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Beginnende Bargeldverbote

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Xiaolong
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Xiaolong » 06.09.2019, 10:33

Schuld daran ist einzig und allein die GroKo!

Die Gro(ß)Ko(tz) hatte im Laufe ihrer gefühlt 200 Jahre andauernden erfolgreichen (prust) Ära sogar mal die 2/3 Mehrheit im Bundestag.

Ein Einwanderungsgesetz?

FEHLANZEIGE...

Es sind leider nur ein Haufen Dünnbrettbohrer in der Politik unterwegs. Wie überall wird nach der Machtübernahme nur noch daran gefeilt potente Nachfolger wegzubeißen und Speichellecker zu protegieren.
Dieses Land braucht ein Einwanderungsgesetz und maximal 2 Legislaturen für den Oberkasper.
Das würde uns schon einmal helfen.
Angela hat und hatte außer Ihrem Machterhalt keine weiteren Interessen oder Ideen.
Man hätte viel in den letzten Jahren anstoßen können, um dieses Land vorwärts zu bringen, passiert ist nichts...

Funfact, wer sich über die Alternative mokiert, sollte sich mal ein wenig mit jüngster Geschichte beschäftigen. Die Masse der Sprüche ist nicht neu und sind CDU/CSU Sprech gewesen...

Wer sagte noch so schön Kinder statt Inder, um mal ein Beispiel zu nennen?

Puh den Rest lösche ich mal lieber wieder...

Um mal den Bogen zu bekommen... Letztens hatte ich noch eine nette Unterhaltung mit einem Elektriker, der bei uns war. Keine Ahung wie wir auf das Thema kamen...
Seiner Meinung nach wird es durch die Umstellung auf die erneuerbaren Energien demnächst öfters zu Stromausfällen kommen, da wohl die bestehende ältere Infrastruktur nicht so gut auf die jetzigen Schwankungen reagieren kann.

Ein Stromausfall und kein Bargeld bedeutet in meinen Augen Anarchie.
_______________________________________________
manchmal klemmt die Leertaste

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Unzen999
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Unzen999 » 06.09.2019, 12:15

Der 2te Versuch meiner Frau die Handtasche zu entreißen innerhalb 1nem Monats zwischen Köln Neumarkt und Rudolfplatz, tagsüber, von einem bestimmte Klientel sind dann auch Fake News...Warum macht sie das nur smilie_08P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich
Ein rollender Stein kann kein Moos ansetzen!

CasaGrande
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon CasaGrande » 06.09.2019, 14:27

Frank the tank hat geschrieben:Kleine Anfrage der FDP-Fraktion: Warum sollen Goldkäufe auf 2.000 € gesenkt werden...


Einige relevante Informationen finden sich im Antwortschreiben unter Punkt 7:

Zugleich ist im Bereich des Edelmetallhandels von einem erhöhten Geldwäscherisiko auszugehen. Edelmetalle bieten als Produkt – vergleichbar Bargeld – eine hohe Anonymität und eignen sich zur Anlage großer Vermögenswerte bei überdurchschnittlicher Wertstabilität, einfacher Verbringungsmöglichkeit und globaler Akzeptanz.


Demnach ist EM privates, werthaltiges, wertstabiles, mobiles, weltweit anerkanntes Geld - jetzt sogar amtlich bestätigt. Diese nicht nur unter freiheitlichen Gesichtspunkten wünschenswerten Eigenschaften werden von einflussreichen Personenkreisen offenbar nicht sonderlich geschätzt.
Wer sich eigenverantwortlich und nach selbständigen Überlegungen für diese Form des Werterhalts entschieden hat, wird in die Nähe von Ganoven gerückt bzw. handelt tendenziell verdächtig.
Diesen Umstand zu erkennen braucht es weder eine VT, noch einen Aluhut.
Vielmehr muss mit einem gerüttelt Maß Naivität und Ignoranz ausgestattet sein, wer hier kein Misstrauen hegen kann oder will.

Silbermann 1984
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 06.09.2019, 14:41

Unzen999 hat geschrieben:Der 2te Versuch meiner Frau die Handtasche zu entreißen innerhalb 1nem Monats zwischen Köln Neumarkt und Rudolfplatz, tagsüber, von einem bestimmte Klientel sind dann auch Fake News...Warum macht sie das nur smilie_08P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich


Ich kann mir schon vorstellen das es hier im Forum 2 Realitäten gibt ,grade hier smilie_11 .

Wenn man vielleicht bedenkt das sich hier auch Menschen mit besonders viel Geld aufhalten ,Aktien ,Imobilien,Edelmetalle im großen Stil das kann sich bei weitem nicht jeder alles leisten ,dementsprechend wohnt man auch in Gegenden unter sich ,ich sag nur Hamburg Blankenese,Uhlenhorst ,Hafencity ,da mag es zwar den ein oder anderen Einbruch geben weil da viel zu holen ist aber sonst sieht es da aus wie geleckt ,die Menschen piekfein ,die tollsten Autos, da ist die Welt noch in Ordnung .

Wenn man sich da bewegt hat man das gefühl in einer anderen Welt zu sein ,da kann man nachts um 1 noch lang gehen ,auf der anderen Seite dann Harburg ,Billbrock,Billwerder....St. Pauli und St. Georg lass ich jetzt mal bewusst außen vor .
Ja da ist die Realität eine ganz andere ,da sieht man zu das man wenn es dunkel ist mit seinem A....zuhause ist .

Das ganze hat nichts mit Rechts zu tun,es gibt nur Menschen die machen sich ernsthafte Gedanken und haben sorge und Angst um die Zukunft .

Die wollen sich zur jeder Tageszeit frei bewegen können ohne das sie Angst haben das ihnen irgendwas zustößt .

Und das sind nicht grade wenige wie man bei der letzten Wahl gesehen hat.

Auf der anderen Seite gibts dann Menschen wie diese 24 Jährige

https://www.wochenblatt.de/polizei/chie ... -nazis?amp

die schon nicht mehr klar denken kann.

Ich bin eben auch so ein besorgter Mensch .

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Tykon
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Tykon » 06.09.2019, 15:46

Silbermann 1984 hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen das es hier im Forum 2 Realitäten gibt ,grade hier smilie_11 .

Wenn man vielleicht bedenkt das sich hier auch Menschen mit besonders viel Geld aufhalten ,Aktien ,Imobilien,Edelmetalle im großen Stil das kann sich bei weitem nicht jeder alles leisten ,dementsprechend wohnt man auch in Gegenden unter sich ,ich sag nur Hamburg Blankenese,Uhlenhorst ,Hafencity ,da mag es zwar den ein oder anderen Einbruch geben weil da viel zu holen ist aber sonst sieht es da aus wie geleckt ,die Menschen piekfein ,die tollsten Autos, da ist die Welt noch in Ordnung .

Ich glaube, dass gerade diese Klientel in diesem Forum (oder auch dem Schwesterforum) nicht unterwegs ist. Ich glaube, hier ist max. die obere Mittelschicht vertreten. Ich mag mich aber auch täuschen.

Silbermann 1984 hat geschrieben:Wenn man sich da bewegt hat man das gefühl in einer anderen Welt zu sein ,da kann man nachts um 1 noch lang gehen ,auf der anderen Seite dann Harburg ,Billbrock,Billwerder....St. Pauli und St. Georg lass ich jetzt mal bewusst außen vor .
Ja da ist die Realität eine ganz andere ,da sieht man zu das man wenn es dunkel ist mit seinem A....zuhause ist .

Das ganze hat nichts mit Rechts zu tun,es gibt nur Menschen die machen sich ernsthafte Gedanken und haben sorge und Angst um die Zukunft .

Die wollen sich zur jeder Tageszeit frei bewegen können ohne das sie Angst haben das ihnen irgendwas zustößt .

Und das sind nicht grade wenige wie man bei der letzten Wahl gesehen hat.

Ich gebe dir bedingt recht. "Rechts" wird es m.E. dann, wenn ich alles, was nicht gut läuft, einer bestimmten Personengruppe zuordne.
Nur weil sich jemand Sorgen macht, ist er nicht rechts. Aber "sich Sorgen machen" ist meistens nur die Hälfte der Aussage.

Ich habe mich schon vor 30 Jahren im Dunkeln nicht in bestimmte Gegenden getraut bzw. nur mit ungutem Gefühl. Für mich ist da heute kein Unterschied zu "früher".

Natürlich hat jeder, der eine entsprechende persönliche Erfahrung gemacht hat, eine andere Sichtweise auf die Thematik. Ganz logisch.
Nur entspricht diese persönliche Einstellung nicht zwangsläufig der bundesweiten Faktenlage. Und nur, weil es in Städten wie Hamburg und Berlin ohne Zweifel ganz massive Negativbeispiele gibt, kann man das nicht einfach auf das gesamte Land hochrechnen.

Es ist eben nicht so, dass bundesweit regelmäßig und mehrfach
- Frauen "angetanzt" werden
- Frauen vergewaltigt werden
- Frauen und Kinder vor Züge gestoßen werden
- etc.

Es ist die Pauschalität der Aussagen sowie die pauschale Schuldzuweisung auf eine Personengruppe, die das ganze einfach falsch macht.

Ich finde es schon merkwürdig, dass es plötzlich so viele Menschen gibt, deren Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannter des Cousins, etc. schon Frau und Tochter vergewaltigt wurden oder mindestens angetanzt. Und Oma traut sich auch nicht mehr vor die Tür ... und dass in jedem noch so keinen Kaff.
Tut mir leid, aber den Wahrheitsgehalt hinter solchen Aussagen zweifel ich massiv an.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 06.09.2019, 15:54

Generell deckt sich meine Meinung zu der Problematik mit der des Dalai Lama, der ja an und für sich als "moralische Instanz" angesehen wird.

Unabhängig davon, wer dafür verantwortlich ist, hat sich doch viel geändert in unserem Land.

Als ich vor 40 Jahren auf die FOS ging, mußte ich täglich Zug fahren. Wenn man damals am Bahnhof eine herrenlose Tasche oder einen Rucksack gefunden hatte, hat man den genommen und am Schalter abgegeben.

Wenn heute eine herrenlose Tasche oder Rucksack am Bahnhof rumsteht, dessen Eigentümer nicht ermittelt werden kann, wird der Bahnhof evakuiert und der Sprengmittelräumdienst angefordert.

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Grandmaster
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Grandmaster » 06.09.2019, 16:52

Unzen999 hat geschrieben:P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich

Letztens auf der Autobahn: Dutzende Autos auf dem Standstreifen. Warum stehen die alle da, fragt man sich? Antwort: Die wollten alle links abbiegen um die Autobahn zu verlassen. Rechts abbiegen? Geht gar nicht. Haben sich strikt geweigert. Sind dann so lange stur weiter gefahren, bis der Tank leer war.

Tipp: Einfach bei der Autobahnausfahrt Rückwärtsgang rein, drehen und rückwärts fahren. Dann fährt man nicht rechts vorwärts, sondern links rückwärts raus.
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 06.09.2019, 17:05

Tykon hat geschrieben:
Ich gebe dir bedingt recht. "Rechts" wird es m.E. dann, wenn ich alles, was nicht gut läuft, einer bestimmten Personengruppe zuordne.
Nur weil sich jemand Sorgen macht, ist er nicht rechts. Aber "sich Sorgen machen" ist meistens nur die Hälfte der Aussage.

Ich habe mich schon vor 30 Jahren im Dunkeln nicht in bestimmte Gegenden getraut bzw. nur mit ungutem Gefühl. Für mich ist da heute kein Unterschied zu "früher".

Natürlich hat jeder, der eine entsprechende persönliche Erfahrung gemacht hat, eine andere Sichtweise auf die Thematik. Ganz logisch.
Nur entspricht diese persönliche Einstellung nicht zwangsläufig der bundesweiten Faktenlage. Und nur, weil es in Städten wie Hamburg und Berlin ohne Zweifel ganz massive Negativbeispiele gibt, kann man das nicht einfach auf das gesamte Land hochrechnen.

Es ist eben nicht so, dass bundesweit regelmäßig und mehrfach
- Frauen "angetanzt" werden
- Frauen vergewaltigt werden
- Frauen und Kinder vor Züge gestoßen werden
- etc.

Es ist die Pauschalität der Aussagen sowie die pauschale Schuldzuweisung auf eine Personengruppe, die das ganze einfach falsch macht.

Ich finde es schon merkwürdig, dass es plötzlich so viele Menschen gibt, deren Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannter des Cousins, etc. schon Frau und Tochter vergewaltigt wurden oder mindestens angetanzt. Und Oma traut sich auch nicht mehr vor die Tür ... und dass in jedem noch so keinen Kaff.
Tut mir leid, aber den Wahrheitsgehalt hinter solchen Aussagen zweifel ich massiv an.


Das früher schon nicht alles Gold war was geglänzt hat dürfte auch jedem klar sein.

Auch ist es richtig das es vieles schon früher gab ,ich frag mich dann nur tut es Not wenn man selbst schon genug von den Personen hat noch weitere ins Land zu lassen.

Diese ganzen Probleme sind zum Teil auch Hausgemacht,wenn man in den Medien Dinge liesst wie Nordafrikaner,Schwarzer,Dunkelhäutiger,Dunkler Taint,Südländer..........und das in Verbindung mit Raub,Vergewaltigung,Messer,Blutbad.....macht das was mit einem,denn ich weiß das ein Löwe auch kein Tier zum Schmusen ist und ich halte großen Abstand ,denn Lebensmüde ist man schliesslich nicht.

Das in Kombination mit wieder auf freien Fuß gesetzt,Bewährungsstrafe,Haftempfindlich,Traumatische Erlebnisse.....

Da muss sich doch keiner mehr wundern .

Ein weiteres Problem ist die grausamkeit der Taten,fast Enthauptet,mehrfach mit Säbel eingestochen.....

Ob es nun mehr oder weniger ist wie früher kann ich nicht beurteilen ,nur das wenn diese Menschen nicht da sein würden gabe es diese Straftaten von diesen Menschen nicht.

Und wenn man mal die Zeitungen so durchsieht (es wird ja manchmal drüber berichtet) kommt schon ein entsprechendes Bild zustande.

https://www.augsburger-allgemeine.de/au ... 24096.html

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cdc95.html

https://www.magdeburger-news.de/?this=f ... 0902103334

https://www.bild.de/regional/stuttgart/ ... .bild.html

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Sta ... mit-Messer

https://www.focus.de/regional/muenchen/ ... 57991.html

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/4352547

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Krei ... n-Halbjahr

https://www.bild.de/regional/hannover/h ... .bild.html

https://www.focus.de/regional/frankfurt ... 70031.html

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-St ... die-Flucht

Und obendrauf erzählt ein Oberstaatsanwalt dann noch dies

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... qLK3P9U3x0

Und auch zu lesen hat man etwas

https://www.epochtimes.de/meinung/analy ... 84009.html

Immer ist in dem Zusammenhang oft von gewisser Klientel die rede ,das die Menschen dann natürlich mehr Angst davor haben als vor Martin ist nur Logisch.

Von der Politik kommen dann so vorschläge wie ein Messerverbot ,was aber wieder nichts bringt denn diese ganzen Straftaten sind auch schon verboten und Gesetze sind solchen Menschen egal .

Wie soll man bei sowas gelassen bleiben und sich denken das alles Super ist?
Zuletzt geändert von Silbermann 1984 am 06.09.2019, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.

stoffe67
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon stoffe67 » 06.09.2019, 17:06

Bahnhof/ Tasche richtig beobachtet und eingeordnet, trifft bei Dir zumeist zu.
Helmut Schmidt ebenso, dazu hatten wir auf Bundesebene auch F. J. Strauß, wie würde er wohl heute eingeordnet? In Bayern war er wesentlich länger politisch aktiv, der 2. größte Airport Deutschlands trägt seinen Namen. Den Freistaat Bayern hat nicht zuletzt er vom Agrarstaat zum Industriestandort entwickelt, zumindest in seiner aktiven politischen Zeit.
Die 90er Jahre wurden auf den zurückliegenden Seiten als die ruhigsten, oder stabilsten eingeordnet.
Da möchte ich ein wenig korrigieren. Es wurden Arbeitsplätze in gewaltiger Größenordnung verloren, betroffen waren nahezu 75 % der Gesamtbevölkerung eines knappen Drittels von Deutschland. Biographien wurden im großen Ausmaß vernichtet. Die anderen 2/3 des Landes erlebten einen markanten konjunkturellen Aufschwung dadurch, es entstand sehr viel Geld in dieser Zeit, Land wurde neu bewertet usw. Das kam mir doch zu kurz im Rückblick dieses Jahrzehnts.
Da ich hier schon ein paar Tage dabei bin, zur ( verklausulierten ) Partei ist der Ausdruck richtig?
Ich erinnere mich an die vielfältigen Debatten als jene gegründet wurde unter dem Vorsitz von Bernd Lucke hier im Forum. Der Großteil der damaligen aktiven Mitglieder hier sah das Konzept sehr positiv, zur Hochzeit der Eurokrise. Seit dem hat sich sehr viel verändert, sowohl in jener Partei selbst, als auch die Anzahl der aktiven Member im Forum betreffend und last but not least der politcal correctness generell.
Den Übergang zum Fadenthema schaffte bei weitem nicht jeder auf diesen Seiten, so ergeht das auch mir heute. smilie_13
Ein gelungenes Wochenende wünscht Euch Stoffe.
Es wird aufwärts gehen, es wird abwärts gehen, es wird nicht untergehen.

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IrresDing
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon IrresDing » 06.09.2019, 18:01

Zu den 90ern: man muss jetzt unterscheiden worüber wir sprechen. Wirtschaftliche Lage oder Sicherheitslage?

Sicherheitslage: ich war in den 90ern in Berlin zur Loveparade feiern gewesen. Mehrere Millionen Menschen tanzten und feierten fröhlich, ausgelassen und friedlich ihr Leben. Die Polizei war nur damit beschäftigt angeblich die Drogenkonsumenten zu verfolgen. Wobei das ganz nebenbei gesagt etwas lächerlich von der Presse aufgebauscht wurde. Wir haben im Tierpark gekifft und hinter uns haben sich andere sogar Lines gezogen. Keine 50m entfernt von der Polizei. Lediglich wenn man versucht hat bedröselt Auto zu fahren waren Kontrollen angesagt. Die meisten kamen aber wie wir mit dem Love-Ticket der Deutschen Bahn. In den Zügen ging die Feier weiter. Alte Schlafwagen-Züge. Das war lustig... Über Terror und Anschläge machte man sich keine Sorgen. Polizei mit MP, Poller und Sicherheitsschleusen? Fehlanzeige. Einfach zur Siegessäule und feiern. Anderes war uns allen völlig unbekannt. Klar, die RAF kannten wir nicht mehr und der Terror kam höchstens im Fernsehen in irgendeinem Failed State.
"Ich bin nicht intellektuell, nur ziemlich kultiviert." smilie_28 RIP

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Unzen999 » 06.09.2019, 18:18

IrresDing hat geschrieben:Zu den 90ern: man muss jetzt unterscheiden worüber wir sprechen. Wirtschaftliche Lage oder Sicherheitslage?

Sicherheitslage: ich war in den 90ern in Berlin zur Loveparade feiern gewesen. Mehrere Millionen Menschen tanzten und feierten fröhlich, ausgelassen und friedlich ihr Leben. Die Polizei war nur damit beschäftigt angeblich die Drogenkonsumenten zu verfolgen. Wobei das ganz nebenbei gesagt etwas lächerlich von der Presse aufgebauscht wurde. Wir haben im Tierpark gekifft und hinter uns haben sich andere sogar Lines gezogen. Keine 50m entfernt von der Polizei. Lediglich wenn man versucht hat bedröselt Auto zu fahren waren Kontrollen angesagt. Die meisten kamen aber wie wir mit dem Love-Ticket der Deutschen Bahn. In den Zügen ging die Feier weiter. Alte Schlafwagen-Züge. Das war lustig... Über Terror und Anschläge machte man sich keine Sorgen. Polizei mit MP, Poller und Sicherheitsschleusen? Fehlanzeige. Einfach zur Siegessäule und feiern. Anderes war uns allen völlig unbekannt. Klar, die RAF kannten wir nicht mehr und der Terror kam höchstens im Fernsehen in irgendeinem Failed State.



smilie_01 Kompliment auf den Punkt..P.S. Habe dieses Jahr das erstemal Security im Freibad erleben müssen...nicht schön...aus viel Spaß wurde pass auf dich auf smilie_08
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Flashlight » 06.09.2019, 18:29

Wie? Ich dachte, das sollen die. Wozu stehen die dann überall herum? Und wer bezahlt`s?
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Laufend Gebührenerhöhung bei der Bank, und beschweren sich noch darüber, daß sie Arbeit mit Überweisungsträgern haben. Unglaublich. Ich füll die Dinger immernoch schön von Hand aus, daß die sogenannten Beschäftigten dort auch noch mit einem Mindestmaß an sinnvoller Tätigkeit versorgt werden. Irgendwann wird auch das vorbei sein. Fehlt eigentlich nurnoch das Helikoptergeld. Brauchens aber Freiwillige zum austeilen, Arbeit lohnt ja bereits jetzt schon nicht mehr.

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IrresDing
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon IrresDing » 06.09.2019, 18:36

Darum meine ich ja. Raus mit dem kriminellen Pack. Erbarmungslos und konsequent. Aber lasst die guten integrationswilligen und leistungsstarken Migranten. Wer Deutschland, den Standort und die Gesellschaft mit voran bringen kann, dem soll das auch ermöglicht werden. Jeder der in einer Studentenstadt mal war, weiß wie die Realität an den Unis aussieht. Lauter junge Menschen völlig unterschiedlicher Herkunft die außerordentliches leisten wollen. Lasst sie es tun. Aber schmeißt den Rest raus, wenn sie Straftaten begehen. Nur so sichert man dauerhaft die Zustimmung von Migration in der Gesellschaft. Und gute Migration brauchen wir.
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Unzen999
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Unzen999 » 06.09.2019, 19:05

IrresDing hat geschrieben:Darum meine ich ja. Raus mit dem kriminellen Pack. Erbarmungslos und konsequent. Aber lasst die guten integrationswilligen und leistungsstarken Migranten. Wer Deutschland, den Standort und die Gesellschaft mit voran bringen kann, dem soll das auch ermöglicht werden. Jeder der in einer Studentenstadt mal war, weiß wie die Realität an den Unis aussieht. Lauter junge Menschen völlig unterschiedlicher Herkunft die außerordentliches leisten wollen. Lasst sie es tun. Aber schmeißt den Rest raus, wenn sie Straftaten begehen. Nur so sichert man dauerhaft die Zustimmung von Migration in der Gesellschaft. Und gute Migration brauchen wir.



Auf jeden Fall brauchen wir gute Migration ich bin über jeden froh der kommt friedlich mit mir zusammenleben will und am besten noch das Land ein Stück nach vorne bringen möchte. Aber nehmen wir mal die welweit gesuchte Fachkraft aus der IT-Branche (komme als Quereinsteiger selber aus diesem Bereich)....ich sag es mal ohne rumgeschrubbel, der müßte doch mit dem Hammer beschlagen sein nach D zu kommen won man von Steuern- und Abgabelasten quasi den Hals zugehalten bekommt. Und wenn z.B. mit Familie unterwegs ist Platz 51 im Sicherheitsranking auch nicht gerade ein Zuzugsmagnet smilie_08
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stoffe67
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon stoffe67 » 06.09.2019, 20:12

Migration war seit WK.II Ende ein Thema der Bundesrepublik. Zuerst kamen jene aus den verlorenen Ostgebieten sowie Vertriebene. Das Jahrzehnt darauf hauptsächlich Südeuropäer und bald danach Türken. Ab 1990 ( mancher auch davor ) Deutsche aus Rumänien, Russland sowie den GUS-Staaten hauptsächlich Kasachstan. Zumeist war der Älteste der Familie deutschsprachig der Familienanhang/Generationen nicht mehr. Dies lief sehr korrekt regierungsseitig nach vorgegebenen Quoten ab und zog sich dementsprechend zeitlich in die Länge.
All diese Menschen war ausschließlich Erster Gruppe Deutschland fremd.
Alle auch Deutsche dem verlorenen Krieg teilten das Schicksal von der Bevölkerung nicht mit offenen Armen aufgenommen zu werden.
Jede Gruppe brachte das Land vorwärts, integrierte sich im Regelfall Bestens in kürzerer Zeit denn angenommen.
Seit 4 Jahren schreiben wir ein neues Kapitel. Ein neues Kapitel aus diesem Grund da sich sämtliche Bedingungen änderten. Der Großteil der Bevölkerung befürwortet die Migration.
Die Welt kam sich durch viele Faktoren bedingt näher, das erleichtert generell den Neustart im Land.
Ausgrenzung ist schlecht.
Spaltung innerhalb der Bevölkerung jedoch ebenso.
Auf gutes Gelingen, ein Fortschreiben der Erfolgsgeschichte dieses Landes sowie seiner Menschen.
Es wird aufwärts gehen, es wird abwärts gehen, es wird nicht untergehen.


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