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Crash Time? - Teil 2

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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Bumerang
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 08.05.2017, 13:48

Eine Währungsreform ohne eine vorherige Hyperinflation ist ein Schuss ins Knie. Keine Regierung überlebt das.

Gerade freut man sich über den Sieg Macrons und "Europas". Nach so einer sinnlosen Währungsreform würde die AfD 60% erhalten.
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Frank the tank
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 20.05.2017, 12:29

Die letzten Tage mehren sich die Berichte über die nicht so dolle Verfassung der amerikanischen Wirtschaft.
Guckst Du hier:

http://www.goldseiten.de/artikel/331735 ... ~-ETF.html

Aus dem Artikel:
USA: Hauspreise waren niemals höher!
Zweitens: U.S. Automarkt vor Kollaps:
Drittens: Ende der Schuldenparty:

Zum ersten Mal seit der Finanzkrise in 2008/2009 haben die Kreditkartenschulden der Amerikaner die Marke von 1 Billion Dollar überschritten. Wie die Fed berichtete, belief sich das Volumen der Studentenkredite per 31. März auf 1,44 Billionen Dollar und das der Autokredite auf 1,2 Billionen Dollar, ebenfalls ein neues Allzeit-Hoch. Heute befindet sich die Verschuldung der US-Haushalte bei 12,58 Billionen Dollar, nur knapp unter dem in 2008 erreichten Rekordhoch von 12,68 Billionen Dollar. Es wird nicht lange dauern, bis auch dieser Rekord eingestellt ist.

Allein im letzten Jahr stieg die Verschuldung der US-Haushalte um 460 Milliarden Dollar - es war der stärkste Anstieg in knapp einem Jahrzehnt.

Und hier:

http://www.goldseiten.de/artikel/332574 ... sited.html

Aus dem Artikel:
Das US-Schuldendilemma ist zunehmend dramatisch. Nein, es geht an dieser Stelle nicht um das öffentliche Defizit, das im interdisziplinären Vergleich mit der Eurozone dramatisch ist, keine Frage. Es geht um die private Verschuldung und die Abhängigkeit der US-Konjunkturlage vom privaten Konsum (Korrelation bei circa 70% zum BIP).

Die Kreditausfallraten oszillieren auf den Niveaus des Jahres 2009. Wir bedanken uns bei Morgan Stanley für die Informationstiefe nachfolgender Charts.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 21.06.2017, 08:30

Hier mal wieder Untergangsszenarien ....

http://www.goldseiten.de/videothek/vide ... =1&lid=795

Jim Rogers sieht das Ende der westlichen Zivilisation und ist nach Asien gezogen ....
Ich kann zwar kein Mandarin sprechen, aber Mandarin pellen.

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Rollmops
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Rollmops » 21.06.2017, 10:00

Na ja, ob die Lebensqualität in Asien wirklich besser ist wage ich zu bezweifeln. Alleine die Luftverschmutzung würde mich davon abhalten nach Asien zu ziehen. Sorry, aber der Smog und die daraus entstehende Gesundheitsschäden ist regelmäßig, Diskussionsgrundlage bei uns, wenn wieder ein Kollege nach Asien auf die Baustelle soll.
Auch glaube ich dass wenn es unschön wird, Du besser in einer Gegend aufgehoben bist, wo Du Netzwerke hast. Das Umsiedeln für jemanden wie Jim Rogers, der zur internationalen Finanzelite gehört, mag sinnvoll sein, für viele andere ist es das nicht.
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 22.06.2017, 11:07

..außerdem ist Jim Rogers Amerikaner und kein Deutscher. Aus der Perspektive mag Asien vielleicht interessanter sein. Hier lebt man immer noch sehr sicher und ist selbst in schlechten Gegenden weit von amerikanischen Verhältnissen entfernt.
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Em-Bug » 24.08.2017, 11:31

Heute bei Wikipedia in der Rubrik auf der Startseite: Was geschah am 24.August?

Die Wirtschaftskrise von 1857
https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskrise_von_1857

Wenn man den Wiki Artikel so liest, findet man viele Parallelen zur jetzigen Lage...
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 24.08.2017, 13:17

Passend dazu:

http://www.goldseiten.de/artikel/344196 ... Falle.html

Aus dem Artikel:
Zwar hieß es, das billige Geld werde zur Ankurbelung der Wirtschaft vergeben, doch tatsächlich ist der Löwenanteil auf direktem Weg ins globale Finanzcasino geflossen, wo er Aktien, Anleihen- und Immobilienkurse in schwindelerregende Höhen getrieben, einen riesigen Schuldenberg erzeugt und das größte je gesehene Ungleichgewicht zwischen Realwirtschaft und Finanzsektor geschaffen hat.

Obwohl Politiker aller Schattierungen nach der Finanzkrise von 2007 / 2008 versprochen hatten, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und der internationalen Spekulation Einhalt zu gebieten, ist das Gegenteil geschehen: Der Finanzsektor ist heute noch weniger reguliert, die eingesetzten Summen sind noch größer und die Risiken damit noch höher als vor dem Beinahe-Crash von 2007 / 2008.

Der einzige Ausweg aus einer ausweglosen Lage ........

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 24.08.2017, 16:52

Der Denkfehler der Architekten dieses Finanzsystem ist, dass das neue Geld nicht konsumiert werden kann, weil es bereits ausgegeben wurde!

Die Banken haben Kredite vergeben, die nicht gedeckt waren. Sie sind somit in Schwierigkeiten geraten. Die Zentralbanken haben nur die Löcher gestopft, aber keine neue Nachfrage produziert. Sie haben nur das ungedeckte Giralgeld mit ZB-Geld gedeckt. Ausgegeben ist es aber längst.

Die Ungleichheit die dabei entstanden ist, geht damit einher, ist aber ein anderer Aspekt. Das echte Problem des Systems ist, dass keine neuen Schulden mehr gemacht werden können. Die Reichen brauchen keine Kredite, die Armen bekommen keine mehr.

Das Reichtum der Reichen ist in vielen Fällen auch nur auf dem Papier. Jedenfalls große Teile davon. Ein Depot, aber auch Luxusimmobilien können schnell sehr viel an Wert verlieren. Wer aber mit dem frischen Geld zuerst gekauft hat und sich die Werte günstig gesichert hat, hat gewonnen. Das war eine große Umverteilung, keine Frage.

Die Wirtschaft hat aber nix davon, wenn Häuser oder Aktien den Besitzer wechseln. Der Michel muss (auf Pump) kaufen, er kann aber nicht mehr.
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon wintertanne » 24.08.2017, 21:16

Bumerang hat geschrieben:Der Denkfehler der Architekten dieses Finanzsystem ist, dass das neue Geld nicht konsumiert werden kann, weil es bereits ausgegeben wurde!

Die Banken haben Kredite vergeben, die nicht gedeckt waren. Sie sind somit in Schwierigkeiten geraten. Die Zentralbanken haben nur die Löcher gestopft, aber keine neue Nachfrage produziert. Sie haben nur das ungedeckte Giralgeld mit ZB-Geld gedeckt. Ausgegeben ist es aber längst.

Die Ungleichheit die dabei entstanden ist, geht damit einher, ist aber ein anderer Aspekt. Das echte Problem des Systems ist, dass keine neuen Schulden mehr gemacht werden können. Die Reichen brauchen keine Kredite, die Armen bekommen keine mehr.

Das Reichtum der Reichen ist in vielen Fällen auch nur auf dem Papier. Jedenfalls große Teile davon. Ein Depot, aber auch Luxusimmobilien können schnell sehr viel an Wert verlieren. Wer aber mit dem frischen Geld zuerst gekauft hat und sich die Werte günstig gesichert hat, hat gewonnen. Das war eine große Umverteilung, keine Frage.

Die Wirtschaft hat aber nix davon, wenn Häuser oder Aktien den Besitzer wechseln. Der Michel muss (auf Pump) kaufen, er kann aber nicht mehr.


Wird aber nicht gerade wegen dem niedrigen Zins konsumiert wie nie zuvor? Bei 2% Zins werden gewisse Güter für Leute erschwinglich, die sich bei 5% sowas nicht leisten können. Der Bauboom kommt ja wohl zum Großteil aufgrund des billigen Baugelds.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 28.08.2017, 11:42

wintertanne hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:Der Denkfehler der Architekten dieses Finanzsystem ist, dass das neue Geld nicht konsumiert werden kann, weil es bereits ausgegeben wurde!
....
Die Wirtschaft hat aber nix davon, wenn Häuser oder Aktien den Besitzer wechseln. Der Michel muss (auf Pump) kaufen, er kann aber nicht mehr.


Wird aber nicht gerade wegen dem niedrigen Zins konsumiert wie nie zuvor? Bei 2% Zins werden gewisse Güter für Leute erschwinglich, die sich bei 5% sowas nicht leisten können. Der Bauboom kommt ja wohl zum Großteil aufgrund des billigen Baugelds.


Häuser sind keine Konsumgüter! Mann könnte noch die Baustoffe als Konsum bezeichnet, aber die (höhere) Nachfrage danach ist nur ein Bruchteil der Kosten, die durch die Grundstückspreise gestiegen sind. Das beim Neubau. Wenn Altbau den Besitzer wechselt bringt das wirtschaftlich überhaupt nix.

Der niedrigere Zins ist für jemand der keine Kredite mehr aufnehmen kann irrelevant. Die Zinsersparnis ist insgesamt betrachtet, verschwinden gering und nicht zu vergleichen mit dem Rückgang der nicht kreditfinanzierte Nachfrage, aufgrund sinkender Einkommen und der Kredite aus der Vergangenheit, die nun bedient werden müssen. Also haben wir da im Konsum ein Minus, trotz sinkender Zinsen.


Außerdem zahlt man noch lange keine 2% für Konsumentenkredite sondern 5,x%!
https://www.smava.de/blog/finanz-news/z ... um-sinken/

Der Rückgang macht keine 10€ im Monat aus. Das ist nicht entscheidend ob ich ein Auto finanziere oder es lasse.

konsum.jpg


Den Peek bisher hatten wir 2016.

Nicht zu denken was passiert, wenn die Zinsen steigen sollten.
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Querulant » 04.09.2017, 12:40

@Bumerang

Sehr interessant und einleuchtend, deine Ausführung.

Dazu muss ich mal fragen:
Das echte Problem des Systems ist, dass keine neuen Schulden mehr gemacht werden können. Die Reichen brauchen keine Kredite, die Armen bekommen keine mehr.
Zwischen Armen und Reichen gibt's doch noch den Mittelstand? Was ist mit diesem bezüglich Kreditaufnahme?

Mir übrigens unbegreiflich, dass man dem Mittelstand anscheinend systematisch Steine in den Weg legt (zumindest seitens der Kommunalpolitik), gerade wenn man diesen doch eigentlich zwecks Schuldenaufnahme dringend bräuchte?
Lieber arm dran als Bein ab :)

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Nappo
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Nappo » 04.09.2017, 19:44

[quoteZwischen Armen und Reichen gibt's doch noch den Mittelstand? Was ist mit diesem bezüglich Kreditaufnahme?][/quote]

Der Mittelstand ist platt. Eine Kreditaufnahme geht dann nur noch so: Vorlage der letzten 3 Bilanzen. Summen- und Saldenliste. 2-stündiges Gespräch. Da wird genau geguckt. Bei 20 Riesen Kreditaufnahme, Zinssatz von 8,9% zuzüglich Versicherung auf den Todesfall. Zurück zu zahlen sind: 28.000 Mille in 5 Jahren. Und das ist wahrlich keine Summe, die hier normal Erwähnung fände...

Für mich beginnt der Mittelstand schon bei 4 Angestellten plus X... Ich lasse mich gerne belehren, wo bei Euch der Mittelstand beginnt. Da gibt es ja unterschiedliche Grenzen.

Ich bin unter Anderem in der Schuldnerberatung tätig. Wenn man Geld "verdienen" wollte und kein schlechtes Gewissen hat, sollte man im nächsten Leben den Beruf des Insolvenzverwalters erlernen.

Um mich herum, - ich wohne auf dem Lande und hier gehts wirklich noch gut - sind die Meisten kleinen Selbständigen de facto pleite. Wenn sie eine GmbH hätten, wäre es schon Insolvenzverschleppung.

Dem per definitionem tatsächlichem Mittelstand, geht es hier noch gut. Die meisten sind im Maschinenbau oder dem Automobilzuliefererbereich tätig. Da die Deutschen aber gerade an ihrer Selbstzerfleischung arbeiten, ist das zuletzt erwähnte Gebiet gerade auch etwas unruhig. Zu Recht.

Ich habe seit Monaten niemanden im Büro gehabt, bei dem man annähernd von einer Altersversorgung überhaupt noch sprechen könnte.

Und in meiner Gegend zahlt man nicht 50% des Gehalts, nur um wohnen zu können.

Der Laden ist platt. Heute fing ein Kumpel von mir am Telefon an, sich über Politik zu unterhalten. Das war recht einseitig, weil ich schon nichts mehr dazu sagen mag. Gewählt habe ich aber schon.

Mutti wird im September wieder Kanzlerin. Danach gehts erst richtig los. National wie international. Ich rechne mit dem Crash innerhalb der nächsten 4 Jahre. Und wenn wir Glück haben, gehts ohne bleihaltige Luft zu. Vielleicht.

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Grandmaster
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Grandmaster » 04.09.2017, 21:21

Nappo hat geschrieben:
Der Laden ist platt. Heute fing ein Kumpel von mir am Telefon an, sich über Politik zu unterhalten. Das war recht einseitig, weil ich schon nichts mehr dazu sagen mag. Gewählt habe ich aber schon.

Mutti wird im September wieder Kanzlerin. Danach gehts erst richtig los. National wie international. Ich rechne mit dem Crash innerhalb der nächsten 4 Jahre. Und wenn wir Glück haben, gehts ohne bleihaltige Luft zu. Vielleicht.


Wenn ich sehe, wie viele noch die Altparteien wählen...umgerechnet 80-85%...ohne die, die überhaupt wählen gehen...habe ich kein Mitleid mit dem Großteil der Bevölkerung. Alte Menschen die Flaschen sammeln und weiterhin CDU oder SPD wählen...dann sollen sie halt weiter Flaschen sammeln. Frauen, die Grüne und Linke wählen...dann sollen sie halt weiter bereichert werden. Je mehr, desto besser. Jedes Volk bekommt den Dreck, den es hegt und pflegt. Punkt. Aus. Fertig.
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 18.09.2017, 14:41

Querulant hat geschrieben:@Bumerang

Sehr interessant und einleuchtend, deine Ausführung.

Dazu muss ich mal fragen:
Das echte Problem des Systems ist, dass keine neuen Schulden mehr gemacht werden können. Die Reichen brauchen keine Kredite, die Armen bekommen keine mehr.
Zwischen Armen und Reichen gibt's doch noch den Mittelstand? Was ist mit diesem bezüglich Kreditaufnahme?

Mir übrigens unbegreiflich, dass man dem Mittelstand anscheinend systematisch Steine in den Weg legt (zumindest seitens der Kommunalpolitik), gerade wenn man diesen doch eigentlich zwecks Schuldenaufnahme dringend bräuchte?


Der Mittelstand ist, wie Napo zu Recht sagt, in großen Teilen platt. Welche Politik hat der Mittelstand gesponsert? Na, eine Konservative bis Neoliberale. Nachdem die Mittelschicht dadurch getötet wurde, stirbt halt der Mittelstand mit ihr. Es sind ja die eigenen Angestellten und Kunden zugleich. Die Konzerne überleben.

Wo sucht man die Lösung? Bei der AfD, die neben Nationalismus noch mehr Kapitalismus bringen würde!
smilie_09
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 22.09.2017, 19:07

Deutsche Bank warnt vor schweren Verwerfungen im Finanzsystem
Veröffentlicht: 20.09.17 17:25 Uhr

https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... anzsystem/

Die Abkehr von der Goldbindung habe den Grundstein für eine krisenhafte Entwicklung gelegt.


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