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Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

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Robbert
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Robbert » 01.04.2021, 00:28

... Hausstaubmilben und Baeckereifachverkaeuferinnen im EM-Forum wenn gerade die Huette brennt.

Dann veranschauliche ich es auch themenfremd: eine Techfirma ist Stunden davor ihr neues cleverphone auf den Markt zu bringen, Kunden stehen Schlange, CEO laesst via breaking news mitteilen: "Wir haben tonnenweise Telefone, keine Panik, sagenhafte 10 Stck. pro Stadtteil, stellt euch nicht so an ihr Vorstadtrotzloeffel, wir haben wie gesagt tonnenweise, sharing ist doch gerade voll im Trend darum einfach die Klappe halten ihr raffgieriges Gesindel!"

Aehm, eine Praegestaette verkauft was? An wen? Ein CEO der Kunden vergrault und verbal erniedrigt?

Das geht ja wohl gar nicht. Und schizophren ist es obendrein ... seitens der Perth Mint mit 60 Tonnen Bestand anzugeben und gleichzeitig Verkauf auf 1kg Barren pro Haushalt zu limitieren.

Nur noch Luegen wohin man schaut.

robbert
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Ylva
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Ylva » 01.04.2021, 00:34

Die Kunst liegt darin, sowohl Aktien von der techfirma, als auch von den Lieferanten, als auch von den Konkurrenten und zusätzlich EM zu haben... ein Keller voll mit drei Monaten Autarkie sorgt zusätzlich für einen guten Schlaf... für die brennende Hütte habe ich Feuerlöscher...
Das Leben ist ein Spiel, doch nur wenige Menschen verstehen die Regeln.

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Siebenundvierzig900
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 01.04.2021, 00:42

Guti, 60 metrisch Tonnen wäre nun mehr AG als mein Gewölbekeller umschließt. Wenn die Poerss jedoch der Ansicht ist diese Quantitaet herauszuposaunen lese ich hieraus sogar eher einen Mangel.Die Limitierung stoesst ins selbe Horn.

Frank the tank
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Frank the tank » 01.04.2021, 14:43

Ich fress mir über Ostern ein paar Kilo an.
Dann kann ich nachunzen!
Ist nur Ironie!

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Siebenundvierzig900
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 01.04.2021, 14:48

Zukiloen ist auch besser als nachsehen.

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Siebenundvierzig900
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 01.04.2021, 19:05

Spannend auch der Umstand das aus der erwartbaren Quartalsdrueckerei ein ziemliches Verdrücken wurde.

Aurargint
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Aurargint » 01.04.2021, 20:19

Ylva » 31.03.2021, 23:33 hat geschrieben:Meine zwei Zentner haben gereicht... :-D

Inflation wird es bei Fiat immer geben. Ich erinnere mich noch gut, wie der Brötchenpreis von 0,05 Pfennig auf 0,10 Pfennig "hochgeschnellt" ist und die ganze Straße den Bäcker boykottiert hat.

Heute zahle ich 0,78 Pfennig (0,40 Euro Cent) und erfreue mich daran, wenn mir die Bäckereifachverkäuferin ein Brötchen mehr gibt, "da die Brötchen heute recht klein ausgefallen sind". Nebenbei gemerkt, passen in meine Schulbrötchendose von "damals" heute drei bis vier, anstatt der damals zwei Brötchen. Die Alubox wird mit den Jahren immer größer... smilie_10

Leider habe ich dies erst recht spät erkannt und hoffe, dass meine Kinder davon irgendwann deutlich profitieren werden.


Das ist eine Milchmädchenrechnung, da ein Pfennig deutlich mehr wert war als heute ein Cent. Davon abgesehen hat ein Brötchen noch NIE 0,05 Pfennig oder 0,78 Pfennig oder 0,40 Euro Cent gekostet!

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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon 087paula7 » 02.04.2021, 00:13

Aurargint » 01.04.2021, 20:19 hat geschrieben:
Ylva » 31.03.2021, 23:33 hat geschrieben:Meine zwei Zentner haben gereicht... :-D

Inflation wird es bei Fiat immer geben. Ich erinnere mich noch gut, wie der Brötchenpreis von 0,05 Pfennig auf 0,10 Pfennig "hochgeschnellt" ist und die ganze Straße den Bäcker boykottiert hat.

Heute zahle ich 0,78 Pfennig (0,40 Euro Cent) und erfreue mich daran, wenn mir die Bäckereifachverkäuferin ein Brötchen mehr gibt, "da die Brötchen heute recht klein ausgefallen sind". Nebenbei gemerkt, passen in meine Schulbrötchendose von "damals" heute drei bis vier, anstatt der damals zwei Brötchen. Die Alubox wird mit den Jahren immer größer... smilie_10

Leider habe ich dies erst recht spät erkannt und hoffe, dass meine Kinder davon irgendwann deutlich profitieren werden.


Das ist eine Milchmädchenrechnung, da ein Pfennig deutlich mehr wert war als heute ein Cent. Davon abgesehen hat ein Brötchen noch NIE 0,05 Pfennig oder 0,78 Pfennig oder 0,40 Euro Cent gekostet!


Mag sein, das mit der Milchmädchenrechnung.

Aber was ist denn im kürzeren Zeitraum? Hat die Bäckersemmel bei uns noch 4 Jahren 51 cent gekostet, kostet sie jetzt 65 cent.
Das kannst du eigentlich auf alle Lebensmittel ummünzen.
Gerade beim oft zitierten Wocheneinkauf, an der Tanke, bei Strom, Wasser usw ist der Trend eindeutig und ferner der 2% Inflation die uns angepriessen werden.
Was da wohl noch kommt unter "voraussichtlich Grüner Regierung"

Sagt aber darüber das der Silberpreis unterbewertet ist! Der tümpelte von Mitte 2013 bis Mitte Mitte 2020 um die 15 Euro. Liegt jetzt ohne die kurzen Ausreisser, seitwärts um die 21-22 Euro.
Vor 2012 tümpelte der Silberpreis Jahrzehnte unter 5 Euro. (Ausgenommen 1980)

Für einen gewissen Prozentsatz an Vermögen als Krisenabsicherung sprach also im nachhinein nichts und wird auch in Zukunft nichts sprechen.
Man muss aber ehricherweise sagen, das Gold die bessere Wahl gewesen wäre und werden wird.
Silber wird immer nur der kleine Stiefbruder von Gold sein.
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Ylva
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Ylva » 02.04.2021, 00:49

Oh nein, Weltuntergang, jetzt muss ich mich selbst töten...

Natürlich 5 Pfennig oder 0,05 Deutsche Mark bzw. 0,40 Euro bzw 40 Cent. Dem gebildeten Leser... lassen wir das, jede weitere Äußerung von mir ist ja jetzt diskreditiert und haltlos aufgrund dieses Fehlers...
Das Leben ist ein Spiel, doch nur wenige Menschen verstehen die Regeln.

foxele
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon foxele » 02.04.2021, 06:11

087paula7 » 02.04.2021, 00:13 hat geschrieben:
Aurargint » 01.04.2021, 20:19 hat geschrieben:
Ylva » 31.03.2021, 23:33 hat geschrieben:Meine zwei Zentner haben gereicht... :-D

Inflation wird es bei Fiat immer geben. Ich erinnere mich noch gut, wie der Brötchenpreis von 0,05 Pfennig auf 0,10 Pfennig "hochgeschnellt" ist und die ganze Straße den Bäcker boykottiert hat.

Heute zahle ich 0,78 Pfennig (0,40 Euro Cent) und erfreue mich daran, wenn mir die Bäckereifachverkäuferin ein Brötchen mehr gibt, "da die Brötchen heute recht klein ausgefallen sind". Nebenbei gemerkt, passen in meine Schulbrötchendose von "damals" heute drei bis vier, anstatt der damals zwei Brötchen. Die Alubox wird mit den Jahren immer größer... smilie_10

Leider habe ich dies erst recht spät erkannt und hoffe, dass meine Kinder davon irgendwann deutlich profitieren werden.


Das ist eine Milchmädchenrechnung, da ein Pfennig deutlich mehr wert war als heute ein Cent. Davon abgesehen hat ein Brötchen noch NIE 0,05 Pfennig oder 0,78 Pfennig oder 0,40 Euro Cent gekostet!


Mag sein, das mit der Milchmädchenrechnung.

Aber was ist denn im kürzeren Zeitraum? Hat die Bäckersemmel bei uns noch 4 Jahren 51 cent gekostet, kostet sie jetzt 65 cent.
Das kannst du eigentlich auf alle Lebensmittel ummünzen.
Gerade beim oft zitierten Wocheneinkauf, an der Tanke, bei Strom, Wasser usw ist der Trend eindeutig und ferner der 2% Inflation die uns angepriessen werden.
Was da wohl noch kommt unter "voraussichtlich Grüner Regierung"

Sagt aber darüber das der Silberpreis unterbewertet ist! Der tümpelte von Mitte 2013 bis Mitte Mitte 2020 um die 15 Euro. Liegt jetzt ohne die kurzen Ausreisser, seitwärts um die 21-22 Euro.
Vor 2012 tümpelte der Silberpreis Jahrzehnte unter 5 Euro. (Ausgenommen 1980)

Für einen gewissen Prozentsatz an Vermögen als Krisenabsicherung sprach also im nachhinein nichts und wird auch in Zukunft nichts sprechen.
Man muss aber ehricherweise sagen, das Gold die bessere Wahl gewesen wäre und werden wird.
Silber wird immer nur der kleine Stiefbruder von Gold sein.


Früher hieß es immer " Briefmarken sind die Aktien des kleinen Mannes".
Genauso sehe ich es beim Silber.
AG ist das AU des kleinen Mannes.
Es gibt einige die in EM investieren aber nicht die Mittel haben um sich mal eben nen 10 gramm Barren AU zu kaufen.
Denke das es da einen größeren Teil gibt als man denkt.
Und viele sind noch gar nicht auf den Trichter gekommen in EM zu investieren.
Wobei mir im letzten halben Jahr, erfreulicherweise,
aufgefallen ist das immer mehr sich mit dem Thema auseinander setzen.
Denke das da Hopfen und Malz noch nicht vollends verloren ist. :D

Zum Thema Brötchen.
1982 kostete ein normales Brötchen 20 Pfennig.
Bei meinem Stammbäcker um die Ecke kostete ein Rosinenbrötchen vor 2 Jahren 60 Cent.
Heute 75 Cent.
In 2 Jahren 25% drauf. :shock:

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amabhuku
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon amabhuku » 02.04.2021, 11:11

foxele » 02.04.2021, 06:11 hat geschrieben:
Früher hieß es immer " Briefmarken sind die Aktien des kleinen Mannes".
Genauso sehe ich es beim Silber.
AG ist das AU des kleinen Mannes.
Es gibt einige die in EM investieren aber nicht die Mittel haben um sich mal eben nen 10 gramm Barren AU zu kaufen.
Denke das es da einen größeren Teil gibt als man denkt.


Hört man oft; ist schnell so dahingesagt / geschrieben.
Es ist logischerweise eher eine Weltanschauung.

Der "kleine Mann" kauft eben bei "dünnem" Geldbeutel nicht 10 g Gold sondern 3 g Gold.
Oder er spart sein dünnes Geld bis es dicker wird und er sich 10 g Gold kaufen kann.
Ob Silber oder Gold hat damit wenig zu tun.
Eher mit der Grundeinstellung; z.B. Silber ist strategisches Metall, neben Schmuck- und Wertfunktion.
Gold ist nahezu korrosionsfrei und höherer Wert je Gewichtseinheit.
Die Menge des EM macht den Unterschied zwischen kleinem und großem Mann, nicht das Element.
:)

foxele
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon foxele » 02.04.2021, 11:19

amabhuku » 02.04.2021, 11:11 hat geschrieben:
foxele » 02.04.2021, 06:11 hat geschrieben:
Früher hieß es immer " Briefmarken sind die Aktien des kleinen Mannes".
Genauso sehe ich es beim Silber.
AG ist das AU des kleinen Mannes.
Es gibt einige die in EM investieren aber nicht die Mittel haben um sich mal eben nen 10 gramm Barren AU zu kaufen.
Denke das es da einen größeren Teil gibt als man denkt.


Hört man oft; ist schnell so dahingesagt / geschrieben.
Es ist logischerweise eher eine Weltanschauung.

Der "kleine Mann" kauft eben bei "dünnem" Geldbeutel nicht 10 g Gold sondern 3 g Gold.
Oder er spart sein dünnes Geld bis es dicker wird und er sich 10 g Gold kaufen kann.
Ob Silber oder Gold hat damit wenig zu tun.
Eher mit der Grundeinstellung; z.B. Silber ist strategisches Metall, neben Schmuck- und Wertfunktion.
Gold ist nahezu korrosionsfrei und höherer Wert je Gewichtseinheit.
Die Menge des EM macht den Unterschied zwischen kleinem und großem Mann, nicht das Element.
:)


Wie bereits geschrieben sieht meine Erfahrung in der letzten Zeit anders aus.
Nicht so dahingeschrieben oder gehört.
Erfahrungen des letzten halben Jahres. smilie_01

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Schubidu
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Schubidu » 02.04.2021, 11:32

Die höhere Wertdichte von Gold spielt für den "Kleinen Mann" wohl nicht die entscheidende Rolle. Der bekommt seine paar Tausend Euro auch in Silber versteckt, oder im Zweifelsfall weggetragen.

Schwerer wiegt hier wohl die psychologische Komponente.

Wenn der EM-Neueinsteiger mit 500 € zum EM-Händler geht (wenn das mal wieder möglich ist) und fragt was er dafür bekommt.

Beim Gold ist das dann z.B. ein sehr kleiner 10 g-Barren, auf der Silberseite könnten dann z.B. zwei Stück 250 g St.Helena Barren und zusätzlich noch 2 oder 3 einzelne Unzen liegen.

Bei einer 1/10 Oz Gold lägen auf der Silberseite rund 5 Oz und evtl. noch eine Halbe.

Ich denke schon, dass ein Großteil dann eher zum Silber greifen würde. Size matters ... ;)

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black religion
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon black religion » 02.04.2021, 12:54

Robbert » 01.04.2021, 00:28 hat geschrieben:... Hausstaubmilben und Baeckereifachverkaeuferinnen im EM-Forum wenn gerade die Huette brennt.

Dann veranschauliche ich es auch themenfremd: eine Techfirma ist Stunden davor ihr neues cleverphone auf den Markt zu bringen, Kunden stehen Schlange, CEO laesst via breaking news mitteilen: "Wir haben tonnenweise Telefone, keine Panik, sagenhafte 10 Stck. pro Stadtteil, stellt euch nicht so an ihr Vorstadtrotzloeffel, wir haben wie gesagt tonnenweise, sharing ist doch gerade voll im Trend darum einfach die Klappe halten ihr raffgieriges Gesindel!"

Aehm, eine Praegestaette verkauft was? An wen? Ein CEO der Kunden vergrault und verbal erniedrigt?

Das geht ja wohl gar nicht. Und schizophren ist es obendrein ... seitens der Perth Mint mit 60 Tonnen Bestand anzugeben und gleichzeitig Verkauf auf 1kg Barren pro Haushalt zu limitieren.

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robbert


Sehe ich ähnlich. Ein einfaches Statement, warum z. Zt. so lange Lieferzeiten und Limitierung auf EINEN Kilobarren pro Privathaushalt in Kauf genommen werden müssen, und gut is. Ich empfinde 60t Bestand bei der Perth übrigens nicht so wirklich viel, als daß die Perth jetzt damit angeben könnte. Sollte es sich um eingelagerte Kundenware handeln, habe ich weder Info, noch Bauchgefühl, ob das hinkommt. Jedenfalls sind wochenlange Wartezeiten auf sein eingelagertes Papiersilber schon merkwürdig. Wird sicherlich noch eine ganze Weile dauern, bis die Perth wieder "normal" funktioniert. Wirklich Sorgen mache ich mir aber nicht, ist und bleibt die Perth Mint.
Die Regel ist, es gibt keine Regeln.
Aristoteles Onassis

Frank the tank
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Re: Silberkurs - Ausbruch oder Rückfall, Teil 7

Beitragvon Frank the tank » 02.04.2021, 13:46

Denke das Unmögliche:
Lehmann-Pleite
Zypern
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Corona ......


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