25rubel hat geschrieben: ↑28.05.2026, 00:21
"Übernächste Woche nach der Nummer fragen" Ist das dein Ernst? Ich halte es aus Sicht des Verkäufers für eine Selbstverständlichkeit, die Nummer ohne Aufforderung direkt mitzuteilen!
Der Verkäufer hat ja schon mitgeteilt, dass er kein OnlineBanking hat. Vermutlich ist er noch sehr analog unterwegs, da geht es nicht so schnell wie bei mir und Dir.
"Übernächste Woche" ist vielleicht etwas übertrieben, aber etwas mehr Gelassenheit ist bei privaten Geschäften hilfreich.
du kannst überweisungen bei der bank inzwischen in echtzeit vornehmen.
Also erstens gibt es Verkäufer, die die Nummer übermitteln, und andere, die das nicht tun. So ich mich richtig erinnere, übermitteln auch einige Händler nicht die Nummer. Man bekommt irgendwann eine Mitteilung von DHL, dass das Paket morgen kommt. Eine Selbstverständlichkeit wäre es nur, wenn Ihr das vorher so ausgemacht hättet.
Zweitens habe ich auch schon bei diversen Käufen einige Tage gewartet. Auch bei Händlern.
Drittens, wenn man jedes Mal so nervös ist, Betrug wittert, sich aufregt, kurz davor ist, Anzeigen zu erstatten, warum kauft man dann eigentlich immer wieder auf Portalen wie ebay oder kleinanzeigen.de? Dann schaut man eben bei Angeboten von regulären Händlern. Und selbst wenn man ein paar Euro mehr ausgeben sollte, hat man seine Ruhe und womöglich Lebenszeit gewonnen. Ich würde mir das bei dem Nervenkostüm jedenfalls nicht ständig antun.
gullaldr hat geschrieben: ↑28.05.2026, 17:09
Also erstens gibt es Verkäufer, die die Nummer übermitteln, und andere, die das nicht tun. So ich mich richtig erinnere, übermitteln auch einige Händler nicht die Nummer. Man bekommt irgendwann eine Mitteilung von DHL, dass das Paket morgen kommt. Eine Selbstverständlichkeit wäre es nur, wenn Ihr das vorher so ausgemacht hättet.
Zweitens habe ich auch schon bei diversen Käufen einige Tage gewartet. Auch bei Händlern.
Drittens, wenn man jedes Mal so nervös ist, Betrug wittert, sich aufregt, kurz davor ist, Anzeigen zu erstatten, warum kauft man dann eigentlich immer wieder auf Portalen wie ebay oder kleinanzeigen.de? Dann schaut man eben bei Angeboten von regulären Händlern. Und selbst wenn man ein paar Euro mehr ausgeben sollte, hat man seine Ruhe und womöglich Lebenszeit gewonnen. Ich würde mir das bei dem Nervenkostüm jedenfalls nicht ständig antun.
gullaldr hat geschrieben: ↑28.05.2026, 17:09
Drittens, wenn man jedes Mal so nervös ist, Betrug wittert, sich aufregt, kurz davor ist, Anzeigen zu erstatten, warum kauft man dann eigentlich immer wieder auf Portalen wie ebay oder kleinanzeigen.de?
Was wohl der Verkäufer davon hielte, wenn er wüsste, dass sein Verkaufsangebot hier im Betrugsfaden in Kopie abgebildet und ausführlich diskutiert wird? Ich sehe noch keinen Anlass für einen Betrug. Muss man das Forum vor einem verifizierten Betrug wirklich an seinen Ängsten beim Kauf und Unterstellungen teilhaben lassen?
.tob. hat geschrieben: ↑28.05.2026, 13:27
Zur Überwachung der Umsätze:
Jede Bank muss ein Tool im Einsatz haben, mit dem ständig der gesamte Zahlungsverkehr jedes Kunden gescannt wird und dann Auffälligkeiten hinsichtlich Geldwäsche usw ausspuckt. Diese sind dann durch die entsprechenden Stellen manuell zu bearbeiten.
Was hat denn der Verkauf auf Plattformen mit Geldwäsche zu tun, wenn es sich dabei vorwiegend um Kleinbeträge von verschiedenen Personen handelt?
foxele hat geschrieben: ↑28.05.2026, 13:38
Und beim FA nehmen die sich die Zeit wenn sie es als notwendig erachten.
Habe da schon Pferde kotzen gesehen.
Zahlen Pferde auch Steuern, dass die zum FA gehen und dort kotzen? Wenn jemand die 30 Verkäufe bzw. 2000 Euro Umsatz im Jahr auf einer Plattform überschreitet, kann das Finanzamt nach Meldung prüfen - das ist ja hinlänglich bekannt. Es ging oben darum, dass ich bezweifele, dass Meldungen an das FA auch bei Unterschreiten der Zahlen erfolgen, es war von KUMULIERT bezüglich mehrerer Plattformen die Rede.
Rhenanus hat geschrieben: ↑28.05.2026, 18:15
Was hat denn der Verkauf auf Plattformen mit Geldwäsche zu tun, wenn es sich dabei vorwiegend um Kleinbeträge von verschiedenen Personen handelt?
Ich wollte mit meinem Hinweis zum Ausdruck bringen, dass heute mit Tools überwacht wird, die alles scannen. Die Frage nach dem verhältnismäßigen manuellen Aufwand stellt sich daher nicht.
foxele hat geschrieben: ↑28.05.2026, 13:38
Und beim FA nehmen die sich die Zeit wenn sie es als notwendig erachten.
Habe da schon Pferde kotzen gesehen.
Zahlen Pferde auch Steuern, dass die zum FA gehen und dort kotzen? Wenn jemand die 30 Verkäufe bzw. 2000 Euro Umsatz im Jahr auf einer Plattform überschreitet, kann das Finanzamt nach Meldung prüfen - das ist ja hinlänglich bekannt. Es ging oben darum, dass ich bezweifele, dass Meldungen an das FA auch bei Unterschreiten der Zahlen erfolgen, es war von KUMULIERT bezüglich mehrerer Plattformen die Rede.
Pferde kotzen meistens vor der Apotheke.
Scheinbar ist dir der Spruch nicht geläufig?
Was ich damit sagen wollte ist, das es nichts gibt was es nicht gibt.
Da bedarf es nicht mal Verkäufe über Plattformen.
Freut mich, dass es ein gutes Ende genommen hat. Ging ja doch recht flott.
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn das ein Betrüger gewesen wäre.
Viel Freude an dem hübschen Barren.
Die Frage stellt sich doch dabei, wie es möglich ist, dass ein Händler seit 2014 bei KA gelistet ist und bei seinen offensichtlich zu niedrigen Angeboten (15), bislang noch nicht entsprechend "auffällig" / gesperrt wurde?
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