Aktuelle Zeit: 08.12.2025, 14:49
Beginnende Bargeldverbote
Moderatoren: winterherz, Mahoni, Forum-Team, Mod-Team
-
Frank the tank
- Silber-Guru
- Beiträge: 3545
- Registriert: 25.04.2016, 12:58
Re: Beginnende Bargeldverbote
Bei Corona lief ein Kampagne gegen Bargeld! Schon vergessen?
Es werden die Viren über Bargeld übertragen, um die Mitarbeiter an den Kassen zu schützen, bitte nur mir Karte bezahlen!
Es werden die Viren über Bargeld übertragen, um die Mitarbeiter an den Kassen zu schützen, bitte nur mir Karte bezahlen!
Re: Beginnende Bargeldverbote
Während der Corona-Zeit wurde das Bargeld zwar nicht verboten. Obwohl es schon allerorts hieß, man solle aus "Hygienegründen" nur mit Karte bezahlen. Es ging damals aber um Kontrolle. Und diese wird durch das Bargeldverbot ja bedient.
Off-Topic: Bezüglich der alten Geschichten, die von Porsche- oder VW-Mitarbeitern und deren Boni erzählt werden, kann ich nicht mitgehen. Das ist ein völlig anderes Lohnniveau, als ich es kenne. Und damit sind wir dann im Segment der Besserverdiener, die hier gegen Beamte und den öffentlichen Dienst ins Spiel gebracht werden. Ich kann nur sagen, dass ich einige Lehrer und Beamte kenne, die finanziell zufrieden sind und mir grinsend von ihren Pensionsansprüchen erzählen, die sich ein durchschnittlicher Rentenversicherter nur erträumen kann. Ein mir bekannter Jurist, der vorher in einer Kanzlei arbeitete, wechselte zudem in den öffentlichen Dienst und erzählte danach, dass er nun den fast doppelten Verdienst für die halbe Arbeit hätte.
Zuletzt. Es geht doch nicht darum, dass hier seit 2013 nur Müll geschrieben wird, weil wir doch bislang noch kein Bargeldverbot hätten. Zum Glück haben wir es noch nicht, denn dann bräuchten wir hier auch nichts mehr schreiben. Es geht darum, dass daran scheibchenweise gearbeitet wird. Seitdem ist ja auch einiges passiert. U.a. wurde der 500 Euro-Schein abgeschafft, und heute wird darüber diskutiert, wie lange man noch mit den alten Scheinen überhaupt bezahlen kann. Es wurde die Bargeldobergrenze für Geschäfte auf 10.000 Euro abgesenkt. Zudem kommen ja die vielen kleinen Beschränkungen, die es langsam erschweren, mit Bargeld zu bezahlen. Es werden Geldautomaten abgeschafft. Ich war schon in Cafés, die mir sagten, dass sie nur Kartenzahlung akzeptieren. Handwerksfirmen haben mir gesagt, dass ich sie nicht bar bezahlen kann, da sie sonst Aufwand für doppelte Buchführungen hätten. Und das nimmt zu. Insofern ist dieser Faden dazu da, diese schrittweise Entwicklung zu kommentieren.
Off-Topic: Bezüglich der alten Geschichten, die von Porsche- oder VW-Mitarbeitern und deren Boni erzählt werden, kann ich nicht mitgehen. Das ist ein völlig anderes Lohnniveau, als ich es kenne. Und damit sind wir dann im Segment der Besserverdiener, die hier gegen Beamte und den öffentlichen Dienst ins Spiel gebracht werden. Ich kann nur sagen, dass ich einige Lehrer und Beamte kenne, die finanziell zufrieden sind und mir grinsend von ihren Pensionsansprüchen erzählen, die sich ein durchschnittlicher Rentenversicherter nur erträumen kann. Ein mir bekannter Jurist, der vorher in einer Kanzlei arbeitete, wechselte zudem in den öffentlichen Dienst und erzählte danach, dass er nun den fast doppelten Verdienst für die halbe Arbeit hätte.
Zuletzt. Es geht doch nicht darum, dass hier seit 2013 nur Müll geschrieben wird, weil wir doch bislang noch kein Bargeldverbot hätten. Zum Glück haben wir es noch nicht, denn dann bräuchten wir hier auch nichts mehr schreiben. Es geht darum, dass daran scheibchenweise gearbeitet wird. Seitdem ist ja auch einiges passiert. U.a. wurde der 500 Euro-Schein abgeschafft, und heute wird darüber diskutiert, wie lange man noch mit den alten Scheinen überhaupt bezahlen kann. Es wurde die Bargeldobergrenze für Geschäfte auf 10.000 Euro abgesenkt. Zudem kommen ja die vielen kleinen Beschränkungen, die es langsam erschweren, mit Bargeld zu bezahlen. Es werden Geldautomaten abgeschafft. Ich war schon in Cafés, die mir sagten, dass sie nur Kartenzahlung akzeptieren. Handwerksfirmen haben mir gesagt, dass ich sie nicht bar bezahlen kann, da sie sonst Aufwand für doppelte Buchführungen hätten. Und das nimmt zu. Insofern ist dieser Faden dazu da, diese schrittweise Entwicklung zu kommentieren.
-
WhiteWarrior
- 10 Unzen Mitglied
- Beiträge: 474
- Registriert: 15.02.2020, 15:38
Re: Beginnende Bargeldverbote
Jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt und sieht die Welt mit seinen Augen. Wenn hier aber ein Mitglied des Forums schreibt, dass sich seit 2013 beim Bargeld nichts verschlechtert hat, dann bleibt mir die Spucke weg.
Ich sehe doch was um mich herum geschieht. Das Bargeld wird von den Herrschenden immer mehr zurückgedrängt. Mir als auf dem flachen Land lebenden, wird es immer mehr erschwert überhaupt noch an Bargeld zu kommen. Das sind doch Fakten die ich täglich erlebe.
Die Verdrängung des Bargeldes eröffnet für die Herrschenden völlig neue Möglichkeiten der Machtausübung über Menschen. George Orwell lässt grüssen.
Ich sehe doch was um mich herum geschieht. Das Bargeld wird von den Herrschenden immer mehr zurückgedrängt. Mir als auf dem flachen Land lebenden, wird es immer mehr erschwert überhaupt noch an Bargeld zu kommen. Das sind doch Fakten die ich täglich erlebe.
Die Verdrängung des Bargeldes eröffnet für die Herrschenden völlig neue Möglichkeiten der Machtausübung über Menschen. George Orwell lässt grüssen.
Ein Volk das keine Waffen tragen möchte, wird Ketten tragen.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Ich lebe auch auf dem flachen Land, nur 3 km von der NL-Grenze entfernt, dazu noch in dem Kreis, wo vor Jahren Corona ausgebrochen ist. Es gab im Ort eine Volksbank, eine Kreissparkasse, einen Kiosk mit Postbank. Der Volksbank-Geldautomat wurde gesprengt, die Filiale abgerissen und ein Haus mit ca. 4-5 Wohnungen gebaut. Die Volksbank hat 150 m weiter einen Geldautomaten in einem Glaskasten mit Überwachung aufgesgtellt - bisher keine Sprengung, und die waren im Dreiländereck D-NL-BE an der Tagesordnung im Gebiet AC - MG - HS. Die Kreissparkasse hat ihre Filiale aus Kostengründen geschlossen: 1 x in der Woche kommt ein Geldbus auf den Marktplatz. Der Kiosk musste die Postbankdienste abgeben, als die Postbank zur Deutschen Bank kam. Welche dieser Maßnahmen ist staatlich intendiert oder gefördert?WhiteWarrior hat geschrieben: ↑20.11.2025, 12:02 Ich sehe doch was um mich herum geschieht. Das Bargeld wird von den Herrschenden immer mehr zurückgedrängt. Mir als auf dem flachen Land lebenden, wird es immer mehr erschwert überhaupt noch an Bargeld zu kommen. Das sind doch Fakten die ich täglich erlebe.
In ca. 3 km Entfernung habe ich eine Filiale der Kreissparkasse und eine der Volksbank mit Geldautomaten 24/7 zur Verfügung. Gebühren bei Abhebungen umgeht man mit einem kostenlosen ING-Konto (ca. 1000-1100 Euro Geldeingang von anderer Bank - kein Gehalt!): mit der Visakarte gibt es bei den genannten Banken keine Gebühren. Hinzu kommen in 5 km Entfernung Lidl, Aldi, Edeka, DM, Rossmann, wo ich 200 Euro bei Kartenzahlung des Einkaufs (20 Euro?) bekommen kann. Fahre ich knapp 10 km in die Kreisstadt, habe ich die großen Filialen von VB, KSK, Commerzbank, DB usw. mit Service und Geldautomat. Kleine Filialen auf dem Land wurden geschlossen, aber das kam doch wohl von den Banken.
Ich vergleiche gern mit den Autohäusern. Bei Autokauf gelten bei Barzahlung bestimmte Regeln, aber bitte: wer legt denn heute noch 30.000 - 40.000 Euro für einen Neuwagen ohne Finanzierung auf den TIsch?
2009 gab es Skoda in Hückelhoven (15 km), Erkelenz (20 km), Übach-Palenberg (30 km) mit Probefahrt und Vertrieb. Heute ist das alles Jacobs Group, in Heinsberg und Geilenkirchen Vertrieb VW / Audi. In den ehemals selbständigen Autohäusern in Hückelhoven, Erkelenz und Übach-Palenberg gibt es nur noch Skoda-Service. Um mir ein Ausstellungsfahrzeug anzuschauen muss ich heute nach Aachen zur Zentrale oder Mönchengladbach, Krefeld, Neuss, Düsseldorf fahren: unter einer Stunde Fahrtzeit geht da nichts.
Ein großer BMW-Händler sitzt in Heinsberg und Aachen. In Heinsberg preist er Mini Cooper Vermittlung an - anschauen kann ich mir gar kein Fahrzeug. Auch hier muss ich den Kreis Heinsberg verlassen und mal eben 40-70 km fahren.
Warum sollte ein Unternehmen heute noch an 10 Standorten eine Verkaufsstelle mit Vorführfahrzeugen und Probefahrten und Service aufrecht erhalten, wenn es günstiger durch die Reduzierung auf 2-3 Standorte Vertrieb geht? Da sagt doch der Staat nicht, du darfst die Autos nur noch an wenigen Standorten verkaufen. Da es Arbeitsplätze kostet, wäre dem Staat die Verteilung auf viele Standorte eher lieber.
So werden auch Banken nicht vom Staat gezwungen, Filialen zu schließen, um die Bargeldzahlungen der Bürger einzuschränken. Es geht um Gewinnmaximierung.
Ich kann mich auf dem flachen Land in einer Grenzregion mit Bargeld zuschütten lassen. Anderswo mag es schwieriger sein, insbesondere für ältere Leute auf dem Dorf ohne Internet-Banking.
@ gullaldr
“Bezüglich der alten Geschichten, die von Porsche- oder VW-Mitarbeitern und deren Boni erzählt werden, kann ich nicht mitgehen.“ Diese alten Geschichten bezogen sich auf Zahlen von 2023 / 2024. SORRY: ich schrieb 1923 / 1924 mit Euroangaben!
500 Euro Scheine: Bei Tankstellen seit vielen Jahren schlechte Karten. Mit 200 Euro wird inzwischen bevorzugt bei Bares für Rares bezahlt. Ich nehme sie gerne am Geldautomat / beim Discounter, wenn ich sie kriegen kann.
Schlimmer als die Einschränkungen beim Bezahlen finde ich die Reduzierung des Sparerfreibetrags von 12000 DM auf 2000 Euro (Verheiratete) sowie nach der teilweisen Abschaffung des Soli seine Beibehaltung bei den Kapitaleinnahmen.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Nein, nicht vergessen. Für mich aber nachvollziehbar, da Geldscheine im Verdacht standen / stehen, Keine zu übertragen. Es gibt allerdings auch massenhaft andere Darstellungen. Nach Corona durften die Leute doch wieder mit Bargeld bezahlen. Vielleicht haben einige Restaurantbesitzer die Kartenzahlung beibehalten. Da ist bestimmt eine Empfehlung vom Staat gekommen, Bargeld lieber abzulehnen. Vielleicht wollte der Staat mit der Beschränkung auf Kartenzahlung einfach nur wissen, wer wann wo essen geht und sich dem Verbleib in der Wohnung entzieht. Schlimmer als die Zahlungsmodalitäten dürfte die Schließung der Restaurants für Monate gewesen sein.Frank the tank hat geschrieben: ↑20.11.2025, 10:40 Bei Corona lief ein Kampagne gegen Bargeld! Schon vergessen?
Es werden die Viren über Bargeld übertragen, um die Mitarbeiter an den Kassen zu schützen, bitte nur mir Karte bezahlen!
Mal eine generelle Frage an diejenigen, die befürchten oder davon überzeugt sind, dass Bargeld nach und nach abgeschafft werden soll: Hat jenseits der Beschränkungen für Einzahlungen, Bargeldzahlung größerer Summen, EM-Kauf usw. irgendjemand mal von einer Diskussion im Parlament gehört / gelesen, dass dort darüber diskutiert wird - natürlich quer durch alle vertretenen Parteien -, dass das Bargeld eingedämmt oder gänzlich abgeschafft werden soll, um jeden Bürger besser kontrollieren zu können?
Beim Einkauf im Supermarkt findet ja wohl keine Geldwäsche oder Steuerverkürzung statt.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Wenn man sich mal außerhalb der EM-Bubble bewegt, erkennt man, dass Viele das Bargeld gar nicht mehr wollen.WhiteWarrior hat geschrieben: ↑20.11.2025, 12:02
Ich sehe doch was um mich herum geschieht. Das Bargeld wird von den Herrschenden immer mehr zurückgedrängt. Mir als auf dem flachen Land lebenden, wird es immer mehr erschwert überhaupt noch an Bargeld zu kommen. Das sind doch Fakten die ich täglich erlebe.
Die Verdrängung des Bargeldes eröffnet für die Herrschenden völlig neue Möglichkeiten der Machtausübung über Menschen. George Orwell lässt grüssen.
Grad kürzlich gab es in einem Auto-Forum die Diskussion, weil ein User wenige Euros für Schrauben oder so im Autohaus nicht bar zahlen konnte.
Da geht im Gegensatz zu hier die Mehrheitsmeinung dahin, dass das auch voll in Ordnung ist und dass man im Jahr 2025 ohnehin nicht mehr bar bezahlt, nicht mal die Brötchen beim Bäcker.
Ich für meinen Teil zahle manche Ding prinzipiell in bar, wie im Restaurant oder Beträge unter 100 €. Darüber nutze ich auch die Karte, weil es keinen Sinn für mich macht, das bar zu bezahlen, um mir dann wieder Geld zu holen.
Aber ich möchte weiterhin die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, ob und wann ich bar bezahle.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Hier noch ein kurzes Statement von Dirk Müller:
https://x.com/maikpi70/status/199246546 ... DhHcw&s=08
https://x.com/maikpi70/status/199246546 ... DhHcw&s=08
-
Frank the tank
- Silber-Guru
- Beiträge: 3545
- Registriert: 25.04.2016, 12:58
Re: Beginnende Bargeldverbote
Generell, wie komme ich an mein Geld?
Da wird, bei einer Spende an eine gewisse Partei, das Konto gekündigt.
Oder aber Mitgliedern einer gewissen Partei wird das Konto gekündigt.
Bei den Fernfahrerstreiks in Kanada wurden die gespendeten Gelder von Paypal gesperrt eingefroren.
Es lebe die Lohntüte, obwohl
wenn es freitags Geld gab, haben die Frauen ihre Männer von der Arbeit abgeholt. Damit der Wirt nicht gleich das ganze Geld bekam......
Da wird, bei einer Spende an eine gewisse Partei, das Konto gekündigt.
Oder aber Mitgliedern einer gewissen Partei wird das Konto gekündigt.
Bei den Fernfahrerstreiks in Kanada wurden die gespendeten Gelder von Paypal gesperrt eingefroren.
Es lebe die Lohntüte, obwohl
wenn es freitags Geld gab, haben die Frauen ihre Männer von der Arbeit abgeholt. Damit der Wirt nicht gleich das ganze Geld bekam......
Re: Beginnende Bargeldverbote
Ein schlimmes Szenario, das Herr Müller entwirft und das viele Anhänger findet. Wenn das totalitäre Regime nach Lust und Laune entscheiden kann, wem welcher Betrag oder überhaupt noch Geld - auch digital - zur Verfügung gestellt wird, dann macht Bargeld auch für den Rest der Bevölkerung keinen Sinn mehr. Das Regime spart sich die Mühe der Einzelsanktionen und macht generell Schluss mit dem Bargeld. Das Regime kann auch einfach eine neue Währung einführen oder alle Geldscheine für wertlos erklären bzw. zum Einzahlen aufs Konto auffordern. Ein totalitäres Regime sollte damit keine Probleme haben.
Spendenkonto einer Partei gekündigt
Es kann durch Druck von außen (Omas ...) oder durch politische Umstände (rechtsextremistische Einstufung durch den Verfassungsschutz) im Interesse der Bank liegen, sich aufgrund bankinterner Richtlinien von Kunden zu trennen. Ob das weiterhin so bleiben soll, wird gerade diskutiert.
Spendenkonto einer Partei gekündigt
Es kann durch Druck von außen (Omas ...) oder durch politische Umstände (rechtsextremistische Einstufung durch den Verfassungsschutz) im Interesse der Bank liegen, sich aufgrund bankinterner Richtlinien von Kunden zu trennen. Ob das weiterhin so bleiben soll, wird gerade diskutiert.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Die Länder, die bei der bargeldlosen Zahlung ganz weit vorne waren, rudern schon wieder zurück.
https://www.stern.de/wirtschaft/geld/zu ... 56474.html
https://www.stern.de/wirtschaft/geld/zu ... 56474.html
Re: Beginnende Bargeldverbote
Jede Kartenzahlung ist ein Schritt zur Bargeldabschaffung.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Bei gut 150 Kartenzahlungen pro Einwohner und Jahr (2024) in Deutschland sind das jährlich ca. 13 Milliarden Schritte! Die zurückzulegende Strecke bis zur Abschaffung scheint vieler Schritte zu bedürfen.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Mit null Kartenzahlungen im Jahr 2024 habe ich wohl Wurzeln geschlagen und du hast Blasen an den Füßen.
Re: Beginnende Bargeldverbote
Meine Kartenzahlungen halten sich in Grenzen und sind meistens mit Auszahlung von 200 Euro Bargeld verbunden. Doch bevor ich Wurzeln schlage, bewege ich mich lieber in Maßen.
Ist das Abholen von Geld am Bankautomaten mit Karte auch eine Art Bargeldzahlung? Die Bankfilialen und Girokonten mit persönlichem Ansprechpartner in der Bank werden schließlich immer teurer und seltener (genutzt).
Ist das Abholen von Geld am Bankautomaten mit Karte auch eine Art Bargeldzahlung? Die Bankfilialen und Girokonten mit persönlichem Ansprechpartner in der Bank werden schließlich immer teurer und seltener (genutzt).
