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Crash Time? - Teil 2

Allgemeine Themen wie Kurse, Wirtschaft und Politik, Lagerung, (Steuer-)Rechtliches, Finanzen, Immobilien etc.

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Beitragvon Datenreisender » 26.06.2015, 02:24

”Es wird Zeit sein Geld unter der Matratze zu verstecken”

Bond-Manager warnt vor systemweitem Zusammenbruch

Niemand weiß, wie gut das System darauf vorbereitet ist, mit potenziellen Bank-Runs und umfangreichen Bargeld-Abhebungen umzugehen, wenn das System den Bach runter geht. Und niemand weiß, wie lange das System überhaupt noch hält.

http://n8waechter.info/2015/06/es-wird- ... erstecken/
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Beitragvon Datenreisender » 01.07.2015, 05:08

„Es liegt momentan die gleiche Stimmung in der Luft, wie vor der Lehman-Pleite“

„Es liegt momentan die gleiche Stimmung in der Luft, wie vor der Lehman-Pleite“, sagt Steen Jakobsen, Chefvolkswirt bei der Saxo Bank. Die Ausgangslage sei ähnlich. Auch bei Lehman wurde erkannt, dass eine Rettung zu schwierig sei. „Zugleich ist das moralische Risiko ähnlich und basiert auf dem makroprudentiellen Rahmenwerk, sich immer mehr Zeit zu kaufen - was niemals funktioniert“, sagt Jakobsen.

Im Falle Lehman bestanden Plan A und Plan B aus „Zuckerbrot und Peitsche.“ „Als beide Pläne scheiterten, bestand Plan C aus Panik und gar keinem Plan“, sagt Jakobsen. „Lehman hatte keinen Plan und Griechenland hat auch keinen“, so Jakobsen weiter.

Sollte eine Einigung in letzter Minute scheitern, werde der Dax weitere 3 bis 5 Prozent einbüßen und es käme zu einer Explosion der Kreditrisiken neuer Euro-Mitgliedsstaaten wie Ungarn, Kroatien, Bulgarien und Rumänien. Sogar in Polen könne es zu Gegenwind kommen.

Die Syriza-Partei spiele in einer Situation weiter Spielchen, in der das Land kurz vor zivilen Unruhen und einer Verknappung von Benzin, Bargeld und Lebensmitteln stünde. „Mein kürzlicher Rat, sich sechs Monate Urlaub von den Finanzmärkten zu nehmen, scheint sich leider als ein guter zu erweisen“, sagt Jakobsen abschließend.

http://www.foonds.com/article/34250//fullstory
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Beitragvon Datenreisender » 01.07.2015, 05:10

"Mainstream"-Stratege warnt
„Es ist Zeit, Bargeld und Edelmetalle zu halten“ zum Schutz „vor einem systemischen Ereignis“

Die weltweiten Notenbanker haben in den vergangenen Jahren die größte Blase aller Zeit am Anleihenmarkt aufgepumpt. Je länger die ultra lockere Geldpolitik weiter geht, umso mehr könnte sie die Aktienkurse und die Immobilienpreise nach oben treiben. Ian Spreadbury, Fondsmanager bei Fidelity befürchtet allerdings, dass es in den nächsten Jahren zu einer Krise kommen könnte, die ähnlich groß wie die 2008er-Staatsschuldenkrise werden könnte. Seine Investmentratschläge sind für einen „Mainstream“-Strategen mehr als überraschend.

http://www.finanzen100.de/finanznachric ... 05_188139/
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veritas
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Beitragvon veritas » 01.07.2015, 13:14

Hat jemand vor ein paar Tagen die Sendung "Story im Ersten - Der große Steuerbetrug" gesehen? Falls schon gepostet, ok! Wenn nicht, dann lohnt sich mal ein kurzer Blick! Also, ich finde es schon dreist, wie hier offen aggressiv argumentiert wird. Es geht hier zwar hauptsächlich um Gold (Silber wird erwähnt!), aber der Zusammenhang macht es und läßt tief in die bevorstehende Zukunft blicken. Es ist aber auch eine Frechheit, sein sauber verdientes Geld in und mit EM zu sichern. Von Kriminalität wird gesprochen, und das nicht mal versteckt.

ab Minute 34:45

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage ... tId=799280

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Datenreisender » 02.08.2015, 17:25

[b]11 alarmierende Ereignisse, die gerade vor dem ausschlaggebenden Monat August passiert sind[/b]

Sind Sie bereit für das, was im August auf uns zukommt? In ganz Amerika steigen wirtschaftliche, politische und soziale Spannungen und die nächsten 30 Tage könnten sich als ausschlaggebend erweisen.

Im Juli haben wir erlebt, wie die Dinge angefangen haben sich zu drehen. Wie Sie weiter unten lesen werden, wurde im Juli eine wichtige sechsjährige Trendlinie beim S&P 500 endgültig durchbrochen, die chinesischen Aktien sind gecrasht, Rohstoffe sind gecrasht und auf dem ganzen Planeten sind Schuldenprobleme zutage getreten.

Ich erwarte, dass der kommende Monat [August] ein Monat des Wandels sein wird, während wir dann im Herbst und Winter in eine extrem chaotische Zeit eintreten. Die Dinge entfalten sich wie im Lehrbuch für eine weitere große Finanzkrise in den kommenden Monaten und trotzdem weigern sich die meisten Menschen zu erkennen was geschieht. In ihrem blinden Optimismus wollen sie glauben, dass die Dinge dieses Mal anders liegen. Nun, die kommenden Monate werden definitiv aufzeigen, wer Recht und wer Unrecht hatte.

Die folgenden 11 alarmierenden Ereignisse sind gerade erst geschehen, während wir in den ausschlaggebenden Monat August des Jahres 2015 eintreten:

Weiterlesen: http://n8waechter.info/2015/08/11-alarm ... iert-sind/

libertad2015

Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libertad2015 » 06.08.2015, 18:29

smilie_14 aber das auf einen Monat genau vorherzusagen ist wohl kaum möglich. Die ganze Retterei und Manipulation der Märkte kann auch noch Jahre weitergehen.....

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Gebirgjäger
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Gebirgjäger » 06.08.2015, 21:30

Unsere Herren Oberen werden das Ganze schon noch einige Zeit in die Länge ziehen, egal was derzeit passiert. Ich hoffe nur, das meine Kaufkraft lang genug erhalten bleibt, um am Tag X und den folgenden ordentlich abzufedern.
Fussball ist wie Schach, nur ohne Würfel! - Ⓛukas Ⓟodolski

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amabhuku
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon amabhuku » 07.08.2015, 11:25

Seit letzter Zeit versuche ich meine Lebensmittel-Vorräte aufzustocken, mache ich immer vor dem Winter.
Dieses Jahr gibt es Probleme; bei drei Discountern bekommt man nur noch "haushaltstypische" Mengen, mit der Behauptung "das war schon immer so".
Bei über 12 (mikrokleinen) Büchsen Pizzatomaten ist die Grenze bei -Kaufland- erreicht, ebensolche Obergrenzen bei Bockwürsten, Mais, Bohnen und Pepperoni. Im -Penny- maximal 5 Tüten Zucker und Salz.
Lidl hat mir nicht mal gestattet 2 (!) Kisten Rotwein zu kaufen.
Das habe ich in Afrika oder Südamerika noch nie erlebt, dort freut man sich über höheren Umsatz.

Es war aber letztes Jahr in D NICHT so, die alten Quittungen hatte ich noch da.
Ich vermute es kaufen doch mehr Leute als sonst Vorräte und den Discountern läuft ihr automatisches Bestellsystem aus dem Ruder.
Möglich auch das die 600 000 Flüchtlinge anfangen die Landschaft kahlzufressen.

Also deckt euch ein, bald sind wieder ostzonale Verhältnisse Normalität. Vielleicht auch a weng schlimmer.
Da gab es ständig Schilder "bitte nur eine Packung...entnehmen".
Wohlgemerkt; die "Krise" ist noch längst nicht ausgebrochen!

Tunnelblick
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Tunnelblick » 07.08.2015, 12:39

Ich weiss ja net in was für ne vorstadt von Pankow du wohnst, aber hier drüben kann ich 2 Karren schieben und einen mit dem Fuss vor schubsen.

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Polkrich
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Polkrich » 07.08.2015, 12:58

amabhuku hat geschrieben:Seit letzter Zeit versuche ich meine Lebensmittel-Vorräte aufzustocken

Also deckt euch ein, bald sind wieder ostzonale Verhältnisse Normalität. Vielleicht auch a weng schlimmer.
Da gab es ständig Schilder "bitte nur eine Packung...entnehmen".


1. Dass machst Du richtig, machen wir regelmäßig so.
2. "ostzonale Verhältnisse" :evil: Hast Du live in unserer DDR gelebt oder beziehst Du Deine Kenntnisse aus der Propaganda? Ich vermute mal stark, aus Letzterem. Deine Aussage ist nämtlich falsch. Lebensmittel des täglichen Bedarfs gab es immer und überall und mehr als genug. Reine Luxusprodukte gab es selten, richtig. Brot, Butter, Käse, Wurst, Getränke etc. waren immer reichlich vorhanden. Eine Überflussgesellschaft wie heute, gab es hier bei uns -gottseidank- nicht.
Also hör bitte auf, solche Märchen zu verbreiten.

Zurück zum Thema.
Ich selbst habe zuhause Lebensmittel für schätzungsweise 3 Monate eingelagert, hat sogar fast nichts gekostet (Couponing). Dazu selbst eingekochtes Obst, 20-30 Flaschen guter Alkohol (Vodka, Whiskey, Wein und Sekt), eine gut gefüllte Hausapotheke und sehr viel hochwertiges Werkzeug. Alles Dinge, die man braucht und brauchen könnte.
Judex non calculat smilie_06

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon amabhuku » 07.08.2015, 13:11

Polkrich hat geschrieben:"ostzonale Verhältnisse" :evil: Hast Du live in unserer DDR gelebt oder beziehst Du Deine Kenntnisse aus der Propaganda? Ich vermute mal stark, aus Letzterem. Deine Aussage ist nämtlich falsch.


:) Nein, ist richtig und ich glaube eher du hast die Zone als Schlafwandler erlebt.smilie_03
Habe bis zum 29.Lebensjahr in der Ostzone gelebt.
"Nur eine Packung bzw. kg entnehmen" gab es für Haferflocken, Brot - das für 52 Pfennig, bestimmte Fleischsorten, Gemüse, Obst u.a.
Grund war die Preispolitik der HO bzw. Konsumläden.
Ankaufpreise (auch von Privat) waren höher als die Verkaufspreise, also gingen die Leute in die Läden kauften ganze Karnickel und Obst/Gemüse und verkauften es dem Laden wieder oder einen Laden weiter.
Brot, Haferflocken, Kartoffeln etc. wurden von Kleinbauern zentnerweise im Konsum/HO gekauft und zur Tierfütterung verwendet, weil billiger als Zufütterungsmittel vom Großhandel.
Dem wollte die Planwirtschaft einen "Rieschl" vorschieben, hat aber bis zuletzt nicht so recht geklappt.
Die Einschränkung gab es nicht immer und flächendeckend, aber immer wieder mal hier und dort.

@tunnelblick, wo ist Punkow?
3 oder mehr Karren voll kann ich hier auch kaufen ABER NUR EIN PAAR WENIGE Stücke pro Artikel.
Verständlich?

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Datenreisender » 08.08.2015, 01:14

The Next Financial Crash.
“The Writing is on the Wall”. Don’t Say “You Weren’t Warned”


After the biggest financial and social crash in history occurs, “they” will say you were warned! Who are “they” and how exactly were we warned? For several years and in particular the last 12 months, the IMF (International Monetary Fund) and the BIS (Bank for International Settlements) have been issuing warning after warning. They have truly warned us as I will show you. Do I believe they did this out of the goodness of their hearts? No, I believe it has been in “c.y.a” fashion followed by their laughter because the sheep have and will sleep through it all until it’s too late.

http://www.globalresearch.ca/the-next-f ... 94?print=1
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Datenreisender » 09.08.2015, 05:52

Wie in den 1930ern
Star-Investor: Der Markt ist reif für einen Absturz

Der Star-Investor Jeremy Grantham rechnet für das Jahr 2016 mit einem Markt-Crash, der zu zahlreichen Staatspleiten führen werde. Es könnte zu einer Kettenreaktion wie in den 1930er Jahren kommen, so Grantham.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... n-absturz/
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Datenreisender » 11.08.2015, 00:38

BIZ: Es braut sich was zusammen

Gibt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) jetzt den Startschuss zum “Reset”? BIZ-Chefökonom: „Aktuell sieht alles zwar sehr gut aus, aber es baut sich möglicherweise ein schmerzhafter und sehr zerstörerischer Umschwung auf".

Der am 28.06.2015 veröffentlichte Jahresbericht der BIZ hat es in sich. Die Verfasser kommen zu dem Schluss, dass die nunmehr seit 2008 global laufende Politik des “billigen” Geldes im Hinblick auf ihre wachstumsinduzierende Wirkung gescheitert ist. Nicht die Zentralbanken, sondern die Regierungen müssten nun handeln, so die BIZ – und zwar in Form struktureller Maßnahmen auf übernationaler Ebene.

Weiterlesen: http://www.mmnews.de/index.php/wirtscha ... s-zusammen
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Blattgold » 13.08.2015, 17:18

OK, da bin mal gespannt, was der "Star-Investor" Jeremy Grantham sagt, wenn dies in 2016 nicht eintrifft, und auch nicht in 2017, 2018, 2019, 2020 ...

Diese Starinvestoren gehen mir immer mehr auf den Senkel. smilie_02


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