mehr beim Spotpreis, sondern 1,50 - 2 € darüber.

Das heißt für jeden Silberbesitzer hat sich der Händlerankaufspreis für das, beim Stichtag schon vorhandene Silber auf einen Schlag um 1,50 - 2 € erhöht.
lifesgood


smilie_14 für die gute Info

was ich nicht verstehe ist, warum das nur für Silbermünzen die aus dem Nicht-EU-Ausland importiert werden, also z.B. Maple Leaf Silber (Kanada), Kookaburra Silber (Australien), Panda Silber (China) oder American Eagle Silber (USA) gelten soll und bei Medaillen und Barren aus Silber die vollen 19 % fällig werden. Falls es eine Gesetzeslücke ( legales Schlupfloch ) ist wundert es mich doch sehr, dass sie noch nicht geschlossen wurde.

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lifesgood
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon lifesgood » 14.09.2019, 10:43

Mal wieder was zum Kurs, bzw. zur Ratio.

Da Silber in den letzten Tagen doch deutlich stärker unter die Räder gekommen ist als Gold, ist die Ratio, die ja schon knapp unter 80 lag, wieder auf 85,45 gestiegen.

Platin hat sich vergleichsweise noch recht gut gehalten.

lifesgood

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silberschatzimsee » 14.09.2019, 15:04

Von

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innerhalb der letzten 2 Wochen, trotz EZB.


smilie_04 smilie_04
Milchflecken sind das neueste Sicherheitsfeature bei der RCM

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silberpower
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silberpower » 14.09.2019, 15:25

und die letzten 2 1/2 Monate? ... PLUS ist immer noch verdammt lecker smilie_24

PB350
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 14.09.2019, 16:44

lifesgood hat geschrieben:
silvergypsy hat geschrieben:Übrigens werden auch die Käufer von Silber in Deutschland mit 19 % Mehrwertsteuer (Verbrauchssteuer) sehr kräftig zur Kasse gebeten. Das trifft natürlich die weniger Einkommensstarken besonders hart da sie oft zu wenig Rücklagen bzw. Einkommen für einen regelmäßigen Zukauf von mehrwertsteuerbefreitem Gold haben.


Wie heißt es so schön in der Werbung "kann man manchen, muss man aber nicht".

Fast jede Anlagemünze ist doch auch Differenzbesteuert erhältlich, wo eben nicht die 19% MWSt. bezahlt werden, sondern lediglich die 7% Einfuhrumsatzsteuer weitergereicht werden.

Unterm Strich war die Einführung der 19%igen MWSt. auf Silbermünzen (auf Barren galt sie ja schon vorher) ein Segen für die Silberanleger. Früher lag die MWSt. für Silbermünzen bei 7% und wurde ausgewiesen. Das bedeutete aber auch, dass die weg waren, wenn ein privater Silberbesitzer wieder an einen Händler verkauft hat. Die Ankaufspreise lagen damals in etwa beim Spotpreis.

Mit Einführung der 19%igen MWSt. haben fast alle EM-Händler auf Differenzbesteuerung umgestellt, um eben nicht mit 19% MWSt. verkaufen zu müssen. Seitdem liegen die Händlerankaufspreise eben nicht mehr beim Spotpreis, sondern 1,50 - 2 € darüber.

Das heißt für jeden Silberbesitzer hat sich der Händlerankaufspreis für das, beim Stichtag schon vorhandene Silber auf einen Schlag um 1,50 - 2 € erhöht.

Aber auch für Käufe, die danach getätigt wurden, hat sich der Spread um diese 1,50 - 2 € verringert.

Sieh Dir doch mal den prozentualen Spread von Silber an, der ist bei Gold in kleinen Stückelungen (1/20 Oz, 5g, 1 g) eher höher, als bei differenzbesteuertem Silber.

Natürlich kann man sich über viele Dinge aufregen, wenn man das möchte. Aber wenn Ärger und Frust einem die realistische Wahrnehmung vernebeln, gereicht einem das selbst zum Nachteil ...

lifesgood


Was ich bei der Differenzbesteuerung nicht ganz verstehe: Warum schlägt man zuerst hohe 18 Prozent beim Verkauf drauf, um dann beim Ankauf über dem Kassapreis zahlen zu können? smilie_08

Niedrigere Verkaufspreise und somit auch Ankaufspreise wären mir lieber. Was man hat, das hat man.

PB350
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 14.09.2019, 16:51

silberschatzimsee hat geschrieben:Von

Bild

zu

Bild


innerhalb der letzten 2 Wochen, trotz EZB. smilie_04 smilie_04


Bist du zu 100 Prozent in Silber investiert? Mein Gesamtvermögen hat in der letzten Zeit immer höhere Allzeithochs erreicht. smilie_09

Betonsammler
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Betonsammler » 14.09.2019, 17:08

schlechte Programmierarbeit.
Zuletzt geändert von Betonsammler am 14.09.2019, 17:53, insgesamt 10-mal geändert.


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