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Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

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Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020

Umfrage endete am 02.11.2020, 08:01

Joe Biden
43
40%
Donald Trump
65
60%
 
Abstimmungen insgesamt: 108

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Siebenundvierzig900
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 28.10.2020, 19:56

haehnchen03 » 28.10.2020, 19:52 hat geschrieben:Die Iraker sicherlich, Afganistan??
Aber von einem Handelskrieg zu einem Heissen Krieg ist der Weg nimmer weit. Da wird Afganistan evtl dann auch betroffen sein.


Oki,
also ist Trump nun Schuld daran im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen heißen Krieg geführt zu haben? smilie_08

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haehnchen03
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon haehnchen03 » 28.10.2020, 20:00

dreh doch nicht immer alles rum.
Das war eine ANtwort auf Turnbeutelvergesser sonst nix
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Straati
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Straati » 28.10.2020, 20:05

Eure "Argumentation" ist halt einfach lächerlich und super leicht zu widerlegen. Man könnte fast von Populismus sprechen. Wenn's nicht so nerven würde könnt ich nur über euch lachen. Ich möchte mal einen gehaltvolle faktenreichen Beitrag von euch lesen.
Der, die, das, wer, wie, was, wieso, weshalb, warum,
wer nicht fragt, bleibt dumm!
Aktueller denn je.

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Siebenundvierzig900
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 28.10.2020, 20:17

haehnchen03 » 28.10.2020, 20:00 hat geschrieben:Das war eine ANtwort auf Turnbeutelvergesser sonst nix


In welcher Sie versuchen die realen Kriege seiner Vorgänger mit vorgeblicher Nähe von Kriegen und Handelsstreitigkeiten zu relativieren.

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Turnbeutelvergesser
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Turnbeutelvergesser » 28.10.2020, 20:34

Tykon,

und in wie fern sind die Handelskriege schädlicher als die Kriege der Vorgänger?
Zuletzt geändert von Turnbeutelvergesser am 28.10.2020, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.

Hannoveraner
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Hannoveraner » 28.10.2020, 20:37

Tykon » 28.10.2020, 19:27 hat geschrieben:
Turnbeutelvergesser » 28.10.2020, 19:14 hat geschrieben:
Tykon » 28.10.2020, 18:52 hat geschrieben:Trumps Handelskriege sind unterm Strich schädlicher als die militärischen Kriege seiner Vorgänger.


In wie fern? Ob das Iraker und Afghanen ähnlich sehen? smilie_08

Was interessieren mich Iraker und Afghanen? smilie_05

Außer, dass wir sie jetzt als Flüchtlinge am Hals haben .... smilie_08


Flüchtlinge die von den Vorgänger Regierungen von Trump „ erzeugt“ wurden. Hier auch besonders Obama in Syrien, Libyen usw.
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haehnchen03
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon haehnchen03 » 28.10.2020, 23:25

Gehen wir doch mal alle 4 wahltechnische Szenarien durch:
1. Trump gewinnt deutlich-- eine saubere Lösung (was dann in Amerika passiert ????)
2. Biden gewinnt deutlich -- wahrscheinlich eine saubere Lösung (was dann die Anhänger Trumps tun ???)
3. Trump gewinnt sehr knapp-- Durch Lügen und Fakenews erklärt er sich zum deutlichsten Sieger aller Zeit
4. Biden gewinnt sehr knapp-- Die Wahl wird angezweifelt eine Nachzählung wird kommen (da kommt dann plötzlich was anderes raus) und die Gerichte denke mal der Supremcourt wird Trump zum Sieger erklären.
Deshalb hat er auch im Schnellverfahren die Richterin berufen.
Das ist meine Meinung.
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Siebenundvierzig900
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 29.10.2020, 00:03

Funfact:

Während wir bei den sich als "sehr konservativ" einschätzenden Reps eine Bekenntnis zu Gewalt unter bestimmten Umständen von 16% feststellen müssen reduziert sich diese Gewaltaffinität bei gemäßigten Reps auf 7%.

Scheint dem medialen Narrativ zu entsprechen!? smilie_08

Der Wert der gemäßigten Dems liegt jedoch ebenso bei 7% und der Wert derjenigen Dems welche sich selbst als "very liberal" einordnen bei 26% liegt.

Scheint nun nimmer vollumfänglich dem medialen Narrativ zu entsprechen.

Hannoveraner
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Hannoveraner » 29.10.2020, 00:20

Siebenundvierzig900 » 29.10.2020, 00:03 hat geschrieben:Funfact:

Während wir bei den sich als "sehr konservativ" einschätzenden Reps eine Bekenntnis zu Gewalt unter bestimmten Umständen von 16% feststellen müssen reduziert sich diese Gewaltaffinität bei gemäßigten Reps auf 7%.

Scheint dem medialen Narrativ zu entsprechen!? smilie_08

Der Wert der gemäßigten Dems liegt jedoch ebenso bei 7% und der Wert derjenigen Dems welche sich selbst als "very liberal" einordnen bei 26% liegt.

Scheint nun nimmer vollumfänglich dem medialen Narrativ zu entsprechen.


Ein schlimmer Mensch der das sagte, allerdings recht damit hatte. Wurde in der DDR perfektioniert. Und heute?... aktueller und wirksamer denn je.

Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebens­wichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates
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gullaldr
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon gullaldr » 29.10.2020, 13:02

haehnchen03 » 28.10.2020, 23:25 hat geschrieben:Gehen wir doch mal alle 4 wahltechnische Szenarien durch:
1. Trump gewinnt deutlich-- eine saubere Lösung (was dann in Amerika passiert ????)
2. Biden gewinnt deutlich -- wahrscheinlich eine saubere Lösung (was dann die Anhänger Trumps tun ???)
3. Trump gewinnt sehr knapp-- Durch Lügen und Fakenews erklärt er sich zum deutlichsten Sieger aller Zeit
4. Biden gewinnt sehr knapp-- Die Wahl wird angezweifelt eine Nachzählung wird kommen (da kommt dann plötzlich was anderes raus) und die Gerichte denke mal der Supremcourt wird Trump zum Sieger erklären.
Deshalb hat er auch im Schnellverfahren die Richterin berufen.
Das ist meine Meinung.


Das mit der Richterstellenbesetzung machten die Demokraten genau so. Da die obersten Richter dort lebenslang besetzt werden, ist das stets ein wichtiger Machtfaktor zur Verhinderung von Entscheidungen des politischen Gegners. Vor vier Jahren war es exakt anders herum. Obama wollte kurz vor der Wahl eine Richterstelle besetzen. Damals wetterten die Republikaner dagegen. Hat sich haenchen 2016 auch darüber aufgeregt? :wink: Ergo, hier geht es nicht um Moral oder Stil, sondern um Machtpolitik. Von beiden Seiten.
Vgl. zu 2016 hier: https://www.sueddeutsche.de/politik/oberster-gerichtshof-wie-obama-die-konservative-total-blockade-durchbrechen-will-1.2900652

Ansonsten sind die vier Punkte ein gutes Beispiel für Framing.

Framing insofern:
1. Trump gewinnt deutlich. Dazu wird geschrieben "was dann in Amerika passiert"
2. Biden gewinnt deutlich. Dazu wird geschrieben "was dann die Anhänger Trumps tun"

Man merke den Unterschied. In Fall 1 ein nebulöses "Amerika", dem irgendetwas "passiert". Vom Tun der Anhänger Bidens bzw. BLM oder "Antifa" ist keine Rede. In Fall zwei spielt das nebulöse "Amerika" keine Rolle, es geht nur um die Anhänger Trumps, die angeblich schlechtes tun werden.

3. Trump gewinnt sehr knapp. Dazu wird geschrieben "Durch Lügen und Fakenews erklärt er sich zum deutlichsten Sieger aller Zeit"
4. Biden gewinnt sehr knapp. Dazu wird geschrieben "Die Wahl wird angezweifelt eine Nachzählung wird kommen..."

Bei Trump ist ein knapper Sieg also eine Lüge. Bei Biden ist ein knapper Sieg offenbar richtig, er wird nur durch eine republikanische Intrige hintergangen.

Tja, gut. Jedenfalls ist die Sympathie des Posts ist deutlich.

Es wird suggeriert, dass vor allem die Anhänger Trumps diejenigen seien, die eine Bedrohung der Sicherheitslage darstellen. Real aber gehen die derzeitige Gewalt und Plünderungen zum größten Teil vor allem von einem schwarzen Mob, militanten Anti-Weißen (BLM) und in erheblichem Maß einer weißen "Antifa" aus. Es wurden auch keine Denkmäler von Martin Luther King zerstört, sondern Symbole des "weißen Amerika". Aggressive Reaktionen von Trump-Anhängern sind da vor allem noch eine Gegenreaktion. Die Schwarzen sind eher Spielball, sie nutzen die Chance sich durch Plünderungen und Drohgebährden Vorteile zu sichern. Primär aber ist es ein noch kalter inner-weißer Bürgerkrieg, bei dem es um die zukünftige Haltung und Ausrichtung der USA geht.
Ich könnte hierzu ellenlange Linklisten posten mit viel Bild-/Videomaterial, die das eben geschriebene darlegen, aber das erspare ich dem Thread. Jeder kann selbst recherchieren, wenn er etwas abseits der großen Medien liest.

Ich selbst lasse mich einfach mal überraschen, wer gewinnt. Die Reaktionen in den USA werden so oder so heftig werden, davon ist auszugehen.

Die Deutschen können Biden ohnehin nicht wählen, insofern ist die Medienbeschallung der letzten Jahren hierzulande für die Katz gewesen. Interessant aber ist die Frage, von wem wir uns eigentlich mehr Vorteile zu erhoffen haben. Von Trump oder Biden? Wer würde Deutschland mehr Gutes tun? Das ist für mich die einzige interessante Frage. Darüber habe ich hier noch so gut wie nichts gelesen.

Outback 1403
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Outback 1403 » 29.10.2020, 13:47

Geh mal davon aus, dass Biden gewinnt. Und zwar haushoch. Alles Andere ist vollkommen unrealistisch. Vor 4 Jahren gab es systemtechnisch einen Betriebsunfall, die 68-Silicon-Valley-Lobby hat in ihrer Arroganz Trumps Durchaltevermögen unterschätzt. Das wird so nicht wieder passieren, daher auch die Dauerbeschallung pro Biden und die erhöhte Briefwahlfrequenz. Die Briefwahl ist ja sowieso ein Witz. Früher hieß es, am Wahltag gibt es keinen Wahlkampf, damit die Leute in sich gehen können, um ihre Wahl zu entscheiden. Heute geben die Briefwähler während dem Wahlkampf ihre Stimme hat. Finde den Fehler. Vor 4 Jahren hatten in Deutschland die Trump-Beführworter die Hoffnung in ihn mit nicht zusätzlichen neuen Kriegen verbunden. Das hat er ja zu 100 % eingelöst. Danken wir es ihm, dass er uns in Europa zumindest die Friedenszeit nochmal um 4 Jahre verlängert hat. Ich bin überzeugt davon, dass es unter Biden ganz anders läuft. Der hat schon angekündigt, dass er mit Russland härter umgehen will als Trump und die vorbereitende Kriegsrethorik läuft in Europa schon die letzten Jahre mit immer neuen Sanktiönchen. Ich gehe daher fest von einem Schlachtfeld Europa in den nächsten 4 Jahren aus. Der russische Militärhaushalt beträgt ja nur ca. 10 % der Nato, bleibt ihnen als Verteidigungsmittel nur die A-Bombe.

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Lillebor
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Lillebor » 29.10.2020, 14:25

Outback 1403 » 29.10.2020, 13:47 hat geschrieben: Der russische Militärhaushalt beträgt ja nur ca. 10 % der Nato, bleibt ihnen als Verteidigungsmittel nur die A-Bombe.


Ist der Russe jetzt wieder der Buhmann smilie_13

Die 10 % erkläre mal bitte. Wo hast du die Zahl her? Von was gemessen?Vom BIP oder von was?
Bei einem Absturz sollte man vorne sitzen, denn da kommt der Getränkewagen nochmal vorbei.

Outback 1403
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Outback 1403 » 29.10.2020, 14:41

Hatte ich doch geschrieben, ca. 10 % von der Nato.

Quelle: https://augengeradeaus.net/2019/04/mili ... er-stelle/

Nö, selbstverständlich ist er nicht der Buhmann. Hast du wohl falsch verstanden. Wir wissen aber alle aus der Historie, dass sich der russische Bär niemals ergibt.

Hannoveraner
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Hannoveraner » 29.10.2020, 15:01

@ gullaldr

Schöner Post.
Das mit der Richterbesetzung werden die Demokraten nach der Wahl schnell ändern. Die werden einfach die Zahl der Richter erhöhen und mit eigenen Leuten besetzen. Etwas das möglich ist wenn es eine Senatsmehrheit gibt. Wurde in den 50 er schon versucht, ging aber nicht durch.
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Hagakure
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Re: Wer gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2020?

Beitragvon Hagakure » 29.10.2020, 15:19

@ gullaldr

Gut getroffen! Eine saubere Argumentationskette der kaum noch etwas hinzuzufügen ist. smilie_01 !

Ich persönlich glaube, dass es aus deutscher Sicht recht egal ist, welcher der beiden älteren Herren gewinnt.
Die Außenpolitik der USA gegenüber Deutschland und den deutschen Interessen dürfte sich nur marginal ändern. Immerhin hat der aktuelle Präsident, wie schon dargestellt, keinen neuen Krieg angezettelt.
Da ist mancher Friedensnobelpreisträger von anderem Kaliber....

Gruß smilie_24


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