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Testmanipulation bei VW

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Unzen999
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Unzen999 » 06.04.2017, 18:29

Nachdem des öfteren nach dem Softwareupdate, Probleme mit dem AGR Ventil auftreten teils schon nach 100 KM (Kosten 1200€) und ich lesen mußte das in Amerika perse eine Garantie von 10 Jahren gegeben wird, hier aber auf Kulanz gehofft oder eine Klage eingereicht werden muß, war das das letzte Steinchen was das Faß zum Überlaufen gebracht hat und ich mich für eine Klage über My Right entschlossen habe. Kosten im Nichterfolgsfall der Klage 0 sonst 35%. Das ganze Gehabe des VW Konzerns in diesem Fall ist unterirdisch oft laufen die derzeitigen Klagen auf einen Vergleich hinaus damit bloß keine höheren Instanzen einen Präzedentsfall schaffen smilie_08
Ein rollender Stein kann kein Moos ansetzen!

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Chinese
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Chinese » 06.04.2017, 21:19

Ich habe die letzten 20 Jahre keinen VW besessen und wenn ich das alles hier lese und was ich sonst noch über das VW System mitbekomme werde ich auch die nächsten 20 Jahre keinen VW besitzen.

Man muss sich schon wundern was alles möglich ist. Quasi nichts ist unmöglich, aber das ist eine andere Baustelle.
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wintertanne
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon wintertanne » 06.04.2017, 21:49

CasaGrande hat geschrieben:lifesgood

Diese Vorgehensweise hat sich bei berittenen Kurieren oder Postkutschen in vergangenen Zeiten bereits bewährt. Allerdings wurde seinerzeit noch das komplette Fortbewegungsmittel an der Relaisstation gewechselt. Der Reiter/Kutscher konnte relativ zügig auf ausgeruhte Pferde umsatteln lassen und währenddessen eine kleine Erfrischungspause einlegen.
Der moderne Tankwart tauscht den leergefahrenen Akku gegen einen geladenen, nimmt mir bei dieser Gelegenheit noch ein paar Währungseinheiten für Kaffee, Snack und Toilettenbesuch ab und verbringt anschließend den leeren Norm-Akku in die Ladestation. Warum nicht ...[/quote]

Generell ein guter Ansatz, nur wird es hier schwer die unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Der Kleinwagen braucht einfach nicht den großen Akku, den ein SUV verlangt. Und dann auch der Nachteil, das Akkus mit ihren Zyklen ja auch an Leistung verlieren. Blöd wenn du planst 300 km zu fahren und du bekommst einen Ersatzakku der nur noch 80% Leistung erreicht und nur 250 km schaffst.
Und dann vermute ich, das diese Version das "Tanken" extrem verteuern werden und man wird um eine Art monatliche Umlagegebühr (der jeder Teilnahmer dann zahlen muss) nicht umher kommen.

E-Mobilität ist eher eine Art Übergangslösung und nicht die Endlösung. Und ich glaube nicht das der Verbrennungsmotor "tot" ist. Die Form wie wir ihn benutzen ist überholt. Mir stellt sich da z.B. der Gedanke eines Benziners/Diesels mit kleinem Hubraum, direkt angeschlossen an ein Generator der Strom direkt da erzeugt, wo er dann ein paar CM weiter verbraucht bzw. zwischengespeichert wird. Alle Komponeten so abgestimmt, das der Verbrennungsmotor konstant da läuft wo er am effizientesten arbeiten kann und vllt. eine Bauform hat die das 4 Takt Prinzip überflüssig macht. (2 Takt Diesel z.B.)

Zudem:
Es gibt eben nur wenige Stoffe, die sich leicht transportieren und lagern lassen und dabei eine gute Ausbeute aus Energiegehalt zu Volumen und Gewicht vorweisen, wie es Benzin/Diesel tut.

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Chinese
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Chinese » 07.04.2017, 05:26

Solange es genug billiges Öl gibt wird das Elektroauto nur ein ökologisches Feigenblatt sein. Jeder ist für das Elektroauto nur keiner fährt es.

interesannt ist ja auch das die Ursache des Klimawandels immer mehr auf der natürlichen Seite und nicht von Menschen gemacht gesehen wird.

Der VW Skandal hat nichts mit Umwelt zu tun sondern ist eine reine politische Sache um einen zuerfolgreichen Autobauer in die Schranken zuweisen. Sozusagen eine relativ simple Aktion im Drehbuch " make America great again". Für mich gibt es da keinen Zweifel.
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Sapnovela
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Sapnovela » 07.04.2017, 09:12

Chinese hat geschrieben:
interesannt ist ja auch das die Ursache des Klimawandels immer mehr auf der natürlichen Seite und nicht von Menschen gemacht gesehen wird.



Erster April war letzte Woche.
Man kann auch die Existenz der Atombombe abstreiten, nützt nichts wenn das Ding explodiert.

Outback 1403
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Outback 1403 » 07.04.2017, 09:14

Tesla scheint ja richtig erfolgreich zu sein. smilie_10

Wenn ich mir die letzten Quartalszahlen anschaue, dann haben sich die Verbindlichkeiten in einem Jahr um geschmeidige 10 Mrd $ erhöht
http://files.shareholder.com/downloads/ ... 016_4Q.pdf

Und auch im letzten Quartal hat man nicht den break-even erreicht. Der VW-Aktienkurs wäre wohl bei äquivalenten Zahl schon längst zusammengebrochen. Warum das wohl bei Tesla nicht passiert? smilie_02

Aber vielleicht klappt es ja für Elon Musk mit seinem privaten Mondflug.

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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon lifesgood » 07.04.2017, 09:26

... mittlerweile hat Tesla eine höhere Marktkapitalisierung als Ford :shock:

http://finanzmarktwelt.de/tesla-nun-zwe ... fer-56220/
Ich bin dann mal weg ...

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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon CasaGrande » 07.04.2017, 10:51

Sapnovela hat geschrieben:
Chinese hat geschrieben:
interesannt ist ja auch das die Ursache des Klimawandels immer mehr auf der natürlichen Seite und nicht von Menschen gemacht gesehen wird.



Erster April war letzte Woche.
Man kann auch die Existenz der Atombombe abstreiten, nützt nichts wenn das Ding explodiert.

Niemand bestreitet die Existenz des Klimawandels ... bei der Suche nach den Ursachen wäre allerdings mehr Objektivität wünschenswert.

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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon buntebank » 07.04.2017, 11:06

...vor allem scheinen Urlaubs- & Fracht-Dampfer inklusive unsaeglichem Flugverkehr
aus der Gleichung irgendwie ausgenommen zu sein...
kenne die genauen Zahlen natuerlich nicht, aber es wird doch immer wieder gemunkelt
die wuerden beide jeweils mehr Dreck verursachen als der boese Individualverkehr zusammen?
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Outback 1403
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Outback 1403 » 07.04.2017, 11:22

......ja, ist schon wirklich erstaunlich, da hört man keine Proteste der NGOs bzgl. Klimawandel, auch nicht, wenn ich mir die schrottreifen LKWs auf unseren Autobahnen so anschaue. Aber bitte nicht mit dem Auto ins Stadtzentrumm fahren, der Nordpol wäre dann spätestens morgen komplett eisfrei.

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Sapnovela
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Sapnovela » 07.04.2017, 11:53

... dann wäre es vielleicht sinnvoll mal ein Loch in die eigene Echokammer zu machen.
Die CO2-Emissionen der Schiffe sind inder Tat sehr hoch, was auch schon seit Jahren Thema ist
https://www.greenpeace.de/themen/klimaw ... erschaetzt
Sogar die Politik hat schon reagiert...
http://www.deutschlandfunk.de/klimaschu ... _id=322399

Was das Thema Ursachen des Klimawandels angeht... das führte hier zu weit. Drei Dinge sind Fakt und einfach nachzuprüfen:
1) Die CO2-Konzentration ist seit der ind. Revolution stark gestiegen
2) Es gibt eine messbare Erwärmung
2) CO2 und andere Gase (v.a Methan) absorbieren Infrarotlicht, dass dann nicht ins All entweichen kann

Das Thema war in der Wissenschaft schon vor 20 Jahren mehr oder minder klar, weil es schlicht keine andere plausible Erklärung gibt. Es ist zugegebenermaßen nur eine Theorie, aber immerhin eine inzwischen recht belastbare und wer sie nicht widerlegen kann, sollte vielleicht an seiner Gegentheorie arbeiten, statt nur abzustreiten.

Der Umstieg aufs Elektroauto hat aber beileibige nicht nur Klimaschutzgründe. Es wird für die Industrienationen schlicht Zeit sich von der Droge Öl zu befreien, die Systemen wie Saudi-Arabien die Ressourcen gibt eine agressive Ideologie weltweit zu vermarkten. Ohne Öl sind diese Systeme auf Sand gebaut. Weiterhin wurden seit dem 2.WK diverse Kriege wg. des Öls geführt, ist der Rohstoff weniger wichtig, läßt diese Motivation nach. Es führt ja auch keiner Krieg für Basaltschotter...

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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Chinese » 07.04.2017, 17:07

Mir fällt hierzu das Waldsterben ein. Irgendwie konnten wir hier in Deutschland dies trotz großer Propagandaanstrengungen gerade noch so vermeiden. Ja eigentlich ist das ganze Waldsterben eine riesige Erfolgsstory. Zumindest Wald mäßig haben wir aufgerüstet.

Und wenn wir dann glückselig mit unseren Elekromobilen durch die Wälder düsen machen wir eigentlich aktiven Umweltschutz.

Wie gut das wir (fast) keinen deutschen Atomstrom mehr haben und unser sauberer Strom aus der Steckdose kommt. Sehe schon die Bildschlagzeile "Windflaute und starke Bewölkung legte bundesweit die Energieversorgung des Straßenverkehrs lahm". Oder "heute Nacht kein Licht einschalten, es ist mit erhöhten (Elektroauto) Verkehr zu rechnen.

Ist denn eigentlich ein Tesla mit seiner Power umweltpolitisch und ökologisch gesehen ein Umweltverschmutzer? Oder bekommt das noch nicht so ganz erschaffene aber erfahrungsgemäß kleinere E-VW Fahrzeug einen Aufkleber " aktiv unterwegs gegen den Klimawandel".

Ich denke mal die ganz hartgesottenen Klimaverbesserer haben dann eine Plakette mit Atomstrom nein Danke.

Letztendlich fahren aber dann doch die meisten Elektoautos mit Kohle (wenn man die €-Kohle und einen beschränkten Aktionsradius hat)

Man merkt mich verwirren die ganzen Beiträge
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wintertanne
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon wintertanne » 07.04.2017, 19:51

Chinese hat geschrieben:Solange es genug billiges Öl gibt wird das Elektroauto nur ein ökologisches Feigenblatt sein. Jeder ist für das Elektroauto nur keiner fährt es.

Der VW Skandal hat nichts mit Umwelt zu tun sondern ist eine reine politische Sache um einen zuerfolgreichen Autobauer in die Schranken zuweisen. Sozusagen eine relativ simple Aktion im Drehbuch " make America great again". Für mich gibt es da keinen Zweifel.


Natürlich wird das politisch für eigene Zwecke missbraucht, das beschränkt sich aber nicht auf irgentwelche Landesteile oder dergleichen.
VW hat ja nun nachweislich bewusst getäuscht, hat seine Autos als besonders Schadstoffarm beworben und keinen Zweifel an seiner Ambition des "umweltverträglichen" Autos gemacht. Nun haben sie sich erwischen lassen, und nun muss VW dafür gerade stehen. Sicher schummeln auch andere Marken (schließlich ist es erstaunlich ruhig, seitens anderer Marken über statements via VW), aber die scheinen dort etwas cleverer gewesen zu sein und habens besser versteckt.
Wie auch immer, gerade der Vergleich mit USA und VW passt nicht, da VW in der USA eher eine untergeordnete Rolle spielt, da ist BMW und MB wesentlich besser vertreten.
Und nochmal, das wird politisch ausgenutzt, genauso wie wir uns hier über Chlorhühner und dergleichen aufregen, aber ins Geflügen massig Antibiotika pumpen und das als gesünder halten. Zudem gehen wir alle ins Schwimmbad und schlucken auch mal Wasser, da ist erheblich mehr Chlor im Schwimmbadwasser als auf dem Hühnchen nachzuweisen. Bei der Politik gehen schnell die Relationen verloren.

Ist denn eigentlich ein Tesla mit seiner Power umweltpolitisch und ökologisch gesehen ein Umweltverschmutzer? Oder bekommt das noch nicht so ganz erschaffene aber erfahrungsgemäß kleinere E-VW Fahrzeug einen Aufkleber " aktiv unterwegs gegen den Klimawandel".


Nein und nein. Wenn der Tesla am Ende den gleichen Strom bekommt wie der VW E-UP, ist der Tesla natürlich die Umweltsau. Tanken beide aber z.B. echten 100% Ököstrom, wäre es ja vom "Fußabdruck" gesehen egal, ob der eine 10kwh pro 100km verbraucht oder nur 5kwh.
Aber deine kritische Amwerkung bestätigt mich ja, im Grunde ist die E-Mobilität nicht die Lösung um das Klimaproblem zu lösen. Da sind wir dann wohl einer Meinung. Das sehe ich übrigens für alle Punkte so, komplett auf Flugreisen oder Schiffsreisen zu verzichten wird das Problem auch nicht lösen. Schließlich kann man Argumentieren, dass der Tourismus auch einen gewissen Wohlstand in arme Regionen bringt, die dann sich von dem Geld auch umweltschonendere Dinge kaufen können (ganz blöd gesagt, kann der Afrikaner sich dann ein Hybrid kaufen und so seinen persönlichen CO Ausstoß verringern).
Ich glaube es bedarf von jedem ein bisschen, dann ist schon viel erreicht. Ob der eine nun in Zukunft mit dem Rad zur Arbeit fährt oder Abends seine Stanbygeräte ausschaltet... einfach das Bewusstsein haben, dass man mit kleinen Dingen schon etwas verbessern kann reicht. Nicht die Keule der Grünen, die schafft Verdruss und Abneigung

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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Outback 1403 » 08.04.2017, 10:21

" Es gibt in Politik und Medien einen Hass gegen den Verbrenner, und der wird unheimlich geschürt durch das Volkswagen-Abgasthema. Dieser hochgespielte Skandal unterbindet jede sachliche Diskussion, und die Politik stellt sich gegenüber der Autoindustrie inzwischen auf den Standpunkt: Wir beschließen einfach, ihr setzt um. Die Industrie hat ein schlechtes Gewissen, auch wenn das völliger Unsinn ist, und so kommt es zu Zielvorgaben wie den 25 Prozent Elektro-Anteil in wenigen Jahren, in absehbarer Zukunft sogar 100 Prozent. Dieses Wunschdenken geht Hand in Hand mit Ablenkungsmanövern. Noch nie haben Industrie und Politik so irrational gehandelt "

http://www.focus.de/auto/elektroauto/in ... 12817.html

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Sapnovela
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Re: Testmanipulation bei VW

Beitragvon Sapnovela » 08.04.2017, 10:42

Outback 1403 hat geschrieben:" Es gibt in Politik und Medien einen Hass gegen den Verbrenner, und der wird unheimlich geschürt durch das Volkswagen-Abgasthema. Dieser hochgespielte Skandal unterbindet jede sachliche Diskussion, und die Politik stellt sich gegenüber der Autoindustrie inzwischen auf den Standpunkt: Wir beschließen einfach, ihr setzt um. Die Industrie hat ein schlechtes Gewissen, auch wenn das völliger Unsinn ist, und so kommt es zu Zielvorgaben wie den 25 Prozent Elektro-Anteil in wenigen Jahren, in absehbarer Zukunft sogar 100 Prozent. Dieses Wunschdenken geht Hand in Hand mit Ablenkungsmanövern. Noch nie haben Industrie und Politik so irrational gehandelt "

http://www.focus.de/auto/elektroauto/in ... 12817.html


(c) by Friedrich Indra ehemaliger Motorenentwickler bei GM.
Der alte Mann kann sich ja auch nicht ohne Widerspruch sein Lebenswerk kaputtreden lassen... smilie_11
Fakt ist die meisten Diesel sind trotz aller Vorschriften immer noch die klassischen Stinker, nur mal hinsehen, wenn der Benz bei 200 auf der Autobahn noch mal Vollgas gibt... das schwarze aus dem Rohr hinten ist .... nicht gesund.
Ich verstehe gar nicht warum man unbedingt an einer alten Technologie, die ihren Zenit überschritten hat, festhalten muss. Aber bitte...

Mein Vorschlag: Einfach mal am WE bei einem E-Auto-Dealer vorbeisehen und eine Probefahrt machen. Kostet nix. Wenns nicht gerade die billigste Kiste ist, ist der Effekt überraschend. Problem ist aktuell nur, dass es zu wenig Angebot an Fahrzeugen gibt.

@Chinese:
Das Waldsterben in den 80er wurde vornehmlich durch sauren Regen verursacht, der durch nicht entschwefelte Verbrennungsabgase von Kohlekraftwerken verursacht wurde. Seit man das Schwefeldioxid mit Kalk zu Gips umwandelt und nicht mehr durch den Schornstein pumpt, kann sich der Wald regenerieren.


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