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SPD will Vermögensteuer wieder einführen

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Tykon
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Tykon » 11.01.2020, 10:31

lifesgood hat geschrieben:[…]

Aber wenn ich sowas lese, bestärkt es mich darin, über Verkäufe meines privaten Immobilienbesitzes nachzudenken. Mehr als die Hälfte meines Vermögens ist jetzt schon relativ mobil und wenn ich meinen Wohnort um 60 km verlagere bin ich in Österreich. Die sind ja weit von solchen Fantasien entfernt.

[…]

Dafür ist ein Herr Kurz ein Freund des 12-Stunden-Tages und anderen „Wohltaten“ zu lasten der arbeitenden Bevölkerung.
Ob das nun soviel besser ist?

Im Zweifel habe ich lieber mehr Freizeit als keine Zeit, meine paar läppischen Kröten ausgeben zu können.

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lifesgood
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon lifesgood » 11.01.2020, 11:05

... das tangiert mich eher weniger.

Arbeiten würde ich in Österreich nicht. Entweder würde ich ganz aufhören (ich muss nicht mehr zwingend für meinen Lebensunterhalt arbeiten), oder meine Arbeitsstelle behalten. Ich arbeite sowieso nur noch 30 Std. die Wochen, in wenigen Jahren wohl nur noch 20 - 25 Std., wovon sich bestimmt die Hälfte per Home-Office bewältigen liesse.

Mehr als einen bis zwei Tage die Woche müßte ich nicht vor Ort sein.

Aber das ist nicht mein bevorzugtes Szenario. Am liebsten wäre mir, wenn ich meinen Lebensabend so verbringen kann, wie ich ihn nun die letzten Jahre vorbereitet habe.

Worüber ich aber schon länger und zunehmend intensiver nachdenke, ist ein Konto und ein Bankschließfach in Österreich.

lifesgood

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Tykon
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Tykon » 11.01.2020, 13:11

lifesgood hat geschrieben:... das tangiert mich eher weniger.

Arbeiten würde ich in Österreich nicht. Entweder würde ich ganz aufhören (ich muss nicht mehr zwingend für meinen Lebensunterhalt arbeiten), oder meine Arbeitsstelle behalten. Ich arbeite sowieso nur noch 30 Std. die Wochen, in wenigen Jahren wohl nur noch 20 - 25 Std., wovon sich bestimmt die Hälfte per Home-Office bewältigen liesse.

Mehr als einen bis zwei Tage die Woche müßte ich nicht vor Ort sein.

Aber das ist nicht mein bevorzugtes Szenario. Am liebsten wäre mir, wenn ich meinen Lebensabend so verbringen kann, wie ich ihn nun die letzten Jahre vorbereitet habe.

Worüber ich aber schon länger und zunehmend intensiver nachdenke, ist ein Konto und ein Bankschließfach in Österreich.

lifesgood

Um so wichtiger, dass so etwas nur mit einem Wechsel der Staatsangehörigkeit möglich sein dürfte. Die, die bereits an ihrer Kohle ersticken (weil sie ja für ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten brauchen), können sich aus allen Ländern die für sie besten Regelungen raus suchen und beschweren sich dann auch noch über die Steuern, die sie hier zahlen sollen.

Wer sein „Vermögen“ ins Ausland transferieren will, sollte dies in Gänze mit allem drum und dran zu seiner Person machen müssen. Ohne wenn und aber.

Aber wenns doch mal wieder eng werden sollte, möchte man sich ja nicht die Rückkehr in die soziale Hängematte verbauen .... armseliges Verhalten ist sowas in meinen Augen.

Und dann wundert man sich, dass sich plötzlich wieder Menschen mit dem Sozialismus anfreunden können? smilie_08

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Aurifer
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Aurifer » 11.01.2020, 14:04

Tykon hat geschrieben:
lifesgood hat geschrieben:... das tangiert mich eher weniger.

Arbeiten würde ich in Österreich nicht. Entweder würde ich ganz aufhören (ich muss nicht mehr zwingend für meinen Lebensunterhalt arbeiten), oder meine Arbeitsstelle behalten. Ich arbeite sowieso nur noch 30 Std. die Wochen, in wenigen Jahren wohl nur noch 20 - 25 Std., wovon sich bestimmt die Hälfte per Home-Office bewältigen liesse.

Mehr als einen bis zwei Tage die Woche müßte ich nicht vor Ort sein.

Aber das ist nicht mein bevorzugtes Szenario. Am liebsten wäre mir, wenn ich meinen Lebensabend so verbringen kann, wie ich ihn nun die letzten Jahre vorbereitet habe.

Worüber ich aber schon länger und zunehmend intensiver nachdenke, ist ein Konto und ein Bankschließfach in Österreich.

lifesgood

Um so wichtiger, dass so etwas nur mit einem Wechsel der Staatsangehörigkeit möglich sein dürfte. Die, die bereits an ihrer Kohle ersticken (weil sie ja für ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten brauchen), können sich aus allen Ländern die für sie besten Regelungen raus suchen und beschweren sich dann auch noch über die Steuern, die sie hier zahlen sollen.

Wer sein „Vermögen“ ins Ausland transferieren will, sollte dies in Gänze mit allem drum und dran zu seiner Person machen müssen. Ohne wenn und aber.

Aber wenns doch mal wieder eng werden sollte, möchte man sich ja nicht die Rückkehr in die soziale Hängematte verbauen .... armseliges Verhalten ist sowas in meinen Augen.

Und dann wundert man sich, dass sich plötzlich wieder Menschen mit dem Sozialismus anfreunden können? smilie_08


Zwischen Zitat des Vorgängers und eigener Stellungnahme sollte stärker differenziert werden.
lifesgood spricht von seinem Lebensabend, für den er gearbeitet hat und dies noch einige Jahre tun will. Alles ist mit Sozialbeiträgen und Steuern abgegolten, denke ich. Er muss dann für seinen Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten, sondern ist im Ruhestand. Über das Zahlen von den gültigen Steuern hat er sich meines Wissens nicht beschwert. In diesem Faden geht es um eine künftige zusätzliche Steuer.

In der Stellungnahme kommt dann "in Kohle ersticken" (weil sie ja für ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten brauchen)".

Wir leben in einer freien Welt und sind mit anderen EU-Staaten auch von den Gesetzen und Abkommen her eng verbunden. Es war auch nicht die Rede davon, dass lifesgood sein ganzes Vermögen transferieren will sondern eher von einer Diversifizierung der Lokalitäten. Wo man Gold, Silber, Platin, was von versteuertem Geld erworben wurde, aufbewahrt, ist doch wohl Sache des Eigentümers. Es handelt sich ja nicht um ein geheimes Konto im Ausland mit unversteuerten Zinseinkünften. Dann dürfte ja auch keiner mehr Immobilienbesitz in verschiedenen Ländern haben. Auf eine Eigentumswohnung in Österreich könnte der deutsche Staat ja auch nicht zugreifen. Spätestens hier wird das "in Gänze mit allem drum und dran" völlig unrealistisch.

Die Leute, die für ihren Lebensunterhalt schon vor der Rente nicht mehr arbeiten müssen, weil sie im Geld ersticken, und die überall die für sie günstigen Rosinen herauspicken, legen wahrscheinlich auch wenig Wert auf die soziale Hängematte, wenn sie Deutschland den Rücken gekehrt haben, es sei denn, sie wären zwischenzeitlich verarmt!

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon lifesgood » 11.01.2020, 17:19

Mein lieber Tykon, genau das ist das Problem in unserer Gesellschaft. Da gibt es Menschen, denen wie Dir nach eigener Aussage ihre Freizeit wichtiger ist. Aber genau diese Menschen sind es dann, die denjenigen die ihre Prioritäten anders gesetzt haben, die Früchte daraus neiden.

Dass ich an meiner Kohle ersticke kann ich nicht behaupten, aber ich käme auch ohne Arbeit über die Runden.

Mit einem Wechsel der Staatsangehörigkeit hätte ich grundsätzlich kein Problem, denn die Zeiten, dass ich stolz darauf war Deutscher zu sein, sind vorbei.

Ich habe mich auch nie über Steuern beschwert, bin nicht mal zum Steuersparen aus der Kirche ausgetreten. Danke an dieser Stelle an Aurifer für die Klarstellung. smilie_01

Meine Aussage war nur, dass ich wohl, wenn die Enteignungsphantasien der SPD Realität würden, über einen Umzug nach Österreich nachdenken würde.

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Zuletzt geändert von lifesgood am 11.01.2020, 18:14, insgesamt 4-mal geändert.

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Betonsammler
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Betonsammler » 11.01.2020, 17:32

Die Vermögenssteuer haben wir doch bereits wieder. Bei 2% Inflation und 0% Zinsen haben wir de facto eine Vermögenssteuer von 2% für Alle mit "Vermögen"!

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon domrepp » 11.01.2020, 18:24

Aurifer,
Danke dafür, dass du immer wieder auf völlig aus den Zusammenhang gerissenen & undifferenzierten Unfug von Leuten wie Tykon versuchst regulierend zu antworten.

lifesgood,
du bist wohl kaum den Kevin Kühnerts dieser Welt Rechenschaft schuldig!

Genauso ist es, diese extremen und pauschalen Denkweisen in unserer Gesellschaft werden dieses Land vor die Wand fahren lassen - und da ist Sozialismus vs. Rechtsradikalität gleichermaßen schlimm für uns. Beide Strömungen werden aktuell wunderbar bedient durch die Politik. Es ist einfach nur noch traurig, ich blicke mit größter Sorge in die Zukunft.

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon lifesgood » 11.01.2020, 18:36

Betonsammler hat geschrieben:Die Vermögenssteuer haben wir doch bereits wieder. Bei 2% Inflation und 0% Zinsen haben wir de facto eine Vermögenssteuer von 2% für Alle mit "Vermögen"!


Dazu kommen auch noch die Strafzinsen, dazu ein interessanter Artikel von gold.de https://www.gold.de/artikel/lagarde-for ... achen-auf/

lifesgood

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Betonsammler » 11.01.2020, 19:51

Also immer auf der Hut sein. Das richtige tun.
1. Sachwerte in Eigenregie kaufen. Können wir selber besser. Dann bleibt auch eine Rendite übrig.
2. Große Koffer kaufen. Man weiß nie wie schnell man mal weg muss.

Wäre doch zu schön wenn Kevin allein in Deutschland wäre. Mit Tykon!

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Aurifer » 11.01.2020, 19:59

Betonsammler hat geschrieben:Wäre doch zu schön wenn Kevin allein in Deutschland wäre. Mit Tykon!


Ich befürchte, Tykon würde dann auch das Weite suchen, denn wenn Kevin in jungen Jahren eines gelernt hat, dann ist es als Politiker ohne eigene Errungenschaften wie Berufsausbildung oder Studienabschluss doch mit am großen Rad zu drehen und die normalen Erwerbstätigen um des eigenen Wohles willen zu schröpfen.

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon silberschatzimsee » 11.01.2020, 20:25

Tykon könnte ja seine Goldunze vom Foto seinen Randaliererfreunden von Connewitz oder dem WDR zur Fortführung seiner Umweltsauoma-Agenda spenden.

Ansonsten wollte ich sagen in Österreich kann der Staat im Gegensatz zu Deutschland nicht so einfach in das Konto oder Schliessfach reinschauen smilie_01
Milchflecken sind das neueste Sicherheitsfeature bei der RCM

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Sapnovela » 11.01.2020, 22:02

Tykon hat geschrieben:Um so wichtiger, dass so etwas nur mit einem Wechsel der Staatsangehörigkeit möglich sein dürfte. Die, die bereits an ihrer Kohle ersticken (weil sie ja für ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten brauchen), können sich aus allen Ländern die für sie besten Regelungen raus suchen und beschweren sich dann auch noch über die Steuern, die sie hier zahlen sollen.

...

Und dann wundert man sich, dass sich plötzlich wieder Menschen mit dem Sozialismus anfreunden können? smilie_08


Es soll ja Leute geben, die für Ihr Alter selbst vorsorgen und nicht der Allgemeinheit und dem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Klar, dass den Sozialisten das ein Dorn im Auge ist, diese Menschen besitzen, was den Linken missfällt: Freiheit. smilie_24

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Bumerang
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Bumerang » 12.01.2020, 09:50

Tykon hat doch mehrfach beweisen, hier und auf gold.de, dass er ein Systemling ist. Aber eines, das das System, dem er folgt, nicht versteht. Was er beginnt zu verstehen, besser gesagt zu beobachten, ist, dass auch das Einkommen bzw Kaufkraft der Systemlinge sinkt, weil sie vom Geld derer bezahlt werden, die produktiv arbeiten, aber immer weniger verdienen.

Er übersieht dabei zwei Dinge.

1 Er liegt ihnen selbst auf der Tasche
2 Das Geld fließt zu den Superreichen durch "sein" System insb sein geliebtes Fiatmoney!

Da aber die Inflation bereits den Eigenheimbesitzer mancherorts zum "Superreichen" macht, nominell zumindest und relativ zu denen die, DANK FIAT, nix haben, will er sich an denen, die ihn bisher gefüttert haben, vergreifen.


Ein Typisches Verhalten.

Von tieferen Zusammenhänge wie, von der Substanz leben ist nicht nachhaltig, Mal abgesehen.

Ich persönlich halte die Grundsteuer tatsächlich für relativ niedrig.
Doch von höheren Grundsteuern werden keine Werte geschöpft, schon gar keine neu Immobilien die überall fehlen.

Das Problem ist die Geldentwertung derer die aus Arbeit leben. Tykon hält aber fest am Fiat, am besten mit Bargeldverbot. So dass ein Politbüro den Markt ersetzt.

Zu seiner Information sei gesagt, dass hat nie lange gut funktioniert!
Zuletzt geändert von Bumerang am 12.01.2020, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß

Bumerang
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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Betonsammler » 12.01.2020, 15:23

Tykon hat geschrieben:Um so wichtiger, dass so etwas nur mit einem Wechsel der Staatsangehörigkeit möglich sein dürfte. Die, die bereits an ihrer Kohle ersticken (weil sie ja für ihren Lebensunterhalt nicht mehr arbeiten brauchen), können sich aus allen Ländern die für sie besten Regelungen raus suchen und beschweren sich dann auch noch über die Steuern, die sie hier zahlen sollen.

Wer sein „Vermögen“ ins Ausland transferieren will, sollte dies in Gänze mit allem drum und dran zu seiner Person machen müssen. Ohne wenn und aber.

Aber wenns doch mal wieder eng werden sollte, möchte man sich ja nicht die Rückkehr in die soziale Hängematte verbauen .... armseliges Verhalten ist sowas in meinen Augen.

Und dann wundert man sich, dass sich plötzlich wieder Menschen mit dem Sozialismus anfreunden können? smilie_08


Aber den Doppelpass für alle Zugereisten fordern.

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Re: SPD will Vermögensteuer wieder einführen

Beitragvon Der Telefonmann » 12.01.2020, 20:41

Ich muss bei Tykons Posts zwar auch des öfteren mal mit dem Kopf schütteln, wir liegen allerdings auch bei manchen Ansichten auf einer Wellenlänge (z.B. Einstellung zu Hartz 4).

Die Entwicklung der SPD in den letzten Jahren begrüße ich und es würde mich nicht wundern, wenn diese unfähigen Berufspolitiker in der Bedeutungslosigkeit verschwinden werden.
Ich hätte mich bei der Neuausrichtung der deutschen SPD über eine Anlehnung an den dänischen Weg gewünscht.

Die letzte Kritik hier in diesen Faden ist aus meiner Überzeugung allerdings unberechtigt und basiert zum größten Teil auf der gleichen Lügen/Lückenpresse, mit der sich die AFD herumschlagen muss.

https://www.n-tv.de/politik/SPD-will-ne ... 89519.html

Der NTV Artikel gibt nicht die tatsächliche Forderung der neuen SPD Führung wieder. Beim Lesen des Artikels kann man den Eindruck erhalten, dass die SPD den Wertzuwachs bei allen Grundstücken besteuern will. Durch die vernichtende Finanzpolitik der letzten Jahre fließt halt immer mehr künstliches Geld in Richtung der Immobilien und die Grundstückswerte sind fast überall gestiegen.
Man könnte daher denken, dass durch die neue Steuer fast alle Immobilienbesitzer zur Kasse gebeten werden sollen.

Dies ist allerdings nicht die Forderung von Borjans/Eskens gewesen.

Besteuert werden sollen lediglich die Wertzuwächse bei Immobilien,

wenn ein Grundstück zu Bauland durch eine Kommune umgewidmet wird und dieses Grundstück dadurch extrem an Wert zunimmt und wenn dieses Land dann mit Gewinn verkauft wird und der Besitzer nicht selber baut.

NTV läßt einfach ein paar Infos außen vor, dann kann der SPD-Bash weiter gehen.

Ich finde die Idee gar nicht so schlecht, da dadurch die Baukosten gesenkt werden könnten.


Es grüßt der Telefonmann smilie_24


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