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Bankrun bei Deutscher Bank

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lubucoin
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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon lubucoin » 26.07.2019, 17:20

KOCOS hat geschrieben:...Lies den Thread nochmal durch. Wer ganze Berufsgruppen in die Klappse einliefern möchte.


Ja genau, lies dir das auch bitte nochmal ganz genau durch.
Ich hatte zum einen im Konjunktiv geschrieben, zum anderen von den Menschen bei denen Profitgier/Größenwahn möglicherweise tatsächlich diagnostiziert werden würde, nicht von allen Menschen in dieser Berufsgruppe.

Entschuldige mal, aber früher hätte man solche Leute ohne Prozess geköpft. Dagegen ist die Klapse noch sehr human.

Ausserdem hatte ich auch mein "Ironie-Schildchen" irgendwo verlegt.

Ach ja, da isses ja.... smilie_10

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san agustin
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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon san agustin » 26.07.2019, 17:29

@ KOCOS

Jetzt bitte nicht den Judas zum Heiligen machen

Strukturelle Probleme bei der DB
Über welchen Zeitraum denn ?
Wieviel Strafzahlungen musste der
Konzern wegen Fehlverhalten und Manipulation zahlen
Ich will es gar nicht wissen

Die DB will ein Big Player sein ? Dann bitte nicht mit Sparkassen vergleichen
Andere Grossbanken verdienen kräftig

Was den Aktuenkurs betrifft:
Seit Einführung des EUR vor knapp 20 Jahren noch nie so tief gestanden :shock:

Ein positives habe ich: um die € 7 wäre ein Einstieg interessant LANGFRISTIG
Aber wenn es demnächst kräftig an den Märkten scheppert zieht es auch die DB mit
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

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derleichte
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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon derleichte » 27.07.2019, 21:37

ok zugegeben nur kleine Beträge,aber die Hoffnung stirbt zum Schluss
db.jpg
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db.jpg
Einer der prominentesten Gegner von Gold ist der US-Kult-Investor Warren Buffett. Menschen würden das Edelmetall in entlegenen Weltregionen aufwendig aus der Erde buddeln, um es dann Tausende Kilometer entfernt wieder in Tresoren unter der Erde zu verstecken. Vor allem aber sei es unproduktiv und bringe keine laufenden Erträge :mrgreen:

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EcolLeo
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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon EcolLeo » 27.07.2019, 22:13

750 Aktien wären am 14.05.2007 bei einem Kurs i.H.v. 108,14 € noch gute 81k gewesen smilie_11
https://boersengefluester.de/dax-alltim ... zeit-hoch/

81 k pro Tag auf ein Jahr hoch gerechnet entsprechen ca. 29 Millionen.
Solche Summen streichen Top Manager fürs Gehen ein.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/26-Milli ... 35136.html

Respekt und good Luck !

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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon derleichte » 27.07.2019, 22:31

EcolLeo hat geschrieben:750 Aktien wären am 14.05.2007 bei einem Kurs i.H.v. 108,14 € noch gute 81k gewesen smilie_11
https://boersengefluester.de/dax-alltim ... zeit-hoch/

81 k pro Tag auf ein Jahr hoch gerechnet entsprechen ca. 29 Millionen.
Solche Summen streichen Top Manager fürs Gehen ein.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/26-Milli ... 35136.html

Respekt und good Luck !


da sieht mann es eben deutlich 8) schaut euch mal die K92 MINING INC an :mrgreen: manchmal kann auch das nötige Glück im Spiel sein, No Risk, No Fun.
Einer der prominentesten Gegner von Gold ist der US-Kult-Investor Warren Buffett. Menschen würden das Edelmetall in entlegenen Weltregionen aufwendig aus der Erde buddeln, um es dann Tausende Kilometer entfernt wieder in Tresoren unter der Erde zu verstecken. Vor allem aber sei es unproduktiv und bringe keine laufenden Erträge :mrgreen:

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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon EcolLeo » 27.07.2019, 22:35

Ist aber schon ein Unterschied ob einer nach Gold gräbt oder bei Negativzinsen Geld verleiht smilie_07

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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon derleichte » 27.07.2019, 22:58

EcolLeo hat geschrieben:Ist aber schon ein Unterschied ob einer nach Gold gräbt oder bei Negativzinsen Geld verleiht smilie_07


Ist mir so klar, wie der Weg das Ziel ist :wink:
Einer der prominentesten Gegner von Gold ist der US-Kult-Investor Warren Buffett. Menschen würden das Edelmetall in entlegenen Weltregionen aufwendig aus der Erde buddeln, um es dann Tausende Kilometer entfernt wieder in Tresoren unter der Erde zu verstecken. Vor allem aber sei es unproduktiv und bringe keine laufenden Erträge :mrgreen:

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Re: Bankrun bei Deutscher Bank

Beitragvon Bumerang » 29.07.2019, 10:20

derleichte hat geschrieben:
EcolLeo hat geschrieben:Ist aber schon ein Unterschied ob einer nach Gold gräbt oder bei Negativzinsen Geld verleiht smilie_07


Ist mir so klar, wie der Weg das Ziel ist :wink:


Es ist immer eine Frage der Perspektive.

Man könnte sagen, der bei Negativzinsen Geld verleiht weiß, was er verliert, der Goldgräber nicht. smilie_10

@KOCOS,

mein Beitrag scheint Dir richtig weh getan zu haben. Mit dem Beruf und dem Sinn des Lebens ist wie mit dem Rücken. Wenn man zu lange falsch sitzt, kann man eines Morgens nicht mehr aus dem Bett.


Ich hatte das Glück sofort nach der Ausbildung ein richtiges Ars...h als Chef zu haben. Durch ihn wurde mir der Mindset, der in der Branche notwendig war, bewusst. Eine schwere Kost für einen Anfang Zwanzigjährigen mit Prinzipien.

Nach dem ich diese Diskrepanz verdaut hatte und ich Konsequenzen zog, entwickelte sich mein beruflicher Leben absolut positiv. Die Maxime lautet, der Job muss zu mir passen, nicht umgekehrt. Meine ehemaligen Kollegen, die sich damit abgefunden haben, werden jetzt mit der Tatsache konfrontiert, dass selbst ihre Branchentreue nicht belohnt wird, weil sie nun rationalisiert werden. Ich gestalte solche Prozesse (Schlagwort Digitalisierung). Ich muss zugeben, dass es mir hin und wieder Spaß macht, den Bankern die Frage zu stellen, ob sie Ihr eigens Produkt kaufen würden oder ob sie sich vorstellen können, was der Kunde davon hat. Manchen wird ja richtig schlecht dabei, wenn ich ihnen klar mache, dass wenn sie das Produkt nicht marktgerecht machen, der Kunden schneller bei der Konkurrenz ist, als sie das Projekt beenden können. Also geht es hier nicht mehr um Debatten über schlechte Produkte, sondern wie schnell man bessere (aus Sicht des Kunden) auf den Markt bringt.

Das ist endgültig der Beweis dafür, dass man bei der Jobwahl mit Weitblick agieren muss. Das Glück hilft einem nicht immer.

Fragt Euch, egal wie alt Ihr seid, ob Euer Job Euren Kunden einen Mehrwert liefert. Wenn Ihr Schwierigkeiten habt, etwas zu finden, habt Ihr einen Bullshitjob.

Ist er nicht in der öffentlichen Verwaltung sondern in der freien Wirtschaft, seid Ihr gefährdet! ! ! !
Gruß

Bumerang
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