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Crash Time? - Teil 1

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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FrankKN
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Beitragvon FrankKN » 15.03.2012, 17:55

Kursprophet hat geschrieben:Ich lese immer wieder Altersvorsoge ???

Erstmal sollte man es vielleicht schaffen auch alt zu werden !?

Reserven sind vielleicht das bessere Wort !

Ich erkläre für mich die abschaffung des Wortes Altersvorsorge als Alternativlos ! smilie_11


smilie_12 Aber noch passender wäre altersnaivlos smilie_02 - zumindest diejenigen können das dann für sich in Anspruch nehmen, die auch nicht mehr an eine vernünftige Altersversorgung in Form von Rente glauben so wie Kursprophet und auch ich.
"Wenn Dreiecke einen Gott hätten, würden sie ihn mit drei Ecken ausstatten."

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Taipan
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Beitragvon Taipan » 15.03.2012, 19:24

@Metaller

Du hast recht das der Markt sicher Preis/Leistung gut regeln kann wenn sich die Politik raus hält ( Subventionen)
Aber es geht dann immer noch zulasten von Natur oder Menschen die ausgeb. werden.

Du hast recht das die derzeitigen Planungen der politiker zu 99% Schwachsinn sind. Aber wich schon einige Seiten davor geschrieben habe rede ich von einem neuen System. Im Text schreibe ich das nicht Politik planen soll sondern Wirtschaft, wissenschaft und Bürger.

Eine Alternative wäre wenn die Rahmenbedingungen für eine freie Wirtschaft so verändert werden würden das der ökologische Faktor einen Wert bekommt. Mager dies weltweit zu tun sehe ich eher unrealistisch.

Inteligente Planwirtschaft mit Experten würde verhindern das die Hälfte des gebackenen Brotes wieder weggeworfen wird. Dafür gibt es Zg. Beispiele wo der freie Markt nicht funktioniert. Es wurden schon einige Wasserwerke in Südamerika wieder verstaatlicht da der Rendite Druck der unternehmen dazu geführt hat das die Versorgung nicht mehr sicher war. Gier Frist Hirn.

Lg
Taipan
Es gibt immer mehrere Wirklichkeiten

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Taipan
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Beitragvon Taipan » 15.03.2012, 23:39

Heute war ein Artikel in einer der grössten Wochenzeitschriften Österreichs ein Artikel einer Astrologin die behauptet hat das Saturn und Uranus sich so nahe kommen wie 200 Jahre schon nicht. Dies soll zu großen Katastrophen Heuer führen. Naturkatastrophen und Börsencrash usw. Sie schrieb das es ab Mai so richtig los gehen wird und das sich die Welt total verändern wird und das sich auch die Werte ändern werden.

Bin mir nicht sicher ob sie meint das dann Sommer wird und die temparaturwerte steigen....

Spaß bei Seite, war ein Artikel im Zusammenhang mit 2012 und so - aber gegen den Untergang.

Kg
Taipan
Es gibt immer mehrere Wirklichkeiten

Metaller
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Beitragvon Metaller » 16.03.2012, 08:19

Taipan hat geschrieben:@Metaller

Du hast recht das der Markt sicher Preis/Leistung gut regeln kann wenn sich die Politik raus hält ( Subventionen)
Aber es geht dann immer noch zulasten von Natur oder Menschen die ausgeb. werden.

Du hast recht das die derzeitigen Planungen der politiker zu 99% Schwachsinn sind. Aber wich schon einige Seiten davor geschrieben habe rede ich von einem neuen System. Im Text schreibe ich das nicht Politik planen soll sondern Wirtschaft, wissenschaft und Bürger.

Eine Alternative wäre wenn die Rahmenbedingungen für eine freie Wirtschaft so verändert werden würden das der ökologische Faktor einen Wert bekommt. Mager dies weltweit zu tun sehe ich eher unrealistisch.

Inteligente Planwirtschaft mit Experten würde verhindern das die Hälfte des gebackenen Brotes wieder weggeworfen wird. Dafür gibt es Zg. Beispiele wo der freie Markt nicht funktioniert. Es wurden schon einige Wasserwerke in Südamerika wieder verstaatlicht da der Rendite Druck der unternehmen dazu geführt hat das die Versorgung nicht mehr sicher war. Gier Frist Hirn.

Lg
Taipan


In einem neuen System würde ich die Wirtschaft NICHT an Planungen beteiligen.

Ich plädiere jedoch sehr dafür, die Grundprinzipien des freien Marktes zu verstehen und einzuhalten.
Freier Markt bedeutet NICHT, dass es keine Regeln gibt.

Das Prinzip freier Märkte verhindert die Überproduktion von Nahrungsmitteln, da nichts hergestellt wird, was nicht höchstwarscheinlich verkauft wird. Diese Überproduktion wird durch monopolistische, oligopolistische oder kartellartige Strukturen nebst Subventionen hervorgerufen. Sie sind Zeichen der Wandlung von einem freien Markt hin zu einem Oligopol. Aufgabe der Politik wäre es, die Funktionsfähigkeit des Marktes herzustellen und nicht das Wegwerfen von Lebensmitteln zu reduzieren durch bessere "Verbraucheraufklärung" (Oh Ilse, ich leide pysisch smilie_44 )

Wasser(Strom etc.) -versorgung in freien Märkten wäre kleinteilig und regional. Es gäbe mehrere/viele Anbieter für Wasser, der Kunde kann frei wählen und wenn ein Wasserversorger gierig wird, kann der Kunde wechseln. Der gierige oder nicht kostenbewusste Anbieter würde vom Markt verschwinden und nicht verstaatlicht werden, es wäre Platz für einen neuen Anbieter, der gelernt hat, dass übermäßige Gier das unternehmerische Aus bedeutet. Aufgabe der Politik wäre es dann, Preisabsprachen zu verhindern.
Das von Dir genannte Beispiel KANN NICHT aus freien Märkten stammen, da der Wettbewerb solche Blüten verhindert bzw. die Versorgung durch die Existenz weiterer Anbieter gesichert wäre.
Und wenn ich mir unsere staatliche/kommunale Wasserversorgung ansehe, dann sehe ich Verschwendung und Gier, Posten und Pöstchen und Vetternwirtschaft und hohe Preise und Zwangsanschlüsse, damit ich KEINE Alternative habe.

Zum Thema Umwelt würde ich die Umweltschäden monetarisieren und dem Produkt auferlegen.
In so einem Markt wäre das Märchen vom billigen Atomstrom nicht möglich. Das Lagerproblem sowie eine Risikovorsorge für Katastrophen würde nicht auf die Allgemeinheit verschoben, sondern müsste sich im Preis des Atomstroms wiederfinden. Der wäre nicht marktfähig, also kein AKW wäre gebaut worden.
Du siehst, das Umweltschutz und freier Markt sich NICHT ausschließen. Im Gegenteil, sollten die marktwirtschaftlichen Grundsätze GENUTZT werden, um Umweltschutz zu betreiben.
Hierzu ist es erforderlich, das Modell des idealen Marktes zu verstehen um es dann zu nutzen.
Dann wird auch schnell klar, dass nicht der Markt das Problem ist sondern die Regeln, nach denen das Spiel zu laufen hat und der Schiedsrichter, der grobe Fouls nicht ahndet.
Erst stirbt der freie Markt, dann stirbt die Demokratie.
Das menschliche Individuum wird vom Bestehenden sozialisiert. Normalität bildet den Horizont, den nur wenige überwinden.

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Bumerang
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Beitragvon Bumerang » 16.03.2012, 10:42

Metaller hat geschrieben:
Taipan hat geschrieben:@Metaller

Du hast recht das der Markt sicher Preis/Leistung gut regeln kann wenn sich die Politik raus hält ( Subventionen)
Aber es geht dann immer noch zulasten von Natur oder Menschen die ausgeb. werden.

Du hast recht das die derzeitigen Planungen der politiker zu 99% Schwachsinn sind. Aber wich schon einige Seiten davor geschrieben habe rede ich von einem neuen System. Im Text schreibe ich das nicht Politik planen soll sondern Wirtschaft, wissenschaft und Bürger.

Eine Alternative wäre wenn die Rahmenbedingungen für eine freie Wirtschaft so verändert werden würden das der ökologische Faktor einen Wert bekommt. Mager dies weltweit zu tun sehe ich eher unrealistisch.

Inteligente Planwirtschaft mit Experten würde verhindern das die Hälfte des gebackenen Brotes wieder weggeworfen wird. Dafür gibt es Zg. Beispiele wo der freie Markt nicht funktioniert. Es wurden schon einige Wasserwerke in Südamerika wieder verstaatlicht da der Rendite Druck der unternehmen dazu geführt hat das die Versorgung nicht mehr sicher war. Gier Frist Hirn.

Lg
Taipan


In einem neuen System würde ich die Wirtschaft NICHT an Planungen beteiligen.

Ich plädiere jedoch sehr dafür, die Grundprinzipien des freien Marktes zu verstehen und einzuhalten.
Freier Markt bedeutet NICHT, dass es keine Regeln gibt.

Das Prinzip freier Märkte verhindert die Überproduktion von Nahrungsmitteln, da nichts hergestellt wird, was nicht höchstwarscheinlich verkauft wird. Diese Überproduktion wird durch monopolistische, oligopolistische oder kartellartige Strukturen nebst Subventionen hervorgerufen. Sie sind Zeichen der Wandlung von einem freien Markt hin zu einem Oligopol. Aufgabe der Politik wäre es, die Funktionsfähigkeit des Marktes herzustellen und nicht das Wegwerfen von Lebensmitteln zu reduzieren durch bessere "Verbraucheraufklärung" (Oh Ilse, ich leide pysisch smilie_44 )

Wasser(Strom etc.) -versorgung in freien Märkten wäre kleinteilig und regional. Es gäbe mehrere/viele Anbieter für Wasser, der Kunde kann frei wählen und wenn ein Wasserversorger gierig wird, kann der Kunde wechseln. Der gierige oder nicht kostenbewusste Anbieter würde vom Markt verschwinden und nicht verstaatlicht werden, es wäre Platz für einen neuen Anbieter, der gelernt hat, dass übermäßige Gier das unternehmerische Aus bedeutet. Aufgabe der Politik wäre es dann, Preisabsprachen zu verhindern.
Das von Dir genannte Beispiel KANN NICHT aus freien Märkten stammen, da der Wettbewerb solche Blüten verhindert bzw. die Versorgung durch die Existenz weiterer Anbieter gesichert wäre.
Und wenn ich mir unsere staatliche/kommunale Wasserversorgung ansehe, dann sehe ich Verschwendung und Gier, Posten und Pöstchen und Vetternwirtschaft und hohe Preise und Zwangsanschlüsse, damit ich KEINE Alternative habe.

Zum Thema Umwelt würde ich die Umweltschäden monetarisieren und dem Produkt auferlegen.
In so einem Markt wäre das Märchen vom billigen Atomstrom nicht möglich. Das Lagerproblem sowie eine Risikovorsorge für Katastrophen würde nicht auf die Allgemeinheit verschoben, sondern müsste sich im Preis des Atomstroms wiederfinden. Der wäre nicht marktfähig, also kein AKW wäre gebaut worden.
Du siehst, das Umweltschutz und freier Markt sich NICHT ausschließen. Im Gegenteil, sollten die marktwirtschaftlichen Grundsätze GENUTZT werden, um Umweltschutz zu betreiben.
Hierzu ist es erforderlich, das Modell des idealen Marktes zu verstehen um es dann zu nutzen.
Dann wird auch schnell klar, dass nicht der Markt das Problem ist sondern die Regeln, nach denen das Spiel zu laufen hat und der Schiedsrichter, der grobe Fouls nicht ahndet.



Metaller,

hat es irgendwann mal irgendwo eine freie Marktwirtschaft gegeben? Keiner wird und kann das was Du sagst widerlegen. In der Theorie nicht. Das Problem ist die Praxis!
Der Kommunismus hat ja auch behauptet, die Wirtschaft am besten zu lenken.
Der Mensch ist nun Mal egoistisch, und versucht immer, einen Vorteil für sich zu gewinnen.
Deshalb wird der Mensch immer versuchen die freie Marktwirtschaft zu unterlaufen! Und damit stehen wir vor dem Dilemma, das der Mensch die freie Marktwirtschaft überwachen muss, obwohl er sie zu unterlaufen versucht.

Somit beliebt für mich als Schlussfolgerung:

Es muss ein System gefunden werden, das sich selber am besten reguliert, und zwar unter Bezugnahme der Politik. Politik heißt für mich nicht die politische Klasse, sondern alles was in der Gesellschaft passiert!

Deshalb ist das Streben nach einem idealen Wirtschaftssystem, in dem die Individuen wirtschaftlich rational und zum Wohle der Allgemeinheit agieren, nicht erfolgversprechend.

Deshalb ist für mich die entscheidende Frage, welches POLITISCHE System reguliert sich selber so gut, dass dadurch es der Allgemeinheit insgesamt am besten geht?

Das Problem ist also nicht die (Markt)Wirtschaft sondern der politische Mensch. Hier müssen die Lösungen gesucht werden, nicht in der Wirtschaft, die nur so gut sein kann, wie die Menschen die darin agieren!

Ich sehe es als erwiesen, dass es bisher es keine bessere Gesellschaftsordnung gab, als die Soziale Marktwirtschaft! Mit all ihren Schwächen.
Wir sollten versuchen diese Gesellschaftsordnung im Gleichgewicht zu halten, und nicht nach anderen "Lösungen" zu suchen, die bisher ihre Funktionalität nicht bewiesen haben!
Was wir definitiv immer wieder verbessern müssen, ist die Transparenz in der Politik und Wirtschaft! Ohne diese Transparenz wäre Wulf noch im Amt. Also ganz schwarz malen sollte wird den aktuellen Zustand nicht!

Ich sehe aber eine große Gefahr, die von der Situation in den USA und der Welt ausgeht!
Dort herrschen System die mit denen in Deutschland und teilweise der EU nicht vergleichbar sind.
Wir sollten also das Scheitern der Amerikaner nicht als Scheitern unserer Gesellschaftsordnung sehen! Momentan wird versucht aber alles über eine Kamm zu scheren, was schlichtweg falsch ist!
Gruß

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alfman
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Beitragvon alfman » 18.03.2012, 09:47

hier ein ganz gutes interview zu den diskussionen der letzten seiten von einem FAZ-redakteur und schriftsteller.
sollte den sozial-ingenieuren hier zu denken geben:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/in ... tar2445224
Life, Liberty and Property!

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amabhuku
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Beitragvon amabhuku » 18.03.2012, 10:02

alfman hat geschrieben:hier ein ganz gutes interview zu den diskussionen der letzten seiten von einem FAZ-redakteur und schriftsteller.
sollte den sozial-ingenieuren hier zu denken geben:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/in ... tar2445224


alfman, guter link!
Tja, solche Aussagen werden vielen Leuten nicht passen.

Gut auch eine Lesermeinung:
Gast: Kantiger Bürger
17.03.2012 20:59
Bin nicht mit allem einverstanden. Der Satz: "Der Staat ist sein Geld nicht wert" ist aber äußerst treffend.

Silbermichel

Beitragvon Silbermichel » 18.03.2012, 10:33

svcd hat geschrieben:Es werden Unmengen von Geld in den Markt gepumpt die momentan einfach nur scheinbar noch nirgendwo ankommen. 1 Billion Euro an Krediten hat die EZB in 2 Tendern an die Banken gegeben. Für 3 Jahre ...
Hätte man 1 Billion Euro an alle 327 Millionen Einwohner der EU verteilt wären das ca. 3000€ pro Nase gewesen ...
Hmm, noch nichts bei euch angekommen? Dann muss es wohl jemand anders haben.

smilie_01 leider läuft das "Spiel" wohl so.


Das Geld spielt "Die Reise nach Jerusalem".
Die Musik spielt, es stehen noch jede Menge freie Stühle (reale Güter) da.
Wir als Edelmetallbesitzer haben da schon mal auf einigen schönen Stühlen Platz genommen und warten einfach darauf das irgendwann die Musik aufhört zu spielen. Das es so kommt da sind sich alle sicher (auch die meisten derer, die noch um uns rum laufen ... Also das Geld was noch in Anleihen, Derivaten usw. geparkt ist.) Momentan ist es sogar so, das die Menge des Geldes was um die Stühle schleicht ständig mehr wird.

Stiert nicht so sehr auf die Menge der aktuell freien Stühle und wieviel Geld diese Woche gerade darauf neu Platz genommen hat oder wer gerade aufsteht um noch eine Runde zu riskieren. Wichtig ist es seinen Platz zu haben wenn die Musik aufhört. Das wird passieren. Ob in einem, zwei oder 5 Jahren ? Who cares ...

Wieder hervorragend die undurchsichtige Sachlage beschrieben.Gilt natürlich für die gänzliche Aussage.Nicht nur für meine Auszüge.
Besonders die Metaphern.

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Milchfleck
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Wohnort: im Wald

Beitragvon Milchfleck » 20.03.2012, 19:38

gefunden auf www.belauscht.de

Stubaier Gletscher.

Unterhaltung zweier Eltern in einem Sessellift. Sie reden scheinbar über die Tochter, die gerade einen Skikurs besucht.
Er: “Ok, sie hat vormittags zwei Stunden von 10-12, dann eine Stunde Pause und dann nochmal zwei Stunden von 12-14 Uhr.”
Sie: “Nee, sie hat doch eine Stunde Mittagspause von 12-13 Uhr.”
Er: “Jaja, deswegen sagte ich ja auch, zwei Stunden Unterricht von 14-15 Uhr…”
Sie: “Das kommt nicht hin, von 13-15 Uhr, das mit dem Rechnen, das müssen wir aber noch lernen.”
Er:” Ja, Mathe war noch nie mein Ding, deswegen bin ich ja auch Bänker, wir rechnen nicht mehr, wir wetten!”

belauscht auf dem Stubaier Gletscher von Toni



smilie_20


es grüßt der Milchfleck smilie_24
"Bis spätestens Ende Juni ist das Goldkartell Geschichte und der Goldpreis kann frei steigen. Möglicherweise schon kommende Woche. Bitte nicht vor der aktuellen Drückung unter $1400 zittern.WE." 15. Mai 2013

mapple

Beitragvon mapple » 21.03.2012, 20:04

So pinkelt der Vorstand der Commerzbank .... :wink:

in der 49. Etage mit wunderbarer Aussicht....

Bild

Quelle: msn.com


nix crash.... nobel geht die Bank zu Grunde!

smilie_02

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Kontraindikator
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Beitragvon Kontraindikator » 21.03.2012, 23:50

Edelmetallcrash-Omen by Massenmedium: De.gvssa-G*ldhand.el wirbt massiv per Radiowerbung. Soweit die gute Nachricht. Nun die schlechte: zum KAUF, nicht für Ankauf!

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Datenreisender
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Beitragvon Datenreisender » 24.03.2012, 05:51

Finanzkrise
"Bundesbank verharmlost eine finanzielle Atombombe"

Der Steuerzahlerbund warnt vor einer "finanzieller Atombombe". Der Bundesbank-Chef täusche die Bürger, die Export-Erfolge würden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert.

http://www.welt.de/wirtschaft/article13 ... bombe.html
Erfolgreich gehandelt mit: detonic96 (2x), goldjunge53, -bobi- (3x), v5, John Ruskin (3x), san agustin (2x), Sumpek, Silbermax, Kaiserwetter, holly07, trophy, michasi, MapleHF, Willi, Schatzi, Telefon, silberfux, Werderaner, d.pust, mambo, HanzDieter1, silbersauger, HerrHansen, LeipzigGold, ticles, harley, mikawo, peso46, Muddi, $Unzennerd$, Silent, Silberhamsterchen, Goldsilberfan

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Donki
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Beitragvon Donki » 24.03.2012, 08:20

Dieses Jahr können wir aber noch in vollen Zügen genießen. Das Desaster kommt erst 2013/2014:

http://www.eilpost.org/jim-rogers-genie ... nangenehm/



smilie_57 ............ smilie_25 smilie_59

Silbermichel

Beitragvon Silbermichel » 24.03.2012, 09:10

Donki hat geschrieben:Dieses Jahr können wir aber noch in vollen Zügen genießen. Das Desaster kommt erst 2013/2014:

http://www.eilpost.org/jim-rogers-genie ... nangenehm/



smilie_57 ............ smilie_25 smilie_59


Du wirst es nicht glauben,oder vielleicht doch.
Aber ich würde auch in einem möglichen Desaster,ob nun 014,015 oder sonst wann,das Leben soweit als möglich genießen.
Und nicht nur jetzt,wo es in der Wirtschafft noch brummt.
Die Absatzprognosen sehen für unsere Vorzeigeindustrie(Kfz) fürs laufende Jahr nicht mehr so rosig aus.
Absatztrückgang in China.
Um das Leben zu genießen brauchts weder die von der Werbung als unabdingbar angepriesenen Konsumterrorgüter,noch das allabendliche Verblödungs TV.
Einen herrlichen Sonnenuntergang,egal wo,zu beobachten und die Sonne am Horrizont,oder im Meer,blutrot untergehen zu sehen kostet nichts.
Man muß nur eins können,beobachten,und sich nicht von anderen unterhalten lassen.
Haben wohl aber viele Menschen verlernt,zu beobachten.
Nur ein kleines Beispiel dazu.
Vor 3-4 Jahren am Strand in T........,rel . leer
2 fremde Jungs ca. 7-8 Jahre alt,haben durch Kanäle und Dämme bauen zueinander gefunden.
Aber nicht nur das sie sich nicht kannten,sondern es waren auch noch 2 verschiedene Nationalitäten mit unterschiedlicher Sprache.
Die 2 haben ca. 2-3 Stunden ohne das sie sich sprachlich verstanden haben, riesen Kanäle und Dämme in den Sand gegraben.
Wie gesagt sprachlich.
Ansonsten haben sie es unglaublich gut hinbekommen ohne gemeinsame sprachlich gleiche Kommunikation,ihre Sandkonstruktionen gemeinsam und konform zu errichten.
Und wenn die Mütter sie nicht geholt hätten,würden sie wohl heute noch sitzen und Dämme und Kanäle bauen.
Und das hat mich damals unheimlich fasziniert,wie Kinder ohne gemeinsame Sprache,doch unglaublich gut miteinander kommunizieren können.
Was ich aber eigentlich sagen will.
Das beobachten von Menschen,Tieren,Sachen,Dingen ist oftmals viel interessanter und aufschlußreicher,als der uns von Profis vorgesetzte Unterhaltungskonsumterror.
Und meisten kostet der sogar nichts.
Und dem Belohnsystem im Gehirn wird trotzdem genüge getan.
Umsonst.
Heißt natürlich nicht,das man sein hart erarbeitetes FIAT,nicht ab und zu dem schnöden Konsum hingibt.
So das war mein "Wort zum Sonntag".

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AGnostiker
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Beitragvon AGnostiker » 24.03.2012, 09:36

Donki hat geschrieben:Dieses Jahr können wir aber noch in vollen Zügen genießen. Das Desaster kommt erst 2013/2014:

http://www.eilpost.org/jim-rogers-genie ... nangenehm/

Silber in ca. zwei Monaten bei 68-70 USD? http://www.eilpost.org/james-turk-silbe ... i-monaten/

Gold in zwei bis drei Jahren bei 2.500 USD? http://www.gold-silber.biz/david-tice-g ... -auf-1000/

Mal sehen! :mrgreen: smilie_08


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