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Bitcoins

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Ric III
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Re: Bitcoins

Beitragvon Ric III » 23.12.2017, 18:08

MaxeBaumann hat geschrieben:Diese Gier Gesellschaft ist einfach krank. Dagegen gibt es auch kein Heilmittel. smilie_13


Verdammt!

Ich hab das Popcorn gerade nicht griffbereit!

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 23.12.2017, 20:41

Sapnovela hat geschrieben:
MaciejP hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:Fällt der Kurs, fallen Miner weg und das Netz wird gegen Angriffe schwächer. Die Dificulty wird daran nicht viel ändern, denn sie steigt grundsätzlich weiter.

Warum sollte die Difficulty bei geringerer Hashpower steigen? Und vor allem, warum sollte sie "grundsätzlich" weitersteigen?


Berechtigte Frage... da sich die Difficulty aus dem Reziprok der Lösungsgeschwindigkeit berechnet, die sich wiederum 1:1 von der Hashrate aller Nodes ableitet. Es ist also genau umgekehrt. Steigen Miner aus, sinkt die Difficulty, es ist alles so konzipiert, dass es in ein Gleichgewicht kommt.
Der Sinn des Minings ist es nämlich in eben NICHT in erster Linie Coins zu schürfen, sondern die Transaktionen zu verifizieren. Die neuen Coins sind eine Aufwandsentschädigung.


Die Difficulty passt sich schon an, aber ca alle 14 Tage. Bei einem Kursturz, der die Miner außer Betrib setzt, die nur bei den hohen Preisen rentabel minen können, könnte die Wartezeit für die Bestätigung der Trx rasant ansteigen. Sie ist heute schon zu lang. Bei Panikverkäufe nicht gerade optimale Zustände. Und bis zu 14 Tage könnte zu spät sein.

Mit „grundsätzlich steigen“ war gemeint, dass die Anzahl der Bitcoins die man als Belohnung erhält, regelmäßig - wenn auch in großen Abständen - halbiert wird. Das bedeutet schon, dass es immer schwieriger wird, Bitcoins zu minen.

Solange die Kurse steigen, ist alles Ok. Mann sitzt drauf und hofft auf das große Geld. Die Schwierigkeiten werden verdrängt.

Schnell sind BTC Transaktionen nicht, billig inzwischen auch nicht und anonym waren sie nie. Egal, who the fuck is an einer funktionierenden Super-Währung noch interessiert, wenn man reich werden kann smilie_07
Gruß

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Re: Bitcoins

Beitragvon Querulant » 23.12.2017, 20:51

@MaxeBaumann
MaxeBaumann hat geschrieben:Diese Gier Gesellschaft ist einfach krank. Dagegen gibt es auch kein Heilmittel. smilie_13

Da sagst du was! smilie_06
Das einzige Heilmittel: Der Mensch schafft sich selbst ab ;)

Mal ernstlich: wie lange wird denn der Raubau an der Natur noch gehen können, bis der Mensch seine eigene Lebensgrundlage vernichtet hat?
Zuletzt geändert von Querulant am 23.12.2017, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bitcoins

Beitragvon TimoStyleZ » 23.12.2017, 20:52

Moin,
Ich würd gerne bei Gapschluss um 8k$ ein paar btc nachkaufen, hat jemand eine idee wo man das ohne große gebühren zu zahlen umsetzen kann? Oder nur über privat? Gerne gegen bargeld (favorisiert) oder per paypal.
Geht um keine großen summen....nur um spielgeld, aber das nur am Rande.

Danke

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 23.12.2017, 21:40

Bumerang hat geschrieben:Die Difficulty passt sich schon an, aber ca alle 14 Tage. Bei einem Kursturz, der die Miner außer Betrib setzt, die nur bei den hohen Preisen rentabel minen können, könnte die Wartezeit für die Bestätigung der Trx rasant ansteigen. Sie ist heute schon zu lang. Bei Panikverkäufe nicht gerade optimale Zustände. Und bis zu 14 Tage könnte zu spät sein.


Da trifft es sich ja gut, dass es Exchanges gibt, die off-chain handeln. Es ist im Grunde ein Orderbuch, wo Du als Verkäufer eine Menge zu einem Preis einstellst und noch angibst, ob und in welchen Teilmengen Du verkaufen würdest. Der Käufer stellt auch ein Gesuch ein oder schlägt direkt bei einem Angebot zu. Die Exchange schreibt auf einer internen Wallet gut und verschiebt das FIAT. Wartezeiten gibt es dann erst, wenns von der Exchange auf die eigene Wallet gehen soll. Das ist aber sehr Krypto-spezifisch, da die sehr unterschiedlich skalieren.

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 23.12.2017, 21:43

TimoStyleZ hat geschrieben:Moin,
Ich würd gerne bei Gapschluss um 8k$ ein paar btc nachkaufen, hat jemand eine idee wo man das ohne große gebühren zu zahlen umsetzen kann? Oder nur über privat? Gerne gegen bargeld (favorisiert) oder per paypal.
Geht um keine großen summen....nur um spielgeld, aber das nur am Rande.

Danke


Meld Dich bei der Fidor Bank an und anschließend bei Bitcoin.de, das ist seriös, zuverlässig und geht alles recht fix. BTC im Spielgeldhöhe... naja, die Überweisungsgebühren sind recht hoch, bei Bitcoin.de gibt´s alternativ auch Bitcoin Cash. An einen Kurs von 8k für ein BTC glaube ich aber nicht so recht. smilie_24

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 24.12.2017, 05:07

Sapnovela hat geschrieben:Da trifft es sich ja gut, dass es Exchanges gibt, die off-chain handeln. Die Exchange schreibt auf einer internen Wallet gut und verschiebt das FIAT. Wartezeiten gibt es dann erst, wenns von der Exchange auf die eigene Wallet gehen soll. Das ist aber sehr Krypto-spezifisch, da die sehr unterschiedlich skalieren.


Was machen die Exchanges, wenn alle verkaufen und kaum einer kauft? Stellen sie das Fiat zur Verfügung?

Damit wären wir ohnehin beim „beteiligten Dritten“, der als Bank fungiert und die letzte super-Eigenschaft der Bitcoins für die Meisten praktisch aushebelt.

Wenn sich diese Erkenntnis durchgesetzt, sind wir nur noch ein Schritt von den goldgedeckten Kryptos entfernt.
Gruß

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 26.12.2017, 20:56

Bumerang hat geschrieben:
Sapnovela hat geschrieben:Da trifft es sich ja gut, dass es Exchanges gibt, die off-chain handeln. Die Exchange schreibt auf einer internen Wallet gut und verschiebt das FIAT. Wartezeiten gibt es dann erst, wenns von der Exchange auf die eigene Wallet gehen soll. Das ist aber sehr Krypto-spezifisch, da die sehr unterschiedlich skalieren.


Was machen die Exchanges, wenn alle verkaufen und kaum einer kauft? Stellen sie das Fiat zur Verfügung?

Damit wären wir ohnehin beim „beteiligten Dritten“, der als Bank fungiert und die letzte super-Eigenschaft der Bitcoins für die Meisten praktisch aushebelt.

Wenn sich diese Erkenntnis durchgesetzt, sind wir nur noch ein Schritt von den goldgedeckten Kryptos entfernt.


Ist nicht wahr... 5 Uhr morgens auf Heiligabend und Du hast nichts anderes vor? smilie_03
Also wenn alle verkaufen und kaum einer verkaufen will, ist es wohl überall das gleiche... egal ob mit Silber, Bitcoin, Schweinehälften oder Backsteine.

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 26.12.2017, 22:12

Sapnovela hat geschrieben:
Ist nicht wahr... 5 Uhr morgens auf Heiligabend und Du hast nichts anderes vor? smilie_03
Also wenn alle verkaufen und kaum einer verkaufen will, ist es wohl überall das gleiche... egal ob mit Silber, Bitcoin, Schweinehälften oder Backsteine.


Mir fallen da nicht viele Optionen ein um 05:00 in der Früh.

Es ging um die 14 Tagen die maximal bis zur Anpassung der Difficulty vergehen können, in denen im schlimmsten Falle das Netzwerk zum erliegen kommen könnte. Was handelt man dann noch auf den Exchanges?
Gruß

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Re: Bitcoins

Beitragvon MaciejP » 27.12.2017, 15:29

In so einem Fall gibt es immer die Möglichkeit eines außerplanmäßigen Hardforks mit vorzeitiger Difficulty-Anpassung, um das Netzwerk am Leben zu halten. Gab es sowas ähnliches bei Bitcoin Cash nicht sogar schon? smilie_08

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 27.12.2017, 15:54

Bumerang hat geschrieben:
Sapnovela hat geschrieben:
Ist nicht wahr... 5 Uhr morgens auf Heiligabend und Du hast nichts anderes vor? smilie_03
Also wenn alle verkaufen und kaum einer verkaufen will, ist es wohl überall das gleiche... egal ob mit Silber, Bitcoin, Schweinehälften oder Backsteine.


Mir fallen da nicht viele Optionen ein um 05:00 in der Früh.

Es ging um die 14 Tagen die maximal bis zur Anpassung der Difficulty vergehen können, in denen im schlimmsten Falle das Netzwerk zum erliegen kommen könnte. Was handelt man dann noch auf den Exchanges?


Die Eigenart vieler Exchanges ist ja, dass sie off-chain arbeiten, die Geschwindigkeit der Blockchain also für den Handel total egal ist. Darin liegt ja auch ihre enorme Anziehungskraft der Exchanges für Hacker, denn die geballte Ladung off-chain-Handel geht natürlich nur, wenn man die entsprechenden Coins vorhält. Wie schon geschrieben, wird es erst dann ärgerlich, wenn man die Coins von der Exchange weg zur eigenen Wallet übertragen will.
Warum legst Du Dir nicht mal etwas an Coins zu, dann könnten wir diese einfachen Dinge lassen und zu interessanten Fragen kommen smilie_24

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Re: Bitcoins

Beitragvon Bumerang » 27.12.2017, 21:19

Sapnovela hat geschrieben:
Die Eigenart vieler Exchanges ist ja, dass sie off-chain arbeiten, die Geschwindigkeit der Blockchain also für den Handel total egal ist. Darin liegt ja auch ihre enorme Anziehungskraft der Exchanges für Hacker, denn die geballte Ladung off-chain-Handel geht natürlich nur, wenn man die entsprechenden Coins vorhält. Wie schon geschrieben, wird es erst dann ärgerlich, wenn man die Coins von der Exchange weg zur eigenen Wallet übertragen will.
Warum legst Du Dir nicht mal etwas an Coins zu, dann könnten wir diese einfachen Dinge lassen und zu interessanten Fragen kommen smilie_24



Also, wenn das Netzwerk in die Knie geht, funktioniert die Blockchain nicht mehr! Auf den Exchanges handelt man dann, wenn überhaupt, “außer Kraft gesetzte Münzen“!

Ob das Netzwerk nach 14 Tagen wieder zum fliegen gebracht werden kann, ist höchst fragwürdig.

Ich werde ganz bestimmt keine Zahlen kaufen. Das ist gar nicht nötig um sich mit den Interessanten Fragen zu beschäftigen.

Eines hat sich in 5000 Jahren nicht geändert und wird sich auch nie ändern: Menschen wohnen in Häusern und mögen Handfestes mehr als Versprechen. Daran haben auch die spektakulärsten Blasen nund Ponzis nichts geändert.

Ganze Industrien sind entstanden und zerfallen, doch Gold und Häuser/Boden sind nach wie vor wertvoll. Kryptos sind noch nicht einmal eine neue Industrie, sondern ein Medium das ohne Inhalt einfach Nichts ist.

Ich erinnere mich an die Anfänge des Internets, als die ersten Firmen sich zwar eine Homepage und ne E-Mail Adresse zugelegt, die Anfragen aber einmal Wöchentlich geprüft hatten. smilie_11

Hinter dem Internet Auftritt musste man erst schnellere Prozesse stellen, dann kam auch der Mehrwert!
Gruß

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Re: Bitcoins

Beitragvon Sapnovela » 27.12.2017, 22:54

Bumerang hat geschrieben:
Also, wenn das Netzwerk in die Knie geht, funktioniert die Blockchain nicht mehr! Auf den Exchanges handelt man dann, wenn überhaupt, “außer Kraft gesetzte Münzen“!


Was ist das denn für ein Nonsens? Alle Coins existieren immer und allzeit nur und ausschließlich in der Blockchain, Du hast lediglich einen Schlüssel für eine gewisse Anzahl Coins. Nichts wird ungültig, wenn die Blöcke mal ne Runde langsamer zusammengeklebt werden.

Bumerang hat geschrieben:Ich werde ganz bestimmt keine Zahlen kaufen. Das ist gar nicht nötig um sich mit den Interessanten Fragen zu beschäftigen.


Leider kommen von Dir aber keine wirklich interessanten Fragen, es handelt sich im Grund nur um technische Anfängerfragen. Das hat was von Sexualberatung beim katholischen Priester.

Bumerang hat geschrieben:Ich erinnere mich an die Anfänge des Internets, als die ersten Firmen sich zwar eine Homepage und ne E-Mail Adresse zugelegt, die Anfragen aber einmal Wöchentlich geprüft hatten. smilie_11

Hinter dem Internet Auftritt musste man erst schnellere Prozesse stellen, dann kam auch der Mehrwert!


Der Vergleich ist ggf. sogar mal gar nicht so schlecht. Ich weiß nicht, wann Du ins I-Net vorgestoßen bist, aber es gab Zeiten, da konnte man sich privat ganze IP-Adresseblöcke reservieren. Heute ist das absolut unmöglich, weil es keine mehr gibt. Selbst für x US-Dollar bekommst Du keinen zusammenhängenden Block von 256 Adressen mehr... ausverkauft. Irgendwer hat sie aber mal bekommen, ebenso wird es mit dem Kryptos laufen, die Pole-Position ist nur einmal zu vergeben und wer jetzt nicht dabei ist, hat sie nicht.
Technik schreit nach Skalierung und Größe, quasi nach Monopolen. Google Fratzenbuch und Amazon sind gute Beispiele von Größe, Microsoft und Intel haben über x Jahre das PC-Geschäft monopolisiert und unglaubliche Gewinne eingesammelt. Warum sollte es bei einer digitalen Währung anders sein?

GV Jäger
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Re: Bitcoins

Beitragvon GV Jäger » 27.12.2017, 23:57

21 Millionen Bitcoins sind die Höchstgrenze, die ausgegeben werden. Diese Menge ist in der Blockchain festgeschrieben. Was passiert, wenn die Höchstgrenze erreicht ist, kein Mining mehr stattfindet und dementsprechend auch kein Strom mehr verbraucht wird.
Die Miner von Bitcoins verbrauchen angeblich schon heute mehr Strom als Irland und 2020 würde die weltweite Stromproduktion nur noch zum Mining von Kryptowährungen herangezogen werden.
Sollen es die Produktionskosten sein, die den Preis rechtfertigen oder die Knappheit.
Es ist ein Phänomen und Glückwunsch an jeden, der daran verdient hat. Durchschaubar ist die Geschichte nicht.

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Re: Bitcoins

Beitragvon 00.43peter » 28.12.2017, 01:24

Die Frage ist,wer oder was hat Bitcoin geschaffen,wer oder was ist Bitcoin wirklich?
Ein amerikanischer Forscher hat das ganze mal beleuchtet und kam zu folgenden Ergebnis.
Selbst wenn man die Rechenleistung der weltbesten 500.Super Computer zusammen nimmt,sind diese ein kleines Licht gegen die Rechenleistung bei Bitcoin's,die nach seiner Auffassung 200.mal höher ist,als der besagten 500 besten Super Computer zusammen.
Seiner Meinung nach muß dieser oder was auch immer Erschaffer,über schier unmenschliche Programierfähigkeiten verfügen.
,,Freiheit für Julian Assange''


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