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Beginnende Bargeldverbote

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lifesgood
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 05.09.2019, 23:10

Heute wurden die Umfrageergebnisse über die größten Ängste der Deutschen veröffentlicht:

Bild

Quelle: https://www.ruv.de/presse/pressemitteil ... schen-2019

Ohne dies irgendwie werten zu wollen, aber eine Regierung, die über Jahre die beiden größten Ängste ihres Volkes ignoriert sollte sich nicht wundern, wenn die Wähler bei jeder Wahl weniger werden und Parteien die genau diese Themen bearbeitet großen Zuspruch erfahren.

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KookaDieter
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon KookaDieter » 05.09.2019, 23:32

Silbermann 1984 hat geschrieben:
KookaDieter hat geschrieben:
Tykon hat geschrieben:
Vor 86 Jahren hat es eine Minderheit geschafft, der deutschen Bevölkerung ihren Stempel aufzudrücken .... ich hoffe nur, dass das kein zweites Mal gelingt. Da vertraue ich einfach darauf, dass der ("ach so dumme") Mainstream dauerhaft die Mehrheit bildet und sich nicht den Rattenfängern anschließt.


Wie man doch mittlerweile sieht, gibt es Gott sei Dank genügend bewegungen gegen die AfD, nicht nur bei der Jugend, sondern auch bei Menschen in meinem Alter. Selbst im Osten, wie man am letzten Wochenende gesehen hat. Viele sind einfach nur zur Wahl gegangen, um ihr Kreuz gegen Rechts zu machen.
Idioten, getrieben von Ideologie und Hass wird es immer geben. Aber so oft man auch gerade bei uns an der Intelligenz der Leute geweifelt werden darf. Sowas wie ab 1933 wird nicht nochmal passieren. Dafür ist die Gesellschaft mittlerweile zu Liberal eingestellt.


Das ist mir zu Eindimensional gedacht ,schau dir mal Reden von "Mutti" anfang der 2000der an ,oder die Ansichten und Gedankengänge des geschätzten Helmut Schmidt ,damals Bundeskanzler SPD .

Das was da von der Leine gelassen würde wär heute sowas von Rechts ,damals war es die bürgerliche Mitte .

Ist es heute immer noch ,da aber alle Partein sowas von nach links abgedriftet sind will man heute davon natürlich nichts mehr wissen .


natürlich sind die nach Links gerückt. Es ist aber einer gesellschaftlicher Prozess. Warum ist das denn so? Weil Mutti damit ihre Wahlen gewonnen hat sagen die einen. Ist auch richtig, nur Leben wir nicht mehr in den 70ern oder den 90ern. Zeiten ändern sich und dieser Prozess wird sich nicht aufhalten lassen. Im Idealfall werden Menschen im laufe der Evolution klüger und es geht ihnen immer besser und besser. Man kämpft nicht mehr nur ums überleben.
Weg von Hass, Abgrenzung, Neid, hin zu einem weltoffenen denken. Mit ein wenig Glück werde ich das auch noch erleben und ob mir das nun Gefällt oder nicht. Bei allen Problemen die wir in der Politik haben, in 20 oder 30 Jahren wird die Allgemeinheit noch deutlicher Links der Mitte positioniert sein. Da bin ich fest von überzeugt. Weil die logische evolution eben in diese Richtung geht. Immer nach vorne, nicht zurück. Wenn das nicht so wäre, würde man Kinder in der Schule auch noch schlagen dürfen, Frauen hätten nicht die gleichen Rechte wie Männer, oder es gäbe noch Sklaverrei.
Es hat aus meiner Sicht alles nichts mit linker Propganda in den Medien zu tun. Es ist die logische Konsequenz. Daher zieht der vergleich zu Helmut Schmidt auch nicht. Da seine Positionen damals, im vergleich zu nach dem zweiten Weltkrieg Links gerichtet war. Auch wenn nicht er, sondern Brandt und Wehner die Linken in der SPD waren
Gedankenverschmelzung. "Als ich das letzte Mal die Worte 'Meinen Geist zu deinem Geist' hörte, hatte ich zwei Wochen lang Kopfweh"

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IrresDing
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon IrresDing » 05.09.2019, 23:37

Bob17 hat geschrieben:Vor zehn Jahren war der krasseste Move im Sommerloch, daß ein Rentner in HH ausgeraubt wurde- nochdazu unblutig.


Falsch. Vor exakt 10 Jahren wurde ein Mann von Jugendlichen am S-Bahnhof zu Tode geprügelt, weil er einem Kind helfen wollte. Man sieht daran schön, wie sehr gefühlte Wirklichkeit von der Realität abweichen kann.

Jede Zeit hat ihre Herausforderung. Deutscher Herbst, Heroinwelle, usw. Die 90er waren ganz ruhig, bis dann der 11. September diese Phase abrupt beendete.

Wobei ich mich nicht gegen Konsequenz ausspreche. Das möchte ich betonen. Asyl ist ein Recht auf das wir stolz sein können. Aber wer strafrechtlich in den Fokus gerät gehört abgeschoben. Egal wohin.

Und die Flüchtlingssituation selbst ist sowieso ein Thema für sich. Völliges Chaos, völlige Planlosigkeit.

Aber was hat das alles mit einer drohenden Bargeldabschaffung zu tun?
Zuletzt geändert von IrresDing am 05.09.2019, 23:45, insgesamt 2-mal geändert.

Silbermann 1984
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 06.09.2019, 08:56

lifesgood hat geschrieben:Heute wurden die Umfrageergebnisse über die größten Ängste der Deutschen veröffentlicht:

Bild

Quelle: https://www.ruv.de/presse/pressemitteil ... schen-2019

Ohne dies irgendwie werten zu wollen, aber eine Regierung, die über Jahre die beiden größten Ängste ihres Volkes ignoriert sollte sich nicht wundern, wenn die Wähler bei jeder Wahl weniger werden und Parteien die genau diese Themen bearbeitet großen Zuspruch erfahren.

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Ist ja auch logisch :wink:


KookaDieter hat geschrieben:
Silbermann 1984 hat geschrieben:
KookaDieter hat geschrieben:
Wie man doch mittlerweile sieht, gibt es Gott sei Dank genügend bewegungen gegen die AfD, nicht nur bei der Jugend, sondern auch bei Menschen in meinem Alter. Selbst im Osten, wie man am letzten Wochenende gesehen hat. Viele sind einfach nur zur Wahl gegangen, um ihr Kreuz gegen Rechts zu machen.
Idioten, getrieben von Ideologie und Hass wird es immer geben. Aber so oft man auch gerade bei uns an der Intelligenz der Leute geweifelt werden darf. Sowas wie ab 1933 wird nicht nochmal passieren. Dafür ist die Gesellschaft mittlerweile zu Liberal eingestellt.


Das ist mir zu Eindimensional gedacht ,schau dir mal Reden von "Mutti" anfang der 2000der an ,oder die Ansichten und Gedankengänge des geschätzten Helmut Schmidt ,damals Bundeskanzler SPD .

Das was da von der Leine gelassen würde wär heute sowas von Rechts ,damals war es die bürgerliche Mitte .

Ist es heute immer noch ,da aber alle Partein sowas von nach links abgedriftet sind will man heute davon natürlich nichts mehr wissen .


natürlich sind die nach Links gerückt. Es ist aber einer gesellschaftlicher Prozess. Warum ist das denn so? Weil Mutti damit ihre Wahlen gewonnen hat sagen die einen. Ist auch richtig, nur Leben wir nicht mehr in den 70ern oder den 90ern. Zeiten ändern sich und dieser Prozess wird sich nicht aufhalten lassen. Im Idealfall werden Menschen im laufe der Evolution klüger und es geht ihnen immer besser und besser. Man kämpft nicht mehr nur ums überleben.
Weg von Hass, Abgrenzung, Neid, hin zu einem weltoffenen denken. Mit ein wenig Glück werde ich das auch noch erleben und ob mir das nun Gefällt oder nicht. Bei allen Problemen die wir in der Politik haben, in 20 oder 30 Jahren wird die Allgemeinheit noch deutlicher Links der Mitte positioniert sein. Da bin ich fest von überzeugt. Weil die logische evolution eben in diese Richtung geht. Immer nach vorne, nicht zurück. Wenn das nicht so wäre, würde man Kinder in der Schule auch noch schlagen dürfen, Frauen hätten nicht die gleichen Rechte wie Männer, oder es gäbe noch Sklaverrei.
Es hat aus meiner Sicht alles nichts mit linker Propganda in den Medien zu tun. Es ist die logische Konsequenz. Daher zieht der vergleich zu Helmut Schmidt auch nicht. Da seine Positionen damals, im vergleich zu nach dem zweiten Weltkrieg Links gerichtet war. Auch wenn nicht er, sondern Brandt und Wehner die Linken in der SPD waren


Ich bin ja schon jemand der viel liesst und auch aufmerksam durch die Welt geht :wink: und mir läufts bei einigem kalt den Rücken runter .

Ich bin jetzt noch nicht so alt,aber alt genug um die 90er richtig mitbekommen zu haben.

Und ich kann mich nicht daran erinnern das die Polizei ganze Schwimmbäder räumen musste,auch gab es keine Taschenkontrollen oder man musste seinen Ausweis vorzeigen .

Auch wüsste ich nicht das man sich damals an alten Frauen Sexuell vergangen hätte.

Auch war es damals noch nicht so die Mode irgendwelche Menschen abzustechen und mit Säbeln auf der Strasse rum zu rennen.

LKWs sind auch nicht durch Weihnachtsmärkte gefahren.

Und aussagen wie "Eine Armlänge Abstand" "Das Zusammenleben muss Täglich neu ausgehandelt werden".....machen es nicht grade besser!

Und wenn man dann ins Ausland schaut wirds einem nochmal anders ,Malmö was es da an schiesserrein gibt und Tote :shock: .

Einst ein schönes Friedliches Land ,dadurch das sie so weltoffen gewesen sind haben sie jetzt diese probleme.

"Wenn das nicht so wäre, würde man Kinder in der Schule auch noch schlagen dürfen, Frauen hätten nicht die gleichen Rechte wie Männer, oder es gäbe noch Sklaverrei."

Der Satz ist auch gut,es ist nämlich eher so das sich dies zurück entwickelt .

So werden Frauen wieder öfter belässtigt,beschimpft und vorschriften gemacht ,kommen sie diesen nicht nach passieren schlimme dinge die jeder dann wieder lesen kann.

Ich will wenn sich nichts ändert gar nicht wissen was in 20 oder 30 Jahren ist.

Man muss sich nur ein wenig mit dem Wandel Libanons beschäftigen,oder aber mal in erfahrung bringen wie sich Afghanistan verändert hat.

https://www.curioctopus.de/read/5946/ih ... um-glauben

Ich hab eher das Gefühl es geht wieder richtung Mittelalter.

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IrresDing
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon IrresDing » 06.09.2019, 09:54

Ich hab das Gefühl, dass man differenzieren und selektieren muss. Mir ist es zuwider Menschengruppen zu pauschalisieren. Ein gut integrierter netter Afghane der hier versucht seinen „American Dream“ in Deutschland zu verwirklichen ist mir lieber als ein arbeitsloser Skinhead der missionarisch mit seiner Gesinnung umher geht. Nur um mal zwei extreme Ausprägungen beider Seiten zu nennen. Die Wahrheit ist aber die Varianz der Gesamtheit.

Die Frage ist die Frage der Selektion. Das vergisst man immer völlig. Leider. Ich brauche hier keine libanesischen Clans. Den libanesisch stämmigen Maschinenbaustudenten der sich den Allerwertesten aufreißt um hier sein Leben zu meistern will ich aber.

Leider ist dank ultralinker Kräfte die Selektion undenkbar geworden. Und in Ermangelung einer solchen bleibt oft nur die pauschalierte Zu- oder Abneigung. Und das ist und bleibt beides falsch.

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KookaDieter
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon KookaDieter » 06.09.2019, 10:19

IrresDing hat geschrieben:Ich hab das Gefühl, dass man differenzieren und selektieren muss. Mir ist es zuwider Menschengruppen zu pauschalisieren. Ein gut integrierter netter Afghane der hier versucht seinen „American Dream“ in Deutschland zu verwirklichen ist mir lieber als ein arbeitsloser Skinhead der missionarisch mit seiner Gesinnung umher geht. Nur um mal zwei extreme Ausprägungen beider Seiten zu nennen. Die Wahrheit ist aber die Varianz der Gesamtheit.

Die Frage ist die Frage der Selektion. Das vergisst man immer völlig. Leider. Ich brauche hier keine libanesischen Clans. Den libanesisch stämmigen Maschinenbaustudenten der sich den Allerwertesten aufreißt um hier sein Leben zu meistern will ich aber.

Leider ist dank ultralinker Kräfte die Selektion undenkbar geworden. Und in Ermangelung einer solchen bleibt oft nur die pauschalierte Zu- oder Abneigung. Und das ist und bleibt beides falsch.


Das bringt es auf den Punkt
Gedankenverschmelzung. "Als ich das letzte Mal die Worte 'Meinen Geist zu deinem Geist' hörte, hatte ich zwei Wochen lang Kopfweh"

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Xiaolong
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Xiaolong » 06.09.2019, 10:33

Schuld daran ist einzig und allein die GroKo!

Die Gro(ß)Ko(tz) hatte im Laufe ihrer gefühlt 200 Jahre andauernden erfolgreichen (prust) Ära sogar mal die 2/3 Mehrheit im Bundestag.

Ein Einwanderungsgesetz?

FEHLANZEIGE...

Es sind leider nur ein Haufen Dünnbrettbohrer in der Politik unterwegs. Wie überall wird nach der Machtübernahme nur noch daran gefeilt potente Nachfolger wegzubeißen und Speichellecker zu protegieren.
Dieses Land braucht ein Einwanderungsgesetz und maximal 2 Legislaturen für den Oberkasper.
Das würde uns schon einmal helfen.
Angela hat und hatte außer Ihrem Machterhalt keine weiteren Interessen oder Ideen.
Man hätte viel in den letzten Jahren anstoßen können, um dieses Land vorwärts zu bringen, passiert ist nichts...

Funfact, wer sich über die Alternative mokiert, sollte sich mal ein wenig mit jüngster Geschichte beschäftigen. Die Masse der Sprüche ist nicht neu und sind CDU/CSU Sprech gewesen...

Wer sagte noch so schön Kinder statt Inder, um mal ein Beispiel zu nennen?

Puh den Rest lösche ich mal lieber wieder...

Um mal den Bogen zu bekommen... Letztens hatte ich noch eine nette Unterhaltung mit einem Elektriker, der bei uns war. Keine Ahung wie wir auf das Thema kamen...
Seiner Meinung nach wird es durch die Umstellung auf die erneuerbaren Energien demnächst öfters zu Stromausfällen kommen, da wohl die bestehende ältere Infrastruktur nicht so gut auf die jetzigen Schwankungen reagieren kann.

Ein Stromausfall und kein Bargeld bedeutet in meinen Augen Anarchie.
_______________________________________________
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Unzen999
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Unzen999 » 06.09.2019, 12:15

Der 2te Versuch meiner Frau die Handtasche zu entreißen innerhalb 1nem Monats zwischen Köln Neumarkt und Rudolfplatz, tagsüber, von einem bestimmte Klientel sind dann auch Fake News...Warum macht sie das nur smilie_08P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich
Ein rollender Stein kann kein Moos ansetzen!

CasaGrande
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon CasaGrande » 06.09.2019, 14:27

Frank the tank hat geschrieben:Kleine Anfrage der FDP-Fraktion: Warum sollen Goldkäufe auf 2.000 € gesenkt werden...


Einige relevante Informationen finden sich im Antwortschreiben unter Punkt 7:

Zugleich ist im Bereich des Edelmetallhandels von einem erhöhten Geldwäscherisiko auszugehen. Edelmetalle bieten als Produkt – vergleichbar Bargeld – eine hohe Anonymität und eignen sich zur Anlage großer Vermögenswerte bei überdurchschnittlicher Wertstabilität, einfacher Verbringungsmöglichkeit und globaler Akzeptanz.


Demnach ist EM privates, werthaltiges, wertstabiles, mobiles, weltweit anerkanntes Geld - jetzt sogar amtlich bestätigt. Diese nicht nur unter freiheitlichen Gesichtspunkten wünschenswerten Eigenschaften werden von einflussreichen Personenkreisen offenbar nicht sonderlich geschätzt.
Wer sich eigenverantwortlich und nach selbständigen Überlegungen für diese Form des Werterhalts entschieden hat, wird in die Nähe von Ganoven gerückt bzw. handelt tendenziell verdächtig.
Diesen Umstand zu erkennen braucht es weder eine VT, noch einen Aluhut.
Vielmehr muss mit einem gerüttelt Maß Naivität und Ignoranz ausgestattet sein, wer hier kein Misstrauen hegen kann oder will.

Silbermann 1984
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 06.09.2019, 14:41

Unzen999 hat geschrieben:Der 2te Versuch meiner Frau die Handtasche zu entreißen innerhalb 1nem Monats zwischen Köln Neumarkt und Rudolfplatz, tagsüber, von einem bestimmte Klientel sind dann auch Fake News...Warum macht sie das nur smilie_08P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich


Ich kann mir schon vorstellen das es hier im Forum 2 Realitäten gibt ,grade hier smilie_11 .

Wenn man vielleicht bedenkt das sich hier auch Menschen mit besonders viel Geld aufhalten ,Aktien ,Imobilien,Edelmetalle im großen Stil das kann sich bei weitem nicht jeder alles leisten ,dementsprechend wohnt man auch in Gegenden unter sich ,ich sag nur Hamburg Blankenese,Uhlenhorst ,Hafencity ,da mag es zwar den ein oder anderen Einbruch geben weil da viel zu holen ist aber sonst sieht es da aus wie geleckt ,die Menschen piekfein ,die tollsten Autos, da ist die Welt noch in Ordnung .

Wenn man sich da bewegt hat man das gefühl in einer anderen Welt zu sein ,da kann man nachts um 1 noch lang gehen ,auf der anderen Seite dann Harburg ,Billbrock,Billwerder....St. Pauli und St. Georg lass ich jetzt mal bewusst außen vor .
Ja da ist die Realität eine ganz andere ,da sieht man zu das man wenn es dunkel ist mit seinem A....zuhause ist .

Das ganze hat nichts mit Rechts zu tun,es gibt nur Menschen die machen sich ernsthafte Gedanken und haben sorge und Angst um die Zukunft .

Die wollen sich zur jeder Tageszeit frei bewegen können ohne das sie Angst haben das ihnen irgendwas zustößt .

Und das sind nicht grade wenige wie man bei der letzten Wahl gesehen hat.

Auf der anderen Seite gibts dann Menschen wie diese 24 Jährige

https://www.wochenblatt.de/polizei/chie ... -nazis?amp

die schon nicht mehr klar denken kann.

Ich bin eben auch so ein besorgter Mensch .

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Tykon » 06.09.2019, 15:46

Silbermann 1984 hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen das es hier im Forum 2 Realitäten gibt ,grade hier smilie_11 .

Wenn man vielleicht bedenkt das sich hier auch Menschen mit besonders viel Geld aufhalten ,Aktien ,Imobilien,Edelmetalle im großen Stil das kann sich bei weitem nicht jeder alles leisten ,dementsprechend wohnt man auch in Gegenden unter sich ,ich sag nur Hamburg Blankenese,Uhlenhorst ,Hafencity ,da mag es zwar den ein oder anderen Einbruch geben weil da viel zu holen ist aber sonst sieht es da aus wie geleckt ,die Menschen piekfein ,die tollsten Autos, da ist die Welt noch in Ordnung .

Ich glaube, dass gerade diese Klientel in diesem Forum (oder auch dem Schwesterforum) nicht unterwegs ist. Ich glaube, hier ist max. die obere Mittelschicht vertreten. Ich mag mich aber auch täuschen.

Silbermann 1984 hat geschrieben:Wenn man sich da bewegt hat man das gefühl in einer anderen Welt zu sein ,da kann man nachts um 1 noch lang gehen ,auf der anderen Seite dann Harburg ,Billbrock,Billwerder....St. Pauli und St. Georg lass ich jetzt mal bewusst außen vor .
Ja da ist die Realität eine ganz andere ,da sieht man zu das man wenn es dunkel ist mit seinem A....zuhause ist .

Das ganze hat nichts mit Rechts zu tun,es gibt nur Menschen die machen sich ernsthafte Gedanken und haben sorge und Angst um die Zukunft .

Die wollen sich zur jeder Tageszeit frei bewegen können ohne das sie Angst haben das ihnen irgendwas zustößt .

Und das sind nicht grade wenige wie man bei der letzten Wahl gesehen hat.

Ich gebe dir bedingt recht. "Rechts" wird es m.E. dann, wenn ich alles, was nicht gut läuft, einer bestimmten Personengruppe zuordne.
Nur weil sich jemand Sorgen macht, ist er nicht rechts. Aber "sich Sorgen machen" ist meistens nur die Hälfte der Aussage.

Ich habe mich schon vor 30 Jahren im Dunkeln nicht in bestimmte Gegenden getraut bzw. nur mit ungutem Gefühl. Für mich ist da heute kein Unterschied zu "früher".

Natürlich hat jeder, der eine entsprechende persönliche Erfahrung gemacht hat, eine andere Sichtweise auf die Thematik. Ganz logisch.
Nur entspricht diese persönliche Einstellung nicht zwangsläufig der bundesweiten Faktenlage. Und nur, weil es in Städten wie Hamburg und Berlin ohne Zweifel ganz massive Negativbeispiele gibt, kann man das nicht einfach auf das gesamte Land hochrechnen.

Es ist eben nicht so, dass bundesweit regelmäßig und mehrfach
- Frauen "angetanzt" werden
- Frauen vergewaltigt werden
- Frauen und Kinder vor Züge gestoßen werden
- etc.

Es ist die Pauschalität der Aussagen sowie die pauschale Schuldzuweisung auf eine Personengruppe, die das ganze einfach falsch macht.

Ich finde es schon merkwürdig, dass es plötzlich so viele Menschen gibt, deren Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannter des Cousins, etc. schon Frau und Tochter vergewaltigt wurden oder mindestens angetanzt. Und Oma traut sich auch nicht mehr vor die Tür ... und dass in jedem noch so keinen Kaff.
Tut mir leid, aber den Wahrheitsgehalt hinter solchen Aussagen zweifel ich massiv an.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 06.09.2019, 15:54

Generell deckt sich meine Meinung zu der Problematik mit der des Dalai Lama, der ja an und für sich als "moralische Instanz" angesehen wird.

Unabhängig davon, wer dafür verantwortlich ist, hat sich doch viel geändert in unserem Land.

Als ich vor 40 Jahren auf die FOS ging, mußte ich täglich Zug fahren. Wenn man damals am Bahnhof eine herrenlose Tasche oder einen Rucksack gefunden hatte, hat man den genommen und am Schalter abgegeben.

Wenn heute eine herrenlose Tasche oder Rucksack am Bahnhof rumsteht, dessen Eigentümer nicht ermittelt werden kann, wird der Bahnhof evakuiert und der Sprengmittelräumdienst angefordert.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Grandmaster » 06.09.2019, 16:52

Unzen999 hat geschrieben:P.S. Ich fahre über eine Autobahn zur Arbeit und muß rechts abbiegen....bedenklich, bedenklich

Letztens auf der Autobahn: Dutzende Autos auf dem Standstreifen. Warum stehen die alle da, fragt man sich? Antwort: Die wollten alle links abbiegen um die Autobahn zu verlassen. Rechts abbiegen? Geht gar nicht. Haben sich strikt geweigert. Sind dann so lange stur weiter gefahren, bis der Tank leer war.

Tipp: Einfach bei der Autobahnausfahrt Rückwärtsgang rein, drehen und rückwärts fahren. Dann fährt man nicht rechts vorwärts, sondern links rückwärts raus.
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

Silbermann 1984
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 06.09.2019, 17:05

Tykon hat geschrieben:
Ich gebe dir bedingt recht. "Rechts" wird es m.E. dann, wenn ich alles, was nicht gut läuft, einer bestimmten Personengruppe zuordne.
Nur weil sich jemand Sorgen macht, ist er nicht rechts. Aber "sich Sorgen machen" ist meistens nur die Hälfte der Aussage.

Ich habe mich schon vor 30 Jahren im Dunkeln nicht in bestimmte Gegenden getraut bzw. nur mit ungutem Gefühl. Für mich ist da heute kein Unterschied zu "früher".

Natürlich hat jeder, der eine entsprechende persönliche Erfahrung gemacht hat, eine andere Sichtweise auf die Thematik. Ganz logisch.
Nur entspricht diese persönliche Einstellung nicht zwangsläufig der bundesweiten Faktenlage. Und nur, weil es in Städten wie Hamburg und Berlin ohne Zweifel ganz massive Negativbeispiele gibt, kann man das nicht einfach auf das gesamte Land hochrechnen.

Es ist eben nicht so, dass bundesweit regelmäßig und mehrfach
- Frauen "angetanzt" werden
- Frauen vergewaltigt werden
- Frauen und Kinder vor Züge gestoßen werden
- etc.

Es ist die Pauschalität der Aussagen sowie die pauschale Schuldzuweisung auf eine Personengruppe, die das ganze einfach falsch macht.

Ich finde es schon merkwürdig, dass es plötzlich so viele Menschen gibt, deren Nachbarn, Arbeitskollegen, Bekannter des Cousins, etc. schon Frau und Tochter vergewaltigt wurden oder mindestens angetanzt. Und Oma traut sich auch nicht mehr vor die Tür ... und dass in jedem noch so keinen Kaff.
Tut mir leid, aber den Wahrheitsgehalt hinter solchen Aussagen zweifel ich massiv an.


Das früher schon nicht alles Gold war was geglänzt hat dürfte auch jedem klar sein.

Auch ist es richtig das es vieles schon früher gab ,ich frag mich dann nur tut es Not wenn man selbst schon genug von den Personen hat noch weitere ins Land zu lassen.

Diese ganzen Probleme sind zum Teil auch Hausgemacht,wenn man in den Medien Dinge liesst wie Nordafrikaner,Schwarzer,Dunkelhäutiger,Dunkler Taint,Südländer..........und das in Verbindung mit Raub,Vergewaltigung,Messer,Blutbad.....macht das was mit einem,denn ich weiß das ein Löwe auch kein Tier zum Schmusen ist und ich halte großen Abstand ,denn Lebensmüde ist man schliesslich nicht.

Das in Kombination mit wieder auf freien Fuß gesetzt,Bewährungsstrafe,Haftempfindlich,Traumatische Erlebnisse.....

Da muss sich doch keiner mehr wundern .

Ein weiteres Problem ist die grausamkeit der Taten,fast Enthauptet,mehrfach mit Säbel eingestochen.....

Ob es nun mehr oder weniger ist wie früher kann ich nicht beurteilen ,nur das wenn diese Menschen nicht da sein würden gabe es diese Straftaten von diesen Menschen nicht.

Und wenn man mal die Zeitungen so durchsieht (es wird ja manchmal drüber berichtet) kommt schon ein entsprechendes Bild zustande.

https://www.augsburger-allgemeine.de/au ... 24096.html

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... cdc95.html

https://www.magdeburger-news.de/?this=f ... 0902103334

https://www.bild.de/regional/stuttgart/ ... .bild.html

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Sta ... mit-Messer

https://www.focus.de/regional/muenchen/ ... 57991.html

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/4352547

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Krei ... n-Halbjahr

https://www.bild.de/regional/hannover/h ... .bild.html

https://www.focus.de/regional/frankfurt ... 70031.html

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-St ... die-Flucht

Und obendrauf erzählt ein Oberstaatsanwalt dann noch dies

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... qLK3P9U3x0

Und auch zu lesen hat man etwas

https://www.epochtimes.de/meinung/analy ... 84009.html

Immer ist in dem Zusammenhang oft von gewisser Klientel die rede ,das die Menschen dann natürlich mehr Angst davor haben als vor Martin ist nur Logisch.

Von der Politik kommen dann so vorschläge wie ein Messerverbot ,was aber wieder nichts bringt denn diese ganzen Straftaten sind auch schon verboten und Gesetze sind solchen Menschen egal .

Wie soll man bei sowas gelassen bleiben und sich denken das alles Super ist?
Zuletzt geändert von Silbermann 1984 am 06.09.2019, 17:09, insgesamt 1-mal geändert.

stoffe67
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon stoffe67 » 06.09.2019, 17:06

Bahnhof/ Tasche richtig beobachtet und eingeordnet, trifft bei Dir zumeist zu.
Helmut Schmidt ebenso, dazu hatten wir auf Bundesebene auch F. J. Strauß, wie würde er wohl heute eingeordnet? In Bayern war er wesentlich länger politisch aktiv, der 2. größte Airport Deutschlands trägt seinen Namen. Den Freistaat Bayern hat nicht zuletzt er vom Agrarstaat zum Industriestandort entwickelt, zumindest in seiner aktiven politischen Zeit.
Die 90er Jahre wurden auf den zurückliegenden Seiten als die ruhigsten, oder stabilsten eingeordnet.
Da möchte ich ein wenig korrigieren. Es wurden Arbeitsplätze in gewaltiger Größenordnung verloren, betroffen waren nahezu 75 % der Gesamtbevölkerung eines knappen Drittels von Deutschland. Biographien wurden im großen Ausmaß vernichtet. Die anderen 2/3 des Landes erlebten einen markanten konjunkturellen Aufschwung dadurch, es entstand sehr viel Geld in dieser Zeit, Land wurde neu bewertet usw. Das kam mir doch zu kurz im Rückblick dieses Jahrzehnts.
Da ich hier schon ein paar Tage dabei bin, zur ( verklausulierten ) Partei ist der Ausdruck richtig?
Ich erinnere mich an die vielfältigen Debatten als jene gegründet wurde unter dem Vorsitz von Bernd Lucke hier im Forum. Der Großteil der damaligen aktiven Mitglieder hier sah das Konzept sehr positiv, zur Hochzeit der Eurokrise. Seit dem hat sich sehr viel verändert, sowohl in jener Partei selbst, als auch die Anzahl der aktiven Member im Forum betreffend und last but not least der politcal correctness generell.
Den Übergang zum Fadenthema schaffte bei weitem nicht jeder auf diesen Seiten, so ergeht das auch mir heute. smilie_13
Ein gelungenes Wochenende wünscht Euch Stoffe.
Es wird aufwärts gehen, es wird abwärts gehen, es wird nicht untergehen.


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