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Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

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silberpower
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon silberpower » 24.10.2019, 21:20

@PB350,

bin ich ja bei dir, trotzdem gibt es vereinzelt auch "Berufstrader", die das erfolgreich seit Jahrzehnten machen und für mich (seit längerer Zeit) seriös rüberkommen und nicht jeden Tag "kaufen" oder "Weltuntergang" schreien :wink:

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Hannoveraner
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Hannoveraner » 24.10.2019, 21:29

@ PB 350
Du schreibst handelt nicht hin und her.
Im Grunde genommen hast du recht.
Aber das macht doch auch Spaß. Mit ein Grund weshalb ich EM zum anfassen habe. Hier spüre ich Werte habe etwas in der Hand. Etwas physisches.
Hab auch einiges Verkauft als die Wiener bei 19,80 waren ( oder war es 19,68?) auch egal. Jetzt nach und nach wieder knapp unter 18€ nachgekauft und die Spannung bleibt. Hab ich zum richtigen Zeitpunkt verkauft? In dem Fall ja, richtig nachgekauft? Heute stimmt mich das positiv. Die Spannung ist doch schön und macht Spaß.

Darf aber nicht beherrschen


Ansonsten mach ich das wie du. Meine Fonds usw schaue ich ab und an mal nach. 1 x im Jahr überprüfen ob die Strategie passt.
Zuletzt geändert von Hannoveraner am 24.10.2019, 21:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Hook
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Hook » 24.10.2019, 21:30

@PB350

physisch EM ist doch eigentlich das Gegenteil von riskieren smilie_08

Die Krux ist, dass physisches EM als Renditeinvestment verstanden wird, anstelle von Ver-/Absicherung.
....and a bottle of rum

PB350
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 24.10.2019, 21:39

silberpower hat geschrieben:@PB350,

bin ich ja bei dir, trotzdem gibt es vereinzelt auch "Berufstrader", die das erfolgreich seit Jahrzehnten machen und für mich (seit längerer Zeit) seriös rüberkommen und nicht jeden Tag "kaufen" oder "Weltuntergang" schreien :wink:


Diverse Studien haben ergeben, dass die allermeisten Privatanleger durch wildes Handeln weit unterdurchschnittlich abschneiden, weil sie nur Kosten und Steuern verursachen und die besten Tage verpassen. Zudem darf man nicht vergessen, dass jedes Mal am anderen Ende eine Gegenpartei ist, die im Zweifel eine gegenteilige Meinung besitzt. Ist man wirklich auf Dauer schlauer als der Rest? Und kriegt man die relevanten Informationen bevor sie der Markt im Kurs einpreist?

Gerade auf Youtube gibt es viele Scharlatane, die zwar nie ihre Transaktionen vollumfänglich offenlegen, aber einem dafür irgendwelche Produkte andrehen oder Klickzahlen generieren wollen.

Selbstverständlich gibt es auch erfolgreiche Händler, aber die muss es allein aus stochastischen Gründen schon geben. Und ganz ernsthaft: Wäre ich wirklich seit Jahrzehnten ein erfolgreicher Händler, würde ich mit Sicherheit nicht meine angewandte Strategie preisgeben. :wink:
Zuletzt geändert von PB350 am 24.10.2019, 22:14, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 24.10.2019, 22:04

Hannoveraner hat geschrieben:@ PB 350
Du schreibst handelt nicht hin und her.
Im Grunde genommen hast du recht.
Aber das macht doch auch Spaß. Mit ein Grund weshalb ich EM zum anfassen habe. Hier spüre ich Werte habe etwas in der Hand. Etwas physisches.
Hab auch einiges Verkauft als die Wiener bei 19,80 waren ( oder war es 19,68?) auch egal. Jetzt nach und nach wieder knapp unter 18€ nachgekauft und die Spannung bleibt. Hab ich zum richtigen Zeitpunkt verkauft? In dem Fall ja, richtig nachgekauft? Heute stimmt mich das positiv. Die Spannung ist doch schön und macht Spaß.

Darf aber nicht beherrschen


Ansonsten mach ich das wie du. Meine Fonds usw schaue ich ab und an mal nach. 1 x im Jahr überprüfen ob die Strategie passt.


Eines meiner Grundprizipien lautet, dass ich nicht mit Geld spiele, aber wenn es dir Freude bereitet und es sich um verschmerzbare Einsätze handelt, warum nicht?

Hook hat geschrieben:@PB350
physisch EM ist doch eigentlich das Gegenteil von riskieren smilie_08

Die Krux ist, dass physisches EM als Renditeinvestment verstanden wird, anstelle von Ver-/Absicherung.


Nur wenn man die hohe Volatilität als ein Risikomaß und Chartzeiträume wie zwischen 1980 und 2010 und seit 2011 ausblendet. Mein aktueller, durchschnittlicher Einkaufskurs liegt bei 15,80 Euro, keine Ahnung was die Zukunft bringen wird. :wink:

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 24.10.2019, 22:36

Lassen wir 2011er Szenarien in welchen man durchaus auch mal 1/3 oder1/2 des Standbeins raushauen kann(sollte) wech.

Die grundsätzliche Idee des Standbeins/Spielbeins macht es eben auch mal möglich kleinteilige Gewinne mitzunehmen(NUR für den Standbeinanteil!)

Ist definitiv a u c h etwas Zockerei dabei und meine persönlichen Ergebnisse waren nie gigantisch(im Gegensatz zu den hier ja ausgeblendeten 2011er Möglichkeiten)

Ich jedenfalls haben meinen Spaß daran wenn ich binnen 2,5 Jahren aus 500 Oz. 575 Oz gemacht habe und ne Currywurst mit Pommes Schranke auch noch herausgesprungen ist.

Ergeben sich bei meinem Spielbein binnen max. 4 Jahren keine entsprechenden Gelegenheiten wandern die 500 Oz. eben auf die Standbeinseite und ich kaufe mir zum Trost die Currywurst mit Pommes vom Flaschenpfand. smilie_24

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon lifesgood » 24.10.2019, 22:51

Da muss sich jeder für sich seine ganz spezifische Strategie bereitlegen.

Ich hatte ja die günstigen Kurse bis 2018 dazu genutzt, den Spielbeinbestand massiv auszubauen, so dass dieser doch eine beachtliche Größe erreicht hat.

Allerdings schleppe ich das Zeug für kleinteilige Gewinne nicht rum. Da muss es schon noch einen deutlichen Ruck nach oben geben, bevor ich über erste Teilverkäufe des spekulativen Bestandes nachdenke.

lifesgood
Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!!!

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 24.10.2019, 23:05

Siebenundvierzig900 hat geschrieben:Lassen wir 2011er Szenarien in welchen man durchaus auch mal 1/3 oder1/2 des Standbeins raushauen kann(sollte) wech.

Die grundsätzliche Idee des Standbeins/Spielbeins macht es eben auch mal möglich kleinteilige Gewinne mitzunehmen(NUR für den Standbeinanteil!)

Ist definitiv a u c h etwas Zockerei dabei und meine persönlichen Ergebnisse waren nie gigantisch(im Gegensatz zu den hier ja ausgeblendeten 2011er Möglichkeiten)

Ich jedenfalls haben meinen Spaß daran wenn ich binnen 2,5 Jahren aus 500 Oz. 575 Oz gemacht habe und ne Currywurst mit Pommes Schranke auch noch herausgesprungen ist.

Ergeben sich bei meinem Spielbein binnen max. 4 Jahren keine entsprechenden Gelegenheiten wandern die 500 Oz. eben auf die Standbeinseite und ich kaufe mir zum Trost die Currywurst mit Pommes vom Flaschenpfand. smilie_24


Ich finde ein regelbasiertes Verkaufs- bzw. Umschichtungssystem (fester Vermögensanteil mit Rebalancierung ab Abweichung X in %) am besten, weil man dann seine womöglicherweise renditeschädlichen Emotionen außen vor lässt und automatisiert antizyklisch agiert. Die Abweichungquote sollte hierbei natürlich nicht zu klein bemessen sein, damit zu häufiges Umschichten vermieden wird, was jedes Mal Kosten/Steuern erzeugt. Und man kauft nach Möglichkeit mit frischen Geldern immer die Positionen nach, die nach unten hin am weitesten von ihren Sollwerten abweichen. smilie_01

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 24.10.2019, 23:33

PB350 hat geschrieben:
Siebenundvierzig900 hat geschrieben:Lassen wir 2011er Szenarien in welchen man durchaus auch mal 1/3 oder1/2 des Standbeins raushauen kann(sollte) wech.

Die grundsätzliche Idee des Standbeins/Spielbeins macht es eben auch mal möglich kleinteilige Gewinne mitzunehmen(NUR für den Standbeinanteil!)

Ist definitiv a u c h etwas Zockerei dabei und meine persönlichen Ergebnisse waren nie gigantisch(im Gegensatz zu den hier ja ausgeblendeten 2011er Möglichkeiten)

Ich jedenfalls haben meinen Spaß daran wenn ich binnen 2,5 Jahren aus 500 Oz. 575 Oz gemacht habe und ne Currywurst mit Pommes Schranke auch noch herausgesprungen ist.

Ergeben sich bei meinem Spielbein binnen max. 4 Jahren keine entsprechenden Gelegenheiten wandern die 500 Oz. eben auf die Standbeinseite und ich kaufe mir zum Trost die Currywurst mit Pommes vom Flaschenpfand. smilie_24


Ich finde ein regelbasiertes Verkaufs- bzw. Umschichtungssystem (fester Vermögensanteil mit Rebalancierung ab Abweichung X in %) am besten, weil man dann seine Emotionen außen vor lässt und automatisch antizyklisch agiert. Die Abweichungquote sollte natürlich nicht zu klein bemessen sein, damit zu häufiges Umschichten vermieden wird, was jedes Mal Kosten/Steuern erzeugt. smilie_01


Steuern sollten keine anfallen.
Die ganz kurzen Zeittaktungen bei welchem der Fiskus den mühsam gelöffelten Rahm weitgehend abschöpft ergeben bei physischen Metallen aus meiner Sicht ohnehin wenig Sinn.

Das wäre mir auch zu hektisch und wenig praktikabel.
30-50 Monate verweilen meine greifbaren Spielbeine schon in meiner windschiefen Hütte bevor sie wieder herausflutschen oder eben zur Faser im Standbein werden.

Anderweitige Kosten (ich z.B. muß da schon auch immer ein paar Km mit meinem nicht klimaneutralen Diesel fahren) sind freilich einzurechnen.

Was die Emotionen angeht......
Ratio und Emotio schleißen sich nicht zwingend aus.
Wobei ich mich in meinem spezifischen Fall darauf verlassen kann daß die Mentalität meines Quadratschädels mit der ihm eigenen Emotio der Sturheit ohnehin antizyklich agiert und somit parallel auch die gebotene Ratio befriedigt.

Ist keine allgemeine Anleitung, kein konkreter Rat für Jedermann,sondern einfach nur meine Vorgehensweise.

Außerdem freue ich mich immer auf die Currywurst+Pommes.

PB350
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon PB350 » 24.10.2019, 23:41

Siebenundvierzig900 hat geschrieben:
PB350 hat geschrieben:
Siebenundvierzig900 hat geschrieben:Lassen wir 2011er Szenarien in welchen man durchaus auch mal 1/3 oder1/2 des Standbeins raushauen kann(sollte) wech.

Die grundsätzliche Idee des Standbeins/Spielbeins macht es eben auch mal möglich kleinteilige Gewinne mitzunehmen(NUR für den Standbeinanteil!)

Ist definitiv a u c h etwas Zockerei dabei und meine persönlichen Ergebnisse waren nie gigantisch(im Gegensatz zu den hier ja ausgeblendeten 2011er Möglichkeiten)

Ich jedenfalls haben meinen Spaß daran wenn ich binnen 2,5 Jahren aus 500 Oz. 575 Oz gemacht habe und ne Currywurst mit Pommes Schranke auch noch herausgesprungen ist.

Ergeben sich bei meinem Spielbein binnen max. 4 Jahren keine entsprechenden Gelegenheiten wandern die 500 Oz. eben auf die Standbeinseite und ich kaufe mir zum Trost die Currywurst mit Pommes vom Flaschenpfand. smilie_24


Ich finde ein regelbasiertes Verkaufs- bzw. Umschichtungssystem (fester Vermögensanteil mit Rebalancierung ab Abweichung X in %) am besten, weil man dann seine Emotionen außen vor lässt und automatisch antizyklisch agiert. Die Abweichungquote sollte natürlich nicht zu klein bemessen sein, damit zu häufiges Umschichten vermieden wird, was jedes Mal Kosten/Steuern erzeugt. smilie_01


Steuern sollten keine anfallen.
Die ganz kurzen Zeittaktungen bei welchem der Fiskus den mühsam gelöffelten Rahm weitgehend abschöpft ergeben bei physischen Metallen aus meiner Sicht ohnehin wenig Sinn.

Das wäre mir auch zu hektisch und wenig praktikabel.
30-50 Monate verweilen meine greifbaren Spielbeine schon in meiner windschiefen Hütte bevor sie wieder herausflutschen oder eben zur Faser im Standbein werden.

Anderweitige Kosten (ich z.B. muß da schon auch immer ein paar Km mit meinem nicht klimaneutralen Diesel fahren) sind freilich einzurechnen.

Was die Emotionen angeht......
Ratio und Emotio schleißen sich nicht zwingend aus.
Wobei ich mich in meinem spezifischen Fall darauf verlassen kann daß die Mentalität meines Quadratschädels mit der ihm eigenen Emotio der Sturheit ohnehin antizyklich agiert und somit parallel auch die gebotene Ratio befriedigt.

Ist keine allgemeine Anleitung, kein konkreter Rat für Jedermann,sondern einfach nur meine Vorgehensweise.

Außerdem freue ich mich immer auf die Currywurst+Pommes.


Bis auf einige milchbleckte Münzen (anfänglicher Lernprozess, seitdem nur noch Ahornblätter ab Jahrgang 2018) habe ich noch kein Gold und Silber (seit 2016 und 2017 dabei) verkauft und dies auf absehbare Zeit auch nicht vor. Ich versuche, möglichst in Jahrzehnten zu denken.

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Siebenundvierzig900
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 25.10.2019, 00:04

In Jahrzehnten zu denken ist durchaus der treffende Grundgedanke.
Im Gegensatz zu meinen (ohnehin vergleichsweise überschaubaren) Spielbeinaktivitäten kann man dies sogar verallgemeinern.

Übrigens....
MF ML.....
wenn sie entsprechend günstig zu haben sind ...
immer her damit.

Tunnelblick
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Tunnelblick » 25.10.2019, 05:31

Artikel um 2 Euro senken und wieder einstellen smilie_11

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon bestone » 25.10.2019, 12:05

Sieht ja heute erneut gut aus ich bin einmal gespannt was heute Nachmittag um 14:00 Uhr in den USA so geht.
Sehen wir auch da noch mal einen Schub nach oben so denke ich ist nächste Woche ein Jahres und eventuell sogar fünf Jahres hoch durch aus im machbaren Bereich.
Ich würde mich freuen :-)
Viele Grüße
bestone

waAGe
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon waAGe » 25.10.2019, 15:14

Wasn heute los... Rakete bei AU und AG.

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lifesgood
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon lifesgood » 25.10.2019, 15:50

Du hast das böse Wort geschrieben smilie_02

lifesgood
Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!!!


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