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Crash Time? - Teil 2

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haehnchen03
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon haehnchen03 » 14.02.2020, 06:09

Genau so sieht es aus. smilie_01
Natürlich sind auch die gebeutelt, welche seinerzeit im Neuen Markt waren, da wurde so mancher zum Aktienhasser

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lifesgood
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 14.02.2020, 09:05

Man sollte jedoch die Erfahrungen aus dieser Zeit auch nicht ganz über Bord werfen. Ich habe gerade meine ganzen Stopp-Loss-Orders wieder nachgezogen.

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libelle
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libelle » 14.02.2020, 12:20

haehnchen03 hat geschrieben:Genau so sieht es aus. smilie_01
Natürlich sind auch die gebeutelt, welche seinerzeit im Neuen Markt waren, da wurde so mancher zum Aktienhasser


Gibt es sicherlich auch, logisch.
Viele sind aber eben auch nur vorsichtiger geworden und haben nach anderen Anlagemöglichkeiten gesucht bei denen sie sich sicherer fühlen. Der Spatz in der Hand hat seit dem Hochkonjunktur :mrgreen:

Ich habe mich weitestgehend von Aktien verabschiedet, auch weil ich eine Unter bzw. Überbewertung
wahrscheinlich zu spät erkennen würde.
Wie sehr der Aktienpreis den realen Wert des Unternehmens widerspiegelt oder eben auch nicht, haben wir ja alle schon oft genug erlebt, wenn mal wieder eine Blase geplatzt ist.
Das vorher einige ordentlich abgeräumt haben ist klar, wo es Verlierer gibt, gibt meistens auch Gewinner.

Zurückblickend frage ich mich, wie sehr es sich noch von einem Schneeballsystem unterschieden hat?

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libelle » 14.02.2020, 12:28

Für alle die sich auch für Aktien interessieren

Der Aktienkurs: wie funktioniert die Kursfeststellung?

https://www.charttec.de/html/info_kursfeststellung.php

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haehnchen03
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon haehnchen03 » 14.02.2020, 12:55

lifesgood, genau so ist es.
Ich habe schon immer gepostet, der Stopp Loss ist das beste System für uns Kleinanleger (auch für Großanleger) aber der Stopp Loss kostet auch was und das ist eben manchem zuviel. Die gehen lieber das Risiko ein einen höheren Verlust einzufahren. Aber selbst das eben genannte Instrument wurde von unserem Bumerang als evtl nicht wirksam abgetan.
libelle, der lifesgood warnt und empfiehlt doch seit Wochen/ Monaten Das Stopp Loss zu setzen.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon libelle » 14.02.2020, 13:51

@ haehnchen

Das ist mir nicht entgangen, ich selber habe von diesem Instrument Gebrauch gemacht und kenne seine Vorzüge nur zu gut. :wink:

Was mich stört ist, dass viele Kunden mit Aktien ein Produkt verkauft bekommen, welches sie oft nicht wirklich verstehen.
Sie sollten es aber verstehen denke ich, bevor sie diese annehmen oder auch ablehnen.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 14.02.2020, 17:35

lifesgood hat geschrieben:Natürlich gibt es "die Aktien" nicht, daher ist ja ein Index ein guter Maßstab.

Würde man Einzelaktien heranziehen, die besser performt haben als der Index, würdest Du das doch als unseriös verwerfen ;)



Ein Index macht in etwa das Gleiche.
Die Aktien die besser performed haben, werden höher gewichtet. Was bitteschön ist das, wenn nicht Manipulation durch besser Stellung des Stärkeren? Im Depot bleibt alles beim Alten.

Ein Index zeigt immer die Beste 30, darunter wieder die Besseren darin.

Das ist kein Maßstab für das eigene Höchsten beim Zeitpunkt des Kaufs. Die Entwicklung des Depots und des Index sind aber sehr unterschiedlich, gerade langfristig.

Doch genau diese Langfristige Charts von Indices werden dem Ahnungslosen unter die Nase geschoben.

Der Kursdax ist heute so wie vor 20 Jahren!!!!



lifesgood hat geschrieben:
Index in Form eines ETF zu kaufen. Gleiches gilt für gewisse Sparten.


Die ETF bewerten wir in 10 Jahren :-).

Xiaolong und PB350

Zum einen war hier nicht die Rede von der Seitenlinie als Alternative zu Aktien.

Immobilien und Edelmetalle haben besser performed!

Diese Strategie als Prepper Strategie zu belecheln, ist weder richtig noch schlau.

Wäre ich in USA, würde ich wohl einiges an Preps mitmachen, wenn auch nicht extrem. Dort weht ein anderer Wind, da mehr Waffen vorhanden sind als Einwohner.
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon PB350 » 14.02.2020, 19:17

Bumerang hat geschrieben:
lifesgood hat geschrieben:Natürlich gibt es "die Aktien" nicht, daher ist ja ein Index ein guter Maßstab.

Würde man Einzelaktien heranziehen, die besser performt haben als der Index, würdest Du das doch als unseriös verwerfen ;)



Ein Index macht in etwa das Gleiche.
Die Aktien die besser performed haben, werden höher gewichtet. Was bitteschön ist das, wenn nicht Manipulation durch besser Stellung des Stärkeren? Im Depot bleibt alles beim Alten.

Ein Index zeigt immer die Beste 30, darunter wieder die Besseren darin.

Das ist kein Maßstab für das eigene Höchsten beim Zeitpunkt des Kaufs. Die Entwicklung des Depots und des Index sind aber sehr unterschiedlich, gerade langfristig.

Doch genau diese Langfristige Charts von Indices werden dem Ahnungslosen unter die Nase geschoben.

Der Kursdax ist heute so wie vor 20 Jahren!!!!



lifesgood hat geschrieben:
Index in Form eines ETF zu kaufen. Gleiches gilt für gewisse Sparten.


Die ETF bewerten wir in 10 Jahren :-).

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Zum einen war hier nicht die Rede von der Seitenlinie als Alternative zu Aktien.

Immobilien und Edelmetalle haben besser performed!

Diese Strategie als Prepper Strategie zu belecheln, ist weder richtig noch schlau.

Wäre ich in USA, würde ich wohl einiges an Preps mitmachen, wenn auch nicht extrem. Dort weht ein anderer Wind, da mehr Waffen vorhanden sind als Einwohner.


Für einen selbst zählt naturgemäß nur der eigene Einstandskurs, aber Silber hat sich im Allgemeinen seit seinem letzten Allzeithoch in 2011 sehr bescheiden entwickelt. Gold hat zumindest seines wieder erreicht. Mit anderen Anlagen war in diesem Zeitraum sehr gutes Geld zu machen – und ich bin alles andere als ein 2. Warren Buffett. :wink:

Warum du dich lokal auf den DAX beschränkst und Dividenden unterschlägst, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich rate jedem potenziellen Anlager, der langfristig und passiv investieren möchte, zu einem globalen Aktienindex.

Da ich über keine Glaskugel verfüge, kann es natürlich vorkommen, dass sich Aktien in den nächsten Jahren unterdurchschnittlich entwickeln können, aber genau dafür habe ich viele weitere Anlagen in meinem Vermögensbestand, die ausgleichend wirken können. Irgendwo geht immer etwas.

Ich kann die Leute nicht verstehen, die beim Vermögensaufbau oder der Altersvorsorge grund- und zwanglos alles auf eine Karte setzen. Jede Anlageklasse hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die sich miteinander kombiniert wunderbar ergänzen können.

Abschließen möchte ich mit folgendem Zitat von Peter Lynch: ,,Die Anleger haben weitaus mehr Geld verloren, als sie sich auf Korrekturen vorbereiteten oder versuchten, Korrekturen vorherzusehen, als bei den Korrekturen selbst."

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon MaciejP » 15.02.2020, 16:49

PB350 hat geschrieben:Ich kann die Leute nicht verstehen, die beim Vermögensaufbau oder der Altersvorsorge grund- und zwanglos alles auf eine Karte setzen. Jede Anlageklasse hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die sich miteinander kombiniert wunderbar ergänzen können.

Das ist genau der Kern einer langfristig erfolgreichen Geldanlage. Es spielt weniger ein Rolle, um wieviele Prozentpunkte man welche Anlage in seinem Portfolio gewichtet, als vielmehr überhaupt ausreichend Anlageklassen zu berücksichtigen. Höhen und Tiefen in den einzelnen Anlageklassen wechseln sich im zeitlichen Verlauf immer wieder ab. Wer sich nicht zutraut, diese zuverlässig vorhersagen zu können, steckt einfach Geld in alle bzw. möglichst viele Anlageklassen und balanciert die immer mal wieder gegeneinander aus. M.E. die langfristig beste Strategie überhaupt.

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Bumerang » 16.02.2020, 11:33

Ich hatte es empfohlen und empfehle immer noch drei Anlageklassen.

Immobilie
Kredit auf Immobilie
Edelmetall
Cashreserve

Damit sind die Anleger die mit 0 oder wenig EK begonnen habe, also 80% der Bevölkerung, am besten gefahren.

Wer Fiat, das nach Miete und Lebenshaltung übrig blieb "gestreut" hat, hat nicht Mal einen Bruchteil des Immobilienwertes eines Anlegers der nach "meiner Strategie" vorgegangen ist, erreicht.

Diese Strategie ist uralt. Ein Mensch der kein eigenes Dach über dem Kopf hat, ist nicht frei. (Wer sich übernimmt, macht einen Fehler, der vermeidbar ist). Die Aktiengewinne haben bestefalls die höhere Mieten kompensiert.

Also bringt die Immobilie mit der Fremdfinanzierung den besten Kapitalaufbau der ohne Glaskugel möglich ist. Gerade in dieser Zinsphase.
Die Edelmetalle sind ein Hedge gegen Deflation und Inflation ( Zinsanstieg), beides unwahrscheinlich.
Ggf wird man damit eine höhere Grundsteuer zahlen können.

Oder mit dem Ausbruch noch mehr verdienen als mit der Immobilie.


Wer Aktien der n einem Depot hat, geht 3 Risiken ein.

1- Die Pleite oder Kurseinbruch

2- Technologietod (Löwe, Blackberry, Nokia)

3- Die Depotbank hat's verzockt (Bail in).

Der Staat kann darauf auch stärker zugreifen, ohne weitere Turbulenzen zu verursachen, wie durch höhere Grundsteuern.
Gruß

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 16.02.2020, 13:15

Tolle Doku, läuft 1,5 Stunden, lohnt sich aber!

Abschied von der Mittelschicht
Die prekäre Gesellschaft

https://www.arte.tv/de/videos/078202-00 ... elschicht/

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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon san agustin » 16.02.2020, 13:45

@ Bumerang

Mir wäre neu das NOKIA zu den
Technologietoden gehört smilie_08
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

Frank the tank
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon Frank the tank » 16.02.2020, 13:56

Naja, Tod wohl nicht aber ....
2011 bis 2013 den Anschluss verschlafen.
Verkauft, aufgespalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia

san agustin
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon san agustin » 16.02.2020, 14:04

Frank the tank hat geschrieben:Naja, Tod wohl nicht aber ....
2011 bis 2013 den Anschluss verschlafen.
Verkauft, aufgespalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nokia


Solange sie noch aufm Kurszettel stehen und Modelle in shops käuflich zu erwerben sind,
sind die noch nicht Tod.
War mein erstes Handy smilie_31
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Re: Crash Time? - Teil 2

Beitragvon lifesgood » 16.02.2020, 15:16

Bumerang hat geschrieben:Also bringt die Immobilie mit der Fremdfinanzierung den besten Kapitalaufbau der ohne Glaskugel möglich ist. Gerade in dieser Zinsphase.


... was in der jüngeren Vergangenheit so war, muss in der Zukunft nicht so weitergehen. Gerade ausgehend vom aktuellen Preisniveau bei Immobilien.

Mir fallen da ganz spontan mehrere Schlagworte ein, die mittelfristig den Immomarkt eher sinken lassen, als steigen:

- Mietpreisdeckel
- Vermögenssteuer
- Grundsteuerreform
- höhere Erbschaftssteuer
- Zinserhöhung
- CO2-Auflagen
usw. usw.

Bumerang hat geschrieben:Die Edelmetalle sind ein Hedge gegen Deflation und Inflation ( Zinsanstieg), beides unwahrscheinlich.
Ggf wird man damit eine höhere Grundsteuer zahlen können.


Mit dem Hedge gebe ich Dir Recht. Man wird mit EM auch eine höhere Grundsteuer zahlen können, aber nur wenn man einen Teil davon verkauft und damit den Bestand verringert.

Bumerang hat geschrieben:Wer Aktien der n einem Depot hat, geht 3 Risiken ein.

1- Die Pleite oder Kurseinbruch

2- Technologietod (Löwe, Blackberry, Nokia)

3- Die Depotbank hat's verzockt (Bail in).



Zu 1.) Kurseinbruchsrisiko gibt's bei EM auch, frag mal diejenigen, die 2011/2012 Silber gekauft haben. Bei Aktien ist man schneller draussen als bei EM. Einfach einen Stopp-Loss-Verkauf mit langer Gültigkeit eingeben (und bei steigenden Kursen ggf. nach oben ziehen) und sie werden automatisch verkauft, wenn's mal runtergeht. Bei physischem EM, ist die Hemmschwelle zum Verkauf bei sinkenden Kursen deutlich größer.

Zu 2.) siehe oben. Mit Stopp-Loss-Absicherung konnte man einen Großteil der zuvor generierten Gewinne sichern und war draußen

Zu 3.) Wir wissen doch alle, dass Depots zum Sondervermögen gehören und eben bei einem Bail in nicht betroffen sind. Wenn die Depotbank es verzockt hat, hat sie zuvor schon auf betrügerische Weise agiert und ggf. Wertpapiere aus Kundendepots verliehen. Verbrechen lassen sich nie zu 100% ausschließen, stellen aber auch nicht den Regelfall dar. Durch eine gewissenhafte Wahl der Depotbank läßt sich hier das Risiko minimieren.

Klar auch Aktien sind momentan sehr hoch bewertet und die Gefahr eines Rückschlages ist vorhanden. Mein Depot ist im Januar durch Stopp-Loss-Verkäufe kleiner geworden, aber diese Stopp-Loss-Verkäufe haben auch einen schönen Gewinn generiert. Was momentan noch im Depot ist, ist alles (zum Teil deutlich) über dem Einstandspreis abgesichert. Wenn's runtergeht, geh ich da nochmal mit nem schönen Plus raus. Wenn's weiter steigt, werde ich weiterhin wöchentlich die Stopp-Loss-Limits nachziehen.

Wie gesagt, ich gehöre sicher zu den größten EM-Bugs. Aber da alle Mengenziele übererfüllt sind, hätte ein weiteres Engagement in EM nichts gebracht. Dann doch lieber in Wertpapiere, als es unverzinst und dem Bail in-Risiko unterliegend auf dem Konto zu lassen.

lifesgood


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