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Altersvorsorge

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Köni123
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 09.10.2019, 23:21

Es reicht sogar nur ein 50,- Euro Nebenjob um die Versicherungszeit voll zubekommen. Wichtig ist nur das man die rentenversicherungspflicht wählt und mindestens 32,55 Euro in die Rentenkasse einzahlt.
Bei einem 50 Euro Minijob zahlt der Arbeitgeber 7,50 in die Rentenkasse, den Rest zu 32,55 muss man selbst vom Lohn einzahlen. Hier als 25,05 Euro. Man bekommt dann nur noch 24,95 Euro ausgezahlt aber die Versicherungszeit wird voll anerkannt. Mache ich seit Jahren! :D
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Köni123
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 09.10.2019, 23:29

Noch ein Nachsatz, wichtig ist die ganze Versicherungszeit auch um nicht einen eventuellen Anspruch auf die Erwerbsunfähigskeitsrente zu verlieren. Klingt zwar blöd, aber wer als abhännig Beschäftigter 3 Jahre nicht in die rentenkasse eingezahlt hat vor einer eventuellen Erwerbsunfähigkeit hat Pech. Dann gibt es nix von der Rentenkasse.
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libelle
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon libelle » 09.10.2019, 23:41

@ Köni123

smilie_01

Wieder was dazu gelernt :D

Hannoveraner
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Hannoveraner » 09.10.2019, 23:41

Köni123 hat geschrieben:Noch ein Nachsatz, wichtig ist die ganze Versicherungszeit auch um nicht einen eventuellen Anspruch auf die Erwerbsunfähigskeitsrente zu verlieren. Klingt zwar blöd, aber wer als abhännig Beschäftigter 3 Jahre nicht in die rentenkasse eingezahlt hat vor einer eventuellen Erwerbsunfähigkeit hat Pech. Dann gibt es nix von der Rentenkasse.

Das wusste ich nicht. Als weiter freiwillig zahlen

san agustin
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon san agustin » 09.10.2019, 23:47

Köni123 hat geschrieben:Es reicht sogar nur ein 50,- Euro Nebenjob um die Versicherungszeit voll zubekommen. Wichtig ist nur das man die rentenversicherungspflicht wählt und mindestens 32,55 Euro in die Rentenkasse einzahlt.
Bei einem 50 Euro Minijob zahlt der Arbeitgeber 7,50 in die Rentenkasse, den Rest zu 32,55 muss man selbst vom Lohn einzahlen. Hier als 25,05 Euro. Man bekommt dann nur noch 24,95 Euro ausgezahlt aber die Versicherungszeit wird voll anerkannt. Mache ich seit Jahren! :D


ist ja kaum zu glauben smilie_18
wenns dann wirklich stimmt, der Oberhammer

angenommen:

Max Mustermann hat 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und hat die restlichen 5 Jahre einfach keine Lust mehr volle Arbeit (160 Std. im Monat) zu leisten.
Seine Oma schenkt ihm einen Betrag XYZ
Mit diesem Geld kann er die restlichen 5 Jahre gut überbrücken und braucht den € 450 Job nur um die restlichen 5 Jahre bis zum Renteneintritt voll zu bekommen
ok - Rentenpunkte sind futsch, aber dafür arbeitet er eben auch nur noch ein paar Stunden im Monat

kann man sich das so ungefähr vorstellen smilie_07
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

Hannoveraner
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Hannoveraner » 10.10.2019, 00:07

Ich ergänze die Frage..

Max Mustermann arbeitet nicht mehr.
Er kann doch aber auch diese 32,55 € freiwillig einzahlen, oder?

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gullaldr
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon gullaldr » 10.10.2019, 04:40

Ich bin kein Rentenberater, sondern habe nur auf bestones persönliches Problem geantwortet.
Ich habe bestone faktisch geraten, doch noch einen kleinen Minijob anzunehmen, z.B. einmal die Woche als Taxifahrer oder Aufpasser an einer Parkhausschranke oder Hilfskraft/Verkäufer in einem kleinen Lädchen...

@san augustin
Zitat san augustin:
Seine Oma schenkt ihm einen Betrag XYZ
Mit diesem Geld kann er die restlichen 5 Jahre gut überbrücken und braucht den € 450 Job nur um die restlichen 5 Jahre bis zum Renteneintritt voll zu bekommen
ok - Rentenpunkte sind futsch, aber dafür arbeitet er eben auch nur noch ein paar Stunden im Monat
kann man sich das so ungefähr vorstellen


Meiner Ansicht nach ja.

Ich zitiere aus dem "Focus":
Was für das Investment in die Rentenkasse spricht: Zahlt der Minijobber ein, sammelt er damit Pflichtbeitragszeiten in der Deutschen Rentenversicherung. Ein Jahr Minijob bringt ihm ein normales Versicherungsjahr ein, unabhängig vom Verdienst.

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/vorsorge-optimieren-altersvorsorge-fuer-hausfrauen-wie-sie-mit-ihrem-mini-job-die-meiste-rente-herausholen_id_10375829.html

Ich zitiere aus "ihre Vorsorge":
Die Beschäftigungszeit aus einem versicherungspflichtigen Minijob wird sowohl bei der Wartezeit für Altersrenten, wie auch bei den Erwerbsminderungsrenten mit angerechnet. Bei einem Monatsverdienst von 450 Euro steigt die monatliche Rente nach einem Jahr im Minijob derzeit um etwa 4,50 Euro.
Durch einen rentenversicherungspflichtigen Minijob sammeln Arbeitnehmer auch Wartezeiten für die Rente. Jeder Monat als Minijobber landet dann auch als Wartezeitmonat auf dem Rentenkonto. Für die verschiedenen Altersrenten (Altersrente für langjährig Versicherte, Regelaltersrente etc.) müssen unterschiedlich viele Wartezeitmonate auf dem Konto zusammengekommen sein.

https://www.ihre-vorsorge.de/rente/gesetzliche-rente/rentenbeitraege-bei-minijobs-bringen-vorteile.html

@Hannoveraner

Ich zitiere aus "test.de":
Ich bin derzeit Hausmann und nicht renten­versicherungs­pflichtig. Kann ich mich freiwil­lig versichern?

Ja. Wie alle anderen freiwil­lig Versicherten können Sie Ihren freiwil­ligen Rentenbeitrag wählen zwischen dem Mindest­beitrag von derzeit 84,15 Euro im Monat (1 009,80 Euro im Jahr) und dem Höchst­beitrag von 1 187,45 Euro im Monat (14 249,40 Euro im Jahr). Inner­halb dieser Grenzen ist auch jeder andere Beitrag möglich.

(...)
Ich bin Polizei­beamter, 60 Jahre alt und gehe 2019 mit 62 Jahren in Pension. Um auf fünf Jahre Mindest­versicherungs­zeit zu kommen, müsste ich auch als Pensionär noch freiwil­lige Renten­beträge zahlen, um zusätzlich eine gesetzliche Rente zu bekommen. Geht das?

Ja. Sie können freiwil­lige Beiträge bis zum Beginn der gesetzlichen Regel­alters­rente zahlen, die in Ihrem Fall mit 65 Jahren und elf Monaten beginnt. Bis dahin kommen Sie auf die mindestens fünf Jahre, die für einen Renten­anspruch notwendig sind.

https://www.test.de/FAQ-Freiwillige-Rentenbeitraege-Wann-sich-die-Extra-Einzahlungen-lohnen-5218494-0/#question-3

Köni123
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 10.10.2019, 06:47

Hannoveraner hat geschrieben:Ich ergänze die Frage..

Max Mustermann arbeitet nicht mehr.
Er kann doch aber auch diese 32,55 € freiwillig einzahlen, oder?

Nein, das geht nicht mit 32,55. Dafür muss eine Beschäftigung als Minijobber vorliegen.
Freiwillige Beiträge gehen auch, aber das müssen dann 83,70 Euro sein.
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 10.10.2019, 06:49

san agustin hat geschrieben:
Köni123 hat geschrieben:Es reicht sogar nur ein 50,- Euro Nebenjob um die Versicherungszeit voll zubekommen. Wichtig ist nur das man die rentenversicherungspflicht wählt und mindestens 32,55 Euro in die Rentenkasse einzahlt.
Bei einem 50 Euro Minijob zahlt der Arbeitgeber 7,50 in die Rentenkasse, den Rest zu 32,55 muss man selbst vom Lohn einzahlen. Hier als 25,05 Euro. Man bekommt dann nur noch 24,95 Euro ausgezahlt aber die Versicherungszeit wird voll anerkannt. Mache ich seit Jahren! :D


ist ja kaum zu glauben smilie_18
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angenommen:

Max Mustermann hat 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und hat die restlichen 5 Jahre einfach keine Lust mehr volle Arbeit (160 Std. im Monat) zu leisten.
Seine Oma schenkt ihm einen Betrag XYZ
Mit diesem Geld kann er die restlichen 5 Jahre gut überbrücken und braucht den € 450 Job nur um die restlichen 5 Jahre bis zum Renteneintritt voll zu bekommen
ok - Rentenpunkte sind futsch, aber dafür arbeitet er eben auch nur noch ein paar Stunden im Monat

kann man sich das so ungefähr vorstellen smilie_07

Genau so ist es.
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bestone
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon bestone » 10.10.2019, 08:06

Nicht um hier falsch rüber zu kommen:

Ich werde demnächst wieder voll ins Berufsleben einsteigen. Bietet sich ein für mich passender Job, dann schnellstmöglich. Muss ich Abstriche machen, dann irgendwann im Frühjahr. Ich möchte/werde dann Vollzeit arbeiten bis die 45 Beitragsjahre voll sind. Das ist dann mind. bis 09/2022. Danach bzw. mit Vollendung des 60 Lebensjahres möchte ich reduzieren bzw. falls nicht möglich eben ganz aussteigen und die Zeit bis zur Abschlagsfreien Rente mit 64 Jahren und 8 Monaten überbrücken. Bei der Rentenberatung war ich schon und werde dies bevor ich reduziere/Aussteige definitiv noch einmal tun damit hier kein Gedankenfehler entsteht bzw. ich mich nicht in unserem Paragraphendschungel vertue.

Danke dennoch für die vielen Tips, vielleicht klappt ja Plan A nicht und ich muss das noch einmal neu überdenken.

Ich nage nicht am Hungertuch und werde das auch beim Worst Case überleben da ich doch ganz gut Vorsorge betrieben habe. Jedoch ist es aktuell nicht das Szenario welches ich noch vor 2-3 Jahren erwartet habe bzw. wie man sich die letzten Jahre im Berufsleben vorstellt.
Viele Grüße
bestone

Hannoveraner
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Hannoveraner » 10.10.2019, 08:13

Danke an die beiden „ Rentenberater“

Werde aber auch noch ein ausführliches RV Beratungsgespräch führen
Anfang des Jahres und wenn es losgeht

libelle
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon libelle » 10.10.2019, 08:24

bestone hat geschrieben:
....Jedoch ist es aktuell nicht das Szenario welches ich noch vor 2-3 Jahren erwartet habe bzw. wie man sich die letzten Jahre im Berufsleben vorstellt.


Das kann ich gut verstehen. :|

Diese Erfahrung werden die nächsten Jahre wahrscheinlich noch viele von uns machen müssen.
Ich denke wir stehen da erst am Anfang.

Gruß Libelle

Frank the tank
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Frank the tank » 10.10.2019, 08:53

gullaldr hat geschrieben:Ich bin kein Rentenberater, sondern habe nur auf bestones persönliches Problem geantwortet.
Ich habe bestone faktisch geraten, doch noch einen kleinen Minijob anzunehmen, z.B. einmal die Woche als Taxifahrer oder Aufpasser an einer Parkhausschranke oder Hilfskraft/Verkäufer in einem kleinen Lädchen...

@san augustin
Zitat san augustin:
Seine Oma schenkt ihm einen Betrag XYZ
Mit diesem Geld kann er die restlichen 5 Jahre gut überbrücken und braucht den € 450 Job nur um die restlichen 5 Jahre bis zum Renteneintritt voll zu bekommen
ok - Rentenpunkte sind futsch, aber dafür arbeitet er eben auch nur noch ein paar Stunden im Monat
kann man sich das so ungefähr vorstellen


Meiner Ansicht nach ja.

Ich zitiere aus dem "Focus":
Was für das Investment in die Rentenkasse spricht: Zahlt der Minijobber ein, sammelt er damit Pflichtbeitragszeiten in der Deutschen Rentenversicherung. Ein Jahr Minijob bringt ihm ein normales Versicherungsjahr ein, unabhängig vom Verdienst.

https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/vorsorge-optimieren-altersvorsorge-fuer-hausfrauen-wie-sie-mit-ihrem-mini-job-die-meiste-rente-herausholen_id_10375829.html

Ich zitiere aus "ihre Vorsorge":
Die Beschäftigungszeit aus einem versicherungspflichtigen Minijob wird sowohl bei der Wartezeit für Altersrenten, wie auch bei den Erwerbsminderungsrenten mit angerechnet. Bei einem Monatsverdienst von 450 Euro steigt die monatliche Rente nach einem Jahr im Minijob derzeit um etwa 4,50 Euro.
Durch einen rentenversicherungspflichtigen Minijob sammeln Arbeitnehmer auch Wartezeiten für die Rente. Jeder Monat als Minijobber landet dann auch als Wartezeitmonat auf dem Rentenkonto. Für die verschiedenen Altersrenten (Altersrente für langjährig Versicherte, Regelaltersrente etc.) müssen unterschiedlich viele Wartezeitmonate auf dem Konto zusammengekommen sein.

https://www.ihre-vorsorge.de/rente/gesetzliche-rente/rentenbeitraege-bei-minijobs-bringen-vorteile.html

@Hannoveraner

Ich zitiere aus "test.de":
Ich bin derzeit Hausmann und nicht renten­versicherungs­pflichtig. Kann ich mich freiwil­lig versichern?

Ja. Wie alle anderen freiwil­lig Versicherten können Sie Ihren freiwil­ligen Rentenbeitrag wählen zwischen dem Mindest­beitrag von derzeit 84,15 Euro im Monat (1 009,80 Euro im Jahr) und dem Höchst­beitrag von 1 187,45 Euro im Monat (14 249,40 Euro im Jahr). Inner­halb dieser Grenzen ist auch jeder andere Beitrag möglich.

(...)
Ich bin Polizei­beamter, 60 Jahre alt und gehe 2019 mit 62 Jahren in Pension. Um auf fünf Jahre Mindest­versicherungs­zeit zu kommen, müsste ich auch als Pensionär noch freiwil­lige Renten­beträge zahlen, um zusätzlich eine gesetzliche Rente zu bekommen. Geht das?

Ja. Sie können freiwil­lige Beiträge bis zum Beginn der gesetzlichen Regel­alters­rente zahlen, die in Ihrem Fall mit 65 Jahren und elf Monaten beginnt. Bis dahin kommen Sie auf die mindestens fünf Jahre, die für einen Renten­anspruch notwendig sind.

https://www.test.de/FAQ-Freiwillige-Rentenbeitraege-Wann-sich-die-Extra-Einzahlungen-lohnen-5218494-0/#question-3


Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann der Gesetzgeber dieses Schlupfloch dicht macht!

Früher haben die Leute gekündigt oder sind gekündigt worden. Haben dann zwei Jahre ALO-Geld bezogen und sind dann ohne Abzüge in Rente gegangen. Dieses Loch wurde auch schon geschlossen.
Heute gilt das nur noch, wenn man gekündigt wurde oder die Firma Pleite gegangen ist. Dann zählen diese Jahre für den Rentenbezug.

https://www.t-online.de/finanzen/alters ... rohen.html

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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 10.10.2019, 09:17

Noch ein Tipp. Man kann und soll sich von der Rentenversicherung beraten lassen. Sicherer ist es aber einen "Gewerblichen" Rentenberater in Anspruch zu nehmen. Diese sehen in der Regel noch etwas mehr durch als die Angestellten der DRV. Kostet zwar Geld, aber dies ist in der regel gut angelegt. Gerade bei kniffligen Fehlzeiten und/oder mehreren Rentenansprüchen. War bei mir der Fall da ich eine Lebenslange Unfallrente von der BG bekomme. Da wird in der Regel später die Gesetzliche Rente nicht unerheblich gekürzt und es macht kein Sinn voll einzuzahlen. Allerdings die Rentenzeiten, die machen Sinn.
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Re: Altersvorsorge

Beitragvon Köni123 » 10.10.2019, 09:18

Frank the tank hat geschrieben:Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann der Gesetzgeber dieses Schlupfloch dicht macht!

Solange es offen ist, sollte man es aber nutzen bei Bedarf.
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