Aktuelle Zeit: 06.04.2020, 14:59

Silber.de Forum

Altersvorsorge....was soll man tun?

Hier können Sie lesenswerte Nachrichten zur Börse, Euro / Dollar, Öl, Finanzkrise, Inflation, Wirtschaft etc. aus Deutschland und dem Rest der Welt einstellen.

Moderatoren: winterherz, Forum-Team, Mod-Team, Mahoni

libelle
Silber-Guru
Beiträge: 2421
Registriert: 05.09.2010, 14:29

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon libelle » 01.11.2018, 21:41

@kuzo1986
Gute Voraussetzung um langfristig ein bisschen was in Edelmetalle zu investieren ohne gleich Bauchschmerzen zu bekommen, wenn es mal runter geht mit dem Kurs.

Anzeigen
Silber.de Forum
Benutzeravatar
kuzo1986
2 Unzen Mitglied
Beiträge: 34
Registriert: 10.03.2018, 20:57

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon kuzo1986 » 01.11.2018, 21:53

Ich kaufe im Schnitt für um die 150 € Gold/Silber pro Monat. Aber eben die bunte Motiv Vielfalt. Was halt gefällt ohne groß Anlagemünzen zu besitzen.

libelle
Silber-Guru
Beiträge: 2421
Registriert: 05.09.2010, 14:29

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon libelle » 01.11.2018, 22:44

smilie_01
Das hört sich doch gut an.
Netter Betrag im Monat für schöne Münzen.
Habe heute auch etwas mehr für die Unze ausgegeben, weil es halt gefällt.
Nicht immer nur Masse sondern gelegentlich auch mal Klasse.

Benutzeravatar
IrresDing
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 462
Registriert: 18.10.2012, 18:38
Wohnort: EUdSSR

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon IrresDing » 03.11.2018, 14:00

Bumerang hat geschrieben:
IrresDing hat geschrieben: Einfach nur falsch, Bumerang.

Das ist wie, wenn du behauptest auf Benzin an der Zapfsäule wird nur Mehrwertsteuer (als letzte Steuer) erhoben. Dabei liegt der Gesamtsteueranteil am Benzin bei rd 70%.

Es wird leider eine Zitatenschlacht.
Was hat Benzin mit der Einkommenssteuer zu tun? Nichts.


Doch. Es dient als Beispiel. Du siehst lediglich die letzte anfallende Steuer und behauptest das wäre die Gesamtbelastung. Das ist aber schlicht und ergreifend eine Unwahrheit.

IrresDing hat geschrieben:Dividendenausschüttungen werden i.d.R. vom versteuerten Gewinn ausgeschüttet. D.h. es fließen sehr wohl diese Steuern. Jede andere Behauptung ist einfach nur Unwissenheit deinerseits.

Wenn sie einer natürlichen Person mit Wohnsitz in Deutschland zufließen. Sonst nicht.


Falsch. BMW versteuert seine Gewinne. Man bekommt als Steuerausländer und Steuerinländer die gleichen Dividendenausschüttungen. Das wäre auch nicht anders möglich, denn BMW weiß nicht welcher Aktionär In- oder Ausländer ist.

Dass die Besteuerung der Kapitalertragssteuer nicht anfällt ist normal und nichts besonderes. Diese werden im Land des Wohnsitzes besteuert. Quellensteuern sind i.d.R. erstattungsfähig oder anrechenbar.

IrresDing hat geschrieben: Und die Sozialabgaben die der Staat dem Privatsektor auferlegt hat stehen, mit Ausnahme der gesetzlichen Unfallversicherung, nicht in Zusammenhang mit dem eigentlichen Beruf. Für den Arbeitgeber sind das schlicht und ergreifend Lohnnebenkosten die er von seinem Gewinn abführen muss .. .


Sorry, aber du verwechselst hier Begriffe. Der Gewinn ist das, was nach Abzug aller Kosten aus dem Ertrag übrigbleibt. Somit zahlt der Unternehmen die Löhne und die NK nicht aus dem Gewinn, sondern aus seinem Ertrag. Woraus denn sonst? Versteuern muss er den Gewinn nach Abzug aller Kosten. Was denn sonst?


Da stimme ich dir zu. Die Nebenkosten sind natürlich abzugsfähig. Ich hätte nicht Gewinn schreiben dürfen. Eine sprachliche Ungenauigkeit von mir.

IrresDing hat geschrieben: die aber keinen Gegenwert dem Unternehmen bringen. Vielleicht den ein oder anderen Euro weniger Lohn. Aber das wars dann. Nebenbei zahlt die Privatwirtschaft mehr Sozialausgaben als unser sozialistischer Umverteilungsstaat. .

Oh man, da hast du aber einen (zu) kräftigen Schluck aus der neoliberale Propaganda-Pulle gezogen.
Sämtliche Lohnnebenkosten + Lohn, sind der Preis des Arbeitnehmers. Glaubst du, jemand der als AN ab morgen 100% der Sozialleistungen selbst zahlen müsste, sich mit weniger Netto einfach so zufrieden gäbe? Vielmehr ist es so, dass das Brutto + AG Anteil vom AN verdient werden muss, sonst wird er nicht eingestellt. Also zahlen die AN eigentlich deutlich mehr Abgaben. Der „AG Anteil“ ist nur ein Gag. So gaukelt der Staat dem AN vor, er würde nicht so viel zahlen. Was aber falsch ist. Jeder in der HR Abteilung kann dir bestätigen, wie ein Mitarbeiter als Kostenfaktor gerechnet wird. Brutto+AG Anteil. Ich hätte nix dagegen, wenn der AG Anteil zum Brutto dazugeschlagen werden und der AN 100% abführen muss. Es wäre transparenter für Alle.


Richtig und falsch zugleich. Natürlich muss das erwirtschaftet werden, sofern es sich um einen selbsttragenden Job handelt. Aber nicht vom Arbeitnehmer sondern vom Konzern. Manche Arbeitnehmer erwirtschaften das was er auf dem Lohnzettel hat. Nicht alle. Es ist eine Binsenweisheit zu sagen, dass die Umsätze von den Mitarbeitern erwirtschaftet werden. Genauso könnte aber ein Eigentümer behaupten der Umsatz wird nur durch die bereitgestellte Infrastruktur und die betriebliche und kaufmännische Einrichtung und Maschinen erwirtschaftet. Insbesondere in großen Industrieanlagen ist dieses Argument sogar stichhaltiger und belegbarer als die Behauptung nur die Mitarbeiter erwirtschaften Gewinne. Beides richtig. Beides falsch. Es ist ein Zusammenspiel aus beidem. Trotzdem würde ein Wegfall der Sozialkassen eine wesentliche Felxibilisierung des Marktes bedeuten. Ich behaupte nicht, dass wir das tun sollten. Nur sollte man dieses Prinzip nicht überstrapazieren, was dann passiert sah man in den der 90ern. Gleichzeitig ist im Vergleich zu anderen Ländern dieser Vorteil für dt. Arbeitnehmer durchaus heranzuführen. Nicht umsonst gab es damals Verlagerungen ins Ausland. Schon vergessen?

IrresDing hat geschrieben: Und die Beteiligungsgesellschaften... Ähm ja, du schreibst es selbst: Sie verbleiben in den Gesellschaften. Und nun? Warum sollte das auch noch mal besteuert werden?

Du hast behauptet bzw insinuiert, dass manche hier den „wahren Steuersatz“ auf den Gewinn der Qandts unterschätzen würde. Dass er doch so viel höher läge. Dieser Gewinn verbleibt in einer Beteiligungsgesellschaft weil man es zum Konsumieren nicht benötigt. Ich kann meine Ersparnisse, also das was ich nicht konsumiere, nicht der Steuer entziehen.
Diese Gewinne werden nicht nochmal besteuert. Wer sich entscheidet Anteile an einer Körperschaft zu halten, weiß, dass er die Erträge daraus persönlich „nochmal“ versteuern muss. Frau Klaaten kann gerne die Anteile privat halten und nur einmal versteuern, als Privatperson. Macht sie aber nicht um genau den hohen Steuersatz, den ich nicht umgehen kann, zu vermeiden. Gerecht wäre, wenn eine Körperschaft genau den gleichen Steuersatz insg. unterliegen würde wie eine Privatperson. Über die Höhe könne wir gerne sprechen


Doch kannst du. Als Arbeitnehmer hast du die Möglichkeiten des §3.63 und dann kommen noch andere Konstrukte dazu.

Als Aktienanleger hast du diese Möglichkeiten noch wesentlich mehr.
Kauf dir Tech-Aktien und mach Buy-and-Hold.

IrresDing hat geschrieben: Ansonsten stemmt sich die Klatten einfach in der nächsten HV gegen die Dividende. Das Geld bleibt dann einfach im Konzern und damit haben wir exakt das selbe. Die Gewinne sind weiterhin vom Unternehmen versteuert und sobald sie entnommen werden, werden sie wieder über die Einkommensteuer versteuert. Buchhalterisch könnte man es einfach mit einem Aktiv-/Passivtausch vergleichen.


Das kann sie, aber vielleicht möchte Sie nicht das Geld im Konzern lassen, sondern die Gewinne anderweitig investieren. Mit einer Beteiligung der die Dividende ohne (5%) Steuern zufließt kann sie das.

Auch das ist ihre Sache. Ihr Geld. Es wurde kein Einkommen generiert also fällt auch keine der Einkommensteuern an. Sie kommt bis dahin auch nicht an ihr Geld ran.
Noch dazu ist eine Investition in andere Unternehmen eine sinnvolle Art des Wirtschaftens. Auch für die Gesellschaft und deren Wandel.

IrresDing hat geschrieben: Wieso sollten Beteiligungsgesellschaften die lediglich Kapital verwalten ohne dass der Eigentümer dran kommt Abgeltungssteuer zahlen? Wie du schon sagtest: Es ist eine KapitalERTRAGsteuer. Die Kapitalertragsteuer ist eine Erhebung der Einkommensteuer. Wieso sollte man eine Einkommensteuer zahlen, wenn kein Einkommen ausbezahlt wird? Du zahlst doch auch keine Einkommensteuer für deine Rentenbeiträge. Oder willst du nun ein Steuersystem einführen bei dem vorher die Rentenbeiträge versteuert werden und nachher bei Ausbezahlung der Rente noch mal? Du Schlingel, da verblasst die Merkel ja vor Neid! Das Bundesverfassungsgericht würde dir jedenfalls die Leviten lesen, da sei mal sicher.


Jetzt bestätigst du doch meine Aussage? Jedes Unternehmen sollte Steuern zahlen. Tatsächlich haben diese B-Unternehmen einen Ertrag aus der Beteiligung. Sie müssen nur 5% dieser Dividende (Erträge) der KÖSt unterliegen! Also zahlen sie nicht nur keine KESt sondern auch nur auf einen Bruchteil der Erträge KÖSt, Gewerbesteuer, da kein Gewerbe, gar nicht.


Und genau das ist auch nur richtig so.

Ja heute muss ich meine SV Beiträge nicht versteuern. Das war aber nicht immer so. In der Vergangenheit waren die Freibeträge teilweise deutlich unter den SV-Beiträgen. Die Babybommer wissen wovon ich sprechen. Wenn die in Rente gehe, dürfen Sie die Rente zu 100% versteuern. Na logisch. Sie werden die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Da hat einer beim Bund schon gerechnet, so ist es nicht. Mit der Gleichstellung mit den Pensionen (die schon immer 100% EKSt-Pflichtig waren) hat das NIX zu tun gehabt. Das war nur die Verpackung.



Das ist falsch. Rentenfreibetrag vergessen?

Weiter ist diese angebliche Verpackung nur nichts geringeres als ein Urteil des BVG. Ja, kann ja mal passieren.

IrresDing hat geschrieben: Zahlst du etwa Steuern auf dein "Einkommen" weil dein Haus die letzten Jahre an Wert gewonnen hat? Oder weil dein Gold und Silber wertvoller geworden ist (schön wärs). Das sind alles Buchgewinne die kein Einkommen sind und die erst bei Ausschüttung steuerpflichtig werden (wenn überhaupt, der Privatmann zahlt kaum Steuern darauf). Sorry, du echauffierst dich hier dass keine Einkommensteuer anfällt und gleichzeitig erklärst du, dass kein Einkommen zustande gekommen ist. Passt nicht, gell?
LG


Hier ist die Rede von Einkommen in Form von Dividenden! Wer hat was von Wertsteigerung gesprochen?
Doch anders als mein Haus, aus dem ich nicht Teile veräußern kann und Erträge nicht produziert, können bei Aktien die Erträge gespeichert, anstatt ausgeschüttet und versteuert zu werden. Mein Haus steigt im Wert weil die EZB Geld wie blöde druckt, nicht weil ich damit Gewinne erwirtschafte. Die Aktien steigen auch aus diesem Grunde, aber auch weil Erträge thesauriert werden. So viel zu diesem Vergleich.


Auch das ist falsch. Einkommen in Form von Dividenden ist nichts anderes als eine Ausschüttung aus der Masse der Aktiengesellschaft und damit kursrelevant und somit wiederum mit Wertsteigerung gleich zu setzen.

Wenn du dich mit Aktien nicht auskennst ist das keine Schande. Ein gutes Schlagwort zur Eigenrecherche ist "Ex Div".

Zu deinem Haus: Doch du erzielst damit Buchgewinne. Mag sein, dass das nicht für Meck-Pomm auf dem Land gilt. Sozusagen die AOL-Aktie. Aber es gilt sehr wohl für eine Vielzahl an Lagen in D.

Dazu kommt, dass du diese Gewinne mit entsprechender Haltefrist steuerfrei einnimmst.

Die Buchgewinne sind nicht durch Inflation erklärbar.

Der Unternehmer kann als Privatperson auch Gold kaufen aus dem ausgeschütteten und versteuertem Gewinn, so wie ich.


Ja. Er kann aber auch eine Gesellschaft gründen und diese Gold kaufen lassen. Es sei ihm frei gestellt.

Blöd ist eben nur, dass du verheimlichst, dass bei Gold praktisch keine Steuern anfallen.

Gründest du ein Unternehmen und dieses steigt im Wert oder erwirtschaftet Erträge, musst du diese versteuern sobald du sie realisierst. Mal nun egal ob mit Abgeltungssteuer oder anderen Einkommensteuerarten.

Kaufst du einen Klumpen Gold ist zwar auch das eingesetzte Kapital versteuert, der Gewinn den du realisierst nach einer lächerlichen Haltefrist jedoch nicht mehr.

Wasser predigen, Wein saufen. Oder was unterscheidet Gold grundsätzlich von anderen Rohstoffen oder Investitionen? Weil es gelb ist?

Wir sind ein Hochsteuerland und ein Umverteilungsstaat. Es ist gleichzeitig richtig, dass vieles das in den letzten Jahrzehnten lief nicht richtig war. Z.B. haben deine "armen" Babyboomer die besten Arbeitsverträge die es je in der Republik gab. Ich behaupte nicht, dass alles richtig läuft. Aber dass immer nur "die da" schuld sind ist kurzsichtig und naiv. Gerne kann man sich über Steuern wie eine Finanztransaktionssteuer oder auch über eine andere Besteuerungen von Beteiligungsgesellschaften unterhalten. Wir sind in einem weitgehend freien Land unterwegs und jeder darf hier auch seine Meinung haben. Eine richtige Meinung gibts sowieso nicht. Aber Extreme zu fordern ist meist nur ein kurzfristiger Aufwind. Und jetzt schau dir doch mal die lieben Politiker durch die Bank weg an, auch die AfDler. Ich meine alle dieser Klitsche. Was bringen uns neue Steuern? Glaubt hier jemand wirklich, das mit Einführung neuer Besteuerungen die bestehenden Besteuerungen fallen gelassen werden? Nein, wir zahlen einfach noch mehr Steuern an den Staat. Und gesamtwirtschaftlich ist es sowieso irrelevant ob diese Steuern nun die privaten Haushalte oder das Gewerbe die Steuern trägt. Sie wird eh auf den Einzelnen nachher umgelegt werden. Oder es gibt eine Steuerflucht. Eines von beidem wird eintreten. Wir können uns gerne über eine gerechtere Verteilung unterhalten. Insbesondere die Lohnpolitik und die mittlerweile eher nutzlos gewordenen Gewerkschaften die nur noch in einzelnen Sparten mitreden möchten (nur möchten, ums wollen gehts schon lange nicht mehr) ist ein Trauerspiel. Jetzt hat man mal eine Unterzahl an Arbeitnehmern, was grundsätzlich gut für die Lohnentwicklung (aber nicht für die Perspektive) ist, schon holt man ein paar Millionen neue rein. Wobei dieser Mangel und ob es ihn auch gibt ja sehr kontrovers diskutiert wird. Es hängt eher von der Branche ab, so meine Meinung. Nur so gewinnen die Arbeitnehmer wieder nichts dazu. Und was passiert? Anstatt man sich über das System echauffiert gibts Neiddebatten die vom eigentlichen Thema völlig abkommen. Oder anders gesagt: Wir bräuchten gerne noch 50 weitere Klatten im Land. Es geht darum diese Gesellschaft wieder sinnvoll zu steuern und einen jeden am Wohlstand zu beteiligen OHNE Transferleistungen zu erhöhen. Was ich aber nur noch sehe ist, dass genau das diskutiert wird. Seien es Diskussionen über Sanktionswegfall für Arbeitslose die nicht mitwirken oder bedingungsloses Einkommen vom Staat ohne Gegenleistung. Nirgends lese ich etwas, dass es unterm Strich darum gehen muss Menschen in Lohn und Brot zu bringen. Und zwar ohne Aufstocker. Nein, da lese ich etwas von Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro (der Scholz wird das eh nicht machen, ist SPD) . Um was gehts da? Ja, richtig, einfach darum die die man vorher vom Staat als Aufstocker alimentiert hat nun der Wirtschaft aufs Auge zu drücken. Es sollte aber darum gehen, dass man sich in wirtschaftlich starken Zeiten fragt: Wie bekomme ich den durchschnittlichen Aufstocker so qualifiziert, dass er in diesen guten Zeiten mit Kusshand von der Privatwirtschaft zu einem fairen Lohn eingestellt wird. Denn genau diese Aufstocker sind es die wieder als erstes beim nächsten Abschwung auf der Straße sitzen. Während dann vielleicht top qualifizierte Mitarbeiter einen Job im europ. Ausland suchen (wie heute schon in der Schweiz), sind es die armen Hunde die übrig bleiben. Aber das interessiert unsere Politik nicht, denn das wäre mühselig und unbeliebt auch noch von einem Arbeitslosen zu fordern er solle anstelle von nutzlosen Arbeitsmaßnahmen das Hirn anstrengen und sich engagieren. Dieses Engagement, sei es betriebliche Einarbeitung oder schulische Qualifizierung, ist eben nicht so komfortabel wie Sozialgeschenke. Aber es wäre das sozialste aller Investitionen. Dafür führt man WeGebAU weiter ohne Biss, richtiger Förderung und Zug dahinter. Larifari-Schrott.

Die Probleme in diesem Land sind größer. Durch neue oder andere Steuern lässt sich maximal etwas lenken aber bei dieser Politik eh nichts ändern. Im Gegenteil, diese Politik verwaltet nur noch und verteilt. Aber das macht sie seit Mitte der kohl'schen Ära, mit kurzem Aussetzer zu Schröders Zeiten. eit dem bleiben alle wichtigen Themen auf dem Tisch. H4-Anpassungen/Änderungen (damit meine ich nicht nur den Satz), Digitalisierung, Zukunftsbranchen, Datengebrauch und -bewirtschaftung, usw. Das einzige was diese Regierungen der letzten zehn Jahre geschafft hat waren Steuerausgaben zu erhöhen und diese umzuverteilen.
smilie_01

Benutzeravatar
Bumerang
Silber-Guru
Beiträge: 5493
Registriert: 18.05.2010, 10:50

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon Bumerang » 05.11.2018, 17:36

IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Was hat Benzin mit der Einkommenssteuer zu tun? Nichts.

Doch. Es dient als Beispiel. Du siehst lediglich die letzte anfallende Steuer und behauptest das wäre die Gesamtbelastung. Das ist aber schlicht und ergreifend eine Unwahrheit.

Das ist eine Konsumsteuer, die nicht umgangen werden kann, anders als die ESt.

IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
IrresDing hat geschrieben:Dividendenausschüttungen werden i.d.R. vom versteuerten Gewinn ausgeschüttet. D.h. es fließen sehr wohl diese Steuern. Jede andere Behauptung ist einfach nur Unwissenheit deinerseits.

Wenn sie einer natürlichen Person mit Wohnsitz in Deutschland zufließen. Sonst nicht.

Falsch. BMW versteuert seine Gewinne..

Es ging um die Versteuerung der Dividenden aus der Beteiligung GmbH. Den Kontext bitte nicht ausblenden.

IrresDing hat geschrieben:
Dass die Besteuerung der Kapitalertragssteuer nicht anfällt ist normal und nichts Besonderes. Diese werden im Land des Wohnsitzes besteuert. Quellensteuern sind i.d.R. erstattungsfähig oder anrechenbar.

Genau. Im Land des Wohnsitzes aber nur bei einer Ausschüttung aus der Beteiligung, die bei solchen Summen für einen Großteil schlicht nicht stattfindet.
IrresDing hat geschrieben:
Da stimme ich dir zu. Die Nebenkosten sind natürlich abzugsfähig. Ich hätte nicht Gewinn schreiben dürfen. Eine sprachliche Ungenauigkeit von mir.

Wird verziehen :-).

IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
IrresDing hat geschrieben: die aber keinen Gegenwert dem Unternehmen bringen. Vielleicht den ein oder anderen Euro weniger Lohn. Aber das wars dann. Nebenbei zahlt die Privatwirtschaft mehr Sozialausgaben als unser sozialistischer Umverteilungsstaat. .

Sämtliche Lohnnebenkosten + Lohn, sind der Preis des Arbeitnehmers. …Der „AG Anteil“ ist nur ein Gag. So gaukelt der Staat dem AN vor, er würde nicht so viel zahlen. Was aber falsch ist. Jeder in der HR Abteilung kann dir bestätigen, wie ein Mitarbeiter als Kostenfaktor gerechnet wird. Brutto+AG Anteil. Ich hätte nix dagegen, wenn der AG Anteil zum Brutto dazugeschlagen werden und der AN 100% abführen muss. Es wäre transparenter für Alle.


Richtig und falsch zugleich. Natürlich muss das erwirtschaftet werden, sofern es sich um einen selbsttragenden Job handelt. Aber nicht vom Arbeitnehmer sondern vom Konzern. Trotzdem würde ein Wegfall der Sozialkassen eine wesentliche Felxibilisierung des Marktes bedeuten. Ich behaupte nicht, dass wir das tun sollten. Nur sollte man dieses Prinzip nicht überstrapazieren, was dann passiert sah man in den der 90ern. Gleichzeitig ist im Vergleich zu anderen Ländern dieser Vorteil für dt. Arbeitnehmer durchaus heranzuführen. Nicht umsonst gab es damals Verlagerungen ins Ausland. Schon vergessen?


Die ideologische und die volkswirtschaftliche Betrachtung kann man hier völlig bei Seite lassen. Es ist schlicht egal, wer was glaubt. Der AN kostet den Unternehmer alles was er an und für ihn direkt oder indirekt zahlt. Wenn der Unternehmer der Meinung ist, dass der AN den AG-Anteil an den SV-Beiträgen nicht verdient, zahlt er den auch nicht. Zwar kann er den nicht weglassen, aber die Löhne insgesamt drücken. Das ist genau das Ergebnis der Agenda 2010. Die Firmen haben von der „Lohnzurückhaltung“ und der Entkoppelung des AG bei der KV massiv profitiert. Wie die Lohnbestandteile heißen, ist schlicht egal.
Du verwechselst außerdem Wohlstand mit „Vollbeschäftigung“ (die hatten wir nie, auch heute sind wir weit davon entfernt). Das Lohniveau der Bevölkerungsmehrheit sinkt real seit 2000. Das generiert andererseits die Gewinne, die in immer wenigen Händen um den gleichen Betrag steigen.


IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben: Du hast behauptet bzw insinuiert, dass manche hier den „wahren Steuersatz“ auf den Gewinn der Qandts unterschätzen würde. Dass er doch so viel höher läge. Dieser Gewinn verbleibt in einer Beteiligungsgesellschaft weil man es zum Konsumieren nicht benötigt. Ich kann meine Ersparnisse, also das was ich nicht konsumiere, nicht der Steuer entziehen.

Doch kannst du. Als Arbeitnehmer hast du die Möglichkeiten des §3.63 und dann kommen noch andere Konstrukte dazu.
Als Aktienanleger hast du diese Möglichkeiten noch wesentlich mehr.
Kauf dir Tech-Aktien und mach Buy-and-Hold.


1- Ich kann damit nicht machen was ich will, so wie der Unternehmer, sondern muss das Geld in bestimmte Formen langfristig anlegen, die ich persönlich auch nicht mag.
2- Es gibt Höchstgrenzen.
3- Und am Ende zahle ich trotzdem darauf insgesamt Steuern.

Also ist das mit Einschränkungen, gedeckelt und am Ende ist die Steuer nur in die ungewisse Zukunft verschoben. Der Unternehmer mach was er will damit.

Als Steuerinländer Aktienanleger habe ich genau 0 Möglichkeiten die ESt oder KEst auf die Dividende zu umgehen.

Buy and Hold (Kurssteigerungen) hat mit der Dividende NIX zu tun.




IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Das kann sie, aber vielleicht möchte Sie nicht das Geld im Konzern lassen, sondern die Gewinne anderweitig investieren. Mit einer Beteiligung der die Dividende ohne (5%) Steuern zufließt kann sie das.

Auch das ist ihre Sache. Ihr Geld. Es wurde kein Einkommen generiert also fällt auch keine der Einkommensteuern an. Sie kommt bis dahin auch nicht an ihr Geld ran.
Noch dazu ist eine Investition in andere Unternehmen eine sinnvolle Art des Wirtschaftens. Auch für die Gesellschaft und deren Wandel.


Du hast behauptet, sie würden diese und noch viel mehr Steuern zahlen! Es ging nicht darum, ob sie das darf/kann! Wie Wirkungsvoll solche Steuervermeidungen für die Volkswirtschaft sind, sehen wir täglich auf der Straße.
IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Jetzt bestätigst du doch meine Aussage? Jedes Unternehmen sollte Steuern zahlen. Tatsächlich haben diese B-Unternehmen einen Ertrag aus der Beteiligung. Sie müssen nur 5% dieser Dividende (Erträge) der KÖSt unterliegen! Also zahlen sie nicht nur keine KESt sondern auch nur auf einen Bruchteil der Erträge KÖSt, Gewerbesteuer, da kein Gewerbe, gar nicht.

Und genau das ist auch nur richtig so.


Dann steh zu Deiner Aussage und behaupte nichts Gegenteiliges. S.o.

IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben: Ja heute muss ich meine SV Beiträge nicht versteuern. Das war aber nicht immer so. In der Vergangenheit waren die Freibeträge teilweise deutlich unter den SV-Beiträgen. Die Babybommer wissen wovon ich sprechen. Wenn die in Rente gehe, dürfen Sie die Rente zu 100% versteuern. Na logisch. Sie werden die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Da hat einer beim Bund schon gerechnet, so ist es nicht. Mit der Gleichstellung mit den Pensionen (die schon immer 100% EKSt-Pflichtig waren) hat das NIX zu tun gehabt. Das war nur die Verpackung.



Das ist falsch. Rentenfreibetrag vergessen?
Weiter ist diese angebliche Verpackung nur nichts geringeres als ein Urteil des BVG. Ja, kann ja mal passieren.

Liest Du den Beitrag bevor Du die Antwort schreibst?? Die Beiträge waren in der Vergangenheit nicht zu 100% Steuerfrei! SO ist meine Generation in beiden Varianten die Dumme. Vorher nicht zu 100% von den Steuern befreit, später aber mit 100% besteuert. Das BVG hat richtig geurteilt, aber zu spät! Was heute verfassungswidrig ist, war es vor 30 Jahren auch. Also späte Einsicht und Suche nach Wahrheit, meinst Du nicht?


IrresDing hat geschrieben:

Einkommen in Form von Dividenden ist nichts anderes als eine Ausschüttung aus der Masse der Aktiengesellschaft und damit kursrelevant und somit wiederum mit Wertsteigerung gleich zu setzen.

Zu deinem Haus: Doch du erzielst damit Buchgewinne.
Dazu kommt, dass du diese Gewinne mit entsprechender Haltefrist steuerfrei einnimmst.
Die Buchgewinne sind nicht durch Inflation erklärbar.

Aus dem Haus kann man nichts Ausschütten. Das ist schon mal der wesentliche Unterschied. Inflation ist ein wesentlicher Treiber für die Hauspreise. Die Präferenzen ändern sich natürlich auch.
Bei Mietobjekten können Kursgewinne meinetwegen Versteuert werden. Beim Eigenheim sehe ich das absolut anders.



IrresDing hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben: Der Unternehmer kann als Privatperson auch Gold kaufen aus dem ausgeschütteten und versteuertem Gewinn, so wie ich.


Ja. Er kann aber auch eine Gesellschaft gründen und diese Gold kaufen lassen. Es sei ihm frei gestellt.
Blöd ist eben nur, dass du verheimlichst, dass bei Gold praktisch keine Steuern anfallen.
Kaufst du einen Klumpen Gold ist zwar auch das eingesetzte Kapital versteuert, der Gewinn den du realisierst nach einer lächerlichen Haltefrist jedoch nicht mehr. Wasser predigen, Wein saufen. Oder was unterscheidet Gold grundsätzlich von anderen Rohstoffen oder Investitionen? Weil es gelb ist? .

Er kann vor allem sowohl als Privatperson als auch als Unternehmer auftreten. Also hat er ggü Privatpersonen keine Steuernachteile, auch bezüglich des Goldes nicht! Und nur darum geht es hier, um den Unterschied bei der Besteuerung von Privatpersonen und Kapitalgesellschaften, nicht warum Gold steuerfrei ist. Heimlich ist das Ganze schon gar nicht, das weiß jeder.
Warum das so ist, ist ganz einfach. Würde man Gold versteuern, würde es aus dem Lande fließen. Das will man aus guten Gründen nicht. Wie Du zum Gold stehst, ist mir inzwischen klarer.
IrresDing hat geschrieben:
Wir sind ein Hochsteuerland und ein Umverteilungsstaat. Es ist gleichzeitig richtig, dass vieles das in den letzten Jahrzehnten lief nicht richtig war. Z.B. haben deine "armen" Babyboomer die besten Arbeitsverträge die es je in der Republik gab. Ich behaupte nicht, dass alles richtig läuft. Aber dass immer nur "die da" schuld sind ist kurzsichtig und naiv. Gerne kann man sich über Steuern wie eine Finanztransaktionssteuer oder auch über eine andere Besteuerungen von Beteiligungsgesellschaften unterhalten.

Unterhalten ist das Stichwort. Nichts Anderes habe ich versucht. Mir geht es nicht um „wir gehen die“, es geht mir um Gleichstellung. Das sollte das Mindeste in einer Demokratie sein. Damit hat sich noch nicht das BVG beschäftigt übrigens.

IrresDing hat geschrieben:
Wir sind in einem weitgehend freien Land unterwegs und jeder darf hier auch seine Meinung haben. Eine richtige Meinung gibts sowieso nicht. Aber Extreme zu fordern ist meist nur ein kurzfristiger Aufwind.

Danke, dass ich eine Meinung haben darf. Ist ja nicht in jedem Forum erlaubt ;-). Sag‘ mir bitte, was ist Extrem an dem was ich fordere, wenn ich sage, dass Kapitalgesellschaften nicht anders besteuert werden sollen als Privatpersonen??
IrresDing hat geschrieben:
Glaubt hier jemand wirklich, das mit Einführung neuer Besteuerungen die bestehenden Besteuerungen fallen gelassen werden? Nein, wir zahlen einfach noch mehr Steuern an den Staat.
Und gesamtwirtschaftlich ist es sowieso irrelevant ob diese Steuern nun die privaten Haushalte oder das Gewerbe die Steuern trägt.

Nicht mehr Steuern, sondern anders verteilt. Es ist nicht nur eine gesamtwirtschaftliche Frage, sondern eine der gerechten Lastenverteilung. Im Übrigen sorgen hohe Lohnsteuern und niedrige Löhne nicht für Wachstum. Der kommt fast ausschließlich durch Kredite die nicht mehr bedient werden können. Weil die Nachfrage die durch höhere Löhne und geringere Lohnsteuern wegbrechen. Die dadurch steigenden Einkommen der höheren Schichten fließen nur teilweise in den Konsum und generieren somit deutlich weniger Wachstum. Die nichtausgeschütteten Gewinne der Quandts sind ein Teil davon!

IrresDing hat geschrieben:
Sie wird eh auf den Einzelnen nachher umgelegt werden. Oder es gibt eine Steuerflucht.
Eines von beidem wird eintreten. Wir können uns gerne über eine gerechtere Verteilung unterhalten.
Nein, da lese ich etwas von Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro (der Scholz wird das eh nicht machen, ist SPD) . Um was gehts da? Ja, richtig, einfach darum die die man vorher vom Staat als Aufstocker alimentiert hat nun der Wirtschaft aufs Auge zu drücken. Es sollte aber darum gehen, dass man sich in wirtschaftlich starken Zeiten fragt: Wie bekomme ich den durchschnittlichen Aufstocker so qualifiziert, dass er in diesen guten Zeiten mit Kusshand von der Privatwirtschaft zu einem fairen Lohn eingestellt wird.


Steuerfluch haben wir schon. Deshalb werden die Einzelnen die Ihre Einkommen nicht ins Ausland schieben können, immer höher besteuert. Dadurch stockt die Wirtschaft. Die Aufstocker haben den Unternehmer bereits Gewinne erwirtschaftet, weil sie nicht voll bezahlt wurden. Ob, sie mit 12€ bezahlt werden, steht in den Sternen. Die Ausbildung war auch immer Aufgabe der Unternehmer. Sie haben das Duale Modell ja so gerne gewollt und gelobt. 25 Jahre nix gemacht und jetzt wird gejammert. Außerdem sind die Ansprüche in vielen Jobs gestiegen, die Löhne aber nicht! Das führt immer zu einer Lücke.
Gruß

Bumerang
________________________________________

Und ich lächelte, war froh und es kam schlimmer!

Ignore Liste: Kookaburra Fan=barny68, Odyssee, BIOSHOCK, redtshirt, bernstedter

jab2
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 226
Registriert: 26.07.2018, 17:27

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon jab2 » 19.11.2018, 09:18

8)
Zuletzt geändert von jab2 am 26.11.2018, 13:42, insgesamt 1-mal geändert.

Flashlight
5 Unzen Mitglied
Beiträge: 93
Registriert: 08.12.2016, 00:10

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon Flashlight » 19.11.2018, 11:24

Vollkommen unlogisch. Dazu müßte man nämlich wissen, ob man alt wird, und am besten noch, wie alt überhaupt. Wozu soll ich vorsorgen, wenn es nicht nötig ist? ---> Antilogik

jab2
10 Unzen Mitglied
Beiträge: 226
Registriert: 26.07.2018, 17:27

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon jab2 » 19.11.2018, 11:42

8)
Zuletzt geändert von jab2 am 26.11.2018, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Bumerang
Silber-Guru
Beiträge: 5493
Registriert: 18.05.2010, 10:50

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon Bumerang » 20.11.2018, 11:32

jab2 hat geschrieben:... und mit dem Renteneintritt sofort tod umfallen , wenn das genügend machen dann ...


Genau, hat doch schon der alte Sozi Müntefering ja gesagt, "wer nicht arbeitet soll auch nicht essen"! Die meisten die damals noch gearbeitet hatten, dachten es wären nur die Faulen gemeint. Ups, er meinte die Rentner auch...

Ironie ja oder nein? smilie_08
Gruß

Bumerang
________________________________________

Und ich lächelte, war froh und es kam schlimmer!

Ignore Liste: Kookaburra Fan=barny68, Odyssee, BIOSHOCK, redtshirt, bernstedter

Benutzeravatar
Wolf
Newcomer
Beiträge: 3
Registriert: 09.03.2019, 19:19

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon Wolf » 24.11.2019, 21:08

Ich habe schon öfter Geld in Gold oder Silber investiert und vor allem die Investitionen in Gold haben sich immer gelohnt. Ich suche allerdings grad nach einer besseren und größeren Investitionsmöglichkeit und finde Immobilien sehr interessant.
Ist jemand unter uns, der schon in Immobilien investiert hat? Um was für Objekte handelt es sich? Konnte man sie schnell und für gutes Geld vermieten?
Ich finde München sehr interessant, denn ich habe mich informiert in welchen Städten die Wohnungsnot besonders groß ist und München gehört definitiv zu den Spitzenreitern. :)
Ich denke ernst darüber nach eine Wohnung zu kaufen und habe mir auch schon unter [Werbe-Link entfernt. Mod-Team] einige sehr schöne Immobilien angesehen. Es würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde, der Erfahrung damit hat und mich ein bisschen beraten würde. Für mich wäre es die erste Immobilie außer meinem Haus, welches ich vor über zehn Jahren gekauft habe.
Ich denke, dass die Stadtwahl sehr gut ist, aber ich frage mich nun, welcher Stadtteil, wie große sollte die Wohnung sein und welche Etage ist am besten? Wer kann helfen?
Liebe Grüße

Benutzeravatar
Bumerang
Silber-Guru
Beiträge: 5493
Registriert: 18.05.2010, 10:50

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon Bumerang » 27.11.2019, 16:13

Wir haben zwei Fäden nun zum Thema
Gruß

Bumerang
________________________________________

Und ich lächelte, war froh und es kam schlimmer!

Ignore Liste: Kookaburra Fan=barny68, Odyssee, BIOSHOCK, redtshirt, bernstedter

san agustin
Silber-Guru
Beiträge: 6984
Registriert: 20.11.2009, 21:43
Wohnort: am schwungrad europas

Re: Altersvorsorge....was soll man tun?

Beitragvon san agustin » 27.11.2019, 18:16

Bumerang hat geschrieben:Wir haben zwei Fäden nun zum Thema


ich denke dem ,,Wolf,, (im Schafspelz) ging es um etwas ganz anderes............ smilie_07
Ich will meiner Linie und meiner Ansicht eines menschlichen und respektvollen miteinander in diesem Land treu bleiben und jeglicher Art von Diskriminierung entgegenwirken, daher: der EM Handel mit folgenden Personen ist nicht erwünscht: die User, welche es betrifft, wissen es und damit ist es ausreichend....


Zurück zu „Neue Nachrichten zu Deutschland und der Welt “



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: peter98 und 8 Gäste