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Wann verkaufen? Wann aus Silber und Gold aussteigen?

Physisches Silber, Silberaktien, ETF-Fonds oder Derivate? Austausch von Strategien und Erfahrungen zum Thema.

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gullaldr
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Wann verkaufen? Wann aus Silber und Gold aussteigen?

Beitragvon gullaldr » 09.03.2015, 06:58

Es gab zwar einmal eine Umfrage "Ab welchen Silberpreis würdet ihr eure Silber verkaufen?", aber die Diskussion trifft nicht ganz das, was ich gerne wissen möchte.

Meine Frage lautet, wann der richtige Zeitpunkt ist, um aus Edelmetallen (Gold, Silber) auszusteigen? Ich meine damit nicht Spekulanten, die immer mal an Spitzen verkaufen, dann wieder kaufen, wenn der Preis gefallen ist, usw., sondern die langfristigen Anleger.

Bisher sind mir mehrere Antworttypen aufgefallen:

1. Die Sammler und die Horter. Sie wollen oft nach eigenen Aussagen nie verkaufen, sondern die Sammlung vererben.
Damit fallen sie als Antworter-Gruppe ebenfalls aus.

2. Die Rentensparer. Diese sagen, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wenn man in Rente geht, um sich dann etwas gönnen zu können.
Dann stellt sich aber die Frage, wie viel Gold und Silber man eigentlich horten muss, um angesichts der schrumpfenden Renten wirklich bis zum Lebensende sein gutes Auskommen zu haben? Was ist, wenn man 95 wird? Lohnt sich dieses Vorgehen also nur, wenn man auch wirklich für die Durststrecke von 30 Jahren Unzen angesammelt hat? Viel viel Gold und Silber bräuchte man für ein solches Alters-Polster?

3. Die DaxK-Verkäufer. Thorsten Schulte sagt: "Wenn man mit 50 Unzen 1 × den DAXK kaufen kann, dann ist die Zeit gekommen, in andere Anlageklassen umzuschichten!"
http://www.optimal-banking.de/news/silb ... ussteigen/
Gesetzt der Fall, dieser Zeitpunkt würde kommen, in welche Anlageklassen sollte man dann gehen? Aktien kaufen? Fiatgeld horten? Ein Haus kaufen, eventuell zwecks Vermietung?

4. Die Crash-Verkäufer. Diese sagen, dass man erst nach einem Euro-Crash und einer Währungsreform verkaufen sollte.
Hier bleibt die gleiche Frage wie bei Punkt 3: Gesetzt der Fall, dieser Zeitpunkt würde kommen, in welche Anlageklassen sollte man dann gehen? Aktien kaufen? Fiatgeld horten? Ein Haus kaufen, eventuell zwecks Vermietung?

Vielleicht haben einige Forumskollegen eine Idee, wann der richtige Ausstieg aus Edelmetallen ist, und was man dann mit dem Ersparten tun sollte, wenn man nicht gleich alles verkonsumieren möchte.

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lckert
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versicherung

Beitragvon lckert » 09.03.2015, 07:33

für mich ist Edelmetall eine Versicherung gegegen den crasch des fiat Systems

komme eigentlich über minen zum silber und werde da auch wieder beimischen

und nebenbei hab ich auch noch ein bischen das sammeln angefangen

(muß aufpassen das ich es damit nicht übertreibe)macht süchtig

wenn ich das Geld brauche wird pysisch verkauft sonst nicht.una meine sammel mkünzen nur unter würgen

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lifesgood
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Beitragvon lifesgood » 09.03.2015, 08:38

Viele Fragen, die sich wohl nicht pauschal beantworten lassen.

Z.B. Wieviel Gold und Silber braucht man für ein Alterspolster? Das hängt zum Einen davon ab, welchen Anspruch man hat (also wieviel Geld man ausgibt) und zum Anderen davon, welche Einnahmen man im Alter an Rente, evtl. Betriebsrente oder Mieteinnahmen, Dividenden usw. hat.

In was man umschichten sollte, wenn man rausgeht? Das hängt davon ab, welche Sachwertanlage dann günstig ist. Da wir alle nicht in die Zukunft sehen können, kann hier niemand seriös antworten.

Aber wenn der DAX wirklich mal nur 50 Unzen Silber kosten sollte (meine Benchmark sind eher 3 - 4 Unzen Gold) spricht nichts dagegen, ein wenig in Aktien umzuschichten.

Zudem glaube ich auch nicht, dass es die einzelnen Anlegertypen in Reinform gibt. Es spricht ja auch nichts dagegen, wenn ein "Rentensparer" bei Übertreibungen Teilbestände verkauft, oder je nach Ratio innerhalb seiner Bestände von Gold nach Silber oder umgekehrt umschichtet.

lifesgood

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Polkrich
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Beitragvon Polkrich » 09.03.2015, 08:51

Wie immer gilt hier eine möglichst gute Diversifikation beizubehalten. Falls Silber einmal noch weiter steigen sollte, würde ich mich zumindest von einem Teil (50-60%) trennen und von dem Geld dann entweder in Gold oder in ausgewählte Aktien sparen. Hängt von der Gold/Silber-Ratio ab und von der Lage an den Börsen. Grundsätzlich bin ich aber eher geneigt, meinen Bestand, gemessen am FIAT-Wert, an EM beizubehalten, also höchstens mal von Silber in Gold umzuschichten.
Judex non calculat smilie_06

barny68
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Beitragvon barny68 » 09.03.2015, 09:00

Entscheidend für mich auch die Frage:
Was mache ich mit dem Geld?
Hier meine Bewertung
http://www.silber.de/forum/barny68-t14903.html

Die meisten Post sind per Smartphone geschrieben
Verzeiht die dadurch entstandenen Fehler

CrazybutOK
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viele Fragen

Beitragvon CrazybutOK » 09.03.2015, 09:23

Hallo,

das sind verdammt viele Fragen und einige von denen sind ohne weitere Informationen gar nicht zu beantworten.

Zum Beispiel die Frage, wie viel Gold und Silber notwendig sind, um als sogenannter "Renteninvestor" GENUG zu haben. Das hängt beispielsweise davon ab, wie der gewohnte Lebensstandard aussieht, wie viel Rente staatlicherseits zu erwarten ist ( ODER AUCH NICHT! ) und welche anderen Einkünfte welcher Art auch immer man noch hat.

Ich persönlich gehe einfach mal vom "Worst-Case-Szenario" bei der Rentenversorgung in der Zukunft aus. Aktuell bin ich 48 Jahre alt, ich habe also noch mindestens 15 Jahre bis zur offiziellen Verrentung, wahrscheinlich mehr. Da ich einige Jahre Selbstständigkeit hinter mir habe, die mir in der Rentenberechnung fehlen, wird meine Rente eh überschaubar sein. Allerdings erwarte ich eine Art "Einheitsrente", bis es bei mir soweit ist. Denn mit den immer größeren Zahlen an Geringverdienern und Zeitarbeitern stellt sich mir die Frage, wer denn bitte für eine ausreichende Einzahlung sorgen soll bei einer gleichzeitig durchschlagenden Veränderung der Alterspyramide bei meinem Renteneintritt.

Wenn ich weiter davon ausgehe, dass ich keine andere Art von Einkünften im Alter habe --- dann brauche ich einen verdammt großen Haufen Gold und Silber, um einigermaßen meinen gewohnten Lebensstandard halten zu können und der ist beileibe nicht besonders pompös angelegt.

In meinem persönlichen Fall kann und muss ich also sagen:

Der Haufen an Edelmetallen kann gar nicht groß genug sein!

Wann würde ich aus Edelmetallen aussteigen und was würde ich mit den daraus resultierenden Geldern machen?

Da ich vom Fortbestand des Euros und auch des Dollars in der jetzigen Form nicht überzeugt bin, würde ich den großen Crash erst mal abwarten und schauen, wann sich die Lage wieder beruhigt hat. Wie das Szenario "danach" aussehen wird ist natürlich reine Spekulation.

Einen Teil meiner Edelmetalle würde ich dann sicher verkaufen, um stärker zu streuen als bisher. DANN wären Aktien meiner Meinung nach ganz sicher wieder erste Wahl. Was ansonsten noch für Möglichkeiten anstünden, das kann ich Stand heute gar nicht beantworten. Denn dazu hat die Gleichung einfach zu viele Unbekannte.

Gruß

Peter
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Ja, auf Wunsch nenne ich gerne die Partner per PN.

Em-Bug
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Beitragvon Em-Bug » 09.03.2015, 10:44

...2. Die Rentensparer. Diese sagen, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wenn man in Rente geht, um sich dann etwas gönnen zu können.
Dann stellt sich aber die Frage, wie viel Gold und Silber man eigentlich horten muss, um angesichts der schrumpfenden Renten wirklich bis zum Lebensende sein gutes Auskommen zu haben? Was ist, wenn man 95 wird? Lohnt sich dieses Vorgehen also nur, wenn man auch wirklich für die Durststrecke von 30 Jahren Unzen angesammelt hat? Viel viel Gold und Silber bräuchte man für ein solches Alters-Polster?...


Ich denke mal, selbst wenn man es nur schafft 1 Unze Silber mit ins Rentenalter zu nehmen, dann ist das besser als keine Unze. Man wird im Rentenalter i.d.R. keine Möglichkeit mehr haben, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Auf die staatliche Rente verlass ich mich nicht. Ob man sich auf seine Kinder verlassen kann, weiß man auch nicht so genau. Da ist doch jeder (noch so kleine) Wert willkommen, der einem das Leben angenehmer machen kann. Wichtig ist: von dem Gesparten darf wo es geht möglichst niemand wissen, vor allem nicht die Behörden, sonst rechnen die das womöglich gleich auf die Grundsicherung oder ähnliches an.

In den *ü***-Medien heutztage hört man immer wieder: "Sparen lohnt sich nicht! Es gibt eh keine Zinsen! Leute gebt alles aus!"

Das ist doch totaler Mumpitz. Selbst wenn das Vermögen keine Erträge abwirft, so bleibt immer noch das Vermögen an sich, was für schlechte Zeiten und das Rentenalter bleibt. Innerhalb des Vermögens empfiehlt sich natürlich immer wieder eine Überprüfung und Umschichtung je nach Wirtschaftslage und eigener Befindlichkeit.

Und wenn ich das Vermögen im Alter nicht brauche bzw. nicht nutzen kann, dann ist es halt so. Ich z.B. kann schon ab sofort mit einem guten Polster in der Hinterhand gelassener sein, ruhiger schlafen und bin zufriedener als früher ohne Ersparnisse.

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Argentum
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Beitragvon Argentum » 09.03.2015, 11:25

zu 4.) Wer sollte NACH einem Crash kaufen wollen? Das bisschen Neuwährung was dann aus dem alten Geldvermögen hervorgeht steckt doch kein Mensch gleich wieder in EM. Die sind ja laut allgemeinem Glaubensgrundsatz gut um durch den Crash samt Hyperinflation zu kommen aber für danach? Wofür braucht man da EM? Weil gleich die nächste Krise kommt oder was?

Em-Bug
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Beitragvon Em-Bug » 09.03.2015, 11:46

Argentum hat geschrieben:zu 4.) Wer sollte NACH einem Crash kaufen wollen? ...


Es scheint mir ziemlich wahrscheinlich, es werden nicht alle Währungsräume genau zeitgleich crashen. Im betroffenen Währungsraum wird natürlich die Nachfrage nach EM nicht vorhanden sein, aber die anderen Währungsräume der Welt werden (hoffentlich) das angebotene EM aufsaugen.

Sicher wird in solchem Fall der EM Spot fallen, aber ganz sicher nicht so stark, wie die geschrottete Währung.

Daher sollte man eigentlich gut EM (=gespeicherte Arbeitskraft) über den Crash rüberretten können. Besser als das gecrashte Fiatmoney allemal.

Sollte es dann Goldverbote, Handelsschranken, hohe Steuern usw für EM geben, dann wird sich naturgemäß schnell ein Schwarzmarkt entwickeln.
Zuletzt geändert von Em-Bug am 09.03.2015, 11:51, insgesamt 1-mal geändert.

redtshirt
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Beitragvon redtshirt » 09.03.2015, 11:51

Der private Besitz von Gold und Auslandsdevisen fiel staatlichen Reglementierungen nicht nur einmal zum
Opfer. Der vermeintliche Schutz wurde damit zum Fluch. Wer Gold oder Auslandswährungen besaß,
wurde unter teils heftiger Strafandrohung zur Raison gebracht. Umgehen lässt sich das Ganze, wenn überhaupt, vermutlich durch den Kauf von Silber. Es dient als Versicherung. Wenn man sich den Rubel ansieht, sieht man wer aktuell besser gefahren ist. Der rubelbesitzer oder edelmetallbesitzer. Ich selbst sehe es nicht als die einzigste Lösung aber mit Gold, Silber und ein paar $ erhoffe ich mir im schlimmsten Fall etwas zu retten um ohne Probleme ein Jahr lang zu Recht zu kommen bis das neue System steht und die Nummer von vorn los geht.

silberschatzimsee
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Beitragvon silberschatzimsee » 09.03.2015, 12:16

gabs nixht mal ganze zinshaeuser um 1 unze? dann weisst du wann ich aussteige.
Milchflecken sind das neueste Sicherheitsfeature bei der RCM

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lifesgood
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Beitragvon lifesgood » 09.03.2015, 12:19

... da bist Du hier falsch Häuser für 1 Unze gibt´s bei hartgeld.com smilie_20

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Querulant
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Beitragvon Querulant » 09.03.2015, 12:23

redtshirt hat geschrieben:Der private Besitz von Gold und Auslandsdevisen fiel staatlichen Reglementierungen nicht nur einmal zum Opfer.

In D war es aber glaube sogar nur ein einziges Mal.
Ja und dann entwickelte sich ein Schwarzmarkt.


Wer Gold oder Auslandswährungen besaß, wurde unter teils heftiger Strafandrohung zur Raison gebracht
Ja, Der Handel mit Rauschgift ist auch verboten...

Der vermeintliche Schutz wurde damit zum Fluch.
Nö. :)

Umgehen lässt sich das Ganze, wenn überhaupt, vermutlich durch den Kauf von Silber. Es dient als Versicherung.
Du sagst es. :) Aber warum klammerst Du Gold aus? Wie gesagt, es gibt den Plan B bei Gold.

Wenn man sich den Rubel ansieht, sieht man wer aktuell besser gefahren ist. Der rubelbesitzer oder edelmetallbesitzer.
Das könnte sich auch ganz schnell mal ändern. Fiat ist nie sicher, weil es keinen Wert an sich hat.
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zu 4.) Wer sollte NACH einem Crash kaufen wollen? Das bisschen Neuwährung was dann aus dem alten Geldvermögen hervorgeht steckt doch kein Mensch gleich wieder in EM. ...
Wer sagt denn, dass man UNMITTELBAR nach einem Crash verkaufen muss?
Ich würde dies erst dann machen, wenn sich die Lage wieder beruhigt, die Wirtschaft wieder stabilisiert hat.

Ich schreibe es immer wieder gerne: Wenn meine Großeltern damals in EM anstatt in andere Anlagen gegangen wären, hätte ich JETZT z.B. (oder auch schon vor ein paar Jahren) ein Vermögen, leider nur HÄTTE.
Aber eigentlich auch kein Grund zum Heulen, Geld alleine macht nicht glücklich ;)
Lieber arm dran als Bein ab :)

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Argentum
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Beitragvon Argentum » 09.03.2015, 13:08

Querulant hat geschrieben:
zu 4.) Wer sollte NACH einem Crash kaufen wollen? Das bisschen Neuwährung was dann aus dem alten Geldvermögen hervorgeht steckt doch kein Mensch gleich wieder in EM. ...
Wer sagt denn, dass man UNMITTELBAR nach einem Crash verkaufen muss?
Ich würde dies erst dann machen, wenn sich die Lage wieder beruhigt, die Wirtschaft wieder stabilisiert hat.

Ich schreibe es immer wieder gerne: Wenn meine Großeltern damals in EM anstatt in andere Anlagen gegangen wären, hätte ich JETZT z.B. (oder auch schon vor ein paar Jahren) ein Vermögen, leider nur HÄTTE.
Aber eigentlich auch kein Grund zum Heulen, Geld alleine macht nicht glücklich ;)

kA, wann deine Großeltern diese Anlage getätigt haben, einfach ein paar Bsp.:
Gold in den 60er Jahren: ~35USD
USD: ~4DM
Durchschnittslohn Mann 60er Jahre: 6300DM (60) - 14000DM (69) (Jahreslohn) (~45-100oz)
1l Benzin: 0,60DM
1kg Kaffee: 10DM
1kg Brot: 1,20DM
VW Käfer: 4500DM
Haus: kA, kenn ich nur in Eigenleistung

Gold zu Zeiten Hitlerdeutschlands: ~35USD
USD: ~2.50RM (bis `41)
Durchschnittslohn Mann (Arbeiter): 1600RM (33) - 2300RM (43) (Jahreslohn) (~18-26oz)
1l Benzin: 0,40RM
1kg Kaffee: 6,50RM
1kg Brot: 0,30RM
billigstes Auto: ab 1600RM
großes Haus: 10000RM

Wo sollten die da das Geld hernehmen?

edit: bei den 60ern hatte ich "Jahreslohn" hingeschrieben aber Monatslöhne angegeben
Zuletzt geändert von Argentum am 09.03.2015, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Bumerang
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Beitragvon Bumerang » 09.03.2015, 14:06

barny68 hat geschrieben:Entscheidend für mich auch die Frage:
Was mache ich mit dem Geld?


smilie_02

Geil! Also, es gab mal Zeiten, da hat man sich diese Frage nicht stellen müssen. Sonder ne andere, wie komme ich zum Geld. Hatte man es schließlich, war das Ziel erreicht.


Wer bis zum Renteneintritt 240 OZ Gold hat, steht m.E. ziemlich gut da. Das bedeutet er muss jeden Monat über 40 Jahre lang eine halbe OZ gekauft haben. Dann kann er 20 Jahre jeden Monat ein OZ ausgeben.

Man kann entsprechen mehr oder weniger sparen, je nach Möglichkeiten.
Gruß

Bumerang
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Sigmund Freud

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