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Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Eine Kollegin von mir auf der Arbeit könnte 2037 oder 2038 in den Ruhestand gehen. Ihr Mann ist ein wenig jünger und sie planen, dass er nach dem Eintritt ihres Ruhezustands zeitnah auch nicht mehr arbeiten muss. Dabei stützen sie ihr Vorhaben darauf, dass bis dahin ihre Investitionen aus einem Fonds die richtige Entwicklung zeigt, damit dieses Vorhaben gelingt. Das (ausschließliche) Vertrauen in Finanzprodukte scheint groß zu sein. Der Deutsche vertraut auf das, was ständig gepredigt wird, bei politischen Themen der Tagesschau, bei Finanzen den Aktienfonds.
Ein anderes Beispiel kenne ich, der gute Mann kommt ursprünglich aus der DDR und hat einen Teil seines Geldes in Gold umgewandelt. Die Meisten anderen sprechen von Aktien und Fonds.
Bei vielen denke ich auch, dass nicht allzu viel übrig ist, um große Sprünge zu machen. Dennoch hat es im Normalfall zu früheren Zeiten für die ein oder andere Unze Silber gereicht, als der Kurs bei rund 15 Euro oder sogar noch darunter lag. Man muss dafür ins Jahr 2014 gehen. Gleiches gilt für Gold. Ob kleine Barren (2,5 oder 5 Gramm) oder kleinere Münzen (10 österreichische Kronen, halbe Sovereign, 1 Rand). Ein bisschen ging bzw. geht immer, wenn man Summe X einplant.
Ein anderes Beispiel kenne ich, der gute Mann kommt ursprünglich aus der DDR und hat einen Teil seines Geldes in Gold umgewandelt. Die Meisten anderen sprechen von Aktien und Fonds.
Bei vielen denke ich auch, dass nicht allzu viel übrig ist, um große Sprünge zu machen. Dennoch hat es im Normalfall zu früheren Zeiten für die ein oder andere Unze Silber gereicht, als der Kurs bei rund 15 Euro oder sogar noch darunter lag. Man muss dafür ins Jahr 2014 gehen. Gleiches gilt für Gold. Ob kleine Barren (2,5 oder 5 Gramm) oder kleinere Münzen (10 österreichische Kronen, halbe Sovereign, 1 Rand). Ein bisschen ging bzw. geht immer, wenn man Summe X einplant.
Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist das beste Edelmetall?
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Vertrauen in Aktienfonds ist doch erst einmal etwas gutes und historisch gesehen auch gerechtfertigt.Dr. Metall hat geschrieben: ↑06.12.2025, 03:24 Eine Kollegin von mir auf der Arbeit könnte 2037 oder 2038 in den Ruhestand gehen. Ihr Mann ist ein wenig jünger und sie planen, dass er nach dem Eintritt ihres Ruhezustands zeitnah auch nicht mehr arbeiten muss. Dabei stützen sie ihr Vorhaben darauf, dass bis dahin ihre Investitionen aus einem Fonds die richtige Entwicklung zeigt, damit dieses Vorhaben gelingt. Das (ausschließliche) Vertrauen in Finanzprodukte scheint groß zu sein. Der Deutsche vertraut auf das, was ständig gepredigt wird, bei politischen Themen der Tagesschau, bei Finanzen den Aktienfonds.
Ein anderes Beispiel kenne ich, der gute Mann kommt ursprünglich aus der DDR und hat einen Teil seines Geldes in Gold umgewandelt. Die Meisten anderen sprechen von Aktien und Fonds.
Bei vielen denke ich auch, dass nicht allzu viel übrig ist, um große Sprünge zu machen. Dennoch hat es im Normalfall zu früheren Zeiten für die ein oder andere Unze Silber gereicht, als der Kurs bei rund 15 Euro oder sogar noch darunter lag. Man muss dafür ins Jahr 2014 gehen. Gleiches gilt für Gold. Ob kleine Barren (2,5 oder 5 Gramm) oder kleinere Münzen (10 österreichische Kronen, halbe Sovereign, 1 Rand). Ein bisschen ging bzw. geht immer, wenn man Summe X einplant.
Ist zudem gut das die überhaupt so investieren.
Zu viele verlassen sich auf ausschließlich auf Lebensversicherungen, Tagesgeldkonten usw.
Das ein vernünftiger Mix , inkl. EM immer etwas besseres ist, gehört noch mehr in das Bewusstsein vieler
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Dr. Metall,deine Kollegin sollte die Ruhestandsplanung 2037 auf Eis legen.
Bei der Rente 11 Jahre in die Zukunft planen ist nicht planbar und Zeitverschwendung.
Die Kollegin dürfte ca. 55 Jahre alt sein und hat vermutlich über Jahrzehnte einen Aktienfonds bespart,Start zu einer Zeit in der es noch keine ETFs gab.
Ich habe am Anfang das gleiche gemacht,der Fonds mit kleiner Sparrate läuft heute noch,nach Abzug der recht hohen Gebühren habe ich eine Rendite von 8 bis 9% pro Jahr,vor Steuer.
Gepredigt wurden damals Bausparverträge und Lebensversicherungen,mit einem Fonds war die Kollegin der Zeit weit voraus.
Rückblicke bei Gold und Silber sind auch nicht zielführend,was zählt ist das hier und heute.
Wer investiert ist hat vieles richtig gemacht und freut sich über satte Buchgewinne.
Heute Nachkaufen oder neu Einsteigen ist ein unkalkulierbares Risiko,Spieler und Zocker ja,Investoren nein.
Ich bin ein Schaf in der großen Herde das dem Leithammel hinterher rennt,ich renne nicht in der Mitte der Herde sondern etwas langsamer am Rand.
Wenn der Leithammel die Herde auf die saftige Wiese führt ist das beste weggefressen wenn ich ankomme,rennt der Hammel in den Abgrund rennt die Herde mit,ich kann dann hoffentlich rechtzeitig abbremsen.
Das kostet mich Rendite verringert aber das Risiko.Silber habe ich gestern weitere 5% verkauft.
Wenn eine Anlage in 6 Monaten 60% Rendite bringt dann ist der Wert in einer Spekulationsblase.
Wieviel Prozent Freunde und Bekannte in EM halten kann ich nicht sagen,darüber sprechen wir nicht.
Ich halte vom Vermögen 33% in physischem Gold, 2% in Cash und 64% in Aktien.
Zu den Aktien zähle ich auch den Bestand in Silber und Platin ETCs,das vorhandene Einfamilienhaus Altbau ungedämmt mit Ölheizung ist für mich kein Vermögen, eher ein Unkostenfaktor
Bei der Rente 11 Jahre in die Zukunft planen ist nicht planbar und Zeitverschwendung.
Die Kollegin dürfte ca. 55 Jahre alt sein und hat vermutlich über Jahrzehnte einen Aktienfonds bespart,Start zu einer Zeit in der es noch keine ETFs gab.
Ich habe am Anfang das gleiche gemacht,der Fonds mit kleiner Sparrate läuft heute noch,nach Abzug der recht hohen Gebühren habe ich eine Rendite von 8 bis 9% pro Jahr,vor Steuer.
Gepredigt wurden damals Bausparverträge und Lebensversicherungen,mit einem Fonds war die Kollegin der Zeit weit voraus.
Rückblicke bei Gold und Silber sind auch nicht zielführend,was zählt ist das hier und heute.
Wer investiert ist hat vieles richtig gemacht und freut sich über satte Buchgewinne.
Heute Nachkaufen oder neu Einsteigen ist ein unkalkulierbares Risiko,Spieler und Zocker ja,Investoren nein.
Ich bin ein Schaf in der großen Herde das dem Leithammel hinterher rennt,ich renne nicht in der Mitte der Herde sondern etwas langsamer am Rand.
Wenn der Leithammel die Herde auf die saftige Wiese führt ist das beste weggefressen wenn ich ankomme,rennt der Hammel in den Abgrund rennt die Herde mit,ich kann dann hoffentlich rechtzeitig abbremsen.
Das kostet mich Rendite verringert aber das Risiko.Silber habe ich gestern weitere 5% verkauft.
Wenn eine Anlage in 6 Monaten 60% Rendite bringt dann ist der Wert in einer Spekulationsblase.
Wieviel Prozent Freunde und Bekannte in EM halten kann ich nicht sagen,darüber sprechen wir nicht.
Ich halte vom Vermögen 33% in physischem Gold, 2% in Cash und 64% in Aktien.
Zu den Aktien zähle ich auch den Bestand in Silber und Platin ETCs,das vorhandene Einfamilienhaus Altbau ungedämmt mit Ölheizung ist für mich kein Vermögen, eher ein Unkostenfaktor
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Aber selbst ein Altbau Einfamilienhaus ist doch sein Geld wert,und ist wenn Schuldenfrei und bezahlt für mich ein Vermögenswert.Habe selbst ein großes Haus Baujahr 1979, das in meiner Wohnlage nicht gerade wenig Wert hat,und für mich mit EM,Cash,usw auch zum meinen Werten im Portfolio dazu gehört.Kolibri hat geschrieben: ↑06.12.2025, 12:27 Dr. Metall,deine Kollegin sollte die Ruhestandsplanung 2037 auf Eis legen.
Bei der Rente 11 Jahre in die Zukunft planen ist nicht planbar und Zeitverschwendung.
Die Kollegin dürfte ca. 55 Jahre alt sein und hat vermutlich über Jahrzehnte einen Aktienfonds bespart,Start zu einer Zeit in der es noch keine ETFs gab.
Ich habe am Anfang das gleiche gemacht,der Fonds mit kleiner Sparrate läuft heute noch,nach Abzug der recht hohen Gebühren habe ich eine Rendite von 8 bis 9% pro Jahr,vor Steuer.
Gepredigt wurden damals Bausparverträge und Lebensversicherungen,mit einem Fonds war die Kollegin der Zeit weit voraus.
Rückblicke bei Gold und Silber sind auch nicht zielführend,was zählt ist das hier und heute.
Wer investiert ist hat vieles richtig gemacht und freut sich über satte Buchgewinne.
Heute Nachkaufen oder neu Einsteigen ist ein unkalkulierbares Risiko,Spieler und Zocker ja,Investoren nein.
Ich bin ein Schaf in der großen Herde das dem Leithammel hinterher rennt,ich renne nicht in der Mitte der Herde sondern etwas langsamer am Rand.
Wenn der Leithammel die Herde auf die saftige Wiese führt ist das beste weggefressen wenn ich ankomme,rennt der Hammel in den Abgrund rennt die Herde mit,ich kann dann hoffentlich rechtzeitig abbremsen.
Das kostet mich Rendite verringert aber das Risiko.Silber habe ich gestern weitere 5% verkauft.
Wenn eine Anlage in 6 Monaten 60% Rendite bringt dann ist der Wert in einer Spekulationsblase.
Wieviel Prozent Freunde und Bekannte in EM halten kann ich nicht sagen,darüber sprechen wir nicht.
Ich halte vom Vermögen 33% in physischem Gold, 2% in Cash und 64% in Aktien.
Zu den Aktien zähle ich auch den Bestand in Silber und Platin ETCs,das vorhandene Einfamilienhaus Altbau ungedämmt mit Ölheizung ist für mich kein Vermögen, eher ein Unkostenfaktor
Und was Silber betrifft warte ich noch mit Verkäufen,da ich im Moment nicht wüßte wo ich den Gewinn investieren könnte.Da ich den größten Teil meines EM Bestandes schon vor Jahren sehr günstig gekauft habe,und ich überzeugt bin das es im Wert noch zulegen wird kann ich auch nur mit Buchgewinnen gut schlafen. Aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden und nach seinen Vorstellungen handeln.
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
SeliPeti,dein Haus ist nur etwas Wert wenn du es verkaufst,da du darin wohnst kannst du es nicht verkaufen,es ist ein nicht verfügbares Vermögen.
In meiner Vermögensaufstellung ist es daher ohne Wert.
Ein Problem ist die Ölheizung,wenn die den Geist aufgibt habe ich keine rentable Alternative,es wird extrem teuer.
Verkaufen und in eine kleinere Wohnung ziehen geht auch nicht,auf dem Land ist hoher Leerstand bei Häusern und und es gibt keine freien Wohnungen für Mieter.Wohin dann mit dem ganzen Hausinventar.
In meiner Vermögensaufstellung ist es daher ohne Wert.
Ein Problem ist die Ölheizung,wenn die den Geist aufgibt habe ich keine rentable Alternative,es wird extrem teuer.
Verkaufen und in eine kleinere Wohnung ziehen geht auch nicht,auf dem Land ist hoher Leerstand bei Häusern und und es gibt keine freien Wohnungen für Mieter.Wohin dann mit dem ganzen Hausinventar.
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Ich zähle meine eigengenutzte Wohnung genauso zum Vermögen, wie die vermieteten Wohnungen.
Die vermieteten Wohnungen bringen Rendite in Form von Mieteinnahmen und die eigengenutzte Wohnung in Form von Miete, die man nicht zahlen muß.
Zweitere ist höher zu bewerten, weil man die Miete ja mit versteuertem Geld zahlen müßte, wohingegen man Mieteinnahmen erst noch versteuern muß.
Größere Investitionen stehen da in absehbarer Zeit stehen bei einem Baujahr 2017 nicht an. Und bis da was Größeres kommt ist auch die Erhaltungsrücklage entsprechend.
Die vermieteten Wohnungen bringen Rendite in Form von Mieteinnahmen und die eigengenutzte Wohnung in Form von Miete, die man nicht zahlen muß.
Zweitere ist höher zu bewerten, weil man die Miete ja mit versteuertem Geld zahlen müßte, wohingegen man Mieteinnahmen erst noch versteuern muß.
Größere Investitionen stehen da in absehbarer Zeit stehen bei einem Baujahr 2017 nicht an. Und bis da was Größeres kommt ist auch die Erhaltungsrücklage entsprechend.
- Dr. Metall
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Um konkret zu sein, der etwas jüngere Mann meiner Kollegin hat den Fonds, nicht sie. Sie stützt sich auf ihre Rente, eine Betriebsrente (die gab es noch, als sie angefangen hat zu arbeiten) und das bis dahin abbezahlte Haus.
Ich denke, es wird zum Leben reichen und hie und da mal könnte etwas Schönes rausspringen wie eine Reise, mal essen gehen, etc.
Ich bin auch der Ansicht, dass eine langfristige Planung schwer möglich ist. Wer weiß, wie weit wir in gut 15 Jahren mit einem bestimmten kommen werden, was der Staat bis dahin an welcher Stelle seinen Bürgern anknüpfen wird.
Und: auf mittlere bis lange Sicht werden es ein Arbeitnehmer sein, der auf einen Rentner kommt. Da wird es nicht reichen, Rentenbeiträge zu erhöhen, man wird auch bei den Renten kürzen müssen, wenn kein Geld da ist. Nicht anders wird es mit Steuern sein. Sofern der Sozialstaat bis dahin in der heute existierenden Form fortbesteht, braucht es Steuerzahler, die den Sozialstaat tragen. Voraussichtlich werden die Bezieher von Grundsicherungsleistungen gestiegen sein, Stichwort Altersarmut. Hinzu kommen die Leistungsbezieher nach SGB II, früher Hartz IV, heute Bürgergeld, in 15 Jahren hat das Kind dann einen anderen Namen. Irgendwo muss dieses Geld herkommen, somit wird der Staat bei allem, wo Geld zu holen ist, zuschlagen (höhere Mehrwertsteuer, CO2-Steuer, Grundsteuer, etc., etc.).
Mit den Fonds, die sicherlich keine schlechte Sache sind, möchte ich lediglich sagen, dass viele den Finanzprodukten vertrauen. Vom Grundsatz her ist das auch gar nicht so verkehrt, ich glaube aber, dass viele Edelmetalle und Gold, trotz seines Rufs als sicheren Hafen, gar nicht so sehr auf dem Schirm haben. Dabei leben wir in einer Zeit, in der jeder jederzeit an jegliche Information kommen könnte. Allerdings tun sich viele schwer, selbst und vor allem kritisch zu denken. Ich denke nur an Corona, da haben nicht Wenige alles ziemlich eindimensional gesehen und teilweise nicht einmal andere Meinungen zugelassen, weil sie nicht dem Mainstream entsprechen. Der Mensch ist leicht zu manipulieren, das ist die Lehre aus dieser Zeit.
Hier hat mal jemand vor zwei Monaten oder dreissinngemäß geschrieben, es könnte passieren, dass die ganzen Edelmetallkäufer öffentlich als die "Schlechten" hingestellt werden, weil ihr Geld in eine "Parallelwährung" geht und für ein Misstrauen in die Währung sorgt, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken. Ich halte das für gar nicht so abwegig, die Coronazeit lässt grüßen. So hält man die breite Masse davon ab, Gold und Silber zu kaufen, auf der anderen Seite ein ideale Gelegenheit, um die Käufe von Edelmetallen mit zusätzlichen Kosten zu belegen. Eine Goldsteuer auf Münzen von sieben oder neun Prozent hätte doch was.
Ich wiederhole mich gerne: wir befinden uns im Beginn von schwierigen Zeiten, niemand weiß, was kommt. Die Zeiten, in denen sich der Ottonormalverbraucher etwas aufbauen konnte und Geld "sicher" war, sind meines Erachtens längst vorüber.
Ich denke, es wird zum Leben reichen und hie und da mal könnte etwas Schönes rausspringen wie eine Reise, mal essen gehen, etc.
Ich bin auch der Ansicht, dass eine langfristige Planung schwer möglich ist. Wer weiß, wie weit wir in gut 15 Jahren mit einem bestimmten kommen werden, was der Staat bis dahin an welcher Stelle seinen Bürgern anknüpfen wird.
Und: auf mittlere bis lange Sicht werden es ein Arbeitnehmer sein, der auf einen Rentner kommt. Da wird es nicht reichen, Rentenbeiträge zu erhöhen, man wird auch bei den Renten kürzen müssen, wenn kein Geld da ist. Nicht anders wird es mit Steuern sein. Sofern der Sozialstaat bis dahin in der heute existierenden Form fortbesteht, braucht es Steuerzahler, die den Sozialstaat tragen. Voraussichtlich werden die Bezieher von Grundsicherungsleistungen gestiegen sein, Stichwort Altersarmut. Hinzu kommen die Leistungsbezieher nach SGB II, früher Hartz IV, heute Bürgergeld, in 15 Jahren hat das Kind dann einen anderen Namen. Irgendwo muss dieses Geld herkommen, somit wird der Staat bei allem, wo Geld zu holen ist, zuschlagen (höhere Mehrwertsteuer, CO2-Steuer, Grundsteuer, etc., etc.).
Mit den Fonds, die sicherlich keine schlechte Sache sind, möchte ich lediglich sagen, dass viele den Finanzprodukten vertrauen. Vom Grundsatz her ist das auch gar nicht so verkehrt, ich glaube aber, dass viele Edelmetalle und Gold, trotz seines Rufs als sicheren Hafen, gar nicht so sehr auf dem Schirm haben. Dabei leben wir in einer Zeit, in der jeder jederzeit an jegliche Information kommen könnte. Allerdings tun sich viele schwer, selbst und vor allem kritisch zu denken. Ich denke nur an Corona, da haben nicht Wenige alles ziemlich eindimensional gesehen und teilweise nicht einmal andere Meinungen zugelassen, weil sie nicht dem Mainstream entsprechen. Der Mensch ist leicht zu manipulieren, das ist die Lehre aus dieser Zeit.
Hier hat mal jemand vor zwei Monaten oder dreissinngemäß geschrieben, es könnte passieren, dass die ganzen Edelmetallkäufer öffentlich als die "Schlechten" hingestellt werden, weil ihr Geld in eine "Parallelwährung" geht und für ein Misstrauen in die Währung sorgt, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken. Ich halte das für gar nicht so abwegig, die Coronazeit lässt grüßen. So hält man die breite Masse davon ab, Gold und Silber zu kaufen, auf der anderen Seite ein ideale Gelegenheit, um die Käufe von Edelmetallen mit zusätzlichen Kosten zu belegen. Eine Goldsteuer auf Münzen von sieben oder neun Prozent hätte doch was.
Ich wiederhole mich gerne: wir befinden uns im Beginn von schwierigen Zeiten, niemand weiß, was kommt. Die Zeiten, in denen sich der Ottonormalverbraucher etwas aufbauen konnte und Geld "sicher" war, sind meines Erachtens längst vorüber.
Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist das beste Edelmetall?
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WhiteWarrior
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Die Leute die Reich sind haben auch fast alle physische Edelmetalle. Das ist meine Lebenserfahrung. Allerdings verwalten diese Leute Ihr Vermögen auch selbst, da spielt der Bankberater nur eine marginale Rolle.
Diese Leute haben auch Wohnsitze in der Schweiz, Kanada bis hin zu Asien (Singapore). Die ganz Reichen verwalten Ihr Vermögen in Family Offices mit eigenem Mitarbeiterstab, häufig mit viel Edelmetallen und Vermögen ausserhalb von Deutschland.
Als Kind in einem Dorf mit 400 Einwohnern aufgewachsen, habe ich selbst erlebt als ich mit meinem Vater auf der dortigen Raiffeisen-Bank war, wie reiche Bauern anonym Krügerrand Goldmünzen gekauft haben.
In einem 400 Einwohner Dorf.
Die Leute früher waren intelligenter als heute.
Wer heute 45 Jahre alt ist und kein physisches Edelmetall besitzt wird niemals wohlhabend sein. Je weiter man die Pyramide nach unten geht umso weniger Edelmetall ist vorhanden. Seit Corona haben ja die meisten den Schmuck der Oma und die Münzen vom Erb-Onkel verkauft. Denen bleibt nur noch hoffen auf den Staat, deshalb auch die vielen Sozialisten (links wie rechts).
Diese Leute haben auch Wohnsitze in der Schweiz, Kanada bis hin zu Asien (Singapore). Die ganz Reichen verwalten Ihr Vermögen in Family Offices mit eigenem Mitarbeiterstab, häufig mit viel Edelmetallen und Vermögen ausserhalb von Deutschland.
Als Kind in einem Dorf mit 400 Einwohnern aufgewachsen, habe ich selbst erlebt als ich mit meinem Vater auf der dortigen Raiffeisen-Bank war, wie reiche Bauern anonym Krügerrand Goldmünzen gekauft haben.
In einem 400 Einwohner Dorf.
Die Leute früher waren intelligenter als heute.
Wer heute 45 Jahre alt ist und kein physisches Edelmetall besitzt wird niemals wohlhabend sein. Je weiter man die Pyramide nach unten geht umso weniger Edelmetall ist vorhanden. Seit Corona haben ja die meisten den Schmuck der Oma und die Münzen vom Erb-Onkel verkauft. Denen bleibt nur noch hoffen auf den Staat, deshalb auch die vielen Sozialisten (links wie rechts).
Ein Volk das keine Waffen tragen möchte, wird Ketten tragen.
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Da werden Dir einige Leute in meinem Bekanntenkreis widersprechen. Für die sind Münzen recht skurril und altbacken. Erst unlängst erwähnte ich in anderem Zusammenhang in einem Gespräch beiläufig, dass ich mir eine Münze gekauft hätte. Mein Gegenüber fragte "eine Münze?" und schaute mich an, als hätte ich erzählt, mir gerade eine Gasmaske oder ein Dreirad zugelegt zu haben. Dafür aber haben die Leute teils sehr dicke Aktiendepots und belächeln etwas mein sehr bescheidenes Investment in Fonds und ETFs.WhiteWarrior hat geschrieben: ↑07.12.2025, 08:54 Wer heute 45 Jahre alt ist und kein physisches Edelmetall besitzt wird niemals wohlhabend sein.
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Letztendlich muß jeder für sich den optimalen Weg finden. Ich war immer schon sehr edelmetalllastig aufgestellt, was natürlich jetzt auch perfekt zum Lebensabschnitt paßt.
Aber ein bisschen Aktien zur Diversifikation können auch nicht schaden. Zudem generieren sie im Gegensatz zu den Metallen durch Dividenden auch ein wenig laufende Einnahmen.
Entscheidende ist, dass man überhaupt was macht und dabei ein bisschen, je nach persönlicher Überzeugung, diversifiziert.
Aber ein bisschen Aktien zur Diversifikation können auch nicht schaden. Zudem generieren sie im Gegensatz zu den Metallen durch Dividenden auch ein wenig laufende Einnahmen.
Entscheidende ist, dass man überhaupt was macht und dabei ein bisschen, je nach persönlicher Überzeugung, diversifiziert.
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Da gibt es Leute, die reich sind, und dann gibt es noch die ganz Reichen.Die ganz Reichen sind für mich Milliardäre - kennt WhiteWarrior davon viele persönlich? Ich kenne nur einige Namen wie die Herren von Aldi und Lidl-Kaufland, Kühne, Reemtsma, Klatten / Quandt, Merk, Porsche, Otto etc. Die meisten dieser ganz Reichen gelten als ziemlich verschlossen, was ihre Finanzsituation betrifft. Ob die großartig in EM investiert sind, weiß ich nicht. Mit einem dicken BMW-Aktienpaket im Rücken würde ich mir darum keine Sorgen machen, auch nicht als Herr über Hunderte Discounter-Filialen.WhiteWarrior hat geschrieben: ↑07.12.2025, 08:54 Die Leute die Reich sind haben auch fast alle physische Edelmetalle. Das ist meine Lebenserfahrung. Allerdings verwalten diese Leute Ihr Vermögen auch selbst, da spielt der Bankberater nur eine marginale Rolle.
Diese Leute haben auch Wohnsitze in der Schweiz, Kanada bis hin zu Asien (Singapore). Die ganz Reichen verwalten Ihr Vermögen in Family Offices mit eigenem Mitarbeiterstab, häufig mit viel Edelmetallen und Vermögen ausserhalb von Deutschland.
Als Kind in einem Dorf mit 400 Einwohnern aufgewachsen, habe ich selbst erlebt als ich mit meinem Vater auf der dortigen Raiffeisen-Bank war, wie reiche Bauern anonym Krügerrand Goldmünzen gekauft haben.
In einem 400 Einwohner Dorf.
Die Leute früher waren intelligenter als heute.
Wer heute 45 Jahre alt ist und kein physisches Edelmetall besitzt wird niemals wohlhabend sein. Je weiter man die Pyramide nach unten geht umso weniger Edelmetall ist vorhanden. Seit Corona haben ja die meisten den Schmuck der Oma und die Münzen vom Erb-Onkel verkauft. Denen bleibt nur noch hoffen auf den Staat, deshalb auch die vielen Sozialisten (links wie rechts).
In deinem Dorf scheint es seltsame Bauern gegeben zu haben. In meinem landwirtschaftlich geprägten Dorf haben die Bauern, die im Laufe der Jahrzehnte nicht aufgegeben haben, immer versucht, mehr Land zu kaufen, was inzwischen auch ziemliche Wertsteigerungen erfahren hat. Wir hatten selbst eine kleine Landwirtschaft, die durch Zukäufe auf eine Handvoll Hektar angewachsen war. Nach der Aufgabe des Betriebs und unserer Erbschaft des Landes traten immer wieder Bauern an uns heran, um das Land zu kaufen. Irgendwann kamen auch die Ärzte und andere Gutverdiener als Kaufinteressenten ins Spiel und überboten oft die Bauern, die dann oft ihre Pachtverträge verloren, weil die neuen Besitzer im großen Stil Mais für Biogasanlagen anbauen ließen. Da konnten die normalen Landwirte mit Milchvieh preislich nicht mithalten.
Allerdings gilt das Land der Bauern als Betriebsvermögen und kann nicht von heute auf morgen einfach weiterverkauft werden, ohne dass beträchtliche Steuern fällig werden. Diese Bauern versuchen ihre Betriebe als Lebensgrundlage an ein Kind zu übergeben. Reiche Bauern mit nennenswerten EM-Beständen scheinen mir eher ein Klischee zu sein - das Vermögen steckt in Aussiedlerhöfen, Wirtschaftsgebäuden, Ackerland, Maschinenpark etc. Bei all ihrem Reichtum: Otto-Normalverbraucher dürfte mehr Urlaub machen als diese Leute.
Wer frühzeitig in bestimmte Aktien investierte, braucht(e) kein EM - in den letzten Jahren reichte es, mit einer gewissen Summe bei Biontech oder Rheinmetall einzusteigen oder auch mit Bitcoin zu zocken (2019 um 3.000 Euro - Mitte 2025 über 100.000 Euro.
Die Leute waren früher nicht intelligenter als heute. Sie hatten nur andere Lebenserfahrungen mit Krieg und Aufschwung gemacht und kamen oft aus bescheidenen Verhältnissen, weshalb sie sorgsamer mit dem Geld umgingen. Sachwerte wie Land und Immobilien (Einfamilienhäuser zum Vermieten) spielten eine viel größere Rolle als heute. In Urlaubsgegenden werden die Weingüter, Obst- und Bauernhöfe auch heute wohl eher selten groß in EM investieren als vielmehr in Ferienwohnungen als zweites Standbein mit steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.
So gibt es wohl zwei Lebenswirklichkeiten zwischen den Krügerrand-Bauern und den Landkauf-Bauern. Wer weiß schon, welche die wahrscheinlichere ist.
Ich hatte mit 45 gerade mal eine einzige 1-Rand-Goldmünze, die meine Frau von ihrem Onkel (Filialleiter Sparkasse) zur Kommunion geschenkt bekommen hatte. Bis 2009 (da war ich über 50) steckte mein Geld aus einem Hausverkauf fast ausschließlich in Fest- und Tagesgeld, wurde dann bis 2022 in EM umgeschichtet. Mit Rentenbeginn bin ich auf der Verkäuferseite bei Silber, um im Falle meines Ablebens meiner Frau keinen Wust an Sammler- und Bullion- / Barren-Kram zu hinterlassen. Gold lässt sich auch von EM-Desinteressierten wie meiner Frau leichter verkaufen. Der Silber-Erlös landet jetzt wieder bei der Bank oder im Depot, da unsere Renten für das alltägliche Leben mit 3-4 Urlaub / Jahr ausreichen. Einige Überschüsse wurden in die Hausrenovierung gesteckt (Fenster, Haustür, Gartenhaus, Garagentor etc.). Ich halte mich nicht für reich, aber es geht mir meiner Ansicht nach verdammt gut und ich vermisse nichts, ich fühle mich wohlhabend (was ich habe, ermöglicht mir bisher ein Leben mit Wohlbefinden). Für mich hat sich die überwiegende Investition in Gold bewährt, da ich bei Aktien zwar auch Gewinne verbuche, aber insgesamt ein ziemlicher Laie geblieben bin.
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
@Rhenanus
Schön das du deinen Weg gefunden hast und beschreitest
Ich wollte noch einmal auf die Landwirte zurück.
Natürlich weiß ich nicht was auf deren Konten und Anlagenseiten steckt.
2 Schulfreunde haben die elterlichen Betriebe übernommen und haben meines Wissens nach Land dazugekauft.
Die Eltern einer ehemaligen Freundin aus Köln haben schon vor gut 40 Jahren Land an die Stadt verkauft das als Bauland umgewandelt wurde. Bis zum Baubeginn konnten die das Land gegen eine symbolische Pacht weiterbeackern. Die kamen damals schon vor Lachen nicht in den Schlaf.
Die Familie des Mannes meiner Schwester haben ihren Hof in einer nicht so lukrativen Lage. Da keiner den Hof weiterführt, ist das Land verpachtet und aud anderen Teilen stehen Windräder drauf. Gerade letzteres führt auch zu dicken Konten.
Es kommt auch immer drauf an wo du den Hof hast.
Aus sicherer Quelle weis ich das viele Landwirte aus dem alten Land bei Hamburg das Geld „Schubkarrenweise „ zur Bank gefahren haben. Auch hier durch Umwandlungen zum Bauland.
Aber auch hier wird jeder anders mit den Geldern verfahren.
Gestern habe ich mit einem alten Kollegen Abends gegessen und mich auch über Anlagen ausgetauscht, wie wir es oft getan haben, Er ist gut in Immos und Aktien/ Fond etc. Investiert. Gold und Silber nein.
Er ist aber einer der wenigen die offen über so etwas reden.
Von daher steckt viel Vermutung dahinter ob in Gold Silber Investiert.
Die allgemeine Reaktion wenn ich darüber rede ist eher verhalten. Würde schon vermuten das ein andere Gold / Silber Fan sich outen würde wenn ich darüber rede
Schön das du deinen Weg gefunden hast und beschreitest
Ich wollte noch einmal auf die Landwirte zurück.
Natürlich weiß ich nicht was auf deren Konten und Anlagenseiten steckt.
2 Schulfreunde haben die elterlichen Betriebe übernommen und haben meines Wissens nach Land dazugekauft.
Die Eltern einer ehemaligen Freundin aus Köln haben schon vor gut 40 Jahren Land an die Stadt verkauft das als Bauland umgewandelt wurde. Bis zum Baubeginn konnten die das Land gegen eine symbolische Pacht weiterbeackern. Die kamen damals schon vor Lachen nicht in den Schlaf.
Die Familie des Mannes meiner Schwester haben ihren Hof in einer nicht so lukrativen Lage. Da keiner den Hof weiterführt, ist das Land verpachtet und aud anderen Teilen stehen Windräder drauf. Gerade letzteres führt auch zu dicken Konten.
Es kommt auch immer drauf an wo du den Hof hast.
Aus sicherer Quelle weis ich das viele Landwirte aus dem alten Land bei Hamburg das Geld „Schubkarrenweise „ zur Bank gefahren haben. Auch hier durch Umwandlungen zum Bauland.
Aber auch hier wird jeder anders mit den Geldern verfahren.
Gestern habe ich mit einem alten Kollegen Abends gegessen und mich auch über Anlagen ausgetauscht, wie wir es oft getan haben, Er ist gut in Immos und Aktien/ Fond etc. Investiert. Gold und Silber nein.
Er ist aber einer der wenigen die offen über so etwas reden.
Von daher steckt viel Vermutung dahinter ob in Gold Silber Investiert.
Die allgemeine Reaktion wenn ich darüber rede ist eher verhalten. Würde schon vermuten das ein andere Gold / Silber Fan sich outen würde wenn ich darüber rede
Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Mit Ackerland als Bauland sieht die Sache natürlich anders aus, aber das muss von der 'Gemeinde kommen. Zudem hat die Landwirtschaftskammer oft ein Vorkaufsrecht. Da Ackerland als Betriebsvermögen gilt und mit der niedrigen Grunderwerbssteuer A (bemisst sich nach wirtschaftlichem Ertrag) besteuert wird, greift der Staat zu, wenn dieses Betriebsvermögen herausgenommen und verkauft wird. Es gibt massig Sonderregeln, aber einen Acker nach Umwandlung als Bauland verkaufen bedeutet zunächst mal eine kräftige Vorauszahlung. Der Verkaufspreis kann fast vollständig zum zu versteuernden Einkommen hinzukommen. Das Land hinter meinem Elternhaus, das meine Schwester geerbt hat, weil der behinderte Bruder die kleine Landwirtschaft noch einige Jahre weitergeführt hat, wurde auch in drei Baustellen umgewandelt. Eine Betriebsauflösung kann auf diese Weise Jahre in Anspruch nehmen, wenn man den Gewinn nicht zu einem bedeutenden Teil an Steuern abgeben will. Erschließungs- und Vermessungskosten für den 'Eigentümer fallen an, in kleineren Gemeinden können diese so hoch sein, dass beim Baulandverkauf kaum noch Gewinne erzielt werden.
Natürlich ist für viele die Umwandlung von Ackerland in Bauland ein Volltreffer, aber wie immer kommt es auf den speziellen Fall an. Bevor meine Schwester für die Baustellen Geld gesehen hat, durfte sie selbst mit ca. 40.000 Euro in Vorleistung gehen. Die hat auch nicht jeder gleich zur Hand.
Natürlich ist für viele die Umwandlung von Ackerland in Bauland ein Volltreffer, aber wie immer kommt es auf den speziellen Fall an. Bevor meine Schwester für die Baustellen Geld gesehen hat, durfte sie selbst mit ca. 40.000 Euro in Vorleistung gehen. Die hat auch nicht jeder gleich zur Hand.
- Dr. Metall
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist das beste Edelmetall?
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Re: Wie viel Prozent eurer Freunde, Bekannten sind in Edelmetalle
Wahnsinn wie die Menschen ticken. Erinnert mich an eine Bratwurstaktion…Dr. Metall hat geschrieben: ↑21.12.2025, 19:14 https://www.goldreporter.de/silberpreis ... /#comments
