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CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

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Stormsilver
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CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Stormsilver » 16.07.2016, 21:42

CDU-Politiker fordert: Zuwanderer sollten Recht auf einen deutschen Namen haben

In Deutschland gibt es viele anerkannte Gründe, seinen Nachnamen ändern zu lassen. Zum Beispiel ein Umlaut oder ein „ß“ im Namen kann ausreichen, oder wenn dieser schlicht zu lang ist. Laut Gesetz genügt es, wenn der Namensträger, durch orthografische Probleme “im Ausland nicht nur unwesentlich behindert ist“.

Ist die Namensänderung also ein Klacks? Nein! Wer als Zuwanderer oder als Kind von Migranten in Deutschland lebt, hat nicht automatisch das Anrecht auf einen deutschen Namen. Obwohl ein ausländisch klingender Name für Familien mit Diskriminierung und Benachteiligung im Alltag einhergehen kann, scheitern viele von ihnen mit ihren Anträgen auf Änderung des Namens vor den Verwaltungsgerichten. Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hält das für einen Fehler.

http://www.focus.de/politik/deutschland/ruprecht-polenz-cdu-politiker-fordert-zuwanderer-muessen-das-recht-auf-einen-deutschen-namen-haben_id_5728254.html

Achtung auf die Kommentare unter dem Artikel achten. Wem Polenz kein Begriff ist: Das hat seinen Grund das dieser Atlantiker und Bilderberger nicht häufiger medial präsent ist. Damit seine Machenschaften nicht zu sehr in den Fokus der Bevölkerung rücken. 2013 trat er nicht mehr zur Wiederwahl im Bundestag an. Polenz war acht Jahre Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, davor zehn Jahre Vorsitzender der Deutsch Atlantischen Gesellschaft, sitzt in mindestens vier weiteren Vereinen, zwei davon pro Moslem und ist für den Beitritt der Türkei zur EU. Bei Polenz kann man sehen wie grün die CDU geworden ist.
Wer viel macht, macht viel verkehrt.

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Bumerang » 17.07.2016, 16:41

Während der K.u.K Monarchie gab es eine Assimilierungspolitik, so dass je nach Hälfte Deutsche bzw Ungarische Namen teilweise aufgezwungen wurden. Hat nicht ganz geklappt, aber es war gewollt.

Warum eine freiwillige Assimilierung, als höchste Form der Integration, schlecht sein soll, verstehe ich nicht.

Insbesondere weil die Integrationswilligkeit immer wieder beklagt wird.
Gruß

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Ric III » 17.07.2016, 16:45

Bumerang hat geschrieben:

Warum eine freiwillige Assimilierung, als höchste Form der Integration, schlecht sein soll, verstehe ich nicht.




WENN es denn eine freiwillige Assimilierung wäre.....


Durch Passvergabe oder Namensänderungen ändert man aber keine Mentalitäten oder Verhaltensweisen.

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Bumerang » 17.07.2016, 17:02

Gewiss nicht. Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Integrationsunwilliger sich selbst Müller tauft und sich so dem Spott seines aus Integrationsunwilligen bestehenden Freundeskreises aussetzt.
Ob er einen Pass bekommt oder nicht, hat mit dem Namen nichts zu tun.

Die Ganze Debatte bzgl der Integration ist (europaweit) falsch, weil m. E. sie von der einheimischen Bevölkerung mehrheitlich nicht gewollt war! Dieser Beitrag ist ein Beispiel.

Maximal wurde und ist die Zweiklassengesellschaft akzeptiert. In Frankreich noch viel mehr als hier m. E. Doch die zweite und dritte Generation wehrt sich dagegen und findet "Halt" bei den Falschen.

Um das Problem zu lösen reicht noch nicht einmal die Grenzen dicht zu machen.
Gruß

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Ric III » 17.07.2016, 17:29

Da es schon Leute gegeben hat die sich allen Ernstes gegenüber den deutschen Behörden als "Flavored Icecube" ausgegeben haben wäre ich mir über eine generell einheitliche Haltung zu spottanfälliger Namensgebung nicht ganz so sicher.


Machen wir es aber konkret:

Meldet sich ein Mietinteressent mit dem Namen "Müller" lege ich bei der Vergabe eines Besichtigungstermins keine anderen Maßstäbe an als wenn sich ein "Gökhan" meldet.

Da der Termin vor Ort nicht nur dem potentiellen Mieter dazu dient sich die Bude anzuschauen,sondern natürlich auch mir den Interessenten zu scannen entscheide ich NACH diesem Termin ob die Person in Frage kommt.

Mir ist da völlig wurscht wie Jemand heißt oder wie intensiv seine Haut pigmentiert ist.

Was mir absolut NICHT wurscht ist wäre dann sein Verhalten und sein Auftreten.

Und genau daran ändert sich durch ein "Umettikettieren" in der Namensgebungen rein gornüscht.

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Bumerang » 17.07.2016, 18:36

Sicher. Doch kann der Name schon mal dafür sorgen, nicht sofort aussortiert zu werden. Da ich maximale Integrationswilligkeit in so einem Fall unterstelle, kann man sich erst dadurch entsprechend präsentieren.

Machen wir uns nicht vor. Der Name ist ein Ausschlusskriterium in vielen Fällen.
Gruß

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Ric III » 17.07.2016, 21:30

Bumerang hat geschrieben: maximale Integrationswilligkeit


Ist die vorhanden braucht es das geänderte Namensetikett nicht.

Ist sie nicht vorhanden nutzt es nix.

Apropos maximale Integrationswilligkeit,meist tatsächliche Assimilation.

Da kenne ich eine ganze Palette von Leuten,

4 Schwarzafrikaner,gewiß über 50 Leute aus europäischen(meist ost- oder südeuropäischen) Staaten,ein halbes dutzend Ostasiaten und genau DREI Leute aus dem Spannungsbogen zwischen Maghreb und Hindukusch.

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Silvermonkey
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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Silvermonkey » 17.07.2016, 21:39

...
Zuletzt geändert von Silvermonkey am 23.07.2016, 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Em-Bug » 18.07.2016, 09:14

Silvermonkey hat geschrieben:...
Welcher arabischer MANN will so heißen? und gerufen werden? smilie_08 smilie_02


Eben! Der vorschlagende Heini aus der fünften Hinterbänklerreihe hat aber sein Sommerlochthema.

Einfach lächerlich, zeigt aber auch, wie dumm und blasiert dieser Vorschlag ist.

Stellt Euch mal vor, jemand meldet sich irgendwo an als Peter Schmidt und es kommt dann eindeutig ein Nordafrikaner an, dann ist das peinlich für alle und einfach nur lachhaft.

Sicherlich was anderes bei Leuten wie Helene / Jelena Fischer. Aber das ist eine in der Öffentlichkeit stehende Person.
Übrigens: David Garrett ist aus Aachen und nicht aus Angloamerika! "David Bongartz" war nicht cool genug für eine schillernde Karriere. smilie_02
Don't worry keep stackin'

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon CasaGrande » 18.07.2016, 10:18

Bumerang hat geschrieben:Sicher. Doch kann der Name schon mal dafür sorgen, nicht sofort aussortiert zu werden. Da ich maximale Integrationswilligkeit in so einem Fall unterstelle, kann man sich erst dadurch entsprechend präsentieren.

Machen wir uns nicht vor. Der Name ist ein Ausschlusskriterium in vielen Fällen.

Der Name kann ein Ausschlusskriterium sein - insofern kann eine potentielle Integration (sofern vom Migranten erwünscht) bereits an dieser Hürde scheitern.
Vermutlich hat ein Bewerber um eine Mietwohnung mit dem Namen 'Mahmud Abbas' nur mäßige Aussichten auf Erfolg. Also bekommt er im Rahmen eines "Emanzipationsgesetzes" den klingenden Namen 'Michel Müller' verpasst. Er sieht aber immer noch aus wie Mahmud und er spricht auch so, weshalb ein Integrationsbeauftragter oder Freiwilliger den ersten Anruf getätigt hat. Man lädt also Hrn. Müller zur Wohnungsbesichtigung ein und muss feststellen, dass da wohl jemand an seiner wahren Identität etwas nachjustiert hat. Aber nun muss der Vermieter sich ernsthaft überlegen, wie er dem Neubürger die Wohnung gesetzeskonform verweigern kann. Er wollte zwar aufgrund seiner ganz persönlichen und privaten Überzeugung keinen Araber in seiner Immobilie, aber dank des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes sollte er dies jetzt tunlichst nicht zur Begründung einer Absage anführen.

Es geht mir nicht darum, ob das nun ein realistisches Szenario sein könnte oder nicht.
Die Richtung und die Ausprägung ist das Beachtenswerte.
Integration ist Pflicht, Individualität ist verzichtbar.

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Bumerang » 18.07.2016, 11:48

CasaGrande hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:Sicher. Doch kann der Name schon mal dafür sorgen, nicht sofort aussortiert zu werden. Da ich maximale Integrationswilligkeit in so einem Fall unterstelle, kann man sich erst dadurch entsprechend präsentieren.

Machen wir uns nicht vor. Der Name ist ein Ausschlusskriterium in vielen Fällen.

Der Name kann ein Ausschlusskriterium sein - insofern kann eine potentielle Integration (sofern vom Migranten erwünscht) bereits an dieser Hürde scheitern.


Und genau darauf kommt es an. Integrationswilligkeit trifft eben nicht grundsätzlich auf Akzeptanz. Sie ist ebenso eine Bedingung für eine erfolgreiche Integration.
Gruß

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon lifesgood » 18.07.2016, 12:02

Nein, der Name ist nicht Voraussetzung.

Der Freund der Tochter meiner Lebensgefährtin ist türkisch-stämmig und hat sowohl einen türkischen Vor- wie auch Nachnamen. Sein Vater war als Kind nach D gekommen, ist selbständig und die Familie ist voll integriert. Die sprechen besser bayrisch als türkisch ;)

Als die sich jetzt eine erste gemeinsame Wohnung genommen haben, wurden sie unter mehreren Bewerbern ausgewählt.

Ich handhabe das bei Vermietungen genauso. Ich schaue mir die Leute an, dabei spielt neben dem Bauchgefühl auch die Tatsache eine Rolle, ob sie in die Hausgemeinschaft passen.

Wenn ich in ein Mehrfamilienhaus in dem nur ältere Mieter ohne Kinder wohnen, eine Familie mit zwei lebhaften Kindern reinsetze, mache ich mir selbst unnötig Ärger. Andersrum wird ein älteres Ehepaar, das die Ruhe sucht in einem Haus mit mehreren Familien nicht glücklich.

lifesgood
Ich bin dann mal weg ...

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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Bumerang » 18.07.2016, 13:22

lifesgood hat geschrieben:Nein, der Name ist nicht Voraussetzung.



Erleichtert das Leben aber ungemein. Ich kenne auch integrierte Türken, sogar mit akademischen Abschluss, die dennoch von Schwierigkeiten berichtet haben. Ist nicht überall und bei jedem so, aber es ist generell leider trotzdem so.

Die Breite Akzeptanz fehlt unabhängig von der Integrationswilligkeit und sogar von der erfolgreichen Integration und darum geht es.

Es ist nicht immer der Vermieter oder der Arbeitgeber, dem man in die Augen schaut. Es gibt Behördenwillkür beispielsweise. So landet die Yildirim Akten halt ganz unten und Müller ist oben.

Wenn sich Fickeisen (hat(te) nix mit Geschlechtsverkehr zu tun) in Müller umtaufen darf, um Nachteile zu vermeiden, kann entsprechend mit ausländischen Namen verfahren werden.

Nicht mehr aber auch nicht weniger wird damit erreicht.

Ich denke die Ablehnung eines solchen Vorschlags beweist meine Theorie.
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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Ric III » 18.07.2016, 13:56

Ach Bumi,es gibt doch ganze Regionen in welchen gar nicht so wenige "Yildirim" in den Ämtern sitzen und als Arbeitgeber,Vermieter etc. tätig sind.

In der Tendenz dürften die sogar wesentlich intensiver "tribal" denken als die "Schmidts" und eine "Müllerakte" landet dann eben am unteren Stapelende.

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Rollmops
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Re: CDU-Politiker fordert deutsche Namen für Ausländer

Beitragvon Rollmops » 18.07.2016, 14:12

Bumerang hat geschrieben:Sicher. Doch kann der Name schon mal dafür sorgen, nicht sofort aussortiert zu werden. Da ich maximale Integrationswilligkeit in so einem Fall unterstelle, kann man sich erst dadurch entsprechend präsentieren.

Machen wir uns nicht vor. Der Name ist ein Ausschlusskriterium in vielen Fällen.


In diesem Punkt muss ich Dir Recht geben.
Bei uns in der Anlage werden die Wohnungen nicht mehr ausgeschrieben. Wer hier herziehen will muss schon wissen dass hier immer wieder mal was frei wird und im Zweifelsfall auch eine Empfehlung durch einen bereits hier wohnenden Mieter haben. So sichert man sich eine gewisse Vorauswahl.
Als ich mich letztens mit dem Verwalter unterhalten habe, ist durchgeschimmert, dass Menschen mit den falschen Nachnamen sich gar nicht erst bewerben müssen. Und das hat weniger mit rassischtischen Gründen von Seiten des Vermieters als mit ökonomischen Gründen zu tun. Es ist anscheinend so dass wenn zuviele ausländische, insbesondere türkisch und arabische Namen an den Klingelschildern zu lesen sind, es sich direkt auf den Wert der Anlage auswirkt. Es ist wohl nicht unüblich dass potentielle Mieter sich durch soetwas abschrecken lassen. Und da es genug Auswahl gibt, gibt es gar keinen Grund, warum man das Risiko die Attraktivität der Wohnanlage eventuel zu schmälern, eingehen sollte.
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