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10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Hier geht es um Infos, Shops und Silberpreise von Bullionmünzen, Silberbarren, Goldbarren, Goldmünzen etc.

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Silberösi
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Silberösi » 27.01.2023, 16:17

Das bedeutet als Anlage gesehen wäre es sinnvoller die 5 Euro Münzen für den Nennwert zu verkaufen und sobald der Silberpreis gesunken ist, Silberbarren etc. zu kaufen ?

Welche Größe von Silberbarren wäre hier zu empfehlen? Bzw. habe ich gesehen es gibt Münzbarren und Normalbarren, wo liegt hier der Unterschied?

Oder wäre es besser in Feinsilbermünzen zu investieren?

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Rhenanus
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Rhenanus » 27.01.2023, 17:08

Im letzten Jahr hat man von der Finanzverwaltung her die Händler aufgefordert, die vielfach über Jahre wohl zu Unrecht angewendete Differenzbesteuerung auf manche Silberprodukte (7%) zu unterlassen und die 19%-Besteuerung zu wählen > große Diskussion hier im Forum.
Da war es ziemlich egal, ob du Silberbarren (eigentlich 19%) oder Münzbarren (7% wie Münzen, weil eine Währung eingepresst war) gekauft oder verkauft hast, weil es ein riesiges Angebot zu guten Preisen mit der niedrigen Besteuerung gab. Beim Verkauf gab es vielfach auch keine Unterschiede.
Wenn du heute auf gold.de die Ankaufspreise für Münzbarren und Silberbarren vergleichst, wirst du feststellen, dass du für Münzbarren meistens bessere Preise erzielst.
Größe: 1 kg ist (auch privat) gut zu handeln und deutlich billiger als 1 oz Münzen (geringere Kosten bei der Herstellung).

Schwundgeldfluechter
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Schwundgeldfluechter » 27.01.2023, 22:29

Hallo Silberösi (netter Nick!),

ganz so gängig sind die 5 € Österreich offenbar nicht, ich habe in der "Aufgeldtabelle" bei gold.de Verkaufsangebote gesehen:

https://www.gold.de/kaufen/silbermuenze ... stkl=8%20g

aber keine Ankaufspreise. Für die 10 € Österreich (16g fein) zahlt MP Edelmetalle im Ankauf gute 12 €, vielleicht geben die auch soviel wenn man zwei Fünfer hinlegt.

Zu Kilobarren würde ich jetzt auf gar keinen Fall wechseln, da hast du nur einen zusätzlichen gesalzenen Spread Händleran-/verkauf. Lieber erstmal in aller Ruhe die Marktlage eruieren, und dich hier einlesen.

Viel Erfolg!

Rhenanus
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Rhenanus » 28.01.2023, 09:01

Schwundgeldfluechter hat geschrieben:
Zu Kilobarren würde ich jetzt auf gar keinen Fall wechseln, da hast du nur einen zusätzlichen gesalzenen Spread Händleran-/verkauf. Lieber erstmal in aller Ruhe die Marktlage eruieren, und dich hier einlesen.


Münzbarren (und auch Silberbarren) gibt es mit einem Spread von 20-21% im Ankauf, bei durchweg 19% Mwst. nicht übel! Bei Bullionmünzen sind es mindestens 5% mehr. Münzbarren bringen im Verkauf an Händler 50 Euro weniger als beim Kauf, bei privatem Handel sind die Klötze bei einem Angebot von ca. 20 Euro unter Händlerpreis schnell weg. Ob das bei Ösi-Münzen und anderen Spezialitäten auch so gut funktioniert?

Wer mit geringem Aufpreis Silber kaufen will und auf steigende Preise setzt, macht es sich mit Münzbarren einfach: einfache Lagerung, keine Milchflecken, Verkauf an vielen Stellen ohne viel Mühe und ohne große Abschläge, denn man muss keinem Gewicht / Legierung vorrechnen.

Natürlich sollte jeder seinen Weg finden, womit er sich wohl fühlt und dann kaufen, wovon er überzeugt ist. Das kann auch ein Mix aus Barren, Bullion, Junksilber sein, wenn es gefällt. Bei zunehmendem Hort kommt man im Laufe der Jahre fast von selbst auf Barren, insofern muss man zu Beginn keine grundsätzliche Entscheidung für die eine oder andere Form treffen.

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Schubidu
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Schubidu » 28.01.2023, 09:32

Eben, solange sich ein Hort im Aufbau befindet, kann man ja durch die Zukäufe die Gewichtung in die eine oder andere Richtung verändern.

foxele
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon foxele » 28.01.2023, 09:48

Rhenanus » 27.01.2023, 17:08 hat geschrieben:Im letzten Jahr hat man von der Finanzverwaltung her die Händler aufgefordert, die vielfach über Jahre wohl zu Unrecht angewendete Differenzbesteuerung auf manche Silberprodukte (7%) zu unterlassen und die 19%-Besteuerung zu wählen > große Diskussion hier im Forum.
Da war es ziemlich egal, ob du Silberbarren (eigentlich 19%) oder Münzbarren (7% wie Münzen, weil eine Währung eingepresst war) gekauft oder verkauft hast, weil es ein riesiges Angebot zu guten Preisen mit der niedrigen Besteuerung gab. Beim Verkauf gab es vielfach auch keine Unterschiede.
Wenn du heute auf gold.de die Ankaufspreise für Münzbarren und Silberbarren vergleichst, wirst du feststellen, dass du für Münzbarren meistens bessere Preise erzielst.
Größe: 1 kg ist (auch privat) gut zu handeln und deutlich billiger als 1 oz Münzen (geringere Kosten bei der Herstellung).


Hallo,
Ich möchte deinen Post etwas korrigieren, da er in Teilen nicht korrekt ist.
Die 7 % verminderte Umsatzsteuer gibt es seit dem 01.01.2014 nicht mehr und wurde auch nicht mehr angewandt.
Statt dessen konnte man die Differenzbesteuerung anwenden welche ebenfalls 19% Ust. beinhaltet allerdings anders angewandt wird.
Die Differenzbesteuerung kann nun immer noch anstandslos angewendet werden bei Ankäufen von Privat bei denen keine Vorsteuer geltend gemacht werden kann.
Die 19% Ust. Welche du ansprichst bezieht sich lediglich auf Neuware welche eingeführt und dem entsprechend die Einfuhrumsatzsteuer unterliegt.

9999Ag
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon 9999Ag » 28.01.2023, 11:35

Um mal auf das Thema zurück zu kommen, um das es hier gehen soll.
Bei den 10 Euro Münzen braucht man sich wegen der Steuergeschichte keine Gedanken machen. Diese werden immer differenzbesteuert angeboten, völlig egal ob privat oder von einem Händler gekauft.

Frank the tank
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Frank the tank » 28.01.2023, 11:41

Die 10€ sind doch gesetzliches Zahlungsmittel. Seit wann wird ein Zahlungsmittel besteuert?
Verständnisfrage....?

Wer ein gesetzliches Zahlungsmittel unter dem Nominal verkauft, ich weis nicht was ich dazu schreiben soll?

Andererseits, sind die Ösi und sonstigen Euros in D kein gesetzliches Zahlungsmittel, oder?

Köni123
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Köni123 » 28.01.2023, 12:09

Wenn ein Händler die 10 Euromünzen für 10 Euro verkauft, fällt keine Umsatzsteuer an, sofern er sie für 10 Euro eingekauft hat. Ansonsten ist die Differenzbesteuerung anzuwenden.
Schon oft gehandelt und bisher nie enttäuscht worden!

Schwundgeldfluechter
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Schwundgeldfluechter » 28.01.2023, 13:18

Rhenanus » 28.01.2023, 09:01 hat geschrieben:
Schwundgeldfluechter hat geschrieben:
Zu Kilobarren würde ich jetzt auf gar keinen Fall wechseln, da hast du nur einen zusätzlichen gesalzenen Spread Händleran-/verkauf. Lieber erstmal in aller Ruhe die Marktlage eruieren, und dich hier einlesen.


Münzbarren (und auch Silberbarren) gibt es mit einem Spread von 20-21% im Ankauf, bei durchweg 19% Mwst. nicht übel! Bei Bullionmünzen sind es mindestens 5% mehr. Münzbarren bringen im Verkauf an Händler 50 Euro weniger als beim Kauf, bei privatem Handel sind die Klötze bei einem Angebot von ca. 20 Euro unter Händlerpreis schnell weg. Ob das bei Ösi-Münzen und anderen Spezialitäten auch so gut funktioniert?

Wer mit geringem Aufpreis Silber kaufen will und auf steigende Preise setzt, macht es sich mit Münzbarren einfach: einfache Lagerung, keine Milchflecken, Verkauf an vielen Stellen ohne viel Mühe und ohne große Abschläge, denn man muss keinem Gewicht / Legierung vorrechnen.

Natürlich sollte jeder seinen Weg finden, womit er sich wohl fühlt und dann kaufen, wovon er überzeugt ist. Das kann auch ein Mix aus Barren, Bullion, Junksilber sein, wenn es gefällt. Bei zunehmendem Hort kommt man im Laufe der Jahre fast von selbst auf Barren, insofern muss man zu Beginn keine grundsätzliche Entscheidung für die eine oder andere Form treffen.


Der gute Mann will ja gar nicht den Hort aufbauen, sondern entweder abbauen oder umschichten. Und da kann er sich die zusätzlichen Transaktionskosten durchaus sparen (die Methode, sich durch Umschichtungen ärmer zu machen, wurde schon von den Gebrüdern Grimm beschrieben, "Hans im Glück"). Lass ihn doch erstmal eruieren, wie bei den 5 Euro die Marktlage bei Händlern im An-/Verkauf ist. Und fast hätte ich es vergessen, keinesfalls ausschließlich Barren, oder will man im Not- und Krisenfall dem Bauern für ein Pfund Butter oder einen Sack Kartoffeln je einen Kilobarren hinlegen?

Rhenanus
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Rhenanus » 28.01.2023, 16:01

Schwundgeldfluechter hat geschrieben:Der gute Mann will ja gar nicht den Hort aufbauen, sondern entweder abbauen oder umschichten. Und da kann er sich die zusätzlichen Transaktionskosten durchaus sparen (die Methode, sich durch Umschichtungen ärmer zu machen, wurde schon von den Gebrüdern Grimm beschrieben, "Hans im Glück"). Lass ihn doch erstmal eruieren, wie bei den 5 Euro die Marktlage bei Händlern im An-/Verkauf ist. Und fast hätte ich es vergessen, keinesfalls ausschließlich Barren, oder will man im Not- und Krisenfall dem Bauern für ein Pfund Butter oder einen Sack Kartoffeln je einen Kilobarren hinlegen?


Zitat Silberösi
Das bedeutet als Anlage gesehen wäre es sinnvoller die 5 Euro Münzen für den Nennwert zu verkaufen und sobald der Silberpreis gesunken ist, Silberbarren etc. zu kaufen ?
Welche Größe von Silberbarren wäre hier zu empfehlen? Bzw. habe ich gesehen es gibt Münzbarren und Normalbarren, wo liegt hier der Unterschied?
Oder wäre es besser in Feinsilbermünzen zu investieren?

Im Gegensatz zu dir nehme ich wohl eher Bezug auf die Fragen von Silberösi - ich lasse ihm auch die verschiedenen Entscheidungen offen.

Über den Bauern, der Lebensmittel an die verkauft, die in der Notsituation im Lande nichts haben, und der sich dann mit Kleingeld und Ramschkistensilber zufrieden gibt, glaube ich nicht. Außerdem habe ich Silberbarren von 1 kg nicht als einziges Invest beschrieben, es ging um eine günstige Silberanlageform und da ist der Kilobarren bezüglich Aufgeld ziemlich gut. Manche kaufen auch 1/4 oz Silber für den Krisenfall. Da wird dann wohl mindestens 1 Tube für ein paar Kartoffeln fällig, die normalerweise an die Schweine gehen würden.
Wer hat, der hat: der Typ mit der Masterbox kann wohl leichter und mehr kaufen als der mit dem Ramschsilber. Wie gesagt: man redet von KRISE - ich habe noch keine solche erlebt (zum Glück). Ölkrise, Finanzkrise, Flüchtlingskrise, zuletzt Energiekrise sind alle ohne große Einwirkungen auf mich vorübergegangen. Ich will nicht erleben, beim Bauern mit EM einkaufen zu müssen, denn dann gibt es bestimmt auch viele, die wenig Skrupel bei der Beschaffung von Lebensmitteln und anderen Werten haben. Und die haben bestimmt schnell raus, dass die EM-Besitzer ganz von allein mit ihrem EM zu den Bauern kommen und sie nur warten müssen. Vielleicht trifft der Satz, dass EM seinen wahren Wert erst nach der Krise zeigt, wenn es wieder anfängt durchzustarten, eher zu. Keine Ahnung.

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Schubidu
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Schubidu » 28.01.2023, 17:16

... vor Allem gibt es auch den Bauern nicht mehr, der Schweine, Rinder, Hühner, Kartoffeln und Getreide hat.

Das sind heute alles hochspezialisierte Betriebe, so dass man wohl zu mehreren Bauern müßte, um den Bedarf zu decken. Vordergründig würden die wohl gegen das verkaufen, was sie selbst am meisten brauchen und das könnten, je nach Schwere der Krise auch 100 Ltr. Diesel sein (damit die Maschinen auch laufen können).

foxele
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon foxele » 28.01.2023, 17:50

Natürlich kann man mit EM nach der Krise wieder durchstarten.
Man denke an 1945- 1948.
Nur habe ich in der heutigen Zeit meine Bedenken das , wenn es so hart kommt, man den Bauern sucht, wohl viele nicht mehr in den Genuss von EM nach der Krise kommen werden. :shock:
Von daher kann ich gerne auf dieses Szenario verzichten.

Schwundgeldfluechter
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon Schwundgeldfluechter » 28.01.2023, 19:44

Hilft ja alles nichts: wenn jemand schon 5 Euro Österreich in Silber hat, muss der m.E. nicht nochmal 7% ausgeben (Spread 850 Kauf vs. 800 Verkauf), um einen Silbervorrat zu haben, und das gelingt über Händler ja auch nur dem, der sich hervorragend auskennt. Wer sich weniger auskennt, lässt da leicht das Doppelte liegen.

Ob dann ein österreichischer Landwirt eine österreichische 5 Euro Silbermünze (ggf. prägefrisch?), oder z.B. einen Fiji-Silberbarren, oder eine Eule-von-Athen-Bullion eher akzeptieren würde, und was davon der wohl als "Ramsch" ansehen würde?

Was die Landwirte angehrt, zugegeben, ich wohne priviligiert: In 500m Umkreis Rinder, Schafe, ein Jäger, mehrere Berufsfischer (und bei allen bin ich heute schon immer mal wieder Kunde). Die S-Bahn in die Großstadt ein paar Meter weiter :D .

suppenkoch
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Re: 10 Euro Münzen von 2002 - 2010 eine gute Idee?

Beitragvon suppenkoch » 08.04.2023, 01:54

Um wieder die Kurve zur Ausgangsfrage zu bekommen:

Ja, die Münzen sind als Hortungsposten eine sehr gute Idee ! smilie_09

1.) Über Fälschungen braucht man sich keinerlei Gedanken machen, da es keine gibt.
2.) Der Zustand der Münzen ist zweitrangig bis egal.
3.) Das Sterlingsilber wird auch von Schmuckherstellern gerne gekauft.
4.) Sie sind sehr einfach zu verstauen, bei mir ruhen sie in 30g Schraubdeckeldosen (Salbenkruken von Aponorm), es passen genau 17 Stück in eine Kruke. Diese ist auch luftdicht verschlossen, wenn man nicht zu viele Münzen hinein drückt.
5.) Man wird diese Münzen sehr einfach und schnell wieder los. Wenn alle Stricke reißen, einfach zur nächsten Bank bringen. Aber nur dann.
6.) Durch die 6 verschiedenen Sportmotive, die alle in den 5 Prägestätten hergestellt wurden, kann man auch einen gewissen Sammlertrieb befriedigen. So kann man die Sammlung auf 148 unterschiedliche Münzen ausdehnen, mit AVR und RVR gerechnet.

7.) und für mich der wichtigste Punkt: Auch heute noch bekommt man sie, mit ein wenig Glück, am nächsten Bankschalter für genau 10 Euro. Ich habe für keine Einzige mehr als 10 Euro bezahlt, da ich alle am Bankschalter diverser Banken holen konnte.


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