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Eurozone: Bankrun ab Montag?

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Kursprophet
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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 12:17

doch na klar ist es das !

Die EBB wäre ein Unternehmen das sich nur nach Substanzieller Sicherheit ausrichtet und wer bei der einen Buchungswert hat ist teilhaber , selbst wenn die Währung abnippelt steht der Buchwert für einen Anteil an den 97% Sicherheiten , das heisst mir gehört nicht der Buchungswert in Zahlen einer Währung sondern mir gehören 97% Gegenwert meiner Anlage bei dem Unternehen EBB !

Selbst wenn der Euro ganz verreckt habe ich 1:1 EBB Anteile die so real sind wie die Sicherheiten die Hinterlegt wurde , Gold , Aktien , Gebäude , Diamanten , sind ja nicht weg , jedem gehört ein Teil von dem was da ist und es ist Furzegal was die Währung oder der Staat macht !

Bei der EBB ist man Teilhaber wenn man in sie eine Anlage steckt und zwar zu 97% , das ist die Idee . 8)

Bei ner jetzigen Bank ist man nicht Teilhaber sondern man hat ein Ansruch gegenüber dem Unternehmen wenn man Buchgeld bei ihr eingelagert hat , das hat das Unternehmen aber nur mit um die 2% Sachwert hinterlegt , man hat gar nichts außer einen Ansruch gegen ein Unternehmen das nur zu 2% Zahklungsfähig ist , das ist es doch !
Man leiht der Bank 100€ und die haben aber nur 2€ als Sicherheit liegen , mit 98€ gehen die mehr oder weniger Zocken und wenn alle ihr Geld wiederhaben wollen sind eben nur 2 auch wirklich da , bei der EBB wäre es umgekehrt , da sind 97% da , dafür bekomme ich aber kein 1% Zinsen ! smilie_11

Es ist nichts anderes als eine in Sachwert gestreute Anlage , der sichere Hafen ohne das man Angst haben muss das die Bude abfakelt und der Sparstrumpf in Rauch aufgeht oder einem das gebunkerte EM gestolen wirde etc etc
Man steht auch nicht vor einer verschlossenen Tür und kommt nict an sein Schließfach oder sowas smilie_06
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geheimesMuseum
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Beitragvon geheimesMuseum » 19.03.2013, 12:22

@ frosch

est, est, est !!!

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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 12:25

Est , eine Provinz in Kamerun ? smilie_08

Gibts da was besonderes ? smilie_11
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Taipan
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Beitragvon Taipan » 19.03.2013, 12:26

Naja da reden wir jetzt aneinander vorbei. Die EBB hat dann halt nix mehr aber der Kunde hält noch seine Anteile an der EBB. Dann sind wir uns einig.

Ich verstehe ja deinen Wunsch. Nur der ist nicht realisitisch.
- Immobilie ist nicht sicher
- Rohstoffe kann man nur Metalle selbst lagern (kostet unmengen) / kann verstaatlicht werden
die restlichen Rohstoffe sind Papierforderungen und im Crash wertlos
- Anleihen werden in EUR oder einer anderen Währung bewertet - also auch hohes Risiko
- was bleibt da ????

Achtung: ich rede vom Crash nicht von einer normalen Zeit in der alles funktioniert und alles bestens ist!

lg
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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 12:29

Ne , VW kann auch verstaatlicht werden ! smilie_11
Ich verstehe das Problem nicht !

Wenn ich einen Anteil an einem Sachwert habe ist es doch egal in welcher Währung dieser beziffert wird , mein Anteil bleibt derselbe !

Angenommen da haben viele zusammen 10 Tonnen Gold und in einer Währung wird beschrieben wie groß der Anteil von jedem so ist dann kann die Währung ruhig auf Null fallen der Anteil an dem Gold ist nicht weg , das Gold ist noch da und jedem gehört ein Teil davon ebenso mit allen anderen Sachwertanlagen ! 8)

Kosten hin oder her , wenn die EBB Unmengen an Geld und Sachwerten hat dann reichen 3% Spekulationsanteil völlig aus um die laufenden Kosten einzubringen ! Banken zahlen 1% Zins die EBB nicht eben weil die laufenden Kosten gedeckt werden müssen !
Jeder Kunde bzw Teilhaber verzichtet auf seinen Zins um eben kein hohes Risiko tragen zu müssen und die EBB darf sehr wohl auch Kredite vergeben und so Zinsen einnehmen aber sie vergibt eben nur Kredite wenn Sachwertgarantien dafür gegeben werden dafür vergibt sie dann günstige Zinssätze für eben diese Kredite , günstiger als andere Banken und die EBB kann es sich auch leisten da sie nur gedeckte Kredite vergibt !

Bei der EBB bekommt man dann zb einen Kredit für nur 4% effektivem Zins aber man braucht eben auch mind 103% greifbare Sicherheit sondt gibbet nüscht , nicht von der EBB . Das Verlustrisiko ist minimiert denn Risiko wollen wir nicht .

Na ja wie auch immer , entweder habt ihr das umgekehrte Prinzip verstanden oder nicht ! smilie_13
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Beitragvon Taipan » 19.03.2013, 12:39

@Kursprophet:

Ja Gold/Silber könnte ja funktionieren da bin ich ja schon fast bei dir. Hier ist das einzige Risiko das der Staat weiß das die EBB 10 Tonnen Gold hat. Enteignung/Besteuerung!

Aber das größte Problem ist wie lagerst du die 10 Tonnen Gold? weißt du was das kostet?
Das sind immerhin 400 Mio EUR. Versicherung, Gebäude, Bewachung, Administration?
Man muss bedenken das Gold keine Rendite liefert sondern nur ein guter Wertspeicher ist.

alles andere ist noch wesentlich schlechter zu verwalten und frist das Kapital auf (außer Aktien)!

lg
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Jacob
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Beitragvon Jacob » 19.03.2013, 12:42

Kursprophet hat geschrieben:Kannst du das Modell bzw Prinzip mal in 1-3 Sätzen auf deutsch hier vorstellen Jacob ?
Ich habe keine Lust mich jetzt 2 h mit dem Link zu beschäftigen ! :oops:


Na klar smilie_15 , ich beziehe mich dabei vorwiegend auf das amerikanische Credit Union System.

Kurze Zusammenfassung:

-Credit Unions wurden Anfang 1900 als Selbsthilfeorganisationen gegründet.
-sie sind gemeinnützig organisiert, d.h. die Mitglieder sind Eigentümer
-die Mitglieder sollten ihre Spargelder bei den Credit Unions einzahlen, Kreditvergabe erfolgt nur an andere
Mitglieder
-grundlegende Bankdienstleistungen werden abgedeckt
-das Credit Union System besteht aus drei Stufen,
1.Central Credit Union
2.Corporate Credit Union (arbeiten auf Bundesstaatenebene oder regional)
3.Primär Credit Unions (arbeiten auf lokaler Ebene)
-die Haupt-Aktiva sind Konsumentenkredite (ca. 30%) und private Hypothekendarlehen (ca. 40%)
-die Haupt-Passiva sind Mitgliedereinlagen (ca. 90%)
-jedes Mitglied ist Stimmberechtigt und hat eine Stimme, unabhängig von der Höhe der persönlichen Einlagen
-es geht nicht um die Maximierung der Profite, sondern Credit Unions arbeiten für ihre Mitglieder, daher die Bezeichnung "not-for-profit"

smilie_24

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Beitragvon Taipan » 19.03.2013, 12:44

noch eines: Die Bankenkrise ist aus einer Sachwertenfinanzierungs-Blase (mit)entstanden! was sind die Häuser in Amerika, Spanien jetzt Wert?

Wenn du mit 3% spekulieren gehst und diese verspekulierst?
3% wirst du alleine für die Verwaltung benötigen. d.h. du erwartest bei 3% jährlich 100% rendite! das kannst du nur im (finanz)Kasino erzieheln. na dann kühlen wir mal den Schampus ein!

nix für ungut - immer alles mitdenken - teilweise funktioniert vieles!

lg
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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 12:50

Das ist doch nur eine Frage der Wirtschaftlichkeit , siehe zb Kreditvergaben !

Mal angemommen nur 10% des Privatkapitals welches in Deutschland vorhanden ist würde in die EBB angelegt werden dann sprechen wir von Summen um die 470 Millarden die zu 97% in Sachwerte angelegt werden !
3% Spekulationsanteil sind immernoch 14 Millarden womit man sicherlich sehr gut Wirtschaften ann um die Putze bezahlen zu können !
So oder so wird hier ein Punkt übersehen und zwar das die EBB nur Geschäfte mit entsprechenden Sicherheiten macht , sie günstiger als andere Kredite vergeben kann aber eben nur wenn die Sicherheit dazu auch sicher ist , wer also bei der EBB nen Kredit bekommt kann sich fröhlich schätzen und die EBB braucht keine Kreditausfallversicherung zu löhnen , platzt die Kredittilgung kommt Sachwert dazu , nämlich die 103% Sachwertsicherheit !

Bei der EBB bekommst du nur Kredit wenn du mehr an Sachgutsicherheit geben kannst als der Kredit wert ist dafür bekommst du dort aber den Kredit billiger ! Na stabiler geht nicht und wenn mir jetzt einer sagen will das ein sicherer Tresor eines Millardenunternehmens so teuer wäre das das nicht mglich wäre den lache ich aus angesichts der Tatsache das praktisch 1 Billion € in ne Parkuhr geschmissen wurden für 5 Jahre zeit !

PS: Na klar hat man ein 3% Risiko Taipan aber das ist doch etwas anderes als ein 98% Risiko oder etwa nicht ?
Genau das ist der Punkt .
Wenn eine Manger oder Broker der EBB Geld verdienen will dann schreibt er keine Rote Zahlen was angesichts des Ziels und der Ausrichtung einer EBB nicht unbedingt die schwierigste ufgabe wäre im Finanzsektor ! Es ist ein Unterschied ob man 0-3% schwarze Zahlen anstrebt oder aufgrund des Blasendrucks Sekt oder Selters zocken muss um Bonizahlungen erhaschen zu können , damit fing das ganze Drama nämlich an !
Zuletzt geändert von Kursprophet am 19.03.2013, 12:55, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitragvon Silverneck » 19.03.2013, 12:51

Asmussen : Schuldenkrise fast vorbei.

http://www.t-online.de/wirtschaft/schul ... ismus.html

Manchmal frage ich mich, ob wir Steuerzahler den Drogenkonsum von EZB-Direktoren mitfinanzieren.

Silverneck

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Taipan
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Beitragvon Taipan » 19.03.2013, 13:02

Lieber Kursprophet,

ich lass dir deinen (vielleicht kommunistischen zumindest planwirtschaftlichen) Traum. Da du mich nicht versehen willst.

Drei Dinge möchte ich aber trotzdem noch anbringen:

1.
Es gibt keinen sicheren Sachwert! Auch nicht Gold da Gold nur vom glauben an ihm lebt!

2.
Glaub mir das die Verwaltung von 400 Mrd und 100 Mio Kunden sehr viel Zeit und Geld kostet!
Und glaube mir das Sachwerte in höhe on 400 Mrd verdammt viel Geld kosten! das sind locker die 3%.

3.
wenn du 3% Spekulationsanteil erlaubst was machst du wenn du diesen verloren hast? genehmigs du den Managern dann 6% damit sie die verloren 3% wieder reinholen können?

lg
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(bitte nicht beleidigt sein - ich mag dich! - mir geht es um die Sache)
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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 13:06

Thx Jacob
Ja , im Fundament das selbe Prinzip und warum auch nicht !
Der Witz ist das letztlich wir alle der Staat sind und wenn man so ein Unternehmen afür Bürger einrichtet und genug Bürger mitmachen das dann die Staatsgewalt der Macht enthoben wird da einzugreifen und Enteignen zu können oder ähnlich denn dann hängen die Figuren ratz Fatz an der nächsten laterne ! 8)

Alle Macht geht vom Volke aus und wenn das Volk anfängt sich selbst zu Garantieren dann kann da auch niemand mehr dran rumfingern ohne die Konsequenzen ziehen zu müssen ! Dieser Garant lässt sich nicht bescheißen und es ist der Alptraum eines jeden Schäuble !


@ Taipan
Nichts ist sicher außer der Tod , der Unterschied ist das man sich das Risiko aussuchen kann wie man es trägt , völlig eliminieren kann man das Risiko nicht aber man kann es Minimieren und genau darum geht es hier , es gibt für die Bürger kein Modell außer dem Sparstrumpf wo er das Risiko minimieren kann und auch der bringt Risiken mit sich wie Währungsverlust , Diebstahl , Feuer ....
Das modell einer solchen Bank setzt sich zum Ziel die sicherste Anlageform die denkbar ist umzusetzen für jeden Bürger der mitmachen will , ob da jetzt 97% oder 90% oder 95% ist doch wurscht es geht darum das man sich direkt in einen Sachwertesicherungsfond der eben breit gestreut ist einkaufen zu können und dabei flexibel bleibt , ich kann heute rein aber morgen mein geld auch wieder abziehen , wie ich will !

Geb ich zb der EBB 1000€ dann habe ich praktisch gerade für zb 970€ Sachwertanteil gekauft , na klar ist dieser Anteil nicht völlig Risikolos aber da darin alle Möglichen Sachwerte enthalten sind die auch reales Potential haben habe ich das sicherste Modell überhaupt gekauft denn Totalb´verlkust ist praktisch ausgeschlossen selbst wenn die Währung nen Klappmann macht und wenn zb 70% des Volkes da mitmachen dann wird das für die Staatsgewalt ein Tabuobjekt , sie können da nicht rangehen ohne damit direkt eine Revolution auszulösen die sowohl sofort ihren eigenen Sessel als auch Hals fordern !

Was haben wir den jetzt ??? Wenn hier morgen irgendeine Bank nen Klappmann macht dann stehen da ein paar dutzend Opfer vor die Demonstrieren und alle anderen gehen vorbei und denken nur zum glück bin ich bei ner anderen bank , wenn die Mehrheit bei einem Unternehmen ist kann der Staat nicht einfach zugreifen ohne sein eigenes Grab zu schaufeln !
Und der weitere Unterschied ist das wenn dieses Projekt irgendwie in die roten Zahlen gerät die Leute ihren Sachwert abziehen , dann haben sie vielleicht ein paar % Verlust mehr aber auch nicht und genau deshalb würde es funktionieren da ein sicherer Hafen eifach fehlt , ich behaupte das fast jeder der überhaupt vermögen hat einen Teil in diesen hafen schieben würde , daran habe ich keinen Zweifel !
Zuletzt geändert von Kursprophet am 19.03.2013, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Silverneck » 19.03.2013, 13:18

Ich frage mich eher, warum in die Organisation eines Gemeinwesens von vornherein Banken vorzusehen sind. Außer zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs als Gelddrehscheibe braucht man die eigentlich nicht. Das Privileg der Geldschöpfung durch Banken gehört abgeschafft und muss dem Staat als alleiniges Recht zugestanden werden. Kreditversorgung kann über die vermögenden Einwohner in eigenen Geldverleihfirmen geregelt werden. Da wird daann nur noch vorhandene Kohle verliehen.
Ich nutze meine Bank nur noch zur Begleichung des Lebenunterhaltes. Kredite benötige ich nicht. Alle anderen Bankdienstleistungen sind für mich entbehrlich.
Über die Abschaffung der Zinsen müsste ebenfalls noch geredet werden.....aber das gerät OT.

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Jacob
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Beitragvon Jacob » 19.03.2013, 13:19

@Kursprophet

http://www.taz.de/!77293/

Zufall smilie_08

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Beitragvon Kursprophet » 19.03.2013, 13:22

Verstehe ich jetzt nicht den Link Jacob

12 Jahre Bundeswehr ??? smilie_08
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