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Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 31.10.2022, 10:31
von Gimli
@outback

Silber in der Bedeutungslosigkeit? Soso. Wer sagt das? Die Industrie? Die Börse? Du hälst dich für klüger, als alle zusammen?
Deine apokalyptischen Äußerungen mögen deiner Angst geschuldet sein, die sich in nahezu jedem deiner Kommentare abbildet. Forenteilnehmer mit kühlem Kopf lesen besser schnell drüber weg.

Du hast @Ernst übrigens nicht ganz richtig interpretiert. Aber bei dem, was du an Essenz herausliest, meldet sich bei mir wieder die Frage, warum du dich überhaupt hier engagierst und nicht all-in in Kryptos gehst.

Good luck

Gimli

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 08.11.2022, 08:01
von domrepp

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 14.11.2022, 14:47
von gullaldr
Angeblich geht es natürlich nur um die Kriminalitätsbekämpfung...

Nancy Faeser will Bargeldzahlungen nur noch bis 10.000 Euro zulassen
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nancy-faeser-will-obergrenze-fuer-bargeldzahlungen-bei-10-000-euro-a-66b5da16-97e9-41c6-8424-7b5e197306b8

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 22.11.2022, 14:30
von gullaldr
Eine Klassenfrage
Wie die Einführung des Bürgergelds mit der Vertreibung des Bargelds zusammenhängt
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/buergergeld-bargeld/

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 09:14
von WhiteWarrior
Bei der Postbank kann man in Filialen die nicht direkt Postbankfilialen sind (Kioske, Subunternehmer usw.)
ab sofort nur noch maximal 1500 Euro in Bar abheben. Die nächste Abhebung von Bargeld ist erst 48 Stunden später möglich. Dann auch wieder nur maximal 1500 Euro.

Bisher konnte ich nach Anmeldung 8000 oder 10 000 Euro problemlos abheben. Auch sind grosse Scheine wie 100 und 200 Euro Scheine für diese kleinen "privaten" Filialen nicht mehr ohne Probleme und bürokratische Hindernisse zu bestellen.

Wer ohne Anmeldung jetzt 1500 Euro abheben will, der kriegt alles in 50 Euro Scheinen.

Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit dem Chef meiner kleinen privaten Filiale. Dieser Sachverhalt wird sich auch nicht mehr bessern, es ist bei der Abhebung von Bargeld in den privaten Kleinfilialen der Postbank eine neue Grenze von 1000 Euro bereits in Planung.

Dies wird dazu führen, dass die grossen Fische Bargeld in grossen Summen nur noch in den Hauptfilialen in den Ballungsgebieten abheben. Die kleinen Bargeld-Abhebestellen werden viel weniger Geschäft machen. Gleichzeitig läuft der Abbau der Geldautomaten auf vollen Touren weiter.

Da die Masse in kürze in den Lebensmittelläden mit Karten und Handys digital selber kassiert, sieht es für Freiheit, Selbstbestimmung und Anonymität gar nicht gut aus.

Zitat des Besitzers meiner Klein-Filiale nach unserem Gespräch:

"Ja für die Freiheit ist das natürlich schlecht, aber ganz ehrlich juckt das die Leute um uns herum?"

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 10:06
von Mahoni
@WhiteWarrior:

Das von dir geschilderte Snzenario mit deiner Postbankfiliale ist in deinem Fall sehr schade. Lässt sich aber bestimmt auch anders organisieren wenn du mal mehr Geld brauchen solltest.

Bezgl. Abbau der Geldautomaten: Im Grunde ein absehbarer Trend. Die Banken haben so langsam die Nase voll. 2022 gab es einen neuen Rekord mit rund 450 gesprengten Geldautomaten!

https://de.statista.com/infografik/2891 ... utschland/

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... k-100.html

Nimmt man sich eine Statistik zur Hand, wird man feststellen das seit 2001 die Zahl der in DE befindlichen Geldautomaten gestiegen ist. Und ja...die letzten Jahre wurden einige abgebaut. Aber immer noch nicht so das man Panik schieben müsste. Es gibt immer noch mehr als vor 20 Jahren. Und damals ist die Bevölkerung auch damit klar gekommen.

https://de.statista.com/statistik/daten ... jahr-1996/

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 10:34
von Outback 1403
WhiteWarrior » 29.12.2022, 09:14 hat geschrieben:Bei der Postbank kann man in Filialen die nicht direkt Postbankfilialen sind (Kioske, Subunternehmer usw.)
ab sofort nur noch maximal 1500 Euro in Bar abheben. Die nächste Abhebung von Bargeld ist erst 48 Stunden später möglich. Dann auch wieder nur maximal 1500 Euro.

Bisher konnte ich nach Anmeldung 8000 oder 10 000 Euro problemlos abheben. Auch sind grosse Scheine wie 100 und 200 Euro Scheine für diese kleinen "privaten" Filialen nicht mehr ohne Probleme und bürokratische Hindernisse zu bestellen.

Wer ohne Anmeldung jetzt 1500 Euro abheben will, der kriegt alles in 50 Euro Scheinen.

Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit dem Chef meiner kleinen privaten Filiale. Dieser Sachverhalt wird sich auch nicht mehr bessern, es ist bei der Abhebung von Bargeld in den privaten Kleinfilialen der Postbank eine neue Grenze von 1000 Euro bereits in Planung.

Dies wird dazu führen, dass die grossen Fische Bargeld in grossen Summen nur noch in den Hauptfilialen in den Ballungsgebieten abheben. Die kleinen Bargeld-Abhebestellen werden viel weniger Geschäft machen. Gleichzeitig läuft der Abbau der Geldautomaten auf vollen Touren weiter.

Da die Masse in kürze in den Lebensmittelläden mit Karten und Handys digital selber kassiert, sieht es für Freiheit, Selbstbestimmung und Anonymität gar nicht gut aus.

Zitat des Besitzers meiner Klein-Filiale nach unserem Gespräch:

"Ja für die Freiheit ist das natürlich schlecht, aber ganz ehrlich juckt das die Leute um uns herum?"


Viel einschneidender ist ja noch die Anzahl der Filial-Schließungen. Alleine in meiner Heimatstadt wurden zwei Postbankfilialien in den letzten 2 Jahren geschlossen und die Geldautomaten sind ebenso verschwunden. Und bei anderen Banken sieht es auch nicht besser aus. Der Weg zum Automaten wird halt weiter und damit automatisch den Trend zum digitalen Bezahlen verstärken. Das ist keine Panikmache sondern purer Fakt.

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 10:38
von Schubidu
Dabei muß man aber auch berücksichtigen, dass man vor 20 Jahren auch noch problemlos Geld am Schalter holen konnte.

Das ist zumindest hier bei uns, bei den Filialen der lokalen Banken vorbei. Nicht mal mehr bei größeren Beträgen. Ich wollte letztens 3.000 € bei der örtlichen Sparkasse abheben. Mit Karte am Automaten gehen ja nur 2.000 €. Ich dachte, das bekomme ich drinnen - Denkste. Die haben drinnen einen höheren Betrag freigeschaltet und mich wieder nach draußen zum Automaten geschickt.

Vor einigen Jahren hatte z.B. unsere örtliche Sparkasse noch 2 Kassen im Innenbereich (der freundliche Kassierer hatte mir immer die Rückläufer der 925er 10€-Stücke beiseite gelegt). Zudem gab es noch mehrere Banken hier vor Ort. So wurde hier bei uns z.B. in den letzten 20 Jahren die Hypobank komplett geschlossen, ebenso die Volksbank, nachdem die regionale Volksbank mit der regionalen Raiffeisenbank fusioniert hatte.

So sehe ich das auch in vielen anderen Orten, so dass man wohl unterm Strich sagen kann, dass die Anzahl der Bargeldauszahlungsstellen in den letzten Jahren doch deutlich gesunken ist.

Die Möglichkeit sich im Supermarkt maximal 200 € mitzunehmen, lasse ich wegen Geringfügigkeit mal außen vor.

EDIT: outback war schneller ...

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 10:54
von Outback 1403
@Schubidu

Du hast es aber noch deutlicher ausgeführt. smilie_01

Und was mit besonders wundert: wieso diese immensen Schließungen von Bank-Filialen in Spanien nicht genauso erfolgen. Dort finde ich ( mal etwas übertrieben gesagt ) alle 100m irgendeine Bankfiliale. Und das, obwohl mein spanisches Konto im Gegensatz zum deutschen komplett gebührenfrei ist. Kostengründe alleine können es dann wohl nicht sein.

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 12:19
von WhiteWarrior
Vor 20 Jahren hatte ich viel mehr Möglichkeiten als Postbank-Kunde an Bargeld zu kommen als heute.

Die meisten privaten Postfilialen (Metzgereien, Bäcker, Kioske) haben ja gar keine Postbank-Leistungen mehr. Da kann ich gar kein Bargeld holen.

Ich bin 2022 umgezogen, richtig aufs Land raus. War natürlich klar, dass ich hier eine andere Infrastruktur habe als im Speckgürtel um Stuttgart.

Für die Landbevölkerung ist es inzwischen normal 30 Kilometer bis zum nächsten Geldautomaten zurückzulegen. Zum Geldautomaten ohne Parkplatz natürlich.

Es wird immer schwieriger an sein Geld in Bar ranzukommen. Natürlich regle ich das mit meiner kleinen Filiale und unterstütze diese weiterhin. Dann werden eben Bar-Einzahlungen dort in 200 Euro Scheinen für mich zurückgelegt. Dann gehe ich eben 2 X pro Woche hin und hole jeweils 1400 Euro in 200 Euro Scheinen.

Aber es wird schwieriger, deshalb schreibe ich hier im Forum von Anfang an pro Cashreserve. Wer kein Bargeld hat, kann ja auch kein anonymes Tafelgeschäft tätigen, oder hier im Forum bei lieben Mitmenschen beim Treffen Edelmetalle bei Privatverkäufen in Bar zahlen. :D

Und warum duldet die Politik 450 gesprengte Bargeldautomaten in Deutschland?
Würde man auch 450 Anschläge auf Häuser von Bundestagsabgeordneten dulden?
Mit Sicherheit nicht.

Jeder dem es mit Freiheit und Selbstbestimmung ernst ist, sollte sich mit der Thematik beschäftigen.
Zu Panik besteht bei mir kein Anlass, ich habe die letzten 10 Jahre genutzt um mich so gut wie irgend möglich auf den ganzen Schlamassel vorzubereiten.

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 17:39
von marco11111
Outback 1403 » 29.12.2022, 10:34 hat geschrieben:
WhiteWarrior » 29.12.2022, 09:14 hat geschrieben:Bei der Postbank kann man in Filialen die nicht direkt Postbankfilialen sind (Kioske, Subunternehmer usw.)
ab sofort nur noch maximal 1500 Euro in Bar abheben. Die nächste Abhebung von Bargeld ist erst 48 Stunden später möglich. Dann auch wieder nur maximal 1500 Euro.

Bisher konnte ich nach Anmeldung 8000 oder 10 000 Euro problemlos abheben. Auch sind grosse Scheine wie 100 und 200 Euro Scheine für diese kleinen "privaten" Filialen nicht mehr ohne Probleme und bürokratische Hindernisse zu bestellen.

Wer ohne Anmeldung jetzt 1500 Euro abheben will, der kriegt alles in 50 Euro Scheinen.

Ich hatte gestern ein längeres Gespräch mit dem Chef meiner kleinen privaten Filiale. Dieser Sachverhalt wird sich auch nicht mehr bessern, es ist bei der Abhebung von Bargeld in den privaten Kleinfilialen der Postbank eine neue Grenze von 1000 Euro bereits in Planung.

Dies wird dazu führen, dass die grossen Fische Bargeld in grossen Summen nur noch in den Hauptfilialen in den Ballungsgebieten abheben. Die kleinen Bargeld-Abhebestellen werden viel weniger Geschäft machen. Gleichzeitig läuft der Abbau der Geldautomaten auf vollen Touren weiter.

Da die Masse in kürze in den Lebensmittelläden mit Karten und Handys digital selber kassiert, sieht es für Freiheit, Selbstbestimmung und Anonymität gar nicht gut aus.

Zitat des Besitzers meiner Klein-Filiale nach unserem Gespräch:

"Ja für die Freiheit ist das natürlich schlecht, aber ganz ehrlich juckt das die Leute um uns herum?"


Viel einschneidender ist ja noch die Anzahl der Filial-Schließungen. Alleine in meiner Heimatstadt wurden zwei Postbankfilialien in den letzten 2 Jahren geschlossen und die Geldautomaten sind ebenso verschwunden. Und bei anderen Banken sieht es auch nicht besser aus. Der Weg zum Automaten wird halt weiter und damit automatisch den Trend zum digitalen Bezahlen verstärken. Das ist keine Panikmache sondern purer Fakt.


So sehe ich das leider auch, Outback. Eine digitale Tyrannei droht, nicht nur beim Bezahlen. Wir paar EM-Hanseln können daran nichts ändern, wenn es der Masse egal ist. Es gilt, sich zu weit wie möglich unabhängig zu machen und dabei wohl oder übel über den Tellerrand hinauszublicken. Daher eine Frage an Dich bzw. Krypto-Experten hier im Forum. Welche Coins würden denn profitieren bei Einführung von CBDCs?

Ich habe bis jetzt zwei auf dem Ledger, XRP (Ripple) und XLM (Stellar). Beide vor kurzem gekauft, also fernab von alten Höchstständen.

https://www.crypto-news-flash.com/de/xr ... aehrungen/

https://www.crypto-news-flash.com/de/st ... it-werden/

Iota vielleicht noch oder sonst welche?

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 19:38
von slts
marco11111 » 29.12.2022, 17:39 hat geschrieben:Welche Coins würden denn profitieren bei Einführung von CBDCs?


Es ist noch nicht klar ist wie CBDC kompatibel sein werden z.B. für Smart Contracts oder DeFi.
Daher kann niemand eine seriöse Einschätzung geben wer profitieren würde.

Die downside kann man eher einschätzen.

Den positiven Fall für Ripple oder Stellar sehe ich nicht. Selbst wenn Ripple (die Firma) beauftragt würde einen CBDC umzusetzen würden sie einen komplett neuen Coin erstellen, quasi eine Kopie des heutigen XRP. Der bestehende Coin würde eher unter Druck kommen aufgrund der konkurrierenden usecases. So lese ich auch die verlinkten Artikel.

Überhaupt gibt es ein größeres Potential für einen Markteinbruch der Kryptos bei der Einführung eines US CBDC. Es wird massiv Abflüsse aus den heutigen stablecoins geben. Und aus Unwissenheit werden die "Touristen" aus dem Markt gehen auch bei z.B. Bitcoin und Ethereum weil sie glauben dass der ja nun nicht mehr nötig sei. Das wird aber nur kurzfristig einen Impact haben, denn die Mehrheit der Bitcoiner sind Hodler.

Die Einführung eines EU CBDC sehe ich dagegen eher als neutral an. Das juckt die Krypto Community wenig. Es gibt heute kein wesentliches Marktvolumen für Euro stablecoins.

In Summe bin ich entspannt.
Die ersten CBDC werden länger brauchen und sehr restriktiv sein. Es sei denn die EU möchte sich darüber entschulden und gibt Gas. Nur wie realistisch ist das bei dem aktuellen Personal? smilie_11

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 29.12.2022, 20:02
von marco11111
Vielen Dank für Deine Einschätzung smilie_01

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 30.12.2022, 08:21
von Rhenanus
Schubidu » 29.12.2022, 10:38 hat geschrieben:Dabei muß man aber auch berücksichtigen, dass man vor 20 Jahren auch noch problemlos Geld am Schalter holen konnte.
...
So sehe ich das auch in vielen anderen Orten, so dass man wohl unterm Strich sagen kann, dass die Anzahl der Bargeldauszahlungsstellen in den letzten Jahren doch deutlich gesunken ist.


In NRW am linken Niederrhein kommt noch ein weiteres Problem hinzu: die Geldautomaten-Sprenger, welche die verkehrsgünstige Lage und Anbindung an NL ausnutzen. In der letzten Woche sind Im Raum Aachen - Mönchengladbach - Heinsberg wieder drei Bankautomaten gesprengt und die Häuser massiv beschädigt werden. Häufig sind über den kleineren Bankfilialen noch Mietwohnungen, in denen Menschen schlafen. Nach der Sprengung sind diese Häuser oft abbruchreif, die Filialen werden dauerhaft geschlossen.
Teils machen die Banken es sich zu einfach mit der Sicherheit, doch wo nachgerüstet und die Sicherheit verstärkt wurde, da erhöhen die Räuber ihre Sprengmaßnahmen und das Ausmaß der Schäden nimmt zu.

Die Verbrecher sind eiskalt: beim Raub Verwundete werden einfach vor Krankenhäusern abgelegt, bei Verfolgungen geht es teilweise mit 300 km/h über die Autobahn ins Nachbarland, sodass sogar Polizeihubschrauber Probleme bei der Verfolgung haben.

Eine Volksbank (gesprengt) und und eine Kreissparkasse sind bei mir im Ort seit Jahren geschlossen. Für die alten Leute kommt einmal in der Woche für kurze Zeit ein Bankbus. Gerade im ländlichen Bereich scheint die eine oder andere Sprengung der Bank nicht unliebsam und der dauerhaften Schließung der Filiale förderlich zu sein.

Re: Beginnende Bargeldverbote

Verfasst: 30.12.2022, 10:54
von Schubidu
So wiederholt sich Alles. Als ich vor über 40 Jahren in der Fachoberschule war, hatte ich mein Praktikum bei der Sparkasse gemacht. Die hatte damals auch einen Bankbus ...