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Bitcoins

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san agustin
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Re: Bitcoins

Beitragvon san agustin » 06.02.2019, 09:47

....jetzt brechen alle Dämme
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 06.02.2019, 12:51

...noch lange nicht, da ist noch Potential
Gruß

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MaciejP
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Re: Bitcoins

Beitragvon MaciejP » 07.02.2019, 01:52

Bumerang hat geschrieben:Mir ging es um die Alternativen (zur Cryptowährung) der ach so tollen Blockchain, die angeblich überall einsetzbar ist.

Du darfst nicht alles glauben, was im Internet steht. :wink: Systeme auf eine Blockchain zu portieren, mag zwar sehr oft möglich sein, ist aber nicht immer ökonomisch sinnvoll. Dezentrale Systeme sind per Definition teurer/langsamer/ineffizienter als zentrale Lösungen. Wenn eine dezentrale Lösung nicht zwingend notwendig ist, wäre es entsprechend unsinnig, aus einer effizienten zentralen Lösung eine blockchain-basierte zu machen.

Dem Rest kann ich dann nicht mehr ganz folgen ("Die Blockchain zu dezentralisieren ist ein Widerspruch in sich"???). Mal ganz prinzipiell vielleicht noch der Gedanke, dass eine Blockchain ohne angebundene Kryptowährung vermutlich gar nicht funktionieren kann, denn um eine Blockchain dezentral zu halten braucht es in irgendeiner Form wirtschaftliche Anreize. Insofern lassen sich Kryptowährung und Blockchainanwendung m.E. nur schwer trennen.

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Sapnovela
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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 07.02.2019, 08:51

MaciejP hat geschrieben:Du darfst nicht alles glauben, was im Internet steht. :wink: Systeme auf eine Blockchain zu portieren, mag zwar sehr oft möglich sein, ist aber nicht immer ökonomisch sinnvoll. Dezentrale Systeme sind per Definition teurer/langsamer/ineffizienter als zentrale Lösungen. Wenn eine dezentrale Lösung nicht zwingend notwendig ist, wäre es entsprechend unsinnig, aus einer effizienten zentralen Lösung eine blockchain-basierte zu machen.


Wessen Definition? Accenture?
Die Frage von zentral vs. dezentral entscheidet sich an den Orten der Datenentstehung und Datennutzung. Zentral ist mit Nichten immer effizienter, allein schon weil die Komplexitätskosten zentraler Systeme höher sind.


MaciejP hat geschrieben:Dem Rest kann ich dann nicht mehr ganz folgen ("Die Blockchain zu dezentralisieren ist ein Widerspruch in sich"???). Mal ganz prinzipiell vielleicht noch der Gedanke, dass eine Blockchain ohne angebundene Kryptowährung vermutlich gar nicht funktionieren kann, denn um eine Blockchain dezentral zu halten braucht es in irgendeiner Form wirtschaftliche Anreize. Insofern lassen sich Kryptowährung und Blockchainanwendung m.E. nur schwer trennen.


Tachostände?
Smart Contracts?
Auktionen?
Volksabstimmungen/Volksbefragungen?

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 07.02.2019, 13:56

Sapnovela hat geschrieben:
MaciejP hat geschrieben:Systeme auf eine Blockchain zu portieren, mag zwar sehr oft möglich sein, ist aber nicht immer ökonomisch sinnvoll. Dezentrale Systeme sind per Definition teurer/langsamer/ineffizienter als zentrale Lösungen. Wenn eine dezentrale Lösung nicht zwingend notwendig ist, wäre es entsprechend unsinnig, aus einer effizienten zentralen Lösung eine blockchain-basierte zu machen.


Wessen Definition? Accenture?
Die Frage von zentral vs. dezentral entscheidet sich an den Orten der Datenentstehung und Datennutzung. Zentral ist mit Nichten immer effizienter, allein schon weil die Komplexitätskosten zentraler Systeme höher sind. .


MaciejP, da stimmt was nicht mit einem von uns, wir sind uns einig? :shock:
smilie_10

Genau das ist der Punkt, auf den ich hinauswollte. In der Wirtschaft muss sich jede Investition lohnen (von Werbemaßnahmen mal abgesehen, die hier nicht gemeint sind). Da sucht die Blockchain noch nach dem Problem, das sie lösen kann.

Sapnovela,
hier geht es nicht um die klassische Frage zentral vs dezentral, da ist meine Ausführung sicher nicht eindeutig gewesen, sondern um privat gesteuert oder öffentlich selbstkontrolliert. Die Blockchain ist dafür gedacht/gebaut, als unabhängige Instanz die Wahrheit von Transaktionen zu bestimmen. Niemand hat die Hoheit über die Wahrheit, sondern alle gemeinsam.
Sobald bekannte Parteien miteinander interagieren (Smart Contracts), können sie viele Wege finden, sich zu einigen. Wenn sie das so vereinbaren, reichen sogar emails. Wozu eine Blockchain aufsetzen??
Blockchains sind außerdem schlechte Datenbanken, wenn sie nur diese Funktion erfüllen sollen. Sie sind nicht ACID!
MaciejP hat geschrieben:Dem Rest kann ich dann nicht mehr ganz folgen ("Die Blockchain zu dezentralisieren ist ein Widerspruch in sich"???). Mal ganz prinzipiell vielleicht noch der Gedanke, dass eine Blockchain ohne angebundene Kryptowährung vermutlich gar nicht funktionieren kann, denn um eine Blockchain dezentral zu halten braucht es in irgendeiner Form wirtschaftliche Anreize. Insofern lassen sich Kryptowährung und Blockchainanwendung m.E. nur schwer trennen.

Tachostände?
Smart Contracts?
Auktionen?
Volksabstimmungen/Volksbefragungen?[/quote]

Hier habe ich mich versprochen, ich meinte natürlich die BC zu zentralisieren ist ein Widerspruch, aber das habt ihr wohl verstanden.
Den wirtschaftlichen Anreiz braucht man nicht unbedingt in Form von Coins, wenn jemand bzw die Nutzer sich einigen, das Netz selbst zu betreiben, weil sie einen bestimmten anderen Nutzen daraus ziehen. Den sehe ich aber eben noch nicht. Vielleicht kommt da noch was.
Tachostände:
Mal von der Zustimmung des Kunden bzgl Datenschutz etc abgesehen, gibt es dafür bereits heute Lösungen. Speicherung in verschiedenen Chips im Auto (Schlüssel, Steuergeräte, etc) auch noch die Datenbank der Hersteller/Werkstätte. Ich bezweifle, dass es legal wäre, meinen Tachostand, falls mein Auto ständig eine Internetverbindung hat (ok, die neuen haben das) ins Netz zu posten, wo jeder das lesen kann.

Wahlen:
Schwieriges Thema. Heute nicht wirklich praktikabel, da die meisten nicht damit umgehen könnten. Blicken wir aber in die Zukunft, in der jeder IT Architekt ist. Also werden Tokens/Coins an jeden verteil, die sie am Wahlabend als Stimme an die Parteiadressen „überweisen“ können.
Wozu die Chain? Jeder kann eine verschlüsselte Datei erhalten, die er a die Partei seiner Wahl sendet. Oder auf einer Wahlplattform mit seinem PA wählt. Es gibt dazu vielleicht zig Lösungen. Nicht zu vergessen ist aber, dass diese Blockchain kein Geld verdienen würde!
Auktionen:
Wen damit gemeint ist, dass man die Gebühren des Auktionators spart, (sonst gäbe es wieder zig andere Lösungen) also eine Crowd Auktion die gebührenfrei ist, frage ich mich, woher der rechtliche Rahmen kommen soll? Wenn ich die Auktion gewinne, aber nicht bezahle, was dann? Kann der Verkäufer mich auf Erfüllung verklagen?



Miene Einwände nicht als Angriff missinterpretierten, sie sind es sicher nicht, lediglich Überlegungen die mir auf die Schnelle eingefallen sind.
Gruß

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Finerus
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Re: Bitcoins

Beitragvon Finerus » 07.02.2019, 14:19

Tachostände oder andere technische Registrierdaten, denkbar und u.U. sinnvoll. Zumindest wenn der regulatorische Rahmen es zulässt und die Datensicherheit gewährleistet ist. Bei Auktionen ist das schon sehr fraglich, denn hier gilt ein komplexer Rahmen aus Handelsrecht, Gewerberecht und Steuerrecht. Wenn mehrere nationale Gesetzgebungen involviert sind, entstehen zusätzliche Hürden. Auch für Smart Contracts finden sich derzeit nur wenige Anwendungen, jedenfalls aus Sicht seriöser Unternehmen, die sich nicht dem Risiko der Geldwäscherei aussetzen möchten. Für die Schattenwirtschaft mag das anders aussehen. Die ist wahrscheinlich auch bereit, das Risiko mangelhafter Implementierung einzugehen - ein Problem, das z.Zt. noch besteht, weil Qualitätsstandards fehlen.

Volksbefragungen, Volksabstimmungen, überhaupt öffentliche Wahlen sind ein anderes Terrain. Wenn alle 4 Jahre das Parlament neu gewählt wird oder die Landesbewohner mal zu Sachfragen ihr Votum geben sollen, dann entfaltet der gute, alte Stimmzettel aus Papier eine nicht zu unterschätzende Symbolwirkung. Das Prozedere mit Wahlkabine, Zettel und Umschlag ist allen vertraut. Wahlbeobachter stellen gemäß internationaler Abkommen den korrekten Ablauf sicher - auch für Plebiszite. Mischt sich in diesen bewährten Ablauf eine neue, für den Laien schwer durchschaubare Technik ein, verlieren sicher nicht wenige Wähler das Vertrauen in den Wahlvorgang. Abgesehen von diffusem Misstrauen sollte man auch nicht unterschätzen, daß das Ritual des Urnengangs auch wertgeschätzt wird. Ihm wohnt eine gewisse Würde inne, die man mit jeder Form von Digitalisierung nur entwerten, aber nicht aufwerten kann. So gesehen dürfte es jede neue und eigentlich unnötige "Spielerei" hier sehr schwer haben.

Meinem Eindruck nach wird nun just nach dem Versiegen der Crypto-Investitionen vermehrt nach profitablen oder wenigstens Hochglanzprospekt-tauglichen Anwendungen gesucht. Gutes Gelingen!

MaciejP
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Re: Bitcoins

Beitragvon MaciejP » 08.02.2019, 03:42

Sapnovela hat geschrieben:
MaciejP hat geschrieben:Dezentrale Systeme sind per Definition teurer/langsamer/ineffizienter als zentrale Lösungen.

Wessen Definition? Accenture?
Die Frage von zentral vs. dezentral entscheidet sich an den Orten der Datenentstehung und Datennutzung. Zentral ist mit Nichten immer effizienter, allein schon weil die Komplexitätskosten zentraler Systeme höher sind.

Hast du mal ein konkretes Beispiel, wo ein zentrales System ineffizienter ist als ein entsprechendes dezentrales? Dezentrale Lösungen haben doch immer das Problem, dass eine Menge an Redundanz vorhanden sein muss, damit das System in seinem dezentralen Zustand bleibt. Zum Beispiel Bitcoin, der funktioniert nur, wenn sich weltweit tausende Knoten unabhängig voneinander gegenseitig prüfen, wenn genug Spieler im System sind, die einen zu starken Einzelknoten verhindern usw. Eine Bank könntest du dagegen theoretisch mit einem einzigen Server betreiben und hättest dabei ziemlich sicher noch eine höhere Durchsatzrate an Transaktionen.

Ich sehe jetzt nicht, wieso zentrale Systeme komplexer sein sollen. Im Gegenteil, du hast als "Alleinherrscher" über das System doch immer die Möglichkeit, es soweit runterzuskalieren, bis es einfach genug ist, die jeweilige Funktion gerade noch zu erfüllen. Interessant wäre evtl. noch die Frage zu klären, ab wann ein System echt dezentral ist.

Herebordus
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Re: Bitcoins

Beitragvon Herebordus » 03.03.2019, 15:15

Die digitalen Tresore der Kryptobörse QuadrigaCX sind leer


http://www.spiegel.de/netzwelt/web/quad ... 56029.html

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John Doe Silver
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Re: Bitcoins

Beitragvon John Doe Silver » 01.05.2019, 08:58

Taugt das was? Eine Mint die nichts prägt ist sehr verdächtig. Denken die wir sind alle nur noch dumm?

https://www.finanzen.net/nachricht/akti ... in-7436058
Bevor Sie bei sich selbst eine schwere Depression oder Antriebsschwäche diagnostizieren, stellen Sie sicher, dass Sie nicht komplett von Arschlöchern umgeben sind. - Sigmund Freud

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Argentusminimax
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Re: Bitcoins

Beitragvon Argentusminimax » 01.05.2019, 10:07

@John Doe Silver

Alles wo eine 3.Partei mit spielt finde ich auch sehr verdächtig .

Was mich allerdings überrascht hat ist das "The Royal Mint" Partner oder Kunde bei BitGo ist.
https://www.bitgo.com/info/
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

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Re: Bitcoins

Beitragvon Argentusminimax » 10.05.2019, 00:47

Wiener Krypto-Firma Bitpanda steigt in den Handel mit Gold und Silber ein.
Dafür arbeitet Bitpanda mit den beiden Firmen Pro Aurum und Philoro zusammen. Wie berichtet ist der Wiener Edelmetallhändler Pro Aurum bereits ins Geschäft mit Bitcoin eingestiegen. Im Wiener Geschäftslokal von Pro Aurum kann man sich bereits Gold gegen Bitcoin kaufen.
https://www.trendingtopics.at/bitpanda-gold/
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ (Mahatma Gandhi)

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 12.05.2019, 09:14

Nach dem Krypto-Winter kommt auch wieder der Krypto-Frühling.

Interessant sind die hohen Umsätze, da wird bei einigen Coins (rein rechnerisch) der gesamte Bestand pro Tag einmal durchgetauscht. Bin ja mal gespannt, wann die ersten Meldungen nach dem Motto "Iran umgeht Dollar-Sanktion mit Kryptowährungen" kommen. Es findet sich doch bestimmt ein Anlass zum Verbot...
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Mahoni
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Re: Bitcoins

Beitragvon Mahoni » 12.05.2019, 13:15

Gibt es unter euch welche die auf das digitale Pferd der Kryptowährungen setzt?
Was Du denkst, bist Du. Was Du bist, strahlst Du aus. Was Du ausstrahlst, ziehst Du an.
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Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.

lubucoin
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Re: Bitcoins

Beitragvon lubucoin » 12.05.2019, 14:02

Unabhängig davon, dass es nur eine Digitale Luftblase ist, die genauso Platzen kann,
finde ich sowas in der heutigen Zeit einfach unverantwortlich.

Siehe diesen Artikel z.B.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 51488.html

Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass der jährliche Energieverbrauch durch die Bitcoins ungefähr dem, des Landes Kuba entspräche.

Münzteufel
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Re: Bitcoins

Beitragvon Münzteufel » 12.05.2019, 14:55

Mahoni hat geschrieben:Gibt es unter euch welche die auf das digitale Pferd der Kryptowährungen setzt?


ich setzte nicht auf Krypto-Währungen. ich kann das Geschäftsmodell welches dahinter steht nicht nachvollziehen und die Risiken/Chancn nicht einschätzen. Für mich reine Spekulation oder ich müsste mich mehr damit beschäftigen. Ich gehe gerne mal ins Risiko, aber das Geschäftsmodell muss ich nachvollziehen können.


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