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Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Physisches Silber, Silberaktien, ETF-Fonds oder Derivate? Austausch von Strategien und Erfahrungen zum Thema.

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pumpingiron111
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon pumpingiron111 » 16.07.2017, 21:32

silberhai hat geschrieben:Das geht mit verlaub keinen , aber auch keinen was an. 8)


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Ric III
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon Ric III » 16.07.2017, 22:15

Silbermann 1984 hat geschrieben:
Ric III hat geschrieben:
Silbermann 1984 hat geschrieben:Wieviel % weis ich nicht ,im Jahr 1000- 2000€ und das zu 100 % in EM ,das was ich in Cash spare wird früher oder später wohl wieder gebraucht werden .
Kein wunder denn ich hab eben ne kleinigkeit für mich und meine Freundin bei Mc D geholt wofür ich ne ganze Std. arbeiten muss :roll: ,also für 2 Cheeseburger ,1 Hamburger und 2 Milchshake smilie_11 ,abartig!



Bei der Ernährung mußt Du Dir um Altersvorsorge aber auch keine allzu intensiven Gedanken machen. ;)

smilie_11 Naja 4 mal im Jahr darf man sich das mal gönnen ,öfters nicht geht man ja Bankkrott bei.
Aber so manchmal hat man dann doch mal Hunger drauf


Vernünftige Ernährung und ein überschaubares Budget beißen sich nur scheinbar.

Hier mal eine kurze Zusammenfassung einiger niedrigpreisiger und dennoch gesunder Lebensmittel:

Haferflocken
Vollkornbrot
Magerquark
Harzer Käse
Zwiebeln
Äpfel
Karotten
Weißkohl
Linsen
Kartoffeln
Hackfleisch(halb+halb)
Blumenkohl
Graupen
Bohnen
Buchweizen
Rote Beete
Broccoli

Em-Bug
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon Em-Bug » 16.07.2017, 23:47

zu McD braucht man doch heute gar nicht mehr gehen, wenn man Burger essen möchte. Es gibt doch eine Vielzahl von Burgerbratereien, die besser in jeder Hinischt sind, naja es sei denn man steht auf die "Atmosphäre" dort. :wink:

Mit den gesunden Lebensmitteln ist das leider heutzutage so eine Sache: Haferflocken (besonders die zarten) können mit Glyphosat uä abgetötet und somit erst erntbar gemacht worden sein. Besonders Kohl und Kartoffeln sind meist hoffnungslos mit Gülle überdüngt. Milchprodukte und Fleisch aus konventioneller "Land"wirtschaft... :roll:

Bei der Ernährung wichtig finde ich auch möglichst saisonal und regional essen und einiges, was möglich ist selbst anzubauen.

Zur Altersvorsorge zählt bei mir dann natürlich ein (abbezahltes) EFH mit Garten für kleinen Obst- und Gemüseanbau dazu. Das ist auch ganz klar Hobby, liegt ja nicht jedem. Bei der Immo finde ich wichtig, dass man möglichst wenig Vertragspartner hat, z.B. kämen ETW für mich nicht in Frage.

Dann wird noch durchschnittlich 15% vom Netto für das Alter weggelegt, zu 80% in EM zu 20% in Cash verschiedener Währungen, früher auch in Aktien und vielleicht später auch mal wieder. Wo es möglich ist, dass WAS und WIE man zurücklegt nicht so herumposaunen, das weckt irgendwann mal Begehrlichkeiten z.B. von unserem geliebten Staat. Möglichst viel ohne Gegenparteienrisiko.

Man sollte von allen Leuten so ab einem Alter von spätestens 30 bis 35 Jahren auch schon aus Eigernverantwortung heraus erwarten können, dass der Knoten platzt und man es versteht, dass was zurückgelegt werden muss und zwar diversifizert und sicher. Dann sollte man idealerweise 30 Jahre ansparen können, da kommt schon was zusammen auch wenn es prozentual und absolut nun nicht viel sein sollte.

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v5
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon v5 » 17.07.2017, 00:09

Sicherheit in eigener Sache ist Priorität. Ohne Frage.

Die Sache mit dem Staat der um sich hört und dann irgendwann abkassiert wage ich stark zu bezweifeln.

1. Das war früher mal so wenns eng wurde, ja keine Frage. Alles Belegt.
2. Jeder Bürger der sein Geld EHRLICH verdient hat und somit VERSTEUERT den nimmt der Staat nichts so schnell. In Deutschland dauert es bestimmt einige Zeit bis die großen Ferkel abgegrast werden.
3. Es kommt auch kein Trupp der Waffen XX vorbei und stürmt die Bude um an Edles zu kommen.

Fazit:

Der Staat (oder wenn ich in der Finanz Behörde angestellt wäre) würde doch zuerst bei denjenigen klingeln der schreibt " geht keinen was an". Aber doch nicht beim normalen Menschen der den Deppen macht.

Wer ganz normal arbeitet und Steuern zahlt hat doch seine Ruhe! Der Staat steckt sogar was dazu. Jeder harzer im Alter weniger zählt doch fürs System.

Man kann den Teufel auch herbeischwören und sich selbst verrückt machen...

Em-Bug
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon Em-Bug » 17.07.2017, 00:27

@v5. natürlich sollte man sich nicht verrückt machen, aber schon die Risiken seitens des Staates und der Gesellschaft betrachten.

Den Großen Fischen passiert nichts, da gibt es höchstens mal ein Bauernopfer.* Beim Mittelstand ist in der Summe mehr zu holen.

Es kommt auch keiner mit MP in die Häuser und sucht mit den Detektor das EM. halte ich auch für Quatsch. Aber es könnte z.B. in der Gesellschaft /Medien Stimmung gegen Em gemacht werden und der Handel damit könnte stark reglemetiert werden, zumindest versucht.

Außerdem gibt es dauernd Doppelbesteuerungen. Nimm mal 100 Euro und lasse sie gedanklich durch den Wirtschaftskreislauf wandern. Nach 10 Umläufen hast Du damit 500 Euro Steuern generiert. :mrgreen:

*Witzig ist der Begriff "Bauernopfer". Der Schachspieler "opfert" etwas, um hinterher einen größeren Vorteil zu erlangen. Figur gegen Stellungsvorteil beispielsweise. der Begriff ist an dieser Stelle total passend.
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v5
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon v5 » 17.07.2017, 00:45

Em-Bug hat geschrieben:@v5. natürlich sollte man sich nicht verrückt machen, aber schon die Risiken seitens des Staates und der Gesellschaft betrachten.

Den Großen Fischen passiert nichts, da gibt es höchstens mal ein Bauernopfer.* Beim Mittelstand ist in der Summe mehr zu holen.

Es kommt auch keiner mit MP in die Häuser und sucht mit den Detektor das EM. halte ich auch für Quatsch. Aber es könnte z.B. in der Gesellschaft /Medien Stimmung gegen Em gemacht werden und der Handel damit könnte stark reglemetiert werden, zumindest versucht.

Außerdem gibt es dauernd Doppelbesteuerungen. Nimm mal 100 Euro und lasse sie gedanklich durch den Wirtschaftskreislauf wandern. Nach 10 Umläufen hast Du damit 500 Euro Steuern generiert. :mrgreen:

*Witzig ist der Begriff "Bauernopfer". Der Schachspieler "opfert" etwas, um hinterher einen größeren Vorteil zu erlangen. Figur gegen Stellungsvorteil beispielsweise. der Begriff ist an dieser Stelle total passend.


Das ist wahr. Ein Beispiel nebenbei:

In der Tankstelle kostet 1 Liter Milch 2,49 €.
So! Kaufe ich wenn ich sie umbedingt haben will und bin froh, wenn ich diese Milch Sonntag Abend bekomme.

Das ist nur das Vorspiel des absurden, denn:

Davon 7% bekommt der Staat.
Macht 17,X Cent. Also fast das selbe ohne nur einen Finger zu rühren im Gegensatz zum Landwirt.

Der ist Selbstständig.

Am Besten super BIO, gestreichelt und Handgemolken. Marmoriert und musiziert Bis die teuren Profi Messer im Takt wetzen.


Die Aufzucht, Futter. Versicherungen, Investition, Arbeitszeit, Diesel (energiesteuer) und die 200 anderen Aspekte nicht ausgeschrieben machen den fleißigen Landwirt von heute sauer!

Im Supermarkt kostet Obst und Gemüse mehr als Grillfleisch! Warum fragt man sich.

Antwort: Die Kundschaft verlangt das.
Wer Nicht mitzieht verliert Anteile am Gesamt Markt


Off Topic aber aktuell wie nie. Also verzeihen Bitte.

libelle
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon libelle » 17.07.2017, 09:24

Em-Bug hat geschrieben:.

Zur Altersvorsorge zählt bei mir dann natürlich ein (abbezahltes) EFH mit Garten für kleinen Obst- und Gemüseanbau dazu. Das ist auch ganz klar Hobby, liegt ja nicht jedem. Bei der Immo finde ich wichtig, dass man möglichst wenig Vertragspartner hat, z.B. kämen ETW für mich nicht in Frage.
......

Man sollte von allen Leuten so ab einem Alter von spätestens 30 bis 35 Jahren auch schon aus Eigernverantwortung heraus erwarten können, dass der Knoten platzt und man es versteht, dass was zurückgelegt werden muss und zwar diversifizert und sicher. Dann sollte man idealerweise 30 Jahre ansparen können, da kommt schon was zusammen auch wenn es prozentual und absolut nun nicht viel sein sollte.

smilie_06


Das mit dem bezahlten EFH sehe ich genau so, es kann aber auch eine bezahlte ETW sein.

Nur gleichzeitig dann auch schon mit 30 oder 35 anfangen etwas anzusparen, sehe ich nicht so.
Es sei denn man hat bis dahin schon seine eigenen 4 Wände bezahlt.
Das werden aber wohl die wenigsten mit 35 geschafft haben.

Bevor ich in Aktien oder EM gegangen bin stand für mich erst die Bezahlung der Hütte an.

Denn die Rendite war klar und sicher, Monat für Monat und Jahr für Jahr.

Parallel lief vielleicht noch ein Bausparvertrag mit VWL Leistungen und das Ansparen von etwas Cash Geld.

Krise hin oder her, Cash zu bleiben halte ich auch heute noch für richtig und wichtig.
Wie viel % meines Einkommens ich jetzt Jahr für Jahr in EM investiere weiß ich nicht so genau, es bleibt aber dank bezahlter Hütte und gut bezahltem Job, schon ein wenig dafür übrig.

Wenn ich hier höre, dass manche sich mehr oder weniger verausgaben um sich noch ein paar Unze zu zulegen, dann habe ich wenig Verständnis dafür.
Sicherlich spielt immer auch die persönliche Situation mit hinein, ledig oder verheiratet, Familie oder nicht und dennoch sollte jeder auch nach einem EM Kauf, für Notfälle, immer noch flüssig bleiben.

Mit zunehmendem Alter sollte auch der Posten an Cash Geld anwachsen, wobei Gold ja auch mit herangezogen werden kann, da es jeder Zeit und überall zu Geld gemacht werden kann.

Ric III
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon Ric III » 17.07.2017, 10:30

Em-Bug hat geschrieben:Mit den gesunden Lebensmitteln ist das leider heutzutage so eine Sache:


Natürlich kann es bei Lebensmitteln(Burger-Döner-Pizza-Fertiggericht etc.sind keine Lebensmittel,sondern Produkte) zu Problemen kommen.

Dann muß man aber eher die Probleme dort umgehen statt zu versuchen Lebensmittel durch Produkte zu
substituieren.

Zum "der Kunde verlangt das".

Bezweifele ich massiv, vielmehr wird der verbliebene Kundenkreis regelrecht dazu erzogen.

Die ehemals halbwegs homogene Kundschaft spaltet sich doch analog zur Gesellschaft mehr und mehr auf.

Um beim Aspekt Grill"fleisch" zu bleiben:

Bio
tatsächlich Bio
Vegan
Regional
tatsächlich aus der Gegend
Billig
Vegetarisch
Halal
Exotisch
Hip/aktuelle Modewellen

Während die Fraktion "tatsächlich Bio" , der konsequentere Teil von Halal,die Veganer und Vegetarier( der Einfachkeit halber trenne ich hier mal nicht in Ovo/Lakto/Ovo-Lakto),wirklich vom Hof aus der Gegend als Kunden für Grillfleisch bei Ketten generell verloren sind bleiben im Grunde die weiter schwinden Reste des gesellschaftlichen Mittelstandes für die "Bio","Regional","Exotisch" und "Modewellen",für das Kundenprekariat nahezu durchgängig die Kategorie "Billig".


Gerade unter dem Aspekt Fiat/Altersvorsorge gesehen sollte man Grillfleisch ausschließlich beim Metzger um die Ecke (so es diesen noch gibt) kaufen.
Jedes andere Fleisch selbstverständlich ebenso.

Mag sein daß es teilweise noch nicht verstanden wird weshalb ich der Thematik im Aspekt Altersvorsorge derart viel Aufmerksamkeit einräume.

Schaut mal in die eigenen Familien in den letzten 40 oder 45 Jahren.

Waren dort nicht annähernd überall einige Personen darunter gewesen welche besser in gute Ernährung/Sport investiert hätten statt in Aktien,Sparbuch,Immos oder EMs?

Silbermann 1984
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon Silbermann 1984 » 17.07.2017, 12:25

libelle hat geschrieben:


Krise hin oder her, Cash zu bleiben halte ich auch heute noch für richtig und wichtig.
Wie viel % meines Einkommens ich jetzt Jahr für Jahr in EM investiere weiß ich nicht so genau, es bleibt aber dank bezahlter Hütte und gut bezahltem Job, schon ein wenig dafür übrig.

Wenn ich hier höre, dass manche sich mehr oder weniger verausgaben um sich noch ein paar Unze zu zulegen, dann habe ich wenig Verständnis dafür.
Sicherlich spielt immer auch die persönliche Situation mit hinein, ledig oder verheiratet, Familie oder nicht und dennoch sollte jeder auch nach einem EM Kauf, für Notfälle, immer noch flüssig bleiben.

Mit zunehmendem Alter sollte auch der Posten an Cash Geld anwachsen, wobei Gold ja auch mit herangezogen werden kann, da es jeder Zeit und überall zu Geld gemacht werden kann.


Denke ich auch :wink: ,das ganze hat dann eher was Preppermäßiges,vielleicht auch noch einen Wasserfilter und eine ABC Schutzausrüstung smilie_11 .

Gekauft wird ja in Massen weil man absolut von überzeugt ist das alles den Bach runter geht und sowieso die Preise sich ja ver10fachen müssen.

Wenn man aber Pech hat bleibt alles so wie es ist aber Kohle braucht man dann doch vielleicht ,dann lieber auch Kohle neben hin gelegt so muss man an die EM's nicht ran!

wintertanne
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Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon wintertanne » 17.07.2017, 17:23

v5 hat geschrieben:Sicherheit in eigener Sache ist Priorität. Ohne Frage.

Die Sache mit dem Staat der um sich hört und dann irgendwann abkassiert wage ich stark zu bezweifeln.

1. Das war früher mal so wenns eng wurde, ja keine Frage. Alles Belegt.
2. Jeder Bürger der sein Geld EHRLICH verdient hat und somit VERSTEUERT den nimmt der Staat nichts so schnell. In Deutschland dauert es bestimmt einige Zeit bis die großen Ferkel abgegrast werden.
3. Es kommt auch kein Trupp der Waffen XX vorbei und stürmt die Bude um an Edles zu kommen.

Fazit:

Der Staat (oder wenn ich in der Finanz Behörde angestellt wäre) würde doch zuerst bei denjenigen klingeln der schreibt " geht keinen was an". Aber doch nicht beim normalen Menschen der den Deppen macht.

Wer ganz normal arbeitet und Steuern zahlt hat doch seine Ruhe! Der Staat steckt sogar was dazu. Jeder harzer im Alter weniger zählt doch fürs System.

Man kann den Teufel auch herbeischwören und sich selbst verrückt machen...


Die Frage ist ja, was heißt "wegnehmen". Man könnte es auch anders sehen und mit dem Verb "ausnehmen" verbinden.
Weniger in Form von rausholen, als dich von eventuellen Leistungen abzuhalten.
Ich kann immer wieder nur das Beispiel bringen, wo ein guter Freund sich eine hübsche Summe zusammen gespart hat, sehr disziplinert und sehr energisch. Er wollte sich ein kleinen Traum erfüllen. Nungut, da hat er dann seine knappen 30.000 Euro gespart und wurde unverschuldet erst Krank und dann Arbeitslos. Die Arbeitsagentur zahlte erstmal nicht´s, da er ja erstmal seine Rücklagen verbrauchen kann.

Schönen Dank. Hier ist der Sparer sprichwörtlich der Dumme. Hätte er sein Geld noch verprasst, hätte er direkt Stütze erhalten.

Und so wird es immer weiter gehen. Ich wette das wir uns in 20 - 30 Jahren damit direkt konfrontiert sehen, das Leute die fürs Alter privat gespart haben, dieses sich für eventuelle gesetzl. Rentenansprüche anrechnen lassen werden müssen. Garantiert. Oder die privaten Auszahlungen werden durch noch zu klären werdende Steuern/Abgaben zusätzlich belastet.

Ich weiß auch nicht so genau, daher eher halbwissen (!), wie es mit der Rente vor gut 15 Jahren war. Ich meine da im Umfeld wahrgenommen zu haben, das die sonst eigentlich steuerfreie (?) Rente ab Datum XYZ plötzlich versteuert werden soll. (Oder vllt. auch eine Abgabe?).

puffi
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Wohnort: mitten drin

Re: Wie viel Prozent eures Einkommens investiert ihr in Altersvorsorge

Beitragvon puffi » 17.07.2017, 18:07

Und so wird es immer weiter gehen. Ich wette das wir uns in 20 - 30 Jahren damit direkt konfrontiert sehen, das Leute die fürs Alter privat gespart haben, dieses sich für eventuelle gesetzl. Rentenansprüche anrechnen lassen werden müssen. Garantiert. Oder die privaten Auszahlungen werden durch noch zu klären werdende Steuern/Abgaben zusätzlich belastet.


Nummus iacta est (frei übersetzt)

Im übrigen sind alle Einnahmen (mit verschwindenden Ausnahmen) zu versteuern incl Rente, Mieteinkünfte etc, nicht zu reden von Sozialabgaben auf Betriebsrenten etc. Und jetzt bitte keine Diskussion über Freibeträge.....
DICIQUE BEATUS ANTE OBITUM NEMO SUPREMAQUE FUNERA DEBET


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