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VW Skandal? Schaut auf Boeing!

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Bumerang
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VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Bumerang » 23.01.2020, 09:01

https://m.manager-magazin.de/unternehme ... 04258.html

Der Boeing-Skandal, der in dieser Wortkombination in unseren transatlantischen MSM nie genannt wurde, aber auch schwächer formuliert, gefühlt nur 10% oder weniger oft in den Nachrichten vorkommt, ist ein Paradebeispiel für den Untergang Amerikas.

Nach der US Automobilindustrie und Maschinenbau generell, folgt nun Boeing. Hier geht es aber um Menschenleben, jetzt, ganz konkret, nicht um Pseudowissenschftsbasierten Klimauntergangsszenarien "verursacht" vom.....deutschen Diesel.

Protektionistisches Imperialismus führt zur Dekadenz und anschließend Demenz, aber nicht zu Performance. Lehrten uns die Erfinder des Kapitalismus. Nun sind sie selbst betroffen.


Wer wird noch in eine Boeing steigen, wenn ein Airbus das gleiche Ziel abfliegt????

iIronie des Schicksals. Vielleicht verkaufen uns die Amerikaner dieses Fiasko als ihren Beitrag für die Klimarettung. Erfinderisch sind Sie ja.
Gruß

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marco11111
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon marco11111 » 23.01.2020, 09:09

Mir fällt in diesem Zusammenhang auch der GM Zündschloss-Skandal ein:

- 124 Todesfälle
- 275 Verletzte
- GM hat sich "bereit erklärt", 900 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Untersuchung durch die amerikanische Regierung zu beenden

Man vergleiche das einmal mit VW smilie_08

Ich glaube, die Deutschen werden die letzten sein (wenn sie es denn jemals begreifen), dass es das Recht des Stärkeren ist, das zählt!

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Tykon
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Tykon » 23.01.2020, 09:23

Bumerang hat geschrieben:
Wer wird noch in eine Boeing steigen, wenn ein Airbus das gleiche Ziel abfliegt????


Jeder mit einem gültige Flugticket und dem Wunsch, sein Ziel zu erreichen.
Denn niemand hat bei einer Flugbuchung die Möglichkeit, das Fluggerät zu wählen.

Und selbst wenn zum Zeitpunkt einer Buchung ein bestimmtes Fluggerät genannt wird, ist ein Wechsel eher die Regel als die Ausnahme.

saho111
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon saho111 » 23.01.2020, 09:28

Ja, es ist die Gier nach immer mehr Rendite. Die imperialistische Politik der USA geht dem Ende entgegen. Da hilft auch kein Trump. Aber es wird noch eine Weile dauern.

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Bumerang
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Bumerang » 23.01.2020, 18:38

Oh Tykon,

du bist ein Optimist smilie_07.

Man weiß sehr wohl, welche Flotte die Airlines haben und wie sie in etwa eingesetzt wird. Bevor Passagiere einsteigen, müssen zunächst Piloten einsteigen. In eine Max wird es wohl nicht mehr klappen.
Den Rest regelt der Markt. Ich gehe jede Wette ein, dass Boeing diese Krise nicht überstehen wird. Möglicherweise bleibt nur der Name übrig.

Ich bin in den letzten Jahren tatsächlich sehr oft sowohl mit dem A320 als auch dem 737-800 geflogen.

Der Komfort bei der Landung ist unvergleichbar besser im Airbus. Meistens spürt man die Landung kaum. Im Boeing war die Landung immer härter mitunter richtig rüppig.
Meine Frau hat deshalb mir ein Ryanair Verbot verpasst bei der Buchung von Tickets und ich muss darauf achten, dass Airbus eingesetzt wird.

Nach zig Flügen mit gleichen Erfahrungen, kann es also kein Zufall oder Pilotenkunst bzw das Wetter sein.

JETZT betrachte ich dieses Komfortproblem anders
Gruß

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bestone
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon bestone » 23.01.2020, 20:13

Was Boing gemacht hat ist zu verteufeln, keine Frage. Die Verantwortlichen gehören in den Knast!

Was VW gemacht hat aber für mich genauso! Es wurde gelogen und betrogen. Abertausende VW Besitzer verarscht. Etliche Händler, Zulieferer, Beschäftigte leiden weiterhin massiv darunter. Die deutsche Autoindustrie, ja der ganze Standort Deutschland ist dadurch in Veruf. Die Verantwortlichen gehören in den Knast, ihre Vermögen als Schadensersatz eingezogen - Punkt!

Und die USA wird untergehen? Vielleicht, aber lange nach der EU und Deutschland.

P.S. Ich fliege zwar nicht so oft, aber Langstrecke am liebsten mit der Boing 747-800. Der Airbus A 380 ist eine Gurke dagegen.
Viele Grüße
bestone

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Tykon
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Tykon » 23.01.2020, 20:55

@Bumerang

Da es mit den Vorgängerversionen der 737 Max bis heute keinerlei Probleme gab, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund, nicht in entsprechende im Dienst befindliche Maschinen zu steigen.

Mir ist es nach wie vor egal, ob ich mit nem A320 oder ner 737 unterwegs bin. Die eine Maschine ist nicht sicherer als die andere.
Und Deine geschilderten Erfahrungen bzgl. Landung kann ich nicht beurteilen. Solche Details sind mir viel zu unwichtig als darauf zu achten.

Mit Ryanair würde ich aus ganz anderen Gründen niemals fliegen.

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Andre090904
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Andre090904 » 23.01.2020, 22:00

Tykon hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Wer wird noch in eine Boeing steigen, wenn ein Airbus das gleiche Ziel abfliegt????


Jeder mit einem gültige Flugticket und dem Wunsch, sein Ziel zu erreichen.
Denn niemand hat bei einer Flugbuchung die Möglichkeit, das Fluggerät zu wählen.

Und selbst wenn zum Zeitpunkt einer Buchung ein bestimmtes Fluggerät genannt wird, ist ein Wechsel eher die Regel als die Ausnahme.


Man kann sich jedoch die Airline aussuchen, die nunmal über eine begrenzte Flotte verfügt. Entscheide ich mich für Aeromexico, fliege ich automatisch mit einer 787 nach Europa. Entscheide ich mich für KLM, ist es eine 747. Bei Air France ein A380 (zukünftig A350), bei Edelweiss Air ein A340 etc. Genauso wie es bei Ryanair eine 737-800 und bei Easyjet ein A320 ist. Natürlich setzt sich der "Normalbürger" nicht mit den Flugzeugtypen auseinander und bucht einfach nur das, was am billigsten ist...

- GM hat sich "bereit erklärt", 900 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Untersuchung durch die amerikanische Regierung zu beenden


Ich fahre seit 2016 einen Chevrolet und habe vor ein paar Wochen zufällig herausgefunden, dass für mein Modell eine Warnung vorliegt. Anscheinend werden beim Auslösen des Airbags Metallsplitter freigesetzt, die dann in der Kabine herumfliegen und zum Tode führen können. Mich ruft das Autohaus monatlich an, um nach Service-Checks zu fragen...aber dass man mich mal über einen Rückruf informieren könnte, darauf sind die Kollegen noch nicht gekommen. Wird Zeit, das Ding loszuwerden...warte auf den neuen Nissan Sentra 2020...traue den Japanern eher als den Amis...

Der Komfort bei der Landung ist unvergleichbar besser im Airbus. Meistens spürt man die Landung kaum. Im Boeing war die Landung immer härter mitunter richtig rüppig.
Meine Frau hat deshalb mir ein Ryanair Verbot verpasst bei der Buchung von Tickets und ich muss darauf achten, dass Airbus eingesetzt wird.

Nach zig Flügen mit gleichen Erfahrungen, kann es also kein Zufall oder Pilotenkunst bzw das Wetter sein.


Ryanair ist bekannt für seine harten Landungen. Das liegt schlicht an der engen Turnaround-Time (also der engen Taktung der Abflüge). Die Piloten können sich ein Go-Around (also das Durchstarten) und das anschließende Holding (Kreisen) etc. nicht leisten, um nicht den gesamten Flugplan durcheinander zu bringen. Von den Slots mal ganz abgesehen an belebten Flughäfen (jede Airline hat gewisse Zeitfenster zum Starten). Man landet lieber etwas härter und spart Zeit als eine sanfte Landung zu riskieren und dabei wertvolle Landebahn zu verschwenden (Ryanair landet oftmals auf kleinen Flughäfen mit kurzen Landebahnen). Das hat nichts mit Boeing oder Airbus zu tun.

Da es mit den Vorgängerversionen der 737 Max bis heute keinerlei Probleme gab, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund, nicht in entsprechende im Dienst befindliche Maschinen zu steigen.


Das Problem besteht/bestand darin, dass man kostensparend ein vorhandenes Design übernommen hat (die 737 gibt es seit den 1960er-Jahren) und schlicht größere Triebwerke rangehangen hat, um eine bessere Reichweite/Performance zu erhalten. Das größere Gewicht dieser leistungsstärkeren Motoren brachte die Balance auseinander, was per Software-Update reguliert werden sollte. Nur war diese Software fehlerhaft.

Hier mal ein Bericht von John Barnett (ex Boeing Ingenieur, der an der 787 mitgearbeitet hat). Er würde niemals in dieses Flugzeug steigen: https://www.corporatecrimereporter.com/ ... reamliner/

Es gibt einen enormen Zeitdruck und Problemberichte werden schlicht ignoriert bzw. den Mitarbeitern wurde empfohlen, Probleme nicht zu melden. Es wurden fahrlässig defekte Komponenten eingebaut. Ein Viertel der Sauerstoffmasken funktioniere nicht, Metallsplitter können Elektrokabel durchschneiden und zu Abstürzen führen usw...

Ich persönlich bin so ziemlich jedes moderne Langstreckenflugzeug geflogen: 747, 767, 777, 787, A330, A340, A350, A380

Es gibt dabei für den Normalbürger kaum größere Unterschiede. Klar, der A380 ist gerade in der oberen Ebene leiser, die 787 hat keine manuellen Fensterklappen usw. Doch das sind alles nur Details und kaum jemand wird wissen, womit er eigentlich unterwegs ist. Die größten Unterschiede sich doch viel mehr den Airlines geschuldet (wie viel Sitzabstand, Bordunterhaltung, Mahlzeiten/Getränke, Check-in). Das ist das, was die Passagiere mitbekommen (und vergleichen können). Natürlich ist Condor völlig anders als Aeromexico, oder KLM völlig anders als American Airlines. Man merkt die Unterschiede.

Nur selten habe ich wirklich schlimme Flüge erlebt. Das schlimmste war bisher der Air France A380 mit offenen, herumhängenden Kabeln aus dem Monitor, Haaren im Essen, Flecken auf dem Sitz und Müll in den Ablageflächen. Die 787 und der A350 waren bisher meine Favoriten, nur habe ich bei der 787 mittlerweile etwas mehr Angst. :|

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Siebenundvierzig900
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 23.01.2020, 22:53

Naja....

ich habe DC-10, CV-990, Tu 154, BAC-1-11,Locheed L-1011,IL-86,Fokker 100,DHC-7 , DC-8 Serie 63,Embraer 170 ,Avro RJ 85,BN2 Islander und Reims F406 überlebt.

Da relativieren sich Unterschiede zwichen Boeing + Airbus auch mal recht zügig.

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Bumerang
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Bumerang » 24.01.2020, 06:35

bestone,

Betrug bleibt Betrug, keine Frage. Doch muss man sich dennoch fragen, warum er überhaupt entstand und wer das Ziel war.

Zunächst muss man schlicht feststellen, dass die Anti-PKW-Diesel Kampagne aus USA garnix mit Luft und Klima zu tun hatte sondern eine rein protektionistische Aktion des Bruderlandes war. Das ist Fakt.

DIe haben Werte durchgesetzt, um ihre Schrottkarren zu schützen während ihre größten Drecksschleuder von diesen Regelungen nicht betroffen sind. Die Deutschen Mitläufer und Speichellecker haben sich selbst gegeißelt und auch hier Abgadnormen eingeführt die sinnlos sind. Die Deutschen Ingineure dachten, wie so oft, mit Tricks aus der Nummer zu kommen. Doch war der Fahrer bzw der Bürger nie Ziel des Tricks, sondern willkürlich handelnde Behörden.

Hingegen bei Boeing waren und sind unmittelbar Menschenleben betroffen.

Ich persönlich sehe da erhebliche Unterschiede!

Während ich auf VW nur sauer wäre, hätte ich ein Auto, das nach einem Update schlechter fährt, ist Boeing für mich endgültig gestorben. Ich dürfte nicht der Einzige sein, der so denkt. Wenn es um mein Leben geht, vermeide ich jedes Risiko, insbesondere wenn Alternativen da sind. Und sie sind da. Punkt.


Zum Thema harte Landung.

Auf den Strecken gegen Osten haben wir immer zwischen Ryanair, WizzAir und LH wählen können. Das war meist auch die Preisreihenfolge. Also die gleiche Landebahn. Es war mit WizzAir und LH (Airbus) noch nie ein Durchstarten nötig.

Liest man diesen Artikel, wird einem einiges klar.

https://www.google.com/amp/s/www.manage ... 3-amp.html

Boeing überlässt dem Piloten "das letzte Wort" Airbus hingegen dem Computer.
Der verhindert auch waghalsige Manöver, denn er ist immer darauf ausgerichtet, das Flugzeug stabil zu halten. Damit erklärt sich womöglich auch der Unterschied bei der Landung.

Was aber aus meiner Sicht, gar nicht geht, ist ein Flugzeug zu bauen, das durch die Übergrößen Triebwerke bereits einen neutralen stabilen Gleitflug nicht schafft, und auf ständige Gegesteuerung durch Computer angewiesen ist. Die Piloten die das letzte Wort haben nicht zu schulen und das Flugzeug mit nur einem Winkelsensor auszustatten sind grobe Folgefehler.
Für mich persönlich ist bereits die instabile Konstruktion ein KO Kriterium.

Dieser "Patch" auf der uralten 737 Basiskonstruktion, ist eine verzweifelte Aktion von Boeing gewesen, um mit der neuen Airbus-Technik mitzuhalten.

Anstatt Mal ein neues Flugzeug zu designen, hat man nur herum verschlimmbessert.

Der Abstieg der USA ist immer sichtbarer. Nicht umsonst will Musk in Deutschland eine Fabrik bauen und in den Tesla von Anfang an viele Komponenten aus Deutschland eingebaut hat.
Gruß

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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Bumerang » 24.01.2020, 06:36

Doppelt
Zuletzt geändert von Bumerang am 25.01.2020, 07:19, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß

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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Tykon » 24.01.2020, 07:22

Also ich fliege weiterhin Boeing. Mir fehlen noch die 747 und 787 in meiner Liste. Airbus habe ich bereits alle durch.
Aber das werde ich wohl im nächsten Jahr schaffen.

Tunnelblick
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Tunnelblick » 24.01.2020, 17:10

Wollte keinen neuen Threat aufmachen,
wie schätzt Ihr die Lage In China mit dem Corona Virus ein?

Tunnelblick
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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Tunnelblick » 24.01.2020, 18:23

abgesehen das es zwichenmenschlich nichts bedeutet , man erkennt sofort trotzdem was eine Krisenwährung ist und dazu gehören nicht die industriellen schweren Andorras, macht euch selbst ein Bild

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Re: VW Skandal? Schaut auf Boeing!

Beitragvon Bumerang » 27.01.2020, 08:43

Gruß

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