Aktuelle Zeit: 22.04.2026, 19:38
Die Steuerpauschalen können mit entsprechenden Freibeträgen und Verlusttöpfen verrechnet werden.Unzen999 hat geschrieben: ↑14.02.2026, 10:54 Die Gefahr ist ja auch, dass es mal längerfristig mit den Kursen nach unten gehen kann. Die 3% Sparkassenbrief wären fest. Werde jetzt 66 und stehe auch vor einer Anlageentscheidung, längerfristig 3% sichern, 8 Jahre, oder in Aktien ETF's investieren. Da stört mich allerdings diese Vorabsteuerpauschale. Sehe ich das richtig? Ich kaufe einen ETF für 40.000€ der steigt um 10.000€ im Jahr, dann hält der Rabenvater die Hand auf und fordert auf die 10.000€ die Vorabsteuerpauschale. Ich will nicht verkaufen und zahle die Vorabsteuer vom Verrechnungskonto. Im folgenden Jahr bricht der Kurs ein evetuell muss ich ja auch dann verkaufen, heisst es dann Pech gehabt?
https://www.finanztip.de/daily/vorab-st ... n-steuern/
Bei den 10.000€ kolportierten Gewinnen hättest du ein von den 3% auf den Sparkassenbrief. Da würde ich jede Steuer mit einem breiten Grinsen zahlen.
Ansonsten ist die Frage was du mit deinem Geld machen möchtest.
Legst du die 40K für 8 Jahre fest an, dann wirst du hoffentlich die Kaufkraft gesichert haben.
Sind am Ende wieder die 40 K. Kaufkraft +-
Bei Aktien kannst du 60 k haben oder auch nur 20k
Im ersten Fall kommst du 8 Jahre nichts ans Geld. Bei Fall B könntest du jedes Jahr Gewinne Abschöpfen (falls vorhanden), diese zusätzlich anlegen oder was schönes machen.
Schwere Frage was besser ist. Kommt auf die Lebensziele an und was sonst noch an Vermögen in welcher Art da ist.
