Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

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Frank the tank
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Hellmeyer warnt: Beim Goldpreis steht etwas Großes bevor!

ab min 35

https://www.youtube.com/watch?v=kbh4gyBUp9k
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Frank the tank
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Goldpreis: Rally zu Ende? Vorsicht - das sollten Sie wissen!

Jochen Stanzl auf CMC Markets

https://www.youtube.com/watch?v=U5KWBOpMAMo

ca 10min

bis 4408$ möglich......
SeliPeti
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von SeliPeti »

Frank the tank hat geschrieben: 16.10.2025, 16:23 Goldpreis: Rally zu Ende? Vorsicht - das sollten Sie wissen!

Jochen Stanzl auf CMC Markets

https://www.youtube.com/watch?v=U5KWBOpMAMo

ca 10min

bis 4408$ möglich......
Dann fällt der Goldpreis wieder bis zum maßgeschneiderten Anzug oder was.. smilie_11 smilie_14
Frank the tank
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Das ist wie bei der Kontaktanzeige:
Alles kann, nichts muss.....

Interessanter fand ich Folker Hellmeyer:
Er wollte nicht aus dem Nähkästchen plaudern, EM gedeckte Währungen im BRICS Raum....
Frank the tank
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Das Pendant zum Silbervideo.
Allerdings vom 15.10.2025
passt aber noch

Gold: Zeit für den Ausstieg?
Formationstrader GmbH
80.200 Abonnenten

https://www.youtube.com/watch?v=x-DDVuTOn3w
Frank the tank
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Gold erholt sich nach Test der 4.000 $-Marke – Silber stark – Bitcoin bricht ein
20.11.2025 | Markus Blaschzok


https://www.goldseiten.de/artikel/67946 ... ml?seite=1

Aus dem Artikel:
Gold und Silber verengen sich nun sukzessive in Konsolidationsformationen. Der Goldpreis keilt sich zwischen einen Ab- und Aufwärtstrend ein, während sich der Silberpreis zwischen einem Aufwärtstrend und seinem Allzeithoch einkeilt. In den nächsten Handelstagen entscheidet sich, ob diese Formationen mit einem bullischen oder einem bärischen Ausbruch aufgelöst werden.

Da der Goldpreis zuletzt ein tieferes Hoch ausgebildet hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er nach unten ausbricht, was letztlich auch dazu führen dürfte, dass der letzte Aufwärtstrend bei Silber bricht. Ein weiterer Korrekturimpuls würde die letzten Verlaufstiefs im Gold bei rund 3.800 $ testen und voraussichtlich nach unten durchbrechen, womit deutlich tiefere Kursziele aktiviert würden.

Jene Japaner, die ihre Altersvorsorge auf Gold gebaut haben, können weiterhin ihren verdienten Lebensabend genießen, während diejenigen, die sich nicht gegen Inflation abgesichert haben, einem sukzessiven Anstieg der Konsumgüterpreise gegenüberstehen, der ihre Ersparnisse weiter entwertet.

Dies sollte eine Mahnung für Investoren und Sparer im Euroraum sein, die im letzten Jahr von einem relativ starken Euro profitiert haben. Man sollte das Ende der aktuellen Korrektur bei Gold und Silber für Käufe nutzen, um sich für die kommenden Jahre gegen eine weitere Abwertung des Euro abzusichern.
ENDE
Kolibri
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Kolibri »

Einseitige Berichterstattung.
Gold wird mal wieder in den Himmel gelobt,3500€ sind keine Einstiegspreise,der Zug ist für Anleger abgefahren.
Wer investiert ist freut sich über steigende Kurse,nachkaufen ist Risiko und Spekulation und führt beim Vermögensaufbau sehr schnell zur Klumpenbildung.Irgendwann will jeder Kasse machen,wenn keine Käufer da sind geht es bergab.
Gold und Silber sind aktuell Spekulationsobjekte das Risiko wird bei vielen ausgeblendet.
2009 bis 2013 einfach mal den Silberchart anschauen,wer da in der Spitze gekauft hat sitzt heute noch im Verlust.
Wie sich die Edelmetalle weiter entwickeln kann keiner vorhersagen,morgen eine Meldung von Trump: wir verkaufen 2000 Tonnen Gold.
Was würde da passieren,heute nicht vorstellbar,morgen vielleicht möglich.
Hannoveraner
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Hannoveraner »

Kolibri hat geschrieben: 21.11.2025, 11:02 Einseitige Berichterstattung.
Gold wird mal wieder in den Himmel gelobt,3500€ sind keine Einstiegspreise,der Zug ist für Anleger abgefahren.
Wer investiert ist freut sich über steigende Kurse,nachkaufen ist Risiko und Spekulation und führt beim Vermögensaufbau sehr schnell zur Klumpenbildung.Irgendwann will jeder Kasse machen,wenn keine Käufer da sind geht es bergab.
Gold und Silber sind aktuell Spekulationsobjekte das Risiko wird bei vielen ausgeblendet.
2009 bis 2013 einfach mal den Silberchart anschauen,wer da in der Spitze gekauft hat sitzt heute noch im Verlust.
Wie sich die Edelmetalle weiter entwickeln kann keiner vorhersagen,morgen eine Meldung von Trump: wir verkaufen 2000 Tonnen Gold.
Was würde da passieren,heute nicht vorstellbar,morgen vielleicht möglich.
Der Zug für Einsteiger ist noch lange nicht abgefahren.
Wer bei einem Tief gekauft hat ist heute der König.
Klar ist es heute Riskanter als vor 5 Jahren. Aber was nicht?

Gold und Silber wird von den meisten Anlegern, die physisch kaufen , mehrfach gekauft.
Es war vor Jahren hier auch des öfteren zu lesen das bei z.b. Silber nahe der Spitze eingestiegen wurde und nach Absackern nachgekauft wurde. Einige sind natürlich in der Phase ausgestiegen und haben Verluste gemacht. Wer weitergekauft hat, konnte später für weit unter 15€ nachlegen und den Schnitt massiv absenken.
So sollte man heute den Einstieg bei Gold und Silber ebenfalls bewerten.

Am Ende kommt es auf die eigene Anlagenplanung an. Wer noch eine langfristige Anlagenplanung über Jahre und Jahrzehnte hat, regelmäßig kaufen möchte, für den ist der Einstieg mit Sicherheit Interessant.
Da ärgert man sich ggf. über die hohen Einstiegskurse, freut sich auf der anderen Seite über gute Nachkaufkurse.

Wo soll man denn heute noch einsteigen?
Die Börsen sind überall in Richtung ATH.
Geld wird gedruckt ohne Ende. Die Staaten sind Pleite und es werden verschiedenste Crashvarianten geplant.
Das Thema weitere Steuern auf Spekulationsgewinnen , Haircuts und Ähnliches sind auch nicht auszuschließen.
Immobilien werden auch immer teurer.
Wo soll man den heute noch neu Einsteigen?

Vor dieser Herausforderung stehen doch immer mehr Menschen.
Problematisch wird es für jemanden der heute auf einen Schlag eine große Geldsumme erhalten hat. Erbschaft, Immoverkauf usw.
Du hast auf einmal eine Summe für Anlagen zur Verfügung die dein bisheriges Anlagevermögen weit überschreiten.
Nachkaufe werden Prozentual extrem gering sein und wenig ausmachen.
Auch hier würde ich durchaus Gold kaufen um das Vermögen zu streuen.

Bitcoin finde ich gerade spannend. Ist vom ATH weit abgesackt. Bildet eine gute Chance für einen Einstieg.
Besonders wenn man bereit ist nachzulegen.
WhiteWarrior
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von WhiteWarrior »

Wie teuer ist Gold und was ist sein "fairer" Preis?

Als ich vor Jahren für 1500 Euro Wiener Philharmoniker gekauft habe, hiess es bei der LBBW in Stuttgart Gold wäre teuer.

Als Geschäftspartner von mir für 50 000 Euro einen Bitcoin gekauft haben, dachte man die spinnen.

Ich messe mein Vermögen gar nicht mehr in FIAT - Währung. Wald, selbst bewohnte Immobilie und Unzen sind für mich Werte die bleiben. Selbst wenn Borkenkäfer und Stürme den Wald verwüsten, das Land bleibt. Ebenso beim Einfamilienhaus. Auch die Unzen sind im Prinzip unzerstörbar.

Das wirklich schwache Glied in der Kette beim Vermögen ist das FIAT-Geld. Das wird von Politikern kontrolliert auf die ich so gut wie keinen Einfluss habe. Wenn jetzt Russland den Ukraine-Krieg gewinnt (derzeit sieht es danach aus) und China und Russland noch näher zusammenrücken wird das ein weiterer Trigger für steigende Goldpreise werden.

Wer jetzt Gold kauft, der kauft doch schon einen Rücksetzer gegenüber dem ATH. Und nächstes Jahr wird die EU noch viel mehr Schulden haben. Für mich ein "No-Brainer" wie die Amerikaner sagen.

Bei den BRICS-Staaten wird Vermögen in Unzen gemessen nicht in FIAT-Währungen. Und dort wird die Musik spielen, bzw. dort spielt sie schon.
Ein Volk das keine Waffen tragen möchte, wird Ketten tragen.
Kolibri
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Kolibri »

@White Warrior,Hannoveraner
Es ist eben der Unterschied zwischen Geldanleger und Spekulant.
Als Anleger sehe ich einen steilen Kursanstieg was erst mal sehr erfreulich ist,auf dem Höhepunkt zu kaufen überlasse ich den Spekulanten.
Über Einstiegspreise in der Vergangenheit mache ich mir keine Gedanken,es zählt das hier und heute.
heute kaufen nur Spekulanten und Anfänger die von dem steilen Anstieg geblendet sind.
Was morgen oder nächste Woche ist weiß kein Mensch,wenn manche Analysten die Kurs vorhersehen könnten würden die keine Youtube-Videos drehen oder für Finanzinstitute arbeiten,sie würden auf den Malediven in der Sonne liegen und ihr Vermögen verprassen.
Zum Thema Wald als Geldanlage:
Für Kleinanleger nicht geeignet,Wald muß bewirtschaftet werden,da braucht man eine entsprechende Grösse,eigene Maschinen und Fachwissen,das geht nicht im kleinen,da wird es zum Hobby.
Bei uns wurde vor kurzen eine Fläche mit ca. 200 Bäumen gerodet,minderwertiges Holz,Wald würde ich es nicht direkt nennen.Da kommt die Erntemaschine,die Bäume werden abgesägt, entastet,in 3-4 m Stücke gesägt und verladen.Für die Äste kommt der Schredder und bläst alles in den Container.
Übrig bleibt ein wertloses Stück Land mit 200 Baumstümpfen,eine Mondlandschaft 20 Jahre unbrauchbar.
Die Arbeitskosten werden mit dem Holz verrechnet,Null Einnahme für den Eigentümer.
Zurück zu Gold und Silber,ich finde hier keine Foristen die über ihre Käufe berichten.
Wie teuer ist Gold und was ist sein fairer Preis?
Die Britannia kostet mit Versand 3586€,der faire Preis ist der Ankaufspreis minus Versand ca.3520€.
Die Unzen sind laut WW unzerstörbar,ok,wenn du Nachhause kommst Frauchen und Unzen sind weg ist das Thema unzerstörbar vom Tisch. smilie_10
Wollen wir mal hoffen dass unsere Politiker nicht auf die Idee kommen Gold zu versteuern,Kapitalertragssteuer.
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gullaldr
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von gullaldr »

Off-topic-Frage:
Wenn der Waldeigentümer nur Arbeit, aber keinen Ertrag hat. Und danach ein Grundstück, das zumindest 20 Jahre wertlos ist. Warum lässt er die 200 Bäume dann fällen? Ist das nur, um der Sicherheit von Spaziergängern zu genügen? Oder was hat er davon?

Ich habe eine ganz kleine Parzelle. Wir Kleinparzellen-Waldeigentümer haben uns zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die mit dem Förster einen Pflegevertrag laufen hat. Somit habe ich keine Arbeit und erhalte alle zwei Jahre eine kleine Ausschüttung vom Gewinn nach meinem Anteil. Ein Taschengeld, aber immerhin.

Was als "fairer Preis" bezeichnet wird, verstehe ich nicht ganz. Der Händler hat ja irgendwie auch die Absicht, etwas zu verdienen, also den Spread zwischen Verkaufs- und Ankaufspreis. Das finde ich jetzt nicht "unfair". Und wenn man meint, dass der Goldpreis/Oz in Zukunft keine 60 Euro steigen wird, also keine 2 Prozent bis zum dann "fairen Preis", der sollte einfach wirklich nichts mehr kaufen.
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Schubidu
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Schubidu »

Wald ist nicht gleich Wald.
Da spielen viele Faktoren mit rein, wie Bestockung, Erschließung mit Forstwegen, Bodenqualität, Höhenlage usw.
Hier bei uns im Bayer. Wald gibt es viele Kleinwaldbesitzer, die sich dort das Holz für den eigenen Kaminofen oder gar die eigene Heizung schlagen.
Andere haben einen Beforstungsvertrag mit der lokalen Waldbesitzervereinigung und brauchen sich um gar nichts kümmern.
Auch in unserer Familie gibt es seit Generationen mehrere Waldparzellen, mit einer Gesamtfläche von gut 20 ha. Die wurden als "Sparbüchse" genutzt. Da wurde nur das an Holz geschlagen, was wegen Schadereignissen nötig war und bei Geldbedarf wurden dann eben größere Einschläge vorgenommen.
Wald hat unter Anderem den Vorteil, dass er bei der Weitergabe an die nächste Generation erbschaftssteuerlich sehr günstig bewertet wird. Aber auch den Nachteil, dass beim Verkauf Einkommenssteuer fällig wird.
2009 hatten wir uns entschlossen in unserer GmbH zur Diversifikation größere Waldflächen zuzukaufen und es wurden gut 110 ha zugekauft (davon gut 100 ha in einer Fläche incl. Eigenjagd, die verpachtet ist). Damals war Wald noch günstig und der Wert hat sich zwischenzeitlich mehr als verdoppelt.
An Maschinen und Geräten brauchen wir nichts, weil wir die erforderlichen Arbeiten von einem Forstdienstleister durchführen lassen. Es beschränkt sich auf ein geländegängiges Fahrzeug und eine Motorsäge, damit man ggf. mal einen Weg ein bisschen ausschneiden kann.
Aber es ist natürlich eine Aufgabe, generiert aber auch regelmäßig einen (schwankenden) Ertrag. Die Flächen müssen insbesondere im Sommer begangen werden um Borkenkäferbefall oder Schäden nach einem Sturm frühzeitig zu erkennen und aufarbeiten zu lassen.
Natürlich ist man als Waldbesitzer auch der Natur ausgeliefert, das muß man akzeptieren.
Und auch der Holzpreis unterlag in den letzten 10 - 20 Jahren großen Schwankungen.
Wir versuchen unsere Wald nachhaltig zu bewirtschaften, in dem wir zwischen 50 und 70% des natürlichen Zuwachses jährlich "ernten". Das nicht in Form von Kahlschlägen, sondern vordergründig zur Aufarbeitung von Schadereignissen und Durchforstungen. Somit tun wir auch was für die Umwelt, weil nicht geernteter Zuwachs natürlich auch CO2 bindet (ca. 1 to pro Vorratsfestmeter).
Gerade 2025 war ein sehr gutes Jahr im Wald. Die Schadereignisse hielten sich in engen Grenzen, so daß wir gerade noch dabei sind auch "Erntebäume" zu schlagen um die Quote für dieses Jahr noch zu erreichen.
Hinzu kommt dass aktuell der Holzpreis sehr gut ist, da gab es vor einigen Jahren auch andere Zeiten.
Frank the tank
Silber-Guru
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Ich persönlich gehe davon aus, dass der Goldpreis weiter steigen wird. Natürlich mit Rücksetzern bei denen man dann nachkaufen kann.
Ich kaufe in Euro, trotzdem die Werte in Dollar: Wir kommen von vor einem Jahr bei ca 3200$ und sind auf ca. 4350$ gelaufen. Rücksetzer auf 3900$, da kann man dann nochmal Pferd und Känguru 2026 nachkaufen.
Fällt es weiter hat man Positionen aufgebaut und kauft nochmal günstiger nach.
Steigt es, hat man eh alles richtig gemacht.
Sollte die Währungsreform kommen, werden die Edelmetalle dann in der neuen Währung bewertet und man hat einen guten Vermögenserhalt bzw Startkapital.
Prof Raffelhüschen hat vorgestern bei Nius gesagt, D ist pleite und bezahlt alles aus den Sonderschulden.
Irgendwann muss der Reset kommen, deshalb halte ich EM.
Nur meine Meinung und keine Anlageempfehlung....
Im Übrigen, Grund und Boden sind Sachwerte die in der jeweils gültigen Währung denominiert sind. Waldbesitz ist unbezahlbar, siehe Schilderung von schubidu. Das Gleiche gilt für die bezahlte selbst genutzte Immo. So nun aber Widerspruch von euch
Schönes Wochenende allen
tuarek123
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Registriert: 22.02.2013, 10:04

Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von tuarek123 »

Frank the tank hat geschrieben: 22.11.2025, 09:12 Ich persönlich gehe davon aus, dass der Goldpreis weiter steigen wird. Natürlich mit Rücksetzern bei denen man dann nachkaufen kann.
Ich kaufe in Euro, trotzdem die Werte in Dollar: Wir kommen von vor einem Jahr bei ca 3200$ und sind auf ca. 4350$ gelaufen. Rücksetzer auf 3900$, da kann man dann nochmal Pferd und Känguru 2026 nachkaufen.
Fällt es weiter hat man Positionen aufgebaut und kauft nochmal günstiger nach.
Steigt es, hat man eh alles richtig gemacht.
Sollte die Währungsreform kommen, werden die Edelmetalle dann in der neuen Währung bewertet und man hat einen guten Vermögenserhalt bzw Startkapital.
Prof Raffelhüschen hat vorgestern bei Nius gesagt, D ist pleite und bezahlt alles aus den Sonderschulden.
Irgendwann muss der Reset kommen, deshalb halte ich EM.
Nur meine Meinung und keine Anlageempfehlung....
Im Übrigen, Grund und Boden sind Sachwerte die in der jeweils gültigen Währung denominiert sind. Waldbesitz ist unbezahlbar, siehe Schilderung von schubidu. Das Gleiche gilt für die bezahlte selbst genutzte Immo. So nun aber Widerspruch von euch
Schönes Wochenende allen


Kein Wiederspruch. Mit 95% gehe ich konform smilie_01
Allerdings habe ich mit dem letzten Satz ein Problem: "Das Gleiche gilt für die bezahlte selbst genutzte Immo."
Bis jetzt ist alles gut gegangen wenn man in Immo investiert hat. Das heißt aber nicht dass das immer so bleiben muss. Ich habe eher weniger die Befürchtung dass die Immobilien stark an Wert verlieren. Ich traue eher dem Staat zu sich immer mehr an den potentiell reichen Immobilienbesitzern schadlos zu halten. Es wird auch bei der breiten Masse keine Gegenwehr geben. Warum denn auch? Im linken Umverteilungsstaat müssen die "Reichen" geschröpft werden. Keine Ahnung wann es so kommen wird, aber kommen wird es. Die Kommunen und der Staat brauchen halt nun einmal "mehr" Geld.
Da halte ich lieber den Gegenwert einer Immobilie in physischen Goldmünzen und drehe dem nimmersatten eine schöne Nase.
Und was aus meiner Sicht komplett unterschätzt wird. Ein großer Prozentsatz der immer älter werdenden wird im Pflegeheim / Altersheim oder mobiler Pflege die letzten Jahre dahinvegetieren dürfen. Oft schon mit 70 rein und dann 10 bis 15 Jahre am leben erhalten. Da bleibt vom lebenslang ersparten Eigenheim nicht mehr viel übrig. Vielen ist das egal (vor allem denen die keine Kinder haben). Wer Kinder hat kann seine Lebensleistung erhalten bzw. übertragen. Auch wenn man nach dem Ableben selbst nichts mehr davon hat so freuen sich zumindest die Kinder.
Frank the tank
Silber-Guru
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Re: Goldkurs - Ausbruch oder Rückfall

Beitrag von Frank the tank »

Das ist richtig.
Im Prinzip muss man den den Kindern die Immo mit dem 60.Lj überschreiben. 10 Jahre Frist, sollte man vor dem 70.Lj ins Pflegeheim müssen, sehr dumm gelaufen....
Den Lastenausgleich habe ich auch im Hinterkopf, versuche das ein wenig zu verdrängen. Meine Immo sehe ich als Lebensqualität an. Die Kinder hatten alles im Garten zum spielen, Im Sommer draußen frühstücken, lange draußen sitzen, grillen, feiern usw....
Daher nehme ich die zu erwartenden Nachteile auch in Kauf.
Ich hatte noch vergessen zu schreiben: Bei einer selbst genutzten Immo ist es egal ob sie im Preis fällt. Ich will ja nicht verkaufen, sondern vererben. Aktien, Bitcoin und Edelmetalle können auch im Preis fallen....
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