@lifesgood
Also sind die 2019 auch schon gekapselt. Waren die älteren Ausgaben nicht nur eingeschweißt oder habe ich das falsch im Kopf? Auf dem Bild sieht das jetzt wirklich viel stimmiger aus. Man kann auch die kleinen Stege, die die Münze zentrieren, erkennen.
Wirklich top!!
Aber bei dem Silberpreis kommt mir jetzt keine mehr ins Haus
"Geiger Edelmetalle AG ist neuestes Mitglied der renommierten
London Bullion Market Associaction (LBMA)
Die Geiger Edelmetalle AG aus Rötha-Espenhain bei Leipzig ist als „Affiliate Member“ („Angeschlossenes Mitglied“) in die London Bullion Markt Association (LBMA) aufgenommen worden. Das Unternehmen ist damit eines von weltweit nur 143 Mitgliedern dieser Organisation."
Geiger Edelmetalle AG ist der Hersteller der Arche Noahs.
.tob. » 12.02.2021, 14:54 hat geschrieben:"Geiger Edelmetalle AG ist neuestes Mitglied der renommierten
London Bullion Market Associaction (LBMA)
Die Geiger Edelmetalle AG aus Rötha-Espenhain bei Leipzig ist als „Affiliate Member“ („Angeschlossenes Mitglied“) in die London Bullion Markt Association (LBMA) aufgenommen worden. Das Unternehmen ist damit eines von weltweit nur 143 Mitgliedern dieser Organisation."
Geiger Edelmetalle AG ist der Hersteller der Arche Noahs.
Nach meiner letzten Info sind die Archen zwar von Geiger werden aber nicht bei Leipzig gestanzt. Ob dies noch aktuell ist, sich auf die AG oder Au Ausgaben bezog ist mir nimmer er innerlich. Ebenso woher die damalige Info stammte und insofern auch deren inhaltliche Substanz. Eine schwammige Resterinnerug bezieht sich noch auf die Schweiz als Produktionsstätte. Jemand aktuelle bzw. fundierter Erkenntnisse dazu?
Wo der Faden gerade mal hier aufpoppt....das ist doch die Münze aus 2011 die es EIGENTLICH nicht gibt - ich kenne zumindest die Geschichte dazu....schätzungsweise nur 50 dieser Münzen wurden probeweise geprägt..Wenn NGC die gegradet hat kann man sie auch nicht mehr als "Falschgeld" bezeichnen...
Vermutlich wurde das Thema hier im Faden schonmal diskutiert Würde mich interessieren, denn ein Exemplar davon habe ich auch
<<ESTADOS UNIDOS MEXICANOS>>
## Ist etwas zu schön um wahr zu sein, dann ist es zu schön um wahr zu sein ##
Sie wurde bei NGC während der Bearbeitung / Rechnung unter Mint Error (Fehlprägung) geführt Also ich denke gut... Darum wahrscheinlich auf der Beschreibung "2011 DATED" und nicht einfach "2011"
Ja Libertad, es wurden damals nur ein paar Dutzend, deutlich unter 100 geprägt. Eine richtige Lizenz hat es wohl nicht gegeben. Ich hatte selbst noch mit dem Geschäftsführer gesprochen, er meinte sie seien eigentlich als Probe geprägt worden und da sie gelungen seien, auch verkauft wurden.
Es sind die seltensten Archen die es gibt. Und dann auch noch in einer schönen 5 oz Größe.
Der Rest ist Geschichte
So darf der Sammler sich nun fragen, was mehr wert ist: der Mint error bei der Prägung oder die Einstufung als NGC 65, was sonst eher bei eher bei älteren (Gold)münzen zu finden ist.
Früher glaubten einige im Forum ja an enorme Preissteigerungen bei dieser seltsamen Ausgabe. Die Realität sah dann oft wohl anderes aus, nicht nur hier im Forum. Einige Angebote wurden entweder nicht verkauft oder waren preislich doch ziemlich in die Knie gegangen, verglichen mit den im Forum anvisierten Preisen. Ich habe in Österreich und in Deutschland je ein Exemplar zum 5-oz-Normalpreis für einen älteren Jahrgang bekomme - ich sammele die 5 und 10 oz. Deshalb bin ich beim Verkauf später auch ganz entspannt. Die meisten Käufer wissen ohnehin nicht, worum es dabei geht (außer denen, die im Forum die Fehlprägungen immer einsammeln wollten). Und wenn man dem Käufer erst erklären muss, dass es um eine Fehlprägung geht, über die es kaum gesicherte Informationen gibt, nimmt die Skepsis direkt zu.
Rhenanus » 27.11.2021, 14:20 hat geschrieben:So darf der Sammler sich nun fragen, was mehr wert ist: der Mint error bei der Prägung oder die Einstufung als NGC 65, was sonst eher bei eher bei älteren (Gold)münzen zu finden ist.
Früher glaubten einige im Forum ja an enorme Preissteigerungen bei dieser seltsamen Ausgabe. Die Realität sah dann oft wohl anderes aus, nicht nur hier im Forum. Einige Angebote wurden entweder nicht verkauft oder waren preislich doch ziemlich in die Knie gegangen, verglichen mit den im Forum anvisierten Preisen. Ich habe in Österreich und in Deutschland je ein Exemplar zum 5-oz-Normalpreis für einen älteren Jahrgang bekomme - ich sammele die 5 und 10 oz. Deshalb bin ich beim Verkauf später auch ganz entspannt. Die meisten Käufer wissen ohnehin nicht, worum es dabei geht (außer denen, die im Forum die Fehlprägungen immer einsammeln wollten). Und wenn man dem Käufer erst erklären muss, dass es um eine Fehlprägung geht, über die es kaum gesicherte Informationen gibt, nimmt die Skepsis direkt zu.
Mir ist bis jetzt noch keine zum Kauf untergekommen! So eine Ausgabe würde ich auch gerne in der Sammlung haben. Mit dem Hintergrund umso besser!
Bis jetzt sammel ich die Arche Noah vorwiegend in der Goldstückelung von 1g.
Also wer eine loswerden will...
Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen! - - *Theodor Fontane*--
preislich werden die ja nirgends gelistet.
Was soll man denn da verlangen? Die normalen Jahrgänge kosten im Moment so um die 140€.
Wenn du da deutlich drüber verlangst, dann halten dich die meisten für irre.
Aber vor dem Hintergrund der absolut geringen Auflage ist eben ein höherer Preis evtl doch gerechtfertigt
"Lerne fleißig das Einmaleins, so wird dir alle Rechnung gemein" Adam Ries
Natürlich ist ein höherer Preis gerechtfertigt, wenn man bedenkt, wofür so alles kräftige Aufpreise gezahlt werden. Was fehlt(e), war allerdings damals schon die Bekanntheit des Mint error. Und diejenigen, die es wussten, haben es im kleinen Kreise für sich behalten, um noch einige Stücke zum "Normalpreis" zu ergattern. Hätte man im Forum einen richtigen Hype ausgelöst, wären damals auch andere Preise (beim Einsammeln) gezahlt worden. Wer heute verkauft, muss selber Werbung machen. Da aber Vergleichspreise meist fehlen und es kaum verlässliche Nachrichten im Netz gibt (die Mint hat den Fall ziemlich totgeschwiegen - Nachrichten kursierten nur per Mund-"Propaganda"), kommt haehnchens Annahme vom irren Verkäufer ins Spiel.