san agustin hat geschrieben: 21.09.2025, 18:16
Schubidu hat geschrieben: 21.09.2025, 18:09
... wie lange ich noch arbeite, hängt davon ab, wann der Nachwuchs bereit ist, meinen (Teilzeit-)Job zu übernehmen. Grundsätzlich bin ich für alles offen, bei Bedarf gleich aufhören, oder eben bis zum Regelrenteneintritt noch teilzeit (vielleicht mit noch weniger Stunden) zu arbeiten.
Aber da ich im November 63 werde, habe ich ab Dezember die Rente mit Abschlag beantragt. Man darf ja unbegrenzt dazu verdienen
naja, nicht ganz
nur bis € 2000,-- sind steuerfrei
auch ich werde - Stand jetzt - dieses Angebot der ,,Rente mit 63,, annehmen
Dann kann ich immer noch selber entscheiden, wie es weiter geht.
Auch ein € 580,-- Job ist denkbar
ganz wichtig: ich ganz alleine entscheide über meinen ,,Arbeitstakt,,
gespannt bin ich auf den Herbst der Reformen
ich könnte mir vorstellen, dass es die Abschlagsrente erst mit 65 geben wird.
Dann auch nur mit 45 Beitragsjahren - auf diese Zahl kommen nach den Bommer die wenigsten
Daher bleibt dann nur zwangsläufig 67 als Eintrittsrente
üble Zeiten kommen
Gute Entscheidung.
Das Thema eigene Entscheidung über das was man noch macht oder nicht ist nicht zu unterschätzen.
Eine Wahlfreiheit die immer weniger in Deutschland haben und haben werden.
Da sagt der Geldbeutel ob und wieviel noch gearbeitet werden muss.
Seite ich meine „Frührente“ durch habe lebe ich Tiefenentspannt.
Leider läuft die erste Bewilligung über 3 Jahre aus und ich habe übermorgen ein Gutachtertermin ob die verlängert wird oder nicht.
Das Gold und Silber sich so prächtig entwickelt haben lässt mich diesen Termin entspannter entgegensehen.
Hier war auch das Thema sich etwas zu gönnen. Hier hat sich bei mir auch in den letzten 3 Jahren viel geändert. Mir reicht es wenn die Kaufkraft meines Ersparten erhalten bleibt. Das es momentan besser läuft um so schöner. Lege zudem kein Wert mehr darauf mehr anzusparen. Auch wenn es noch passiert.
Ich habe vorher schon recht gut gelebt, lerne aber gerade das Geld mit einer anderen Leichtigkeit und Genuss auszugeben. Vorher hab ich schon öfter überlegt ob ich mir nicht lieber einige OZ oder Aktien kaufe.
Jetzt steht Lebensqualität an. Gerade baue ich an der Gartensauna.
Wenn ich mir gerade die Fundamentaldaten von Silber anschaue, so gehe ich davon aus das es weiter nach oben geht. Das Defizit Förderung vs Verbrauch steigt an. Der Bedarf erhöht sich Jahr für Jahr.
Zentralbanken fangen zudem an Silber zu kaufen und verknappen den Markt zusätzlich.
In bummelig 2 Jahren wird ein Kredit für eine Wohnung fällig und ich kann mir gut vorstellen das ich die dann abbezahlen werde. Steigende Kurse bis dahin wären nicht schlecht.
