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Milchflecken auf Silbermünzen

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bamboo one
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon bamboo one » 27.11.2017, 12:12

nordmann_de hat geschrieben:Die bräunliche Verfärbung deutet eher auf normale Patina (Silbersulfid) bei Silbermünzen hin und sollte sich in diesem Fale mit dem Hausmittel, wie von Dir beschrieben, entfernen lassen. Auch wenn den Belagsverlauf ungewöhnlich ist (war sie in einer Tube mit andern Münzen gelagert)?
Ob dies allerdings für eine moderne Anlagemünze empfehlenswert ist, lass ich dahingestellt, da ja noch gespült und getrocknet werden muss (rückstandsfrei!).
Ob das dann den Erfolg bei der Patinaentfernung wert ist, muss man selber entscheiden.


Ist ja eine ziemlich neue Sammler-Medaille die ich als Einzelstück bestellt und letzte Woche erst bekommen habe. Wie die beim EM-Händler gelagert wurde, entzieht sich meiner Kenntnis (wg. dem einen Stck zu reklamieren und ggfs. hin- und herschicken ist die Mühe nicht wert)

Aber da es für mich keine moderne Anlagemünze ist, sondern eben ein Sammelobjekt, soll die schon OK aussehen. Deshalb probier ich die mal zu reinigen. Wenn's nicht klappt, wandert sie zum Junk-Silber und ich bestelle bei einem anderen EM-Händler die Medaille neu ( in der Hoffnung, dass sie dann in erstklassigem Zustand kommt)

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Finerus
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Finerus » 27.11.2017, 16:19

Gairsoppa hat geschrieben:Hat schon mal jemand versucht, einen Silberling mit Sprühpflaster oder Haarlack zu "konservieren" ?


Da wüsste ich gar nicht recht, was sich darin so alles an Wunderchemie verbirgt. Aber wenn schon sprühen, könnte man doch auch zum Zaponlack aus dem Baumarkt greifen, oder? Das Zaponieren von Münzen war zumindest früher gängige Praxis. Löst sich rückstandsfrei in Aceton wieder auf.

Gruß
Fin.
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gullaldr
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon gullaldr » 12.02.2018, 16:57

Ich möchte mal einen interessanten Beitrag aus dem Nachbarforum gold.de hierhin kopieren und zur Diskussion stellen. Er stammt von heute von Salami6. Wenn dieses Kopieren gegen die Forumsrichtlinien verstoßen sollte, kann die Moderation selbstverständlich löschen bzw. mir eine Nachricht zukommen lassen.

Als Anfänger habe ich vor ca. 4 Jahren Silber Anlagemünzen gekauft,je Sorte 10 Stück.
Die Münzen bei 5-6 versch. Händlern gekauft wurden in einwandfreiem Zustand teils in Kapseln teils in Münztaschen geliefert.Die Münzen aus den Münztaschen habe ich sofort verkapselt.
Nach 3 Jahren hatten 15 Stck. Milchflecken( Marple Leaf,Philharmoniker,Birds of Prey)
Für mich ein Qualitätsmangel d.h. weg damit.
1. Versuch: Verkauf an Gold und Silber-Ankauf vor Ort,Ergebnis: kein Interesse.
2. Versuch: Münzhändler vor Ort: Ankaufspreis: 5€/Stck.Der Händler sagt mir daß die Münzen nicht verkäuflich sind und eingeschmolzen werden,das kostet Geld.
3 Versuch: 3 Händler bei gold.de gelistet.Fotos per Email geschickt.
2 Händler keine Antwort,1Händler bietet Schmelzpreis.
Zum Schluß habe ich die Münzen bei Ebay verkauft,nach Abzug der Gebühren habe ich den Schmelzpreis erhalten,
Für mich bedeutet das; kein Kauf von Münzen aus Kanada,keine Philharmoniker.
Nur Münzen in Kapseln.
Die Australier Kookaburra und Koala werden in einwandfreier Qualität in Kapseln geliefert.
Känguru lose mit Milchflecken.
Ich gehe davon aus daß Milchflecken produktionsbedingt bei der Prägung entstehen.
Der fehlende Produktionsschritt ist vielleicht nur mangelnde Sauberheit.
Wenn jeder Käufer Känguru,Philharmoniker und alles aus Kanada boykottiert werden die Milchflecken sehr schnell eingedämmt.
Wenn ich einem Händler 100 oz verkaufe wird er sicher ein paar mit Flecken akzeptieren,aber alles in allem sind Milchflecken ein Qualitätsmarkel.
Stell Dir vor Du kaufst Dir einen BMW,nach 1 Monat große weiße Flecke auf der Motorhaube und der Händler sagt zu Dir: Das ist normal,daran erkennt man einen BMW.


Mich erschreckte ein wenig, dass viele Händler offenbar Milchflecken-Ware gar nicht aufkaufen wollen bzw. dann natürlich unverschämte Preise von 5 Euro aufrufen. Demnach sind Milchflecken-Münzen nur zum Schmelzwert verkäuflich. Ist das wirklich so?

$ilver $urfer
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon $ilver $urfer » 12.02.2018, 17:18

Ich denke es kommt auf die Menge an. Einzelne Milchpestmünzen kauft wahrscheinlich keiner zum vollen Preis an (falls dieser über Spot) liegt. Bei einer Masterbox wird der Händler wahrscheinlich nicht alles auf Milchflecken überprüfen.

Deshalb bevorzuge ich auch Känguru und Arche. Da sind die Tubes versiegelt und keinen juckt es wie die Ware drinnen aussieht.
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Aurifer
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Aurifer » 12.02.2018, 17:34

gullaldr hat geschrieben:Mich erschreckte ein wenig, dass viele Händler offenbar Milchflecken-Ware gar nicht aufkaufen wollen bzw. dann natürlich unverschämte Preise von 5 Euro aufrufen. Demnach sind Milchflecken-Münzen nur zum Schmelzwert verkäuflich. Ist das wirklich so?


Dann hätten die Händler wohl selbst größere Probleme, diese Ware zu verkaufen. Die meisten bieten doch ältere Jahrgänge an - manchmal mit Zusatz (fleckig, evtl. angelaufen etc.). Die sind aber dann nicht viel günstiger als einwandfreie Ware. Oft bekommt man auch blitzblanke Exemplare, obwohl man sich auf begrabbelte und besabberte Bullion beim Kauf eingestellt hat.

Man sollte vorsichtig mit dem Schmezlpreis sein. 35 Cent bringt .999 Silber egal wie es aussieht. Macht pro Unze etwa 10,85 Euro. Das Kg Silber (Münzen oder Barren) liegt bei ca. 430 Euro, macht etwa 13,35 pro Unze - dieser Preis wird auch für Silberunzen ausgewiesen.

Auszug aus Ankauf der Scheideanstalt ESG:
Die Ankaufspreise gelten für: Maple Leaf, American Eagle, Wiener Philharmoniker, Kookaburra, China Panda, Britannia, Känguru, Koala, Lunar Serie, Libertad Mexiko, Fiji Taku Schildkröten, Kiwi,Cook Islands Bounty, Cook Islands Münzbarren, Andorra Silbereagle, Andorra Münzbarren, Ruanda Silbermünzen, Somalia Elefant, Wildlife Kanada.

Für alle Bullion Silbermünzen gelten die Ankauf Preise bei normalem bankhandelsfähigem Münzzustand (keine Kratzer, keine Beschädigungen). In der Regel legen wir als professionelle Silberhändler dies jedoch weniger streng aus als z.B. die meisten Münzhändler oder Banken.

Alle anderen Silbermünzen / Umlaufsilbermünzen kaufen wir für 0,35 €/g Silberinhalt.
Domine, libera me a Maximiliano aedificatore!

Grandmaster
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Grandmaster » 12.02.2018, 17:47

$ilver $urfer hat geschrieben:Ich denke es kommt auf die Menge an. Einzelne Milchpestmünzen kauft wahrscheinlich keiner zum vollen Preis an (falls dieser über Spot) liegt. Bei einer Masterbox wird der Händler wahrscheinlich nicht alles auf Milchflecken überprüfen.


Der Verfasser schrieb doch "Der Händler sagt mir daß die Münzen nicht verkäuflich sind"...und da hat er nicht Unrecht. Dabei ist es vollkommen egal, ob man 5, 10, 500 oder 1000 Münzen verkaufen will. Wenn die alle "milchig gesegnet" sind, dann war's das. Die Dinger bekommt man nicht wieder sauber. Das "Milchzeug" bekommt man als Händler nur noch als "Junk" los oder kann man einschmelzen. Keiner hier würde Anlagesilber mit Flecken zum normalen Anlagesilberpreis kaufen. Die einzige Möglichkeit als Privater, das Zeug ohne Verlust wegzubekommen ist: Warten bis der Preis soweit steigt, dass man ohne Verlust verkaufen kann. Das kann unter Umständen dann aber schon etwas länger dauern. Oder man kann dem Händler auch eine versiegelte Masterbox voll mit "Milchbefleckten" anbieten. Sieht ja keiner...weiß ja keiner. Da macht dann die Katze im Sack...äh Box... die Runde in der EM-community. Kann man für ihn nur hoffen, dass der die Box dann nicht aufmacht, um die Dinger einzeln zu verkaufen. Aber da wäre er ja selbst schuld, wenn er so dämlich wäre...egal, wer die dann hat.

$ilver $urfer
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon $ilver $urfer » 12.02.2018, 17:51

Meine Aussage beruft sich auf die Erfahrungsberichte einiger User hier. Laut diesen öffnen die Händler die Tubes nichtmal, sondern halten sie nur ins Licht. Maples sind doch immer fleckig, dann dürften ja nie zu vernünftigen Preisen angekauft werden.
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Outback 1403
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Outback 1403 » 12.02.2018, 18:05

Tja. Das schreibe ich schon gebetsmühlenartig die ganze Zeit. Dafür - weil man die Wahrheit schreibt - muss sich in diesem Forum beleidigen lassen. Ist mir aber Wurscht. Klatschvereine gibts in Deutschland ja inzwischen mehr als genug. smilie_11

Ich kaufe bei Silber wegen dem Milchfleckengesudel zu 90 % nur noch 10 + 5er DM 625 zum Buba-Tauschpreis, ansonsten noch die 50 + 100 ös, bekommt man derzeit auch in größeren Mengen problemlos. Die bekommen - man staunt - übrigends auch keine Milchflecken smilie_02 . Ansonsten fast nur noch Gold, bekommt auch keine Milchflecken + kleiner Spread zwischen Verkauf und Ankauf.

Die Händler können ihr Milchfleckenmetall zum Fantasie-Aufpreis gerne behalten. smilie_54

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Aurifer
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Aurifer » 12.02.2018, 18:10

Grandmaster hat geschrieben:[

Der Verfasser schrieb doch "Der Händler sagt mir daß die Münzen nicht verkäuflich sind"...und da hat er nicht Unrecht. Dabei ist es vollkommen egal, ob man 5, 10, 500 oder 1000 Münzen verkaufen will. Wenn die alle "milchig gesegnet" sind, dann war's das. Die Dinger bekommt man nicht wieder sauber. Das "Milchzeug" bekommt man als Händler nur noch als "Junk" los oder kann man einschmelzen.


Viele namhafte Händler haben solche Münzen mit kleinem Abschlag im Angebot - und werden die auch regelmäßig los. Momentanes Angebot von PS-C. (50 Cents unter billigster neuer Bullion):

1 oz Silber " Bullion für Anleger / div Motiv / div.Jahre / ggf. angelaufen / Anlagezwecke ( diff.besteuert nach §25a UStG ) Auswahl der Unzen bei uns: zum Bsp.: Cook Islands , Andorra , Maple Leaf , Arche Noah , Philharmoniker etc. 15,55 EUR - 15,40 EUR

Und hier Heubach:
American Silber Eagle 1 Unze MIX USA Silbermünze
1 Unze USA Silber Eagle, verschiedene Jahrgänge, Gebrauchtware, ist nach meiner persönlichen Ansicht nach die effektivste Art in Silber zu investieren. Man hat hierbei die bekannteste Silberanlagemünze weltweit, man hat mit dem 1 Unze USA Silber Eagle eine kleine Gewichtseinheit, man hat mit dem 1 Unze USA Silber Eagle, verschiedene Jahrgänge, Gebrauchtware, ein absolut reines Produkt und eine sehr sehr geringe Differenz zwischen Ankauf und Verkauf der 1 Unze USA Silber Eagle. Hier liegt ganz klar unsere Empfehlung im Bereich Silber Investment! Effektiver kann man ein Investment in Silber nicht gestalten!
Verkauf 16,35 Ankauf: 15,51

Frage: Woher haben die Händler die Münzen, wenn der Privatanbieter sie nicht verkaufen kann? Sind das alles Einkäufe für 5 Euro die Unze oder zum Schmelzpreis (10,80)? Dann würde ich als Händler mächtig werben, mir die Dinger zu diesem Preis zu verkaufen, denn 5-10 Euro pro Bullion Gewinn (abzügl. Diff.steuer) sind doch supi!
Domine, libera me a Maximiliano aedificatore!

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Bob17
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Bob17 » 12.02.2018, 18:25

Hallo,
ich habe schon mehrfach Bullion an Händler verkauft- bisher gab es noch nie Schwierigkeiten wg. MF, Patina o.ä.. Im Übrigen würden sich MF sehr wohl entfernen lassen. Mag sein, dass das für Stücke in einer Sammlung von Nachteil ist- beim Rückkauf sehe ich hier eher wenig Probleme.

VG
Wenn du tot bist, weisst du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schlimm für die Anderen.
Genau so ist es, wenn du blöd bist.

Marek
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Marek » 12.02.2018, 18:27

Hallo,

von den o.g. Angeboten habe ich auch welche gekauft.
3/4 der Münzen waren o.k., bei 1/4 blieb mir allerdings die Spucke weg.
Sowas angelaufenes, milchfleckiges hatte ich bis dato noch nicht gesehen
und auch nicht für möglich gehalten.

Fazit:
- 2008er Wiener können ganz schön beschi..en aussehen,
- ich frage mich wie ich die wieder los werde,
- ich zahle zukünftig lieber 50 ct / OZ mehr bzw.
- Von den Milchfleckenkandidaten kommen mir keine mehr ins Haus.

Liebe Grüße
Marek

Mabus
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Mabus » 12.02.2018, 18:44

Ich hatte auf der diesjährigen World Money Fair mit ein paar Leuten vom Stand der Münzpressen und Stempelherstellern über das Thema Milchflecken gesprochen.
O-Ton: Mit Zahnpasta reinigen, dann geht das restlos weg und kommt nicht wieder.
Erschreckend, wie wenig Beachtung das Thema Milchflecken bei den Herstellern findet.
Im Leben ist es nicht wichtig, gute Karten zu haben,
sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.

Grandmaster
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Grandmaster » 12.02.2018, 19:22

Outback 1403 hat geschrieben:Ich kaufe bei Silber wegen dem Milchfleckengesudel zu 90 % nur noch 10 + 5er DM 625 zum Buba-Tauschpreis, ansonsten noch die 50 + 100 ös, bekommt man derzeit auch in größeren Mengen problemlos. Die bekommen - man staunt - übrigends auch keine Milchflecken smilie_02 . Ansonsten fast nur noch Gold, bekommt auch keine Milchflecken + kleiner Spread zwischen Verkauf und Ankauf.

So sieht's aus. Obwohl ich aktuell die 925 (Sterlingsilber) bevorzuge, da mir die 625 zu teuer sind mit 5,11€ = 16,40€ Spotpreis zum Silber (auch wenn da der Nominalwert als Absicherung noch im Spiel ist, den vernachlässige ich aber jetzt mal) und man somit bei den 925 doch noch etwas mehr Silber für's Geld bekommt. Aber die sind aktuell so günstig (vor einiger Zeit tlw. um die 6€ Kaufpreise), dass man selbst da nicht mehr so viel falsch machen kann. Wenn Silber noch etwas fällt und die Dinger dann für 5,50€ angeboten werden, wäre das die 1. Wahl bei mir. Und bei den Dingern ist es wirklich fast egal, in welchem Zustand die sind.

Ansonsten natürlich Gold. Das ist richtig.

Marek hat geschrieben:Hallo,

von den o.g. Angeboten habe ich auch welche gekauft.
3/4 der Münzen waren o.k., bei 1/4 blieb mir allerdings die Spucke weg.
Sowas angelaufenes, milchfleckiges hatte ich bis dato noch nicht gesehen
und auch nicht für möglich gehalten.

Fazit:
- ich frage mich wie ich die wieder los werde,

Liebe Grüße
Marek


Hat der Aurifer doch oben geschrieben. Frag mal bei Heubach nach. Der kauft sowas wohl zu guten Preisen an...;-)

krothold
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon krothold » 13.02.2018, 08:06

Aurifer hat geschrieben:Frage: Woher haben die Händler die Münzen, wenn der Privatanbieter sie nicht verkaufen kann? Sind das alles Einkäufe für 5 Euro die Unze oder zum Schmelzpreis (10,80)? Dann würde ich als Händler mächtig werben, mir die Dinger zu diesem Preis zu verkaufen, denn 5-10 Euro pro Bullion Gewinn (abzügl. Diff.steuer) sind doch supi!

In einem Gespräch mit Herrn Wagner erwähnte er mal, dass er bei einigen Münzen/Medaillen grundsätzlich die erste aus der Tube raussortieren muss, weil sie schon mit Milchflecken bei ihm eintreffen. Ich denke darüber kommen auch schon einige zusammen.
Dank an WalterSobchak, Meier73, Silbermax, Silverfreak, John_Silver, arsulah, maeuschen2012, Libertad1999, Unzen999, Gairsoppa, winterherz | silber.de/forum/krothold-t16592.html

Warmduscher
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Re: Milchflecken auf Silbermünzen

Beitragvon Warmduscher » 13.02.2018, 10:06

Ob es funktioniert, bleibt abzuwarten, aber die Kanadier scheinen ENDLICH eine Technik entwickelt zu haben, die Milchflecken nicht mehr entstehen lässt: http://anlagegold24.blog/2018/02/13/end ... leaf-2018/


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