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Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

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Ric III
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Ric III » 30.06.2017, 04:25

Silbermann 1984 hat geschrieben:
Das würden in 35 Jahren 1000oz. (vielleicht noch den einen oder anderen € zusätzlich irgendwo her bekommen)sein wobei das auch nur geht wenn der Preis niedrig bleibt.



Da bricht die Karre zamm,dort leckt die Waschmaschine.Mal ne Krankheit...

Ich habe ganz bewußt nur die Hälfte der 35 Jahre gerechnet.

Also wegen mir kommen 500 Unzen beisammen.Das sind (bei 17,5Jahren)210 Monate oder 70 Quartale.
Ordern wir also "nur" jedes Quartal sind das nach derzeitigenm Stand alleine 70 x (mindestens!!)5€ Versand.
350€ Versandkosten
Das ergibt aktuell schon wieder 20 Ünzchen....

Wer in unmittelbarer Nähe eines Tafelgeschäfthändlers wohnt/arbeitet/vorbeischaut mag wegen mir auch mit derartigen Microkäufen noch etwas sinnvolles für sich tun.

Unter den erwähnten 65-70€ mtl.Versandbestellungen aufzugeben ist schlicht kein Invest.
Selbstredend sollte man auch bei der immernoch eher schamalen Summe von 65-70€/Monat diese 3(oder eventuell sogar eher 4) Monate ansparen und dann erst ordern.

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krothold
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon krothold » 30.06.2017, 08:10

Wenn die Friseurin noch alle paar Jahre dem Ratio nach von Silber nach Gold und später wieder zurückschichtet bzw. umgewichtet, kann sie die Unzenzahl noch steigern ohne sich groß verrenken zu müssen.
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Chancelino76
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Chancelino76 » 30.06.2017, 11:52

Sooo....wie gestern angekündigt,war heute vormittag in Berlin unterwegs und hab mal in Mitte per Tafelgeschäft wider etwas Fiat Money gegen Edelmetall getauscht... smilie_01
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krothold
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon krothold » 30.06.2017, 12:02

Sehr schön smilie_01
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Chancelino76 » 30.06.2017, 12:53

krothold hat geschrieben:Sehr schön smilie_01



und schon bin ich im Minus weil´s abermals billiger geworden ist...aber egal :mrgreen:

Ric III
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Ric III » 30.06.2017, 13:22

Hehe, habe vorhin auch einen Minikauf im Vorbeigehen absolviert.Mein Kram wiegt aber noch so viel wie vor 2 Stunden. ;)

krothold
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon krothold » 30.06.2017, 13:33

Jede Unze zählt.
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lifesgood
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon lifesgood » 30.06.2017, 14:28

Meine Lebensgefährtin hat gerade ihre erste Silberbestellung getätigt: 20 St. 10-Unzer Maple

Und nein ich habe sie nicht beeinflußt. Sie hatte aus eigenen Stücken vor einigen Tagen gefragt, wie denn das Silber steht und ob man jetzt kaufen könne.

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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon salito » 30.06.2017, 14:33

200oz ausm Stand? smilie_12

Neben viel goldenem Kleinvieh haben sich schon wieder erstaunlich viele Silberunzen diesen Monat bei mir eingefunden. Damit bin ich natürlich auch schon wieder im Minus.... Aber aufm Konto dürfen diese Piepen auch nicht liegen bleiben. smilie_01

Chancelino76
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Chancelino76 » 30.06.2017, 15:19

salito hat geschrieben:200oz ausm Stand? smilie_12

Aber aufm Konto dürfen diese Piepen auch nicht liegen bleiben. smilie_01


Ich will auch gar kein Fiat Geld mehr rumligen haben...

Alan Greenspan hat einmal gesagt: “we can always print the money we need” (“Wir können das Geld, das wir brauchen, drucken”). :D

Silbermann 1984
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Silbermann 1984 » 30.06.2017, 15:56

Ich Zitiere jetzt mal nicht alles das wird zu viel smilie_11 .

Zu 2000€ kann ich nur Wow sagen und das alle 2 Monate ,das ist schon nicht schlecht :wink: .

In meiner Familie gibt es nur Handwerker,Maurer ,Zimmermänner,Schlosser und ich bin Maler ,deshalb ist wenn einer erzählt das er 2000€ im Monat Netto verdient sehr viel Geld auch wenn das Durchschnitseinkommen ja bei 3000 was weiß ich liegen soll,ich kenne auf jeden Fall niemand .

Und es war schon bezeichnend damals als in der Grundschule schon aussortiert wurde ,damals hab ich mir dabei nichts gedacht,aber heute weiß ich das es sehr danach ging aus was für einem Hause man kam!

Ein Kind von einem Schornsteinfeger,Hauptschule,ein Kind von einem Maler,Hauptschule,ein Kind von einem Maurer,Hauptschule,Kind von einem bei der Stadt angestelltem,Realschule,Kind vom Doktor xy,Gymnasium smilie_11 ,da muss man schon doof sein wenn einem da nichts auffällt.

Mit dem Hauptschulabschluss in der Tasche wurde auch gar nicht gefragt ,es war klar das man was lernen musste,was wusste man mit 15 auch nicht wirklich, aber große auswahl gab es ohnehin ja nicht .Vielleicht was mit Holz? Schreiner das wär vielleicht etwas,Bewerbungen geschrieben aber nur Absagen bekommen ,ich hab dann das gelernt wo ich eine Zusage bekam,so ist es eben der Beruf geworden .

Weil es eben doch nur über Vitamin B läuft ,das ganze hatte ich auch nur einem Zufall zu verdanken das mein zukünftiger Chef den Chef kannte wo mein Vater seine Ausbildung in einem anderen Beruf gemacht hat ,so haben die sich 15 Minuten unterhalten und ich hatte meine Lehrstelle.

Bei meinem Bruder lief es ähnlich!

Ich war aber ganz zufrieden ,750DM Gehalt im ersten Lehrjahr und nach 3 Monaten hatte ich schon über 1000 DM gespart smilie_11 ,Kolegen waren zum großteil Nett ,das Arbeitsklima locker und es hat Spaß gemacht,aber wie so oft nach der Ausbildung :"Wir haben keine Arbeit mehr............." ,danach kam dann ein Junior von einem Kollegen und hat seine Ausbildung dort gemacht ,der ist heute noch dort .

Das war auch das einzigste mal wo es Tariflohn gab ,Weihnachtsgeld und sowas alles smilie_11 .

Später war ich immer in Firmen wo "nie was verdient" (Jammern können die alle gut) wurde smilie_11 ,Cheffe aber großes Haus hatte 2 Autos......man kann es ja auch umgehen,bezahlt man einfach den Mindestlohn smilie_11 bleibt mehr für mich übrig ,das waren dann keine 12,50 mehr sondern nur noch 10,51 .

Diese 12,50 hab ich auch nie mehr verdient .

Klar kann man sich weiter bilden,so kam ein Schreiben nach der Ausbildung ich könnte meinen Meister machen und darunter eine Auflistung was es kosten würde ,aber man hatte andere Probleme und keine 10.000€ für sowas ,Auto musste ersetzt werden ,der andere war inzwischen 14 Jahre und schon waren die 6000€ die man erspart hatte wieder weg.

Aus meiner Klasse war nur einer der seinen gemacht hat,da war im Hintergrund aber das Geld da .

Das selbst ein gutes Studium nichts zu bedeuten hat musste eine gute Freundin erfahren,Realschulabschluss,Abitur dann gemacht,Studiert,Informatik (was mit Zukunft),ihr Diplom gemacht,Deutschlandweit Bewerbungen geschrieben,Geträumt vom eigenen Häuschen jetzt ist sie mitte 30 und arbeitet in einem Freizeitpark für 10€ die Stunde.

EM kann ich mir auch nur leisten weil ich kein Auto habe und zum glück keins brauche da ich zu Fuß in die Firma laufen kann smilie_11 .

Was heute gebraucht wird sind Menschen mit rießigem Selbstbewusstsein die über Leichen gehen ,so wie ein neuer der Eingestellt wurde und bei gleicher Arbeit 3€ mehr die Stunde verdient ,dabei nichts gelernt hat und noch 10 Jahre jünger ist .

Wenn ich noch mal dahin komme und meine 1600-1700€ im Monat verdiene bin ich zufrieden,daran Arbeite ich.

Mein Talent liegt darin das ich im Handwerklichen Bereich mir vieles abgucken kann,mal zusehen ,ausprobieren und schon kann ich Dinge obwohl ich sie nicht gelernt habe.

Ich "bilde" mich weiter in dem ich Abends noch manchmal vor dem PC sitze und alles über z.b. Elektroinstallation lese weil mich interessiert wie überhaupt das Licht in ein Zimmer kommt smilie_11 ,schaue mir Schaltpläne an,Zubehör und Werkzeug und Messgeräte was man dazu braucht,sehe mir Videos an wie Elektriker Steckdosen und Schalter installieren.......besorge mir dann das Werkzeug und mache es einfach .

Und es muss sich nicht hinter der Arbeit eines Fachmannes verstecken oft ist es sogar noch schöner und gewissenhafter ausgeführt wie meine Freundin meint die bevor sie mich kennengelernt hat schon ettliche Firmen bei sich zu Hause hatte und sehen konnte wie die arbeiten .

Das ganze ist vielleicht auch aus der Not geboren,denn wenn man einen ganzen Tag arbeiten muss um einen anderen 1 Stunde bezahlen zu können muss man möglichst alles selbst können.

Raus kommt dann sowas aus einer mach 2

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Ich jammer auch nicht,sowas wie Neidisch auf andere sein das hab ich abgelegt ,das bringt einem nur Frust .Auch fühlt man sich nicht Arm wenn das jetzt einige Denken .

Man steht morgends auf,geht seiner Tätigkeit nach ,Abends isst man noch was,schaut etwas TV oder durchforstet das Internet nach allem möglichen Interessanten.

Nur wenn man unterwegs bei Mediamarkt oder in einem Möbelhaus ist und vor einem Notebook steht mit einem Preisschild 999€ und schaut weiter und daneben steht eins 1499€ ,durch die Bettenabteilung geht und sich umschaut :"Och das ist aber schön" und das Preisschild umdreht,3699€ dann merkt man es ,im persönlichen Alltag eher weniger .

Es hat auch Vorteile die hier diskutierte Obergrenze von 9.999€ und die Absenkung auf 5000€ betrifft Menschen wie mich eigentlich nie denn das sind Summen die fast unvorstellbar sind die einfach mal so ausgegeben werden.


Danke auch für das Bild,jetzt weis ich auch was ein kleines Tafelgeschäft ist smilie_11 ,man weiß zwar das es Menschen gibt die über so viel Geld verfügen aber mal zu sehen das ein anderer auf einmal das kauft wofür mal selbst 3 Jahre gebraucht hat ist schon lustig .

Ich werde also auch weiterhin meine 20 Unzen im Jahr kaufen als kleines zubrot im Alter,über die Rente denkt man sowieso nicht weiter nach ,denn man kann nichts dran ändern auch wenn sie 100mal sagen man soll vorsorgen ,das probiert man ja damit schon, weis aber das es trotzdem nur ein Tropfen auf den heisen Stein ist .

Da das hier ein Edelmetallforum ist auch noch mal ein Bild mit Bezug dahinter steckte der Gedanke das man in 30 Jahren mit einem Stück vielleicht einen zusätzlichen kleinen Einkauf des täglichen Bedarfs mit tätigen kann.

viertel Unze Arche Noah Größenvergleich.JPG

Mr.Citroen
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Mr.Citroen » 30.06.2017, 16:29

smilie_12 smilie_14
Schön zusammengefasst wie es wohl sehr vielen Deutschen geht.

Ric III
Silber-Guru
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Ric III » 30.06.2017, 16:30

Pssst...Handwerk hat gewiß nimmer ganz den goldenen Boden wie es das Sprichwort gerne will, aber wenn da nicht bisweilen auch mal was ...naja...Nachbarschaftshilfe.

Oder melde nebenbei eine Kleinselbstständigkeit an.

2 laue Samsatgvormittage(NUR Vormittage!!) im Monat und es sollten locker flockig und ganz offz. 10-12 Unzen Ag/mtl. möglich sein.
Die Nummer nur von Mrz.bis Mai und Sept-Nov.(also 6 Monate im Jahr)Allein schon weil Leben genießen auch was wert ist nicht überteiben!

Flohmärkte!

Habe zu Studenzeiten 2-4 in der Saison gefahren und bei 175 DM in der Tasche war ich enttäuscht.An guten Tagen geht da deutlich mehr.
Wobei das natürlich etwas länger her ist.

Der wandgroße Flachbild TV den dir die Werbung eintrichtern will zeigt ohnehin nut den gleichen Ka... wie ein kleiner Bildschirm und auch ansonsten ist so viel Kram unnötig.
Nie sparen sollte man an:

Hochwertigen Lebensmitteln!
Bildung-Ausbildung-Weiterbildung(z.B.auch im Sinne von einer Baltikumrundreise statt Ballermann)
Gesundheit(z.B.sinnvoller Sport)
Silber(Späßle)

Im Ernst, setze Dir 50(oder wegen mir 45)Unzen als jährliches Ziel und erreiche es!

Das ist zu schaffen.

Deine Beiträge wirken keineswegs bildungsfern und man kann ihnen obendrein ein gutes Stück Lebensreife entnehmen.Es gibt keinen mir ersichtlichen Grund weshalb Du nicht die 50(oder 45) oder auch deutlich mehr(!) Unzen per Anno erreichen solltest.

Arachne
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Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon Arachne » 30.06.2017, 17:13

Silbermann 1984

finde es klasse wie du deine Situation und die vieler, vieler anderer, hier offen und ehrlich darstellst,
alles nachvollziehbar und das hat nichts mit jammern zu tun,
aber,
wie die vorredner teilweise auch schon schrieben, nicht alles bekommt man in die wiege gelegt,
und trotzdem kann man was erreichen, durch fleiss, ideen, auch mal risiko
und unbedingten einsatz.
wie schon gesagt mit handwerk kann man immer etwas anfangen, in welcher form
und intensität auch immer, so oder so.

kopf hoch und sei kreativ und ich denke auch >= 50oz im jahr ist durchaus machbar
und das zwecks kostenoptimierung vielleicht in quartalskäufe vielleicht etwas dem kursverlauf angepasst gesplittet.

eazee
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Registriert: 27.07.2011, 15:20
Wohnort: localhost in Bavaria

Re: Wie viel Prozent eures Geldes habt ihr in EM und Münzen investiert?

Beitragvon eazee » 30.06.2017, 17:16

Chancelino76 hat geschrieben:Ich will auch gar kein Fiat Geld mehr rumligen haben...

Alan Greenspan hat einmal gesagt: “we can always print the money we need” (“Wir können das Geld, das wir brauchen, drucken”). :D


Lange nicht mehr aktiv, aber hier mische ich mich Mal ein.
Interessanter Punkt. Alles was bis jetzt in diesem Thread geschrieben wurde kann ich zu 99% nachvollziehen.

Gibt's denn noch Meinungen bzgl. Bargeld Zuhause? Bin der Meinung ein Monatsgehalt sollte man für Notfälle (Waschmaschine, Reparaturen ...) immer zuhause haben. Aber wie viel ist "gesund".

Würdet ihr - keine Ahnung - 10k+ Cash zuhause gut finden oder lieber in EM oder sonstiges stecken? Wer weiß was kommt?
Viele Grüße,
eazee

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Bisher nur erfolgreich gehandelt!!!


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