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Beginnende Bargeldverbote

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Goldfisch
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Goldfisch » 15.06.2017, 01:22

user210 hat geschrieben:
v5 hat geschrieben:Geschichte aus dem Alltag (wahr!).
Bargeld nehmen Sie auf keinen Fall! Nur überweisung!
War selber baff...


Ist für den Händler auch eine gute Sache.
Kein Risiko, keine Kosten.


Mir ist so ziemlich das Gleiche vor ein paar Monaten passiert. Nicht mal Winterreifen waren einhandelbar.
Der Preis war allerdings bereits sehr gut.

Bargeld wurde auch hier abgelehnt. Nur Überweisung bzw. Vorkasse wurde akzeptiert. Scheint inzwischen bei vielen Autohäusern Standard zu seien.
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Trymon » 15.06.2017, 08:07

So erging es mir vor 6 Jahren als ich mein aktuelles Auto gekauft hatte.
Bar geht nicht. Für 500€ (auch per Überweisung) konnte ich es fix reservieren und danach durfte ich den Rest überweisen.

Aber auch dieser Händler hatte recht vernünftige Händlerpreise und eine sehr schnelle Abwicklung, was rein kam, ging auch schnell wieder raus. So hatte der Händler tatsächlich mir gegenüber die bessere Position.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 15.06.2017, 08:47

Kann ich so nicht bestätigen.

Ich konnte bisher auch größere Beträge ohne Probleme in bar bezahlen. Klar Ausweis wurde kopiert wegen Geldwäschegesetz, aber die Barzahlung an sich stellt kein Problem dar.

Die haben sogar so Geldzählmaschinen, damit sie das nicht von Hand blättern müssen.bei

Die letzten Fahrzeuge wurden bei Händlern in der Nähe mit Anzahlung (bar) gegen Brief und Restüberweisung gekauft.

Aber eines meiner Spassfahrzeuge hatte ich 2012 im zarten Alter von 3 Monaten bei einem Händler in 500 km Entfernung gekauft. Da ich den Händler nicht kannte, wollte ich nicht übeweisen und die wollten keinen Scheck (auch nicht bankbestätigt). Also habe ich mich mit der Kohle in der Tasche in den Zug gesetzt ;)

Und das war ein stattlicher 5-stelliger Betrag.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Bumerang » 15.06.2017, 12:13

Die Barzahlung beim Autokauf hat(te) was mit dem Risiko zu tun, sonst nix.

Damals dauerte eine Überweisung 3-5 Tage, je nach Bank. Heute dauert sie max ein Tag, aber es geht auch taggleich! Morgens überwiesen, nachmittags auf dem fremden Konto.

Der Händler wollte das Auto ohne Geld nicht rausrücken (der Brief nützt beim Schaden + Zahlungsunfähig nichts) , der Kunde nicht das Geld ohne Auto. Der Händler kann ja dazwischen auch insolvent werden, oder Zugaben einbehalten etc. Vielleicht nicht ein Autohaus eines großen Herstellers, aber Autoverkäufer habe generell nicht den besten Ruf.

Heute alles kalter Kaffee. Mit dem "drohenden Bargeldverbot" hat das nix zu tun. Man kann auch Sofortüberweisung nutzen etc.
Gruß

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 15.06.2017, 12:30

Darum hatte mich eben die Aussage gewundert, dass Autohändler kein Bargeld mehr akzeptieren.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Bumerang » 15.06.2017, 18:53

Das verstehe ich auch nicht. Bevor der Kunde abspringt, nehme ich doch auch Bargeld.
Andererseits sinkt das Risiko überfallen zu werden, wenn man weiß, dass kein Bargeld hat bzw. bei einem Überfall.

Ich hatte ( in den 90-ern) zwei Zweigstellenleiter kennengelernt, die mal an der (einer von ihnen heißen) Heizung angekettet waren bei einem Überfall. Ist heute selten geworden, weil kaum noch Geld in den Kassen da ist.
Gruß

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon nordmann_de » 15.06.2017, 20:49

Bumerang hat geschrieben:Das verstehe ich auch nicht. Bevor der Kunde abspringt, nehme ich doch auch Bargeld.
Andererseits sinkt das Risiko überfallen zu werden, wenn man weiß, dass kein Bargeld hat bzw. bei einem Überfall.

Ich hatte ( in den 90-ern) zwei Zweigstellenleiter kennengelernt, die mal an der (einer von ihnen heißen) Heizung angekettet waren bei einem Überfall. Ist heute selten geworden, weil kaum noch Geld in den Kassen da ist.


Bevor Bargeld aus illegalen Quellen konfisziert wird, verzichtet man anscheinend darauf. :?:
Zweck des Disputs oder der Diskussion soll nicht der Sieg, sondern der Gewinn sein.
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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon chriss » 15.06.2017, 21:23

Also, ich war in spät 2016 auch mit ner Hosentasche voll Bares beim Händler und wollte mein Auto (Restsumme wg. Inzahlungnahme) begleichen. Bei Vertragsunterschrift fragte er noch, wie ich bezahlen möchte und ich sagte bar.
Als ich nun also vor ihm stand und andeutete, dass ich den Betrag in bar dabei hätte, fiel ihm gleich die Kinnlade runter "oh nein, doch nicht bar!" Das ginge gar nicht, er müsse dann zig Seiten Papiere wg. Geldwäschegesetz ausfüllen. Als er dann fast vor mir auf die Knie ging und die ersten Tränen drohten zu kullern, hatte ich ein Erbarmen und zahlte am selben Tag, wo ich das Geld von der Bank abholte, es wieder ein. Ich denke, hätte ich drauf bestanden, hätten sie es genommen.
Ich fahre meine Autos immer eher lange und das letzte Mal, oder auch sonst immer, hatte ich noch NIE Probleme ein Auto bar zu bezahlen.
Aber Zeiten ändern sich anscheinend, passend zum Thema.

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Bumerang » 16.06.2017, 06:53

Bargeld ist ein Inhaber Papier, wer es hat, gilt als der Rechtmäßige Eigentümer.
Also gilt der Gute Glaube. Dem Händler droht die Konfiskation nur, wenn er wissen müsste, dass das Geld aus illegalen Geschäften stammt. Das dürfte in 99,99% der Fälle unmöglich sein.

Das Geldwäschegesetz macht zwar Arbeit, aber auf die 5 Min kommt es sicher nicht an beim Autokauf. Dann schon eher die Aufbewahrung der Unterlagen. Ich weiß nicht ob Kopien reichen.
Gruß

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Silbermann 1984 » 16.06.2017, 08:26

Kann mir mal ein Finanzprofi erklären wie ich das überhaupt nachweißen soll smilie_11 ?

Wenn ich jetzt einen Kleinwagen kaufe für sagen wir mal 12.000€ und ich Bezahl diesen Bar,ich kann ja über Jahre jeden Monat mehr Geld abheben als ich brauche und den Rest lege ich mir immer zur Seite ,wie will ich da dann was nachweißen können woher das Geld stammt?

Von Oma gabs vielleicht auch mal 1000€ ...........

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Finerus » 16.06.2017, 10:05

Bumerang hat geschrieben:Heute alles kalter Kaffee. Mit dem "drohenden Bargeldverbot" hat das nix zu tun. Man kann auch Sofortüberweisung nutzen etc.


Da fällt aber ein selten gehörtes Stichwort: Sofortüberweisung.
8)

Bisher kennt man den Bezahldienst fast nur von größeren Online-Shops. Steht der inzwischen auch dem kleinen Autohändler im Hinterhof zur Verfügung, der gar keine Internetpräsenz zu bieten hat, auch kein Kartenterminal oder sonstiges? Wie ist es da erst um die Konstellation Privat zu Privat bestellt?

Ich meine anfänglich stieß die SOFORT Überweisung - welch schauderhaft simple Marke! - im Onlinehandel auf eher bescheidene Akzeptanz. Nun ziehen aber mehr Unternehmen mit, sogar in Frankreich (dort wohl in Assoziation zu "confort" einfach kurz SOFORT geheißen). Ich möchte nicht behaupten, hier sei Paypal eine ernstzunehmende Konkurrenz erwachsen, möglicherweise aber doch eine vergleichsweise akzeptable Alternative. Keine Ahnung, was hier die treibenden Kräfte sind. Daß Paypal wegen systematischer Missachtung des Datenschutzes einen schlechten Ruf genießt, ist bekannt. Auch die unter großen Internetkonzernen übliche Verweigerung von Steuerzahlungen. Vielleicht erleichtert das einer rein europäischen Lösung, die immerhin Mindestandards zum Datenschutz einhält und irgendwo in der EU vielleicht sogar ein paar Euro Steuern berappt, den Einstieg ins Geschäft.
EU(R) ist tot, es leben CH(F), DE(M), GB(P), NO(K), XFO...

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Sapnovela » 16.06.2017, 10:26

Sofortüberweisung?

Der Dienst, wo ich meine PIN und meine TAN an ein drittes Unternehmen übermittle, damit diese eine Zahlung für mich vornehmen können? No thanx. Dieser sog. Zahlungsdienstleister hat dann vollen Lese-Zugriff auf das Konto inkl. Kontostand, Überweisungen, Daueraufträge etc. Genauso krank wie Giropay. Da ist ja selbst die dumme alte Kreditkarte noch besser... smilie_27

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon buntebank » 16.06.2017, 11:09

muss gestehen dass sind ebenfalls meine Gruende mich von denen fernzuhalten.
die Geldinstitute hatten ja dagegen geklagt - aber haben verloren.

den Usern oder sagen wir Konsumenten isses scheinbar (scheiss)egal,
oder sie wissen halt nichts davon - oder beides...
oder es ist die allgegenwaertige Wahl zwischen Pest und Cholera X ))
zufrieden verschiedenste Sorten getauscht mit einem guten Dutzend Forums-Mitgliedern.

Unendlicher Geld-Nachschub auf: https://www.buntebank.com/

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon lifesgood » 16.06.2017, 14:13

@finerus: Das Problem ist, dass die auch richtig Kohle wollen.

Und zwar 0,9% vom Umsatz + 0,25 € pro Transaktion.

Siehe hier: https://www.sofort.com/ger-DE/verkaeufe ... erweisung/

Sprich bei einem 20.000 €-Auto kostet diese Sofortüberweisung 180,25 €.

Kosten die wohl weder der Verkäufer noch der Käufer aus seiner Tasche bezahlen möchte.

lifesgood

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Re: Beginnende Bargeldverbote

Beitragvon Finerus » 16.06.2017, 14:43

Sapnovela hat geschrieben:Sofortüberweisung?

@Sapnovela

Der Dienst, wo ich meine PIN und meine TAN an ein drittes Unternehmen übermittle, damit diese eine Zahlung für mich vornehmen können? No thanx. Dieser sog. Zahlungsdienstleister hat dann vollen Lese-Zugriff auf das Konto inkl. Kontostand, Überweisungen, Daueraufträge etc. Genauso krank wie Giropay. Da ist ja selbst die dumme alte Kreditkarte noch besser... smilie_27


Giropay habe ich auch noch nicht genutzt, dazu habe ich mir auch keine Meinung gebildet. Zugegeben, der Datenschutz ist bei allen Vermittlerdiensten ein gewisses Problem. Aber ist die Kreditkarte in dieser Hinsicht wirklich sicherer? Oder am Ende gar Paypal? Ich wage das Gegenteil zu behaupten.

Inzwischen bieten viele Banken die Sofort-Überweisung an, arbeiten Hand in Hand mit dem Betreiber dieses Bezahldienstes zusammen. Deshalb stehen gerade auch diese Banken besonders in der Pflicht, nur solche Daten herauszugeben, die zur Abwicklung der Überweisung vonnöten sind. Alle anderen Daten fallen unter den Datenschutz. Was den angeht, steht eine Kreditkarte amerikanischer Provenienz ebenso in der Schmuddelecke wie Paypal.

Aus Käufersicht wahrscheinlich wichtiger als der etwas abstrakte Datenschutz: bei der Sofort-Überweisung wird das Geld nicht unmittelbar von einem Konto auf ein anderes überwiesen, sondern die Bank erteilt erst einmal nur eine Bestätigung, daß die Überweisung tatsächlich ausgeführt wird, und zwar im gewohnten Tempo, also eigentlich ist da nichts sofort, subito, inmediatamente, tout de suite. Allerdings so gut wie, denn der Verkäufer benügt sich mit diesem bestätigten Zahlungsversprechen, ohne das Geld schon wirklich auf dem Konto zu haben.

Zur Abwicklung darf die Bank nur Daten herausgeben, die auch tatsächlich benötigt werden. Bei Verstößen drohen Sanktionen durch die Bankenaufsicht. Kontostand, Überweisungshistorie, Daueraufträge etc. gehören eindeutig nicht zu den erforderlichen Daten. Solche Informationen erhält z.B. ein Kartenterminal ebenso wenig von der Bank. Käme es dennoch einmal zu einem missbräuchlichen Zugriff auf die Kontodaten eines Kunden, gar zu einer unberechtigten Abhebung, wären die beteiligten Institute und SOFORT evtl. ziemlich schnell weg vom Fenster.

Aber zu dem Thema kennt sich Bumerang bestens aus. Ich hoffe, er teilt uns seine Sichtweise dazu bei Gelegenheit mit.


@lifesgood

Bei großen Beträgen schlägt das abschreckend zu Buche, keine Frage. Bei Kleinbeträgen im Onlinehandel sieht der einzelne Käufer den Unterschied i.d.R. aber nicht, da die entstehenden Kosten bereits vorab auf die angezeigten Preise aufgeschlagen wurden. Am Ende wählt der Kunde die Zahlungsart aus, die ihm am bequemsten erscheint. Er wird dafür zur Kasse gebeten, das ist klar. Ebenso aber der eingefleischte Barzahler, der die neuen Bezahldienste aus Prinzip boykottiert. Auch er leistet seinen Beitrag, denn auch er zahlt die in den Preisen versteckten Gebühren der Bezahldienste. Da bliebe am Ende noch ein Ausweichen auf Geschäfte, bei denen gar keine Drittdienste involviert sind, sondern alles per klassischer Überweisung oder in bar abläuft, wie z.B. bei den klassischen Handwerksdienstleistungen. Einer Bitte auf Sofort-Überweisung bin ich in dem Zusammenhang noch nicht begegnet. Deshalb meine eingehende Frage, ob sich diese (Un-)Sitte nun auch in diesen Bereich ausdehnt. Persönlich nutze ich die neuen Dienste wie gesagt nur als Alternative zu Paypal und auch nur dann, wenn die normale Überweisung zu lange dauert. Ein Autohändler bekäme Cash auf die Hand, meinetwegen druckfrisch von der Hausbank.

Besten Gruß
Fin.
smilie_24


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