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Tykon
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Tykon » 06.08.2016, 22:28

puffi hat geschrieben:Tykon:
Und 2000€ Rente, da kann man nur gratulieren trifft aber auf dich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu bei einem Bruttorentenniveau von 43% in 2035.

Den Rest hab ich mal gelöscht, weil ich leider nicht verstehe worauf du hinaus willst. Ich wüßte nicht. warum ich mich im Alter von 47 von der RV beraten lassen sollte. smilie_08
Und die werden ganz bestimmt nicht die eigenen Renteninformtionsschreiben im Gespräch negieren.

Und wie kommst du darauf, dass die angekündigte Rente von 2.400 EUR auf mich nicht zutreffen sollte wenn es die RV schreibt? Die berücksichtigen bei der Angabe ja bereits das Rentenniveau, dass ich erhalten werden.
Ich kann die Floskel "bleibt Gesund" nicht mehr hören oder lesen. Es kotzt mich mittlerweile an. smilie_44

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Marek
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Marek » 06.08.2016, 22:59

Hallo Tykoon,

um 2.400 € Rente (=> 43 % vom Durchschnittsverdienst eines Arbeitnehmers)
zu kriegen müsstest du rd. 5.600 € verdienen,
und das über 45 Jahre "am Stück".
Selbst wenn das bisher geklappt hat,
kann die nächsten 20 Jahre noch gut was schiefgehen....

(Neben Krankheit, Scheidung, Siechtum, .... und größeren Sachen wie Systemzusammenbrüchen fällt mir da spontan sowas wie Inflation ein:
2.400 DM Rente wären vor 20 Jahren enorm viel Geld gewesen.
Heute ist man damit bei 1.200 € und somit gut über Sozialhilfesatz.
Wenn man das Geld dann in Zukunft noch versteuern muss und div. Beiträge zahlen....)

Ich wünsche dir von ganzem Herzen viel Glück und das das alles so hinhaut.
Ich persönlich bin da für mich skeptisch (-er):
Ich glaube diesbezüglich keinem mehr....

Liebe Grüße
Marek

Silbersparer
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Silbersparer » 07.08.2016, 00:54

Aktuell liegt die Beitragsbemmesungsgrenze bei 74.400 Euro p.a. Damit erwirbt man pro Jahr rund 2 Renten Punkte. Diese haben einen Wert von rund 61 Euro Rentenzahlung pro Monat.

Um eine Rente von 2400 Euro zu erhalten muss man demzufolge 40 Jahre lang den Höchstbetrag zahlen.
Dies ist durchaus möglich. Es gibt nicht nur Durchschnittsverdiener oder Geringverdiener.

Die aktuell gut situierten Rentner , welche die Welt bereisen und Immobilien im Ausland besitzen haben bestimmt nicht nur durchschnittliche Beiträge gezahlt...
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bestone
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon bestone » 07.08.2016, 09:12

In einem früheren Beitrag auf N-TV war mal eine Sendung über das Rentenniveau in Deutschland.
13 !!! Menschen in Deutschland erhalten die mögliche Höchstrente, 1% der Rentner über 2.100 €.
Ja, so gesehen ist beides möglich... :wink:
Viele Grüße
bestone

Frank the tank
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Frank the tank » 07.08.2016, 09:33


wintertanne
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon wintertanne » 07.08.2016, 11:55

Silbersparer hat geschrieben:Aktuell liegt die Beitragsbemmesungsgrenze bei 74.400 Euro p.a. Damit erwirbt man pro Jahr rund 2 Renten Punkte. Diese haben einen Wert von rund 61 Euro Rentenzahlung pro Monat.

Um eine Rente von 2400 Euro zu erhalten muss man demzufolge 40 Jahre lang den Höchstbetrag zahlen.
Dies ist durchaus möglich. Es gibt nicht nur Durchschnittsverdiener oder Geringverdiener.

Die aktuell gut situierten Rentner , welche die Welt bereisen und Immobilien im Ausland besitzen haben bestimmt nicht nur durchschnittliche Beiträge gezahlt...


Korrekt, es ging Anfangs primär auch darum, das es offensichtlich sehr schwer ist, auf oben genannte Rentenansprüche zu kommen. Ich denke allen ist klar, das 40 Jahre lang die Höchstgrenze zu überschreiten, dann doch einem eher exklusiveren Teil der Bevölkerung zusteht. Zumal sich diese Leute sicher nicht um ein paar Prozentpunkte zusätzliche Besteuerung streiten, denn hier könnte man auf eine hohe zusätzliche private Vorsorge plädieren.

Ich denke wir sind uns einig, das für eine halbwegs erstrebenswerte Rente mindestens 1 Rentenpunkt pro Jahr notwendig ist. Und das sind aktuell 36.500 Euro Brutto im Jahr. Und diesen variablen Wert von Arbeitsbeginn bis Rente.
Ich konnte leider nichts auf die schnelle finden, aber ich schätze das 36.500 für einen Ausbildungsabgänger im vielen Bereichen nicht zu erreichen ist.

kookapanda
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon kookapanda » 07.08.2016, 14:20

Tykon hat geschrieben:
kookapanda hat geschrieben:Alles klar. Verstehe. So exotische Posten wie "Renten-" oder "Arbeitslosenversicherung" habe ich als Beamter ja nicht so auf dem Schirm. :mrgreen: smilie_06

Na dann bist du ja sowieso schon Luxusabgesichert smilie_01




Ich hab meine Daten mal in den "Pensionsrechner" eingegeben:

Pensions-Rechner (Beamte)

Ergebnis der Ruhegehalts-Berechnung.

Angaben zu Ihrer Person

Wann sind Sie geboren? 1970
Geschlecht: männlich
Sind Sie verheiratet? unverheiratet
Wie viele Kinder haben Sie? 2
In welchem Bundesland sind Sie beschäftigt? West


Angaben zum Berufsleben

Wann sind Sie in das Berufsleben eingetreten? 1990
Ihre Besoldungsordnung: A
Ihre Besoldungsgruppe: 11

Angaben zum Ruhegehalt

Welche Ruhegehaltsart möchten Sie berechnen? Ruhegehalt mit 65 Jahren

Ergebnis der Berechnung

Ihr Bruttogehalt mit 65 Jahren: 3431 €
Ihr Ruhegehalt mit 65 Jahren: 2462 €
Ihre Versorgungslücke: 969 €

http://www.vdata.de/vdata-rechner/av_beamte_2.jsp

Hinweis: Ruhegehalt mit 67 konnte man nicht eingeben und die Anzahl der Kinder hat sich nicht auf
den Betrag des Ruhegehaltes ausgewirkt



Also ich finde 2.462 € brutto und eine private Krankenversicherung mit ca. 400 € jetzt nicht wirklich "luxusabgesichert".
Es ist auch moralisch sinnvoll, dass diese Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden sollten. Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen. Der Dalai Lama 01.06.2016 zur Flüchtlingskrise in Deutschland

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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Silbersparer » 07.08.2016, 16:32

Um eine solche Pension zu bekommen muß aber ein gesetzlich rentenversicherter 40 Jahre lang Höchstbeiträge zahlen... das ist zwar möglich aber eher die Ausnahme. Insofern ist man da als Pensionär privilegiert. Wenn man als Beamte z.Bsp. mal 10 Jahre nur halbtags arbeitet und danach wieder Vollzeit wie wirkt sich das auf die Pension aus?

Ist es bei der Pension immer noch so, das die letzten 3 Jahre maßgeblich sind und da eine Beförderung kurz vor der Pension finanziell recht hilfreich ist. Insofern stimmt das mit der Luxusvariante...
Silbersparer

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Tykon
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Tykon » 07.08.2016, 17:02

silverplayer007 hat geschrieben:Hi smilie_24

Brutto: 1586€
Netto: 1320€ (nur Sozialabgaben, zahle keine Lohnsteuer)
minus 200€ Spritkosten
Lohnsteuerklasse: 3
verheiratet / 1 Kind
Alleinverdiener, kein Aufstocker (lt. Amt verdiene ich zuviel smilie_47)

das alles zum Durchschnittslohn von 3022€ Brutto smilie_54

Gruß

Mit meinen Zahlen kann man schon auf den Durchschnitt kommen.

Brutto: ca. 6.350€ (habe Sonderzahlungen auf den Monat umgelegt)
Netto: ca. 3.150€ (PKV Beitrag bereits abgezogen)
Lohnsteuerklasse: 1
ledig / keine Kinder

Bzgl. Rentenanspruch habe ich aktuell ca. 49 Entgeltpunkte (letzte offizielle Mitteilung ist von 2014 mit 44,9 Punkten, also muss ich zwei Jahre hochrechnen) und bin seit 31 Jahren Berufstätigt (inkl. Ausbildung).

Natürlich weiß ich nicht was die nächsten 20 Jahre bringen. Aber auf Basis der aktuellen Zahlen, schaue ich persönlich nicht so negativ in meine Zukunft als Rentner. Ich habe bis dahin eine schuldenfreie Immobilie und eine max. geförderte Zusatzrente (4% vom Jahresbrutto als Entgeltumwandlung steuer- und SV-frei).

Aber trotzdem möchte ich nicht bis 70 arbeiten.
Ich kann die Floskel "bleibt Gesund" nicht mehr hören oder lesen. Es kotzt mich mittlerweile an. smilie_44

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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon SilberZug » 07.08.2016, 17:38

Darf ich fragen was du Beruflich machst?

kookapanda
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon kookapanda » 07.08.2016, 17:51

Silbersparer hat geschrieben:Um eine solche Pension zu bekommen muß aber ein gesetzlich rentenversicherter 40 Jahre lang Höchstbeiträge zahlen... das ist zwar möglich aber eher die Ausnahme. Insofern ist man da als Pensionär privilegiert. Wenn man als Beamte z.Bsp. mal 10 Jahre nur halbtags arbeitet und danach wieder Vollzeit wie wirkt sich das auf die Pension aus?


Also ich finde das wenig. Nach 45 Dienstjahren (bei mir sogar 47, da auf 67 angehoben wurde) und nach Abzug der priv. KV und Steuern ca. 1.400 - 1.500 Euro netto zu bekommen. Und das hier im Köln/Bonner Raum. Klar, der Durchschnittsrentner schafft das wohl nicht, aber der Reichtum ist bestimmt nicht ausgebrochen. (Mein ganz pers. Problem: Ich muß von meiner Pension noch was an die Ex-Frau zahlen - dumm gelaufen :evil: ).

Silbersparer hat geschrieben:Ist es bei der Pension immer noch so, das die letzten 3 Jahre maßgeblich sind und da eine Beförderung kurz vor der Pension finanziell recht hilfreich ist. Insofern stimmt das mit der Luxusvariante...


Teilweise. Das wird von der Lebensarbeitszeit berechnet. Ausbildungszeiten, Teilzeitbeschäftigungen oder Beurlaubungen wirken sich entsprechend aus. Um den letzten Beförderungsdienstgrad ruhegehaltsfähig zu machen muss man diesen mind. 5 Jahre innehaben. Zulagen (z.B. Polizeizulage, Wochenende etc.) sind überhaupt nicht (mehr) ruhegehaltsfähig.
Es ist auch moralisch sinnvoll, dass diese Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden sollten. Das Ziel sollte sein, dass sie zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen. Der Dalai Lama 01.06.2016 zur Flüchtlingskrise in Deutschland

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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Tykon » 07.08.2016, 21:12

SilberZug hat geschrieben:Darf ich fragen was du Beruflich machst?

Klar, ist kein Geheimnis.

Ich bin Teamleiter in der Entwicklungsabteilung eines sogenannten Engineering-Dienstleisters in der Automobilindustrie.
Wir entwickeln im Auftrag der OEMs (VW, Daimler, BMW etc.) komplette Fahrzeuge oder auch nur Komponenten oder Module.

Ich habe ne Ausbildung als Technischer Zeichner gemacht und mich dann in meinem Ausbildungsbetrieb "hoch gearbeitet".
Dann kam 2008 die Insolvenz. Ich hatte das Glück, ohne Fehlzeiten einen neuen Job in der gleichen Branche zu bekommen und dabei noch eine zusätzliche Stufe in der Karriereleiter nehmen zu können.
Bei meinem aktuellen AG bin ich seit 6 Jahren. War vorher 25 Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb.
Zuletzt geändert von Tykon am 08.08.2016, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
Ich kann die Floskel "bleibt Gesund" nicht mehr hören oder lesen. Es kotzt mich mittlerweile an. smilie_44

san agustin
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon san agustin » 08.08.2016, 16:28

Tykon hat geschrieben:
silverplayer007 hat geschrieben:Hi smilie_24

Brutto: 1586€
Netto: 1320€ (nur Sozialabgaben, zahle keine Lohnsteuer)
minus 200€ Spritkosten
Lohnsteuerklasse: 3
verheiratet / 1 Kind
Alleinverdiener, kein Aufstocker (lt. Amt verdiene ich zuviel smilie_47)

das alles zum Durchschnittslohn von 3022€ Brutto smilie_54

Gruß

Mit meinen Zahlen kann man schon auf den Durchschnitt kommen.

Brutto: ca. 6.350€ (habe Sonderzahlungen auf den Monat umgelegt)
Netto: ca. 3.150€ (PKV Beitrag bereits abgezogen)


@ Tykon

in keinsterweise kann man mit deinen zahlen auf den durchschnitt kommen

gerade solche einkommen wie deines mit € 6350 brutto im monat
erhöhen den bundesdurchschnitt auf € 3022 wie von silverplayer007 angesprochenen € 1586
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Silberwolf » 08.08.2016, 17:01

@ san: Ich denke, genau das meinte Tykon, dass man mit den beiden geposteten Gehältern dann den hohen Bundesdurchschnitt rausbekommt. Bundesdurchschnitt heißt ja leider, dass die vielen, die deutlich weniger verdienen, den Durchschnitt durch die wenigen Extremstverdiener "versaut" bekommen smilie_06

@Tykon: Respekt smilie_09
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
(Voltaire)
Ich hab jetzt einen Bewertungsfaden: http://forum.silber.de/viewtopic.php?f=28&p=560830#p560830 smilie_24

Kookaburra Fan
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Re: Die Rente ab 70

Beitragvon Kookaburra Fan » 08.08.2016, 17:25

Wobei Tykons Verdienst ja ansatzweise kein Extremverdienst ist.

Nehmt mal alle Gehälter der Bankvorstände heraus und alle bei der Bank die mehr mehr als 200.000€ verdienen.
Alleine das würde ja den Bundes Gehalts Durchschnitt ja schon massiv absenken.
Ein Vorstand einer kleinen Sparkasse verdient schon über 200.000€ , mittlerer bis großer Sparkassen 500.000€

Die Sparkassen spielen hier nicht einmal eine große Rolle.
Über 100 Investmentbanker verdienen über 1 Million im Jahr
( Fußballer, Fußball Manager dürfte es noch mehr geben)
Über 15.000 Einkommensmillionäre in Deutschland ziehen den Schnitt nach oben.

Bei allem Respekt vor Tykon und allen die offen Daten geschrieben haben, vor allem aber auch den Geringverdienern.
Das was hier gepostet wurde ist pillepalle oder sind Erdnüsse.

http://de.statista.com/themen/83/einkommen/

5 % der Werktätigen verdienen mehr als 5000€

Leider ist nicht aufgeführt wieviel % mehr als 10.000 oder 100.000 verdienen


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