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Crash Time? - Teil 2

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libelle
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libelle » 12.02.2020, 06:42

Der Dax hat mal wieder ein Allzeithoch hingelegt, die Party geht also weiter.
Fragt sich nur wie lange noch?

Die Börsenlegende Jim Rogers sieht es für die Aktienmärkte in diesem Jahr schwarz ankommen und rät dazu sich mit Gold und Silber einzudecken.

Börsenlegende Rogers warnt vor Mega-Crash:

https://www.finanzen100.de/finanznachri ... _10861040/

Jim Rogers sieht "goldene Zeiten" für Anleger anbrechen

https://www.fondsprofessionell.at/news/ ... en-153909/

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MaciejP
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon MaciejP » 12.02.2020, 07:00

libelle hat geschrieben:Börsenlegende Rogers warnt vor Mega-Crash:

Wann warnt der eigentlich mal nicht vor dem Crash?
https://www.brokervergleich.de/wissen/expertisen/jim-rogers-effekt/

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HerrHansen
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon HerrHansen » 12.02.2020, 08:13

Je länger die Party, desto näher rückt das Ende. Bisher war es doch meist so, dass das Ende dann kam, wenn die Kleinsparer eingestiegen sind und damit die Last des Rücksetzers getragen haben. Das war Ende der 90er so, wo alle nach dem 98er Rücksetzer insbesondere in Fonds aller Coleur (Asien. Telemedien, Logistik, Biotec etc.) investiert haben. Scheiße, was konnte man da Geld verdienen. Anfang des Monats die freie Liquidität eingesetzt und in drei, vier Tranchen während des Monats wieder abgezogen. Nur Gewinne gemacht. Herrlich. Trading noch per Telefax. Das haben seinerzeit so einige Kollegen im Büro so gemacht. Es lagen da ja häufig die Fax-Protokolle :wink:
Und was war da für Mist auf dem Markt, u.a. so Highlights wie em.tv (war damals der Liebling meiner Sparkasse) oder die grandiose Volksaktie der Telekom. Dann kam das Frühjahr 2000 und es ging drei Jahre talwärts. Wohl dem, der schnell abgeräumt und umgeschichtet hat. Viele haben es aber nicht! Und es waren zumeist die Kleinanleger. Was hatte ich mit meinen Bankern von der Sparkasse für Diskussionen, als ich geräumt und in EM investiert bzw. in einer Immobilienfinanzierung Sondergetilgt hatte?

Drei Jahre später ging es wieder bergauf, 5 Jahre nur eine Richtung – immer in Richtung Sonne. Man erholte sich und selbst die öffentliche Hand fing an auf den Zug auf zu springen – das Ende 2008 kennen wir alle. Wohl dem, der auch da wieder schnell raus war – da hatte ich tatsächlich Glück, weil ich aufgrund eines Immobilienkaufs kurz vor dem Abrauschen realisiert hatte. Auch da wollten einem die Banker lieber den höheren Kredit verkaufen statt das Depot zu räumen. Und wieder haben viele Kleinanleger geblutet.

Seitdem habe ich von Aktien überwiegend die Finger gelassen. Stattdessen habe ich bessere Erfahrungen mit privaten Beteiligungen und Crowdfunding-Projekten gemacht – aber auch hier muss man halt höllisch aufpassen.
Meine Banken lassen mich in Frieden. Keine abendlichen Veranstaltungen mit Häppchen mehr für mich, stattdessen belabern sie eher meine Eltern sowie Großmutter und wollen denen wilde Sachen verkaufen – das konnte ich bisher alles abbiegen, die sollen ihre Rente genießen und nicht verzocken.
Ich freue mich mittlerweile lieber über EM, ob glänzend oder mit Patina – wichtig ist mir, dass es mir ein Glänzen in die Augen zaubert. Da ist man, was Crash-Aussichten angeht auch eher etwas ruhiger.

Dass ein Crash kommen wird, das glaube ich schon. Wann? Gute Frage? Aus meiner Sicht gerne erst in zwei drei Jahren, damit ich noch einige Dinge eintüten kann 8)
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haehnchen03
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon haehnchen03 » 12.02.2020, 09:45

Morgen Herr Hansen,
DAX Stand 31.03.2000 bei 7600 (so ziemlich der Höchsstand)
DAX Stand 12.02.2020 bei 13670 (der Höchsstand)
In diesen 20 Jahren waren 2 Crashes dabei. Die beste Strategie wäre gewesen jeweils vor dem Crash zu verkaufen und danach wieder zu kaufen wie du es gemacht hast.
Aber selbst wenn du nicht verkauft hättest, dann wärst du jetzt im deutlichem Plus. Von den DIvidenden habe ich noch nix erwähnt, besonders die letzten 10 Jahre gab es ja fast keine Zinsen aufs Kapital.
Einegute Dividendenaktie bringt so ca 4-5% und das 20 Jahre, da kommt noch ein Zuckerl obendrauf.
Klar findet jetzt einer Aktien die Das ganze nicht mitgemacht haben. z.B. T- Aktie, aber der weitaus größte Teil der Aktien hat gewinn eingefahren. Übrigens ich habe die T-Aktie schon min. 5mal gekauft und wieder verkauft und jedesmal mit Gewinn und schöner Dividende.
Klar wird wieder ein Crash kommen das weiß doch jeder. Aber die letzten 10 Jahre schreiben sie den schon herbei. Ich habe die letzten 10 Jahre keinen Crash gesehen und immer schön gewinne eingefahren und Dividenden kassiert.Ich will aber nicht verheimlichen, dass ich das eine oer anderemal nachdenke wo ich Gewinne realisiere und dies auch mache.

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HerrHansen
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon HerrHansen » 12.02.2020, 10:49

Unter dem Strich hast Du völlig Recht - keine Frage!

Aber mir geht es ausserhalb des EM-Bereichs und der immobilien darum, das Vermögen zu erhalten und Rücksetzer zu vermeiden. Man weiß ja nicht immer, ob man nicht doch mal eben flüssig sein muss, weil sich eine Chance bietet, die man sich nicht entgehen lassen möchte. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt bei -20% wäre, ist es schon ärgerlich einen Gewinn nicht realisiert zuhaben. Immerhin kommt man aus Aktien/Fonds etc. noch raus, bei Beton sieht es anders aus.
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon haehnchen03 » 12.02.2020, 12:05

Deshalb sollte man auch einen Teil an Barreserve halten. Ob bei der Bank in einem Schließfach oder unter dem Kopfkissen, das kann sich jeder aussuchen.
Klar gilt eben immer auch der Spruch: Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.
oder: An Gewinnmitnahme ist noch keiner gestorben/pleitegegangen.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libelle » 12.02.2020, 13:04

MaciejP hat geschrieben:
libelle hat geschrieben:Börsenlegende Rogers warnt vor Mega-Crash:

Wann warnt der eigentlich mal nicht vor dem Crash?
https://www.brokervergleich.de/wissen/expertisen/jim-rogers-effekt/



Wenn ich die Argumente von Rogers betrachte, dann leuchtet mir seine Einschätzung schon ein auch wenn sich der Zeitpunkt fleißig weiter nach hinten verschiebt, ist die Kuh ja keinen cm vom Glatteis.
Und was will ich mich beschweren, haben solche Einschätzungen doch dazu geführt, dass ich seit über 10 Jahre einen Wertspeicher für mich gefunden habe, die mir nicht nur sinnig und sicher erscheint sondern darüberhinaus auch noch richtig Spaß macht. :D

Stell wir uns vor man würde uns zu spät darauf hinweisen, dass uns mit aller Wahrscheinlichkeit und in absehbarer Zeit alles um die Ohren fliegt.
10 Jahre zu glauben, dass der Crash unmittelbar bevorsteht, hat auf jeden Fall den Effekt, dass man seine Schäfchen nicht zu spät ins Trockene bringt.
Und wer glaubt lieber noch ein paar Runden mitfahren zu müssen bevor es kracht, soll es ruhig machen.
Ich für meinen Teil habe 2008 umgesattelt.
Und da es mir immer schon wichtiger war auf das zu schauen, was ich habe und nicht auf das, was ich hätte haben können, bin ich mit meiner Entscheidung doch sehr zufrieden.
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 13.02.2020, 15:11

haehnchen03 hat geschrieben:
DAX Stand 31.03.2000 bei 7600 (so ziemlich der Höchsstand)
DAX Stand 12.02.2020 bei 13670 (der Höchsstand)
In diesen 20 Jahren waren 2 Crashes dabei. Die beste Strategie wäre gewesen jeweils vor dem Crash zu verkaufen und danach wieder zu kaufen wie du es gemacht hast.


Hätte wäre wenn.

haehnchen03 hat geschrieben:Aber selbst wenn du nicht verkauft hättest, dann wärst du jetzt im deutlichem Plus. Von den DIvidenden habe ich noch nix erwähnt,


So und jetzt verlässt du den Pfad der Fakten.

Der DAX ist ein Performance Index in dem die Dividenden enthalten sind, thesaurisiert, steuerfrei und kostenfrei! Total realistisch. So ist es halt, wenn man nur theoretisch unterwegs ist und selbst kein Depot hat. Oder darin nur eine Handvoll Aktien.

Den Kursindex findest du hier

https://www.finanzen.net/index/dax-kursindex


Gold hat 2000 ca 250€ gekostet heute sind es fast 1500€ also Faktor 6. „Dein“ Dax hat in der Zeit gerade mal Faktor 2 geschafft, mit Dividenden.

Es wurde oft gesagt Gold bringt keine Zinsen.  Jetzt bringt auch Geld keine Zinsen mehr.

haehnchen03 hat geschrieben: besonders die letzten 10 Jahre gab es ja fast keine Zinsen aufs Kapital. Einegute Dividendenaktie bringt so ca 4-5% und das 20 Jahre, da kommt noch ein Zuckerl obendrauf. .


Hm’wa gesehn, wie gut das war, in den letzten 20 Jahren.

Selbst wenn du vom Tiefpunkt in 2003 ausgehst, da lag der DAX bei ca 2650, hat er Faktor 5 geschafft. Wie gesagt ohne Steuern und Kosten und damals ohne Möglichkeiten ihn mittels ETF abzubilden. Die DAX Fonds haben alle erbärmlich performend ggü dem Index.

Dafür mussten Goldanleger, wie einst Kostolány gesagt hatte, nur kaufen und schlafen gehen.

haehnchen03 hat geschrieben: Klar findet jetzt einer Aktien die Das ganze nicht mitgemacht haben. z.B. T- Aktie, aber der weitaus größte Teil der Aktien hat gewinn eingefahren. Übrigens ich habe die T-Aktie schon min. 5mal gekauft und wieder verkauft und jedesmal mit Gewinn und schöner Dividende.
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Ja, schöne Story. Und wo liegst du, unterm Strich nach 20 Jahren? Hast du das schon mal gerechnet oder, muss das nicht sein?

 
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 13.02.2020, 16:17

Mit Kursentwicklungen kann man alles beweisen, wenn man den Zeitraum so wählt, dass das gewünschte Ergebnis rauskommt.

Es gibt Zyklen, da entwickeln sich Aktien und Gold in die gleiche Richtung und Zyklen da ist das nicht so.

Gold hat gerade erst vor ein paar Wochen die letzten Höchststände überschritten, hat sich also 8-9 Jahre seitwärts bewegt. In derselben Zeit hat sich der DAX fast verdoppelt.

Ich gehöre ja wahrlich zu den EM-Bugs und insbesondere zu den Goldbugs. Aber das hindert mich nicht daran, auch anzuerkennen, dass es durchaus Zeiträume gibt, in denen Aktien die bessere Anlage gewesen wären.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 13.02.2020, 16:34

"Die Aktien" gibt es nun Mal nicht. Das ist mein Hauptproblem mit denen, die "Aktien" einfach so empfehlen, als wären sie im Paket immer das gleiche Produkt nach 10, 20 Jahren oder länger. Dann noch ein Performance Index als Maßstab nehmen, dessen genaue Berechnung von niemandem hier, inklusive mir, genau nachvollzogen werden kann! Dann noch die Wörter Streuen und Traden nutzen und jeder glaubt Gordon Gecko zu sein.

Im Zeitalter der technologischbedingten Fortschritts und Deflation, werden 80% der Unternehmen verlieren.

Banken, Automobilindustrie, Einzelhandel, sind nur einige Beispiele.

Mindestens die Hälfte der restlichen 20% die Gewinnen werden, sind noch unbekannt.

Dann viel Spaß beim Streuen!
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 13.02.2020, 16:47

Natürlich gibt es "die Aktien" nicht, daher ist ja ein Index ein guter Maßstab.

Würde man Einzelaktien heranziehen, die besser performt haben als der Index, würdest Du das doch als unseriös verwerfen ;) Genauso gibt es natürlich Aktien die schlechter performt haben als der Index.

Aber es ist ja ein Leichtes einen Index in Form eines ETF zu kaufen. Gleiches gilt für gewisse Sparten. Ich habe z.B. seit Mitte Dezember zwei Erneuerbare Energien ETFs im Depot und mittlerweile auch schon im Plus abgesichert.

lifesgood
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon haehnchen03 » 13.02.2020, 18:13

Bumerang, zu deiner Frage: ob das rechnen sein muss oder nicht gebe ich dir gerne eine Antwort.
Nein das muss nicht sein, da ich genug habe. Mich interessiert das alles nicht, denn mir reicht es dicke.
Danke meiner Aktien und Dividenden. Habe da schon viele Einzelaktien mit sehr guten Gewinn verkauft. habe aber auch schon ein paar Leichen (sind aber alle schon lange draußen) aus dem Depot mitverkauft. smilie_02

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon PB350 » 13.02.2020, 18:49

Dieses Jahr hätte schlechter anfangen können. Mein börsengehandeltes Depot (Aktien, Edelmetalle und Kryptowährungen) liegt bereits mit rund 10 % im Plus.

Börsenkrachgeschrei hin oder her: Ich werde stur und stetig an meiner Anlagestrategie festhalten, sprich weiterhin monatlich frische Gelder zuführen und höchstens mal ein Rebalancing (beispielsweise ist Bitcoin seit Jahresbeginn enorm gestiegen). :wink:
Zuletzt geändert von PB350 am 13.02.2020, 18:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Xiaolong
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Xiaolong » 13.02.2020, 18:55

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon PB350 » 13.02.2020, 18:59

Xiaolong hat geschrieben:Bis zum bitteren Ende ...

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... 75723.html

:mrgreen:


Seit über 1 Jahrzehnt hört und liest man von irgendwelchen kommenden Finanzkrisen, dabei war in diesem Zeitraum sehr gutes Geld zu verdienen. Gebeutelt sind nur jene, die uninvestiert an der Seitenlinie standen.


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