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Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

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Frank the tank
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Frank the tank » 01.02.2020, 08:58

EM kann ich jederzeit in die gerade benötigte Währung tauschen. Gold ist das ultimative Geld.

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MaxPower
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon MaxPower » 01.02.2020, 10:07

Ich hatte mir auch mal überlegt in ein paar Fremdwährungen zu fliehen und mir daher eine Liste mit Pros und Cons verschiedener Währungen gemacht. Grundsätzlich hast Du ja gebührentechnisch keinen Nachteil dadurch, in mehrere Währungen zu gehen und dadurch gleich eine breitere Streuung.

Ich glaub der Renminbi (China) und Rubel (Russland) waren damals einige meiner Favoriten. Bei der NOK war glaube ich ein Nachteil, dass die deutlich fallen könnte, wenn es zur einer Weltwirtschaftskrise kommt, da Norwegen stark vom Rohstoffexport lebt. Es kann jetzt aber auch sein, dass ich da was verwechsle.
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Panik95
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Panik95 » 01.02.2020, 13:20

Ronny hat geschrieben:Ich hoffe, das Thema passt irgendwie da rein. Ich für meine (bescheidenen) Verhältnisse habe mir einen
Grundstock mit Gold und Silber aufgebaut. Nun wird bei mir in Kürze aus einer Anlage ein Betrag von rund
8.000 Euro fällig. Brauche ich im Moment nicht. Hab nun die Überlegung (weil ich vor allem dem Euro nicht traue!) evtl. diesen Betrag in Franken oder Kronen umzutauschen. Hab mich aber noch nicht informiert, wie hoch der Verlust jeweils bei Umtausch ist. Vorab eben diese Frage ans Forum, wie Ihr diese Überlegung seht...? Wie gesagt, habe schon einen Grundstock von ca. 10.000 in EM - und möchte nicht alles auf eine Karte legen. Wer kann mir dazu etwas sagen, bzw. hat sich auch schon diesbezüglich Gedanken gemacht? Über Meinungen werde ich mich freuen... smilie_14 !


Pack die Lebensgefährtin ins Auto und mach Dir ein schönes Wochenende,für den Rest der 8000€ kauf Dir 500 Aktien der Deutschen Telekom.

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Lillebor
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Lillebor » 01.02.2020, 14:22

Die Hauptsache ist das kein Euro drauf steht! smilie_24
Bei einem Absturz sollte man vorne sitzen, denn da kommt der Getränkewagen nochmal vorbei.


Silberlümmel
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Silberlümmel » 03.02.2020, 16:34

Moin,

ich mach mich vielleicht etwas unbeliebt, aber es geht ja um persönliche Meinungen.

Gold-Vreneli wären nach dem, was Du geschildert hast auch meine Wahl. Allerdings, und jetzt
setze ich mir erstmal einen Helm auf, solltest Du auch über Aktien nachdenken. Es gibt durchaus
Kursstabile Werte mit guter Dividende. Auf Kursgewinne schaue ich bei mir nicht. Eine möglichst
sichere Dividende ist für mich ein Argument.

Aber Anlage ist Typsache und muss DIR gefallen. Du machst es richtig, wenn Du die Ideen hier liest und sammelst. Besprich dich vielleicht auch mal im persönlichen Umfeld. Die Nachfrage hier hat den Vorteil, dass keine Gedankensperren existieren, aber deine persönliche Situation ist hier (fast) gänzlich Unbekannt.
Die kann aber genauso wichtig sein, wie die Betragsgröße (die kennen wir ja).

So long
Lümmel

087paula7
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon 087paula7 » 05.02.2020, 23:50

Da ich unmittelbar an der tschechischen Grenze wohne(2km), macht für mich nur die tschechische Krone Sinn. Und da hab ich aber nur 50k zu hause(2.000 Euro). Das ist auch nicht sinnlos totes Geld. Ich kann es jederzeit zum einkaufen, tanken usw verwenden.
erfolgreich gehandelt mit Telefonmann,shrek, Silberraffzahn,pandapaule,FrankKN,Goldright,Benutzername: *,John Ruskin

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Siebenundvierzig900
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 06.02.2020, 01:30

087paula7 hat geschrieben:Da ich unmittelbar an der tschechischen Grenze wohne(2km), macht für mich nur die tschechische Krone Sinn. Und da hab ich aber nur 50k zu hause(2.000 Euro). Das ist auch nicht sinnlos totes Geld. Ich kann es jederzeit zum einkaufen, tanken usw verwenden.


Wobei ich auch bei einer Entfernung von 22x22 km von der Grenze CZK für die plausibelste Fluchtwährung halte.

Stabil, weniger unter EZB-Druck setzbar als der formal außerhalb des Brüsselraumes liegende CHF und vor Ort günstig eintauschbar(ca.2%)

https://www.konpasu.de/tschechien/waehr ... -wechseln/

be_we
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon be_we » 08.10.2020, 08:35

Tja, aktuell sieht die Fluchtwährung "Norwegische Krone" nicht mehr ganz so stabil und goldig aus...

Norwegens Krone galt lange Zeit als eine der stabilsten Währungen der Welt. Sobald es irgendwo unruhig wurde, flohen Anleger in die norwegische Krone, vor allem zu Zeiten der Euro-Krise. Doch nun ist die Krone selber angeschlagen und verliert mehr und mehr an Wert.


https://www.focus.de/finanzen/boerse/de ... 11184.html

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Xiaolong
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Xiaolong » 08.10.2020, 15:29

Wie heißt es so schön, die Norweger fallen weich. Atm ist der Staat glaube noch fast 6-stellig im Plus PRO EINWOHNER...
Davon können sich unsere Geldvernichter hier in Kerneuropa mal eine Scheibe abschneiden. Nichtsdestotrotz hatten wir im März tatsächlich 1 € : 13 NOK, da hätte man sich durchaus besacken können. Die Kronen selber kann man aber auch nur gebrauchen, wenn man dort regelmäßig urlaubt, so wie wir das gerne machen.
Wir hatten in den letzten 10+ Jahren Tauschkurse von 1:7 bis 1:10,x diesen Sommer vor Ort. Auf die hohe Kante legen würde ich mir davon aber nichts. Wie in dem Artikel zu lesen, kam der Reichtum der letzten Jahre aus den Öleinahmen und dem Staatsfond, der sich um die Anlage des Ölgeldes gekümmert hat.
Aber schon vor zwei Jahren setzte eine "leichte" Rezession ein...
Ich kenne keine Zahlen, aber in Häfen wie Ålesund lagen die Explorationsschiffe ungewöhnlich lange manche sogar schon ein Jahr. (Gibt da coole Apps, die über das AIS-Signal Schiffe auf den Seekarten anzeigen können und Reiserouten, oder Liegezeiten mit angeben.)
Diesen Sommer lagen zwei davon noch an derselben Stelle jetzt nur mit ordentlichem Rostansatz.
Die Innenstadt, die früher von tausenden Touristen (Trollstigen Geiranger und Co) strotzte, war dank Corinna wie leergefegt. Wir mussten wochenlang bangen nicht einreisen zu dürfen etc etc ...
Im Web las man, dass schon einige studierte Erdölfachleute recht lang arbeitslos sind, oder in Supermärkten an den Kassen saßen.
Wenn ich recht informiert bin, werden schon viele Erdölplattformen zurückgebaut und überlegt die über bleibende Infrastruktur zu offshore Fischfarmen umzubauen.
Da ist also schon einiges in deren Gesellschaft im Umbau ...
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Hannoveraner
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Hannoveraner » 08.10.2020, 18:57

Xiaolong hat geschrieben:Wie heißt es so schön, die Norweger fallen weich. Atm ist der Staat glaube noch fast 6-stellig im Plus PRO EINWOHNER...
Davon können sich unsere Geldvernichter hier in Kerneuropa mal eine Scheibe abschneiden. Nichtsdestotrotz hatten wir im März tatsächlich 1 € : 13 NOK, da hätte man sich durchaus besacken können. Die Kronen selber kann man aber auch nur gebrauchen, wenn man dort regelmäßig urlaubt, so wie wir das gerne machen.
Wir hatten in den letzten 10+ Jahren Tauschkurse von 1:7 bis 1:10,x diesen Sommer vor Ort. Auf die hohe Kante legen würde ich mir davon aber nichts. Wie in dem Artikel zu lesen, kam der Reichtum der letzten Jahre aus den Öleinahmen und dem Staatsfond, der sich um die Anlage des Ölgeldes gekümmert hat.
Aber schon vor zwei Jahren setzte eine "leichte" Rezession ein...
Ich kenne keine Zahlen, aber in Häfen wie Ålesund lagen die Explorationsschiffe ungewöhnlich lange manche sogar schon ein Jahr. (Gibt da coole Apps, die über das AIS-Signal Schiffe auf den Seekarten anzeigen können und Reiserouten, oder Liegezeiten mit angeben.)
Diesen Sommer lagen zwei davon noch an derselben Stelle jetzt nur mit ordentlichem Rostansatz.
Die Innenstadt, die früher von tausenden Touristen (Trollstigen Geiranger und Co) strotzte, war dank Corinna wie leergefegt. Wir mussten wochenlang bangen nicht einreisen zu dürfen etc etc ...
Im Web las man, dass schon einige studierte Erdölfachleute recht lang arbeitslos sind, oder in Supermärkten an den Kassen saßen.
Wenn ich recht informiert bin, werden schon viele Erdölplattformen zurückgebaut und überlegt die über bleibende Infrastruktur zu offshore Fischfarmen umzubauen.
Da ist also schon einiges in deren Gesellschaft im Umbau ...


Danke für den Bericht. Norwegens Wohlstand kommt zu weiten Teilen aus dem Ölgeschäft. Die haben es richtig gemacht und das Geld gut angelegt und in die Infrastruktur , Bildung usw. investiert.
Anfang 20 hab ich mich intensiv damit beschäftigt als Techniker auf einer Ölplattform anzuheuern. von daher eine spannende Entwicklung.
Rangar Y,"Lasst uns gemeinsam die Chance ergreifen und Zuhören statt Verurteilen, Fragen statt Antworten, Verstehen statt Verdammen, Argumentieren statt Diffamieren und Einladen statt Ausgrenzen. Dieter Nuhr: Wir haben ein Problem mit Denunziation, Diffamierung und Etikettierung Andersdenkender

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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon stoffe67 » 09.10.2020, 01:41

Vor 1980, da lernte ich Land und Leute in Norwegen kennen, war das Land sehr arm. Gemüse, frisches Obst über nahe 7 Monate Fehlanzeige. Bananen hatten sie und hin und wieder Orangen voller Kerne, Mandarinen, Satsumas oder gar Clementinen völlig unbekannt. Selbst Spinat war ein Luxusgut. Möhren und Erdäpfel und am Folgetag in anderer Reihung so sah der norwegische Speisplan aus. Ramenbrei ( Haferbrei ) nicht zu vergessen, zum Weihnachtsfest mit einer versteckten ganzen Mandel, (Marzipan meine Tante dachte sie wäre im Himmel angekommen als sie davon mit 30 Jahren das 1. mal kostete bei mir zu Hause. Viel Fisch dazu, doch das Filet ging zumeist in den Export. Kilometerlange Holzgestelle an der gute Kabeljau trocknete um ihn als Stockfisch in Italien auf die Teller zu bringen. Richtig klasse hatten die geräucherten Lachssaiten, der fette Zuchtlachs war noch nicht, es war ein Traum. Hering geschnitten und in diversen Marinaden eingelegt, schmeckte bei jeder Familie anders, herrlich.
Danach ging es aufwärts stetig und teils atemberauschend schnell um die 30 Jahre lang. Dennoch büßte die NOK im vergangenen Jahrzehnt über 30% zum auch nicht gerade für seine Funktion der Kaufkrafterhaltung berühmten Euro ein. Zu jenem Zeitpunkt fand eine ähnliche Debatte hier im Forum statt.
Die CZK. scheint mir in den vergangenen 25 Jahren die stärkste Währung Europas gewesen zu sein. Der Spread zwischen Ankauf und Verkauf war Dank der geschäftstüchtigen Vietnamesen zumeist nicht einmal vorhanden, da sie es als Dienstleistung betrachteten und Ihren Schnitt anderweitig machten.
Zum SFR da stellt sich mir die Frage wohin soll der noch steigen? Also ebenso keine Option aktuell. ve Ähnlich wie der THB., dieselbe Frage wohin noch.
Spiegelverkehrt dazu der HUF, wie tief kann der noch fallen? Dort könnte es sich lohnen klein reinzugehen mit der 1. Position, oder aber auch der BRL steht auf interessantem Kursniveau.

Das GBP steht auf meiner Beobachtung, doch mir fehlt das Gefühl, bei dem Paar wohin die Reise geht.
Es wird aufwärts gehen, es wird abwärts gehen, es wird nicht untergehen.

Hannoveraner
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Hannoveraner » 09.10.2020, 09:26

Hier geht es ja um die Betrachtung ob ein Tausch in entsprechende Währungen sinnvoll ist.
Ich sehe den NOK schon nich als interessante Fluchtwährung an.
Denke das der Wechselkurs aufgrund der Ölpreisentwicklung und den Folgen ihrer harten Coronapolitik ins Schwnaken geraten ist.
Norwegen hat Bär weiterhin sehr hohe Geld und Goldreserven und diesen Reichtum durch das Öl gut angelegt und nicht in Saus und Braus gelebt. Die Infrastruktur scheint gut zu sein, Das Bildungssystem vorbildlich. Die digitale Bildung ist weit vorangeschritten. Durch die Bevölkerungsstruktur und geografische Lage mit den vielen Besonderheiten kann sich Norwegen auch in der Energiepolitik autark versorgen und immer stärker auf Ökostrom setzen. Sich immer freier von Öl machen.
Des Weiteren wird eine sehr restriktive Zuwanderungspolitik betrieben, die dazu ausgelegt ist die Zukunft zu sichern.
In meinen Augen machen die Norweger sehr vieles richtig und wird weiterhin sehr handlungsfähig bleiben.
Von daher kann ich mir sehr gut vorstellen das Norwegen sehr gut für die Zukunft gerüstet ist.

Auf alle Fälle interessant zu sehen wie sich die einzelnen Ölstaaten entwickeln.
Rangar Y,"Lasst uns gemeinsam die Chance ergreifen und Zuhören statt Verurteilen, Fragen statt Antworten, Verstehen statt Verdammen, Argumentieren statt Diffamieren und Einladen statt Ausgrenzen. Dieter Nuhr: Wir haben ein Problem mit Denunziation, Diffamierung und Etikettierung Andersdenkender

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gullaldr
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon gullaldr » 09.10.2020, 14:14

Leider werden immer mal wieder Postings getätigt, die sehr viele Rechtschreibfehler enthalten. Und das führt dann bisweilen zu Verständnisnachfragen. (Ob es an Smartphone-"Tastaturen" liegt, weiß ich nicht)

Deshalb @ Hannoveraner.

Du lobst Norwegen, schreibst aber:
"Ich sehe den NOK schon nich als interessante Fluchtwährung an."
Meinst Du "Ich sehe den NOK schon nicht als interessante Fluchtwährung an." ?
Oder meinst Du "Ich sehe den NOK schon für mich als interessante Fluchtwährung an."?

Du schreibst:
"Norwegen hat Bär weiterhin sehr hohe Geld und Goldreserven und diesen Reichtum durch das Öl gut angelegt und nicht in Saus und Braus gelebt."
Meinst Du damit, dass die NOK "bärisch" ist, also ein weiterer Kursabfall zu erwarten ist? Weshalb dies, wo doch offenbar Goldreserven und Ölreichtum vorhanden ist?

Hannoveraner
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Re: Tausch von Euro in Schweizer Franken oder Norwegische Kronen sinnvoll...?

Beitragvon Hannoveraner » 09.10.2020, 14:54

@ gulladr
Sehr schönes Beispiel. smilie_13
Das sind Sachen die mich selber ärgern. Liegt an vielen Dingen, inkl. der Smartphone tipperei, der Autokorrektur, meiner LRS und anderen Dingen. Ich erkenne so etwas einfach nicht wenn ich es noch einmal lese. Besonders wenn ich mich auf den Inhalt konzentriere und schaue ob es soweit korrekt ist. Interessanterweise oftmals wenn ich das viel später lese, springt mir das ins Auge.
Das Bär muss durch die Autokorrektur reingesprungen sein...
Ansonsten sehe ich den NOK weiterhin als Fluchtwährung an, obwohl ich nichts an Währungsgeschichten mache.
Hab jetzt 2 mal prüfend gelesen:)
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