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Crash Time? - Teil 2

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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Xiaolong
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Xiaolong » 20.01.2020, 11:29

Feix mir auch gerade wieder einen...
Rot grüne Neidgesellschaft etc, was raucht ihr da?
Die Bundesmutti (IMMER NOCH CDU/CSU) lungert sich seit November 2005 den Schinken rund und VERWALTET die Anforderungen der Lobbyverbände.
Die "Roten" wurden wegen ihrer !NEOLIBERALEN! Politik eines Gerds und seiner Versicherungskumpel mit Schimpf und Schande vom "Tribun" in die Wallachei geschickt und werden seitdem mit wachsender Missachtung gestraft.
Gewählt werden die glaube nur noch von senilen Rentnern.
Schaut Euch mal an, wer da im Bundestag sitzt, im Internet gibt es zuhauf Interviews mit Mandatsträgern, die nicht mal ansatzweise eine Ahnung haben über was sie da im Block abstimmen.
Lasst einfach mal die Fakten sprechen, bevor sie amerikanisch-alternativ werden...
Diktaturen haben teilweise kürzere Halbwertszeiten als die Bundesmutti schon im Amt ist.
Wer mag kann auch mal hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_ ... tsch_Putin nachlesen und jedes Mal wenn Putin da steht sich Merkel denken :D. Zeitlich ist da kaum ein Unterschied
smilie_10

So aber mal im Ernst...
HIER:
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/lobbyliste

Einfach mal sich die Zeit nehmen und lesen wer in diesem Land die Politik macht, innehalten, sacken lassen und dann noch einmal über die rot grüne Neidgesellschaft fabulieren. Ihr habt diese Leute gewählt.
Jeder hat die Möglichkeit der Teilnahme...
Einfach mal aufstellen lassen, an den richtigen Stühlen sägen und schwupp sitzt man im Bundestag.
Wenn ich mir alleine solche Steuergeldvernichter wie den Verkehrminister anschaue... >>>>>>Selbstzensur<<<<<<<
Sagen wir mal so, solche Politiker haben früher auf die eine oder andere Art ihr Amt niedergelegt...

Und um mal endlich wieder die Kurve Richtung crashtime zu bekommen.
Dank Negativzins sind Betongold, ETFs und andere Schwurbelfonds die einzige Möglichkeit aus Geld noch mehr Geld zu machen, zumal man ja weniger zurückzahlen muss, als man sich borgt :D..
Findet den Fehler.
Genau, wenn alles glatt läuft und die Masse blöd bleibt, kann der Sch... ewig weiterlaufen.
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Bumerang
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 20.01.2020, 11:37

Xiaolong

"VERWALTET die Anforderungen der Lobbyverbände"

Herrlich beschrieben!
smilie_09

Allerdings ewig wird es nicht weitergehen. Nicht wegen der blöden Massen. Die Mittelschicht wird aufwachen.
Gruß

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Aurifer
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Aurifer » 20.01.2020, 12:50

Bumerang hat geschrieben:wenn ich vom Dorf als Alternative spreche, meine ich nicht irgend einen verlassenen Kaff, 150 bis 200 km von der nächsten größeren Stadt entfernt.
die Dörfer von denen wir sprechen, sind eigentlich Städte, mehrere Dörfer zusammengesetzt, die meisten ca 30 Minuten von der Stadt entfernt sind.


Dorf gegen Stadt - vielfach eher gefühlsbetont verstanden als wissenschaftlich basiert.
Ich lese hier viel von München, Berlin, Frankfurt usw. - Großstädte, teilweise mit dem Prädikat Weltstadt.
Auf der anderen Seite sprechen wir von Dörfern, die durch Eingemeindungen zum Stadtgebiet gehören, obwohl sie teilweise noch so dörflich-ländlich sind wie vor 30-40 Jahren. Übrigens haben die ganz großen Städte das oft nicht anderes gemacht: Köln wurde durch großzügige Einverleibung von ehemaligen Industrie- und Wohnsiedlungen (z.B. Kalk u.a.) erheblich an Fläche und Einwohnern gepushed - sogar bis zur Millionenstadt.

In den letzten Jahren ist der Verstädterungsgrad Deutschlands nur noch um Zehntelprozentpunkte / Jahr gewachsen, Wir liegen bei ca. 77 % Urbanisierungsgrad. Also nur etwa jeder vierte bis fünfte Einwohner lebt bei uns auf dem Land. Damit liegen wir international etwa bei Platz 50-60. Die ersten Plätze kann man vergessen, weil es vorwiegend Stadtstaaten wie Monaco, Singapur, Hongkong, Emirate etc. sind. Das erste "richtige" Land auf Platz 10 ist Belgien mit ca. 98%. Für eine entwickelte Industrienation gibt es bei uns vergleichsweise viele Landbewohner. Auch hat unsere Hauptstadt (wg. Lage / Teilung) nicht die Dominanz im Land wie London, Paris u.a. - es verteilt sich alles etwas mehr.
Auch ich wohne 3 km von der Grenze entfernt in einer Stadt, eigentlich im eingemeindeten Dorf mit 500 m Abstand vom Wald und 300 m Abstand von den nächsten Feldern. 12 km zur Arbeit, kein Stau, keine Parkprobleme, kein Lärm, kein Gestand abgesehen von Mist und Gülle und bei austauscharmer Wetterlage etwas rauchgeschwängerte Luft durch die viele Holzöfen / Kamine. So lebe ich in der tiefsten Provinzpampa und werde doch statistisch als Stadtbewohner erfasst. Jedes Land definiert dabei anders, ab welcher Zahl eine Verstädterung vorliegt.
Bei fehlenden Wohnungen sollte man auch das Wohnverhalten bedenken. Viele Jugendliche wollen zu Hause raus, sobald sie Geld verdienen. Studenten streben nicht mehr so sehr nach dem Zimmer, es darf schon eine Wohnung sein. Leben die Senioren nicht im Altersheim, brauchen auch sie Wohnraum, zumal sie auch noch länger leben und damit - böse gesagt - Wohnraum blockieren. Früher lebten sie oft bei der Familie. Ja auch die Flüchtlinge kommen vielfach nicht als Familie, sondern als Einzelkämpfer, die eine eigene / einzelne Unterbringung nötig machen. Die hohe Zahl der Scheidungen verschlingt weitere Wohnungen, wo die Ehe früher fürs Leben war. Wollen Geschiedene / Getrennte gleich mit dem nächsten zusammenziehen oder lieber erst einmal abwarten, wie sich die Sache so entwickelt?

Es ist so einfach, die große Politik immer für alles verantwortlich zu machen. Sie sind natürlich dazu da, diese Dinge vorausschauend zu regeln, aber wir machen es ihnen nicht leicht!

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 20.01.2020, 13:45

... die Single-Haushalte sind ein großes Thema. Ich war offen gestanden damals beim Zensus überrascht, wie viele unserer Wohnungen nur von einer Person bewohnt werden.

Bumerang hat geschrieben:Die Mittelschicht wird aufwachen.


Ich glaube nicht, dass die Mittelschicht auf die Straße geht. Und die Teile der Mittelschicht, die nicht alles raushauen, wie es reinkommt, profitieren ja auch zumindest rechnerisch davon.

Durch die Sachwertinflation profitieren die Eigenheimbesitzer, die Aktienbesitzer und auch die Edelmetallbesitzer. Von Kunst, Antiquitäten und Oldtimern ganz zu schweigen.

Gerade 2019 war wieder so ein Jahr. Börsen auf dem Weg zum Allzeithoch, Edelmetallpreise schön gestiegen und auch die Immopreise weiter im Aufwind. Das kann man sich, wenn man denn möchte, schon schönreden.

Aber selbst diejenigen, die ihre Kohle gleich ausgeben, oder gar auf Pump agieren, profitieren. Konsumkredite sind günstig wie nie. Im KFZ-Leasingbereich galt vor 10, 15 Jahren ein Leasingfaktor von 1 (Rate = 1% des Listenpreises) als günstig. Heute ist ein Leasingfaktor unter 1 normal. Wer ein wenig flexibel bei der Fahrzeugwahl ist und die Schnäppchen abgreift kann als Privatperson für 0,6 oder 0,7 leasen, im gewerblichen Bereich teilweise unter 0,5.

Schöne neue Schuldenwelt ...

Bitter wird es für die Mittelschicht, wenn es kracht. Aber dann ist es zu spät, um zu reagieren.

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Herebordus
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Herebordus » 20.01.2020, 14:15

Gold als Geldanlage: Sinnvoll oder unsicher?

https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber ... e-100.html

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 20.01.2020, 14:50

Zitat aus dem Artikel:

Bis zu einem Wert von 15.000 Euro ist der Kauf recht unkompliziert und es werden keine Daten vom Käufer verlangt. Das Gold wird wie eine ganz normale Ware mit einer Quittung verkauft.


Meine Meinung: Wer keine Ahnung von der Materie hat, sollte auch keine Tipps geben!

Da hat wohl jemand von einem alten Artikel abgeschrieben. Die 15.000 €-Grenze gibt es schon seit 2017 nicht mehr.

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John Doe Silver
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon John Doe Silver » 20.01.2020, 15:06

.
Zuletzt geändert von John Doe Silver am 24.01.2020, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Woran erkennt man das ein Politiker lügt?

Der Mund ist offen und es kommen Laute raus!

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 20.01.2020, 15:39

John Doe Silver hat geschrieben:Der wichtigste Satz in dem Artikel und das sollten sich alle Anleger merken:

"Gold kann vererbt, verschenkt oder verkauft werden, ohne dass Steuern oder andere Erklärungen fällig werden."


... auch das ist nicht richtig. Bei Erbschaft oder Schenkung ist Gold (wie jeder andere Vermögenswert) in die Erbschafts- bzw. Schenkungssteuererklärung mit aufzunehmen und sofern Freibeträge überschritten werden, wird Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer darauf fällig.

Es zählt der jeweilige Kurswert am Todes- bzw. Schenkungstag.

Sollte man die Angabe des Goldes in der Erbschafts- oder Schenkungssteuererklärung vergessen, verläßt man die Pfade der Legalität. Ich denke mal nicht, dass der Verfasser des Artikels so etwas empfehlen möchte.

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Bumerang
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 20.01.2020, 16:49

Die Theorie, der vielen Singlehaushalte und der Wunsch der Jungen das Elternhaus früh zu verlassen, als Ursache der hohen Mieten, kaufe ich nicht ab.

Dieser Trend hat bereits in den 80-ern begonnen und dürfte Ende 90-er Anfang 2000 den Höhepunkt erreicht haben.

Seit dem steigen die Mieten und Immobilienpreise, Mal von 2008-2010 Abgesehen.

Somit ist es immer aufwändiger als Single zu mieten, erst Recht als 18-Jähriger.

Die Jobs in den Kleinstädten und Dörfern um die Ballungsräumen herum verschwinden allmählich, so dass meist nur die Großstadt Chancen bietet.

Habe neulich mit einem jungen Arbeitskollegen gesprochen. Er hat Informatik studiert, gerade promoviert und verdient sicher sehr gut für seine 28.
Dürften sicher 69/70k im Jahr sein.
Er mietet demnächst in Frankfurt 29qm für 900€ kalt! :shock:

So viel habe ich 2007 für 4zkb Neubau bezahlt!

Selbsterklärend, dass ein Azubi oder Berufsanfänger der in der Gehaltsklasse 20-30k gehört, das nicht kann!

Diese Löcher die zunehmend von Singles gemietet werden sind bestimmt kein Akt der Selbstverwirklichung sondern pure und bittere Notwendigkeit.
Ed gibt Studenten die wohnen in Kellerräumen bzw Lager-Räumen unterm Dach! Eine Bekannte meines Kindes, also keine Geschichte.

Es wird nicht genug gebaut und Leerstand geduldet ganz einfach. Die Hausbesetzer aus den 70-ern lassen Grüßen

Hier hat die Immobililobby ganze Arbeit geleistet.

Bis auf einem Ackergrundstück ab Antrag gebaut werden kann, stirbt eine Generation.

Die Grünhysterie gegen "versiegelten Flächen", CO2 etc hat ihr Übrigens getan.

Gut gemacht kann man nur sagen!



Die Mittelschicht, besser gesagt ehemalige Mittelschicht wacht bereits auf. Anders lassen sich die steigenden Zahlen der AfD Wählern nicht erklären.

Dass hiervon keine Lösung kommt, Mal außen vor.

Der Konsum geht bereits stark zurück, die Auftragslage bis auf das Baugewerbe ist rückläufig. Es werden Gold und Sachwerte gekauft. Wenn das nicht reicht, wird die Mittelschicht durch die Südeuropäer endgültig geweckt
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon san agustin » 20.01.2020, 17:02

Nur mal kurz am Rande ohne hier tief ins Thema einzusteigen und auszutauschen

Die Bevölkerung ist sicherlich nicht die letzen 30 Jahre explodiert damit man diese regelrechte Hysterie nachvollziehen kann

Der Hang nach Single Haushalten ist eben nur extrem ausgeprägt

Das der Konsum rückläufig ist sollte eine Fabel sein.
Die Leute hier in DE konsumieren immer noch als ob es keinen Morgen gibt
Logisch bei 0 Zinsen bei Ratenkauf

Der Baubranche hat weiterhin hohe Wachstumsraten
Es wird ja nicht gebaut um Menschen Wohnraum zu ermöglichen sondern um Geld zu verdienen und die Heuschrecken zu vermehren
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

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John Doe Silver
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon John Doe Silver » 20.01.2020, 21:46

.
Zuletzt geändert von John Doe Silver am 24.01.2020, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
Woran erkennt man das ein Politiker lügt?

Der Mund ist offen und es kommen Laute raus!

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 20.01.2020, 21:50

... in dem Fall wäre ein physisch hinterlegter ETC mit Recht auf Auslieferung sinnvoll smilie_10

Sozusagen XETRA-Catfood smilie_11

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Herebordus » 20.01.2020, 23:31

John Doe Silver hat geschrieben:Gibt es eigentlich einen ETF auf Katzenfutter :?: Ich mein ja nur bei so vielen Singlehaushalten würde es vielleicht Sinn machen in Tierfutter zu investieren. Nicht physisch zuhause hinpacken sondern per ETF. The Trend is your friend.


Kannst du machen. Sogar aus Resten der Whiskyherstellung.

https://whiskyexperts.net/1m-investitio ... rarbeitet/

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 21.01.2020, 17:19

lifesgood hat geschrieben:... in dem Fall wäre ein physisch hinterlegter ETC mit Recht auf Auslieferung sinnvoll smilie_10

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon gullaldr » 23.01.2020, 00:59



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