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Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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graurock
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon graurock » 14.12.2019, 15:28

Genau :roll: , mal ein paar Denkanstöße:

- Männergruppen
- Messerstechereien
-massive Clanstrukturen
- marode Infrastruktur
-Überlastung des Sozialssystems
-Rentnerarmut
-Bildungssystem
-CO2 Steuer
-Klimawahn
-Koalitionen nur zum Machterhalt
-aktives Gestalten Innepolitik/ Außenpolitik quasi nicht vorhanden
-Politik gegen die eigene Wirtschaft

Ohne Probleme noch sehr lange fortführbar.


Aber, so lange Michel noch wählt wie er wählt, bekommt er genau das, was er verdient. smilie_01

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marco11111
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon marco11111 » 14.12.2019, 15:34

graurock hat geschrieben:
Aber, so lange Michel noch wählt wie er wählt, bekommt er genau das, was er verdient. smilie_01


Das stimmt, die Minderheit, die nicht so gewählt hat, bekommt das aber auch. Nur ist für die die Schmerzgrenze des Erträglichen (bald) erreicht. :(

Bandito
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Bandito » 16.12.2019, 16:42

Moin, Moin...

Ich muß gestehen das ich nicht alle Beiträge zu dem Thema gelesen habe, sondern ich habe die 44 Seiten nur überflogen. Und ich war doch etwas erstaunt wie schnell sich Gespräche über das Thema Krisenvorsorge plötzlich um das Thema Waffen drehen...

Vielen kommt beim Begriff "Prepper" ein Freak in den Sinn, der in Tarnklamotten in seinem Atombunker sitzt und schwer bewaffnet auf die Zombie-Apokalypse wartet. Und in der Tat gibt es in der "Prepper-Szene" ein paar kuriose Gestalten, die leider via einiger dubioser Fernseh-Dokus das Thema "prepping" in ein fragwürdiges Licht gerückt haben.
Der Definiton nach, gehöre ich auch zur "Prepper-Szene". Das für mich wahrscheinlichste Szenario: Ein flächendeckender, langhaltender Stromausfall wie im Roman "Blackout" von Marc Elsberg. Schließlich sind Cyberattacken auf die zivile Infrastruktur längst kein Hirngespinst mehr, sondern tägliche Realität.
Ich bin darauf eingerichtet, mindestens 10 Tage völlig autark über die Runden zu kommen. Angefangen von Trinkwasser und Lebensmittel, über Wärme, Licht, Energie, Kommunikation, Brauchwasser, Abfallbeseitigung, Hygiene...
Über das Thema Licht (Kerzen, offenes Feuer) kam ich dann zum Thema Brandschutz und Brandbekämpfung, war irgendwann bei Medizin und Einbruchschutz und einer Ersatzwährung - deswegen kaufe ich EM auch gern mal in kleinerer Stückelung.
Nur das Thema Waffen habe ich bewußt ausgeklammert - mir fehlt da die Affinität und die Erfahrung und ich glaube das sie mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen könnten.

Bye,
Micha

Frank the tank
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Frank the tank » 17.12.2019, 12:26

Mit den "Waffen" ist das so eine Sache. Einige Werkzeuge kann man als solches oder aber auch als Waffe benutzen.
So habe ich immer Bilder von Revolutionären mit Mistgabeln (Forken) im Kopf ......
Das Problem ist, der brave Bürger hält sich an Recht und Gesetz. Er befolgt das Waffengesetz usw.
Der Böse hält sich nicht an Recht und Gesetz und befolgt auch keine Verbote.
Wie soll sich der "brave Bürger" gegen den Bösen behaupten. Die Staatsmacht wird es schon richten!
Das ist ja auch immer wieder zu sehen. (Ich finde den Ironie Button nicht)

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durchdenwind
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon durchdenwind » 17.12.2019, 13:02

Ich kann aber schlecht mit `ner Mistgabel über`n Weihnachtmarkt spazieren. Ich wurde schon wegen einem stinknormalen Taschenmesser (85mm Klinge) angezählt! :evil:

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Friedrich 3
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Friedrich 3 » 17.12.2019, 14:36

@ddw
Da hattest du das falsche Messer dabei. Ich nehm sowas mit..

messer.jpg


Da kann man die Waffe wählen smilie_02
So und nicht anders...
39 x Erfolgreich gehandelt und keine schlechten Geschäfte

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amabhuku
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon amabhuku » 17.12.2019, 17:23

Friedrich3, sehen nicht arretierbar aus. Hohe Selbstverletzungsgefahr. :wink:

Alles in den richtigen Händen kann eine gefährliche Waffe sein bzw. selbst die Hände.
Anders gesagt, wer gewinnt den Zweikampf; der Rentner - Hobbys Sudoku, Bingo, TV und Line-Dance - bewaffnet mit einem rasierklingenscharfen Samurai-Schwert oder der durchtrainierte dürre Alte - Hobby Karate - sein Leben lang Dreck gefressen hat, mit blossen Händen?
Der Kampf ist eigentlich schon vorher entschieden.
:|

Andererseits fragt es sich ob es immer lohnenswert ist, sein Leben unbedingt und unter allen Umständen fortsetzen zu wollen. Ab einem bestimmten Punkt und unter bestimmten Umständen eher nicht.
Das kann zum Glück am Ende jeder selbst entscheiden.

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Polkrich
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Polkrich » 20.12.2019, 08:57

Das stimmt wohl.
Und in Härte und bzgl. des Fehlens sämtlicher Menschlichkeit sind uns die Messerkräfte aus den buntesten Kriegsgebieten dieser Welt haushoch überlegen.
Judex non calculat smilie_06


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