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Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

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durchdenwind
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon durchdenwind » 11.03.2019, 11:29

...außerdem mind. 50 Liter Trinkwasser und einen Notstromgenerator.

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puffi
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon puffi » 11.03.2019, 11:37

Holt euch nen Lanz Bulldog. Der Motor frisst fast alles.

Für die Betuchteren käme auch ein L1 oder L2 A7 in Frage....... smilie_06
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Frank the tank
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Frank the tank » 16.06.2019, 17:52

Stromausfall in ganz Argentinien und Uruguay

https://web.de/magazine/panorama/stroma ... n-33791512

Frank the tank
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Frank the tank » 10.08.2019, 08:21

Große Teile Londons und Großbritanniens ohne Strom
09. August 2019, 21:11 Uhr

https://web.de/magazine/panorama/grosse ... m-33919774

stoffe67
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon stoffe67 » 11.08.2019, 15:26

Meine Frage bezüglich Stromausfall:
In Deutschland ist die Abwasserentsorgung mittlerweile in fast jedem kleinen Dorf an eine Kläranlage gebunden.
Dazwischen werkt im Regelfall eine Vielzahl von Hebe/Senkanlagen. Gehen wir von 4-6 Wochen Stromausfall aus, ist die Kacke dann nicht in fast jedem Haus egal ob Stadt oder ländlich dermaßen am dampfen, dass der Rest zweitrangig wäre.
Ich beschäftigte mich damit bisher nicht, somit eine vollkommen laienhafte und evtl. naive Frage an die geballte Forenintelligenz.
Gruß Stoffe.
Es wird aufwärts gehen, es wird abwärts gehen, es wird nicht untergehen.

Silbermann 1984
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Silbermann 1984 » 11.08.2019, 15:31

Naja auf dem Land hat man halt die möglichkeit sich in der Natur irgendwo ein stilles Örtchen zu zuchen smilie_11

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Bob17
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Bob17 » 11.08.2019, 15:33

Bevor die Kloschüssel überquillt hast Du schon lange kein Wasser mehr zum spülen...das wird das größere Problem werden.


VG
Wenn du tot bist, weisst du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schlimm für die Anderen.
Genau so ist es, wenn du blöd bist.

puffi
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon puffi » 11.08.2019, 16:09

4-6 Wochen Stromausfall?

24 Std ist ein Problem
48 Std sind eine Katastrophe
72 Std sind bei unserer Infrastruktur der Weltuntergang .....und da hilft auch keine Vorsorge mehr.

Mal informieren wie lange die Notstromaggregate in AKWs laufen, danach wirds bei uns so warm dagegen ist die Klimaerwärmung zu vernachlässigen.....wenn sie denn laufen......
Zur info:
https://fragdenstaat.de/anfrage/auskunf ... ng_gez.pdf
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Panik95
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Panik95 » 11.08.2019, 16:31

stoffe67 hat geschrieben:Meine Frage bezüglich Stromausfall:
In Deutschland ist die Abwasserentsorgung mittlerweile in fast jedem kleinen Dorf an eine Kläranlage gebunden.
Dazwischen werkt im Regelfall eine Vielzahl von Hebe/Senkanlagen. Gehen wir von 4-6 Wochen Stromausfall aus, ist die Kacke dann nicht in fast jedem Haus egal ob Stadt oder ländlich dermaßen am dampfen, dass der Rest zweitrangig wäre.
Ich beschäftigte mich damit bisher nicht, somit eine vollkommen laienhafte und evtl. naive Frage an die geballte Forenintelligenz.
Gruß Stoffe.

Überhaupt kein Problem.
Früher hatte jedes Haus seinen Donnerbalken,heute gibt es noch Häuser die nicht an die Kläranlage angeschlossen sind,die haben eine Klärgrube.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern da wurde die Klärgrube 1x im Jahr mit einem Schöpfeimer geleert,das ganze wurde im Garten verteilt.Der Geruch im Oktober/November war ganz normal.
Ist nicht mal 40-50 Jahre her,heute werden die Klärgruben vom LKW mit Pumpe abgesaugt oder sind kurzgeschlossen.
Das Hauptproblem bei längerem Stromausfall ist die Heizung im Winter und die Kühlgeräte mit Lebensmitteln im Sommer,ohne Telefon,Radio und Fernseher fehlt auch der Kontakt zur Außenwelt.

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amabhuku
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon amabhuku » 11.08.2019, 20:03

stoffe67 hat geschrieben:Meine Frage bezüglich Stromausfall:
In Deutschland ist die Abwasserentsorgung mittlerweile in fast jedem kleinen Dorf an eine Kläranlage gebunden.
Dazwischen werkt im Regelfall eine Vielzahl von Hebe/Senkanlagen. Gehen wir von 4-6 Wochen Stromausfall aus, ist die Kacke dann nicht in fast jedem Haus egal ob Stadt oder ländlich dermaßen am dampfen, dass der Rest zweitrangig wäre.
Ich beschäftigte mich damit bisher nicht, somit eine vollkommen laienhafte und evtl. naive Frage an die geballte Forenintelligenz.
Gruß Stoffe.


Das ist ein stark vernachlässigtes Problem und eine gute Frage.
Nach Stromausfall + Treibstoffmangel Notstromaggregat schliesst das Klärwerk seine Zuläufe, weil das Umpumpen nicht mehr funktioniert, nur einige Klärwerke haben einen Bypass.
Dann steigt die gespülte Scheixxe nicht nur in tieferliegenden Wohngegenden....
Da hilft nur ein Sperrschieber im Abwasserablauf, sollte man dringlichst einbauen, so nicht schon vorhanden.

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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon derleichte » 11.08.2019, 20:49

wenn es kein Diesel für Notstromaggregate mehr ausgeliefert werden kann weil die Pumpen nicht mehr funktionieren, bricht recht schnell das Telefonnetz zusammen.
Wir hatten vor 2 Wochen einen Ausfall der Mittelspannung, da kommt dann z.b. keiner mehr zum Arbeiten ins Gebäude ( Zugangskontrolle, Zeiterfassung ) nur als zusätzliches Beispiel, aber wenn bei mir sie Sch... in den Keller läuft geh ich eh nicht zur Arbeit :shock:

Zusatz, bei uns dürfen die Tanks für die Notstromaggregate deshalb auch leerer als 2/3 werden und Monatlich 1h Probelauf.
Einer der prominentesten Gegner von Gold ist der US-Kult-Investor Warren Buffett. Menschen würden das Edelmetall in entlegenen Weltregionen aufwendig aus der Erde buddeln, um es dann Tausende Kilometer entfernt wieder in Tresoren unter der Erde zu verstecken. Vor allem aber sei es unproduktiv und bringe keine laufenden Erträge :mrgreen:

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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon derleichte » 11.08.2019, 21:14

[/quote]
Da hilft nur ein Sperrschieber im Abwasserablauf, sollte man dringlichst einbauen, so nicht schon vorhanden.[/quote]

aber Achtung, fäkalientaugliche Rückschlagklappen sind oft Elektrisch angetrieben smilie_08
Einer der prominentesten Gegner von Gold ist der US-Kult-Investor Warren Buffett. Menschen würden das Edelmetall in entlegenen Weltregionen aufwendig aus der Erde buddeln, um es dann Tausende Kilometer entfernt wieder in Tresoren unter der Erde zu verstecken. Vor allem aber sei es unproduktiv und bringe keine laufenden Erträge :mrgreen:

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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Bob17 » 11.08.2019, 21:30

Das meisste Wasser wird fürs spülen der Toiletten verwendet. Bei Stromausfall stehen die Pumpen- wenn der Speicherdruck erstmal weg ist, fällt dieZentrale Hauswasserversorgung sehr zügig aus. Dann kann niemand mehr an der Toilette spülen. Da der Ablauf aber vom Gefälle her darauf ausgelegt ist, dass eben gespült wird, bleibt der ganze Sch..ss in den Rohren liegen und staut sich zurück...das passiert bereits IM eigenem Hauptstrang- also noch VOR der eigentlichen Kanalisation...da nützt eine Rückstauklappe oder ein Sperrschieber nix...Leider!


VG
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon Xiaolong » 11.08.2019, 21:58

Gruselige Aussichten!

Da wir ab und an Campen, haben wir Chemieklos, das mag ein paar Tage gehen, aber einen guter Spaten, um seine Notdurft im Garten zu verscharren, ist denke ich unabdingbar.
Ein Lokus gehörte zu den ersten Dingen, die beim biwaken mit der BW gebuddelt wurden.

Wichtig an dieser Stelle ist es aber, weit weg von den verbuddelten Silbertalern zu bleiben. Denn Geld kann schon stinken smilie_07

Spass beiseite, einen ordentlich warmen Schlafsack pro Nase in der Familie, Spaten und Co sollte man haben. Auch das Trinkwasser kann zum Problem werden, deshalb schluffe ich immer los, wenn nur noch 3 Kisten Wasser da sind. Ein paar Kanister mit Diesel sind auch nicht verkehrt, auch wenn mich meine Frau schon für bekloppt erklärt hat und es peinlich findet :D.
Des weiteren helfen ein paar Regentonnen, um Wasser fürs Klo etc zu haben.
Habe im Moment auch nur eine Tonne, die fasst glaube 320l, nicht viel, aber besser als nichts.
Ein Bulli mit Solarzellen auf dem Dach und ein-zwei Kompressorkühlschränken darin, sowie Gasflaschen zum Kochen ergänzen dann die Vorsorge :D... Als Camper ist man da fein raus.
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durchdenwind
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Re: Krisenvorsorge übertrieben? - Gründe dafür und dagegen

Beitragvon durchdenwind » 11.08.2019, 22:14

Xiaolong hat geschrieben:.. Als Camper ist man da fein raus.


Bin auch Camper!
Aber was machst du mit den Leuten, die "null" vorgesorgt haben und hungrig vor deinem Bulli stehen? smilie_08


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