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Andorra 1 Diner 2008 1-Silber OZ

Hier geht es um Infos, Shops und Silberpreise von Bullionmünzen, Silberbarren, Goldbarren, Goldmünzen etc.

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999.9
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Beitragvon 999.9 » 03.10.2008, 17:57

Also vor fünf Monaten war z.B. die African Ounce aus Ruanda gleich teuer wie der Silver Eagle oder der Maple. Jetzt kosten die gleichen Eagles und Maples um die 13€ und die Ruanda-Münze kostet bereits 20€, obwohl wir noch 2008 haben. Ist ja auch klar, da die Eagles und Maples zu zig-Millionen auf den Markt geworfen werden. Exoten haben ihren eigenen Markt, bei Leuten die ein wenig Abwechslung in die Sammlung bringen möchten. Meistens liegen sie dabei gar nicht so verkehrt. Man soll nicht alles grundweg ablehnen, Andorra wird zwar niemals eine Standard-Anlagemünze werden, trotzdem beim Kauf einer geringen Stückzahl macht man hier nix verkehrt. Und im megaunrealistischen Fall, wenn die wirklich gar keiner mehr haben will: die Edelmetallschmieden heraeus und umicore nehmen so reines Silber dankend an :lol:
Nichts hasst der im Denken geschulte mehr als die Negation der Logik.
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dtx
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Re: Pseudoquatsch zur Sammlerverdummung

Beitragvon dtx » 16.11.2008, 23:29

Warmduscher hat geschrieben:Man hat eine "Kunstwährung" (mit der man aber weder bezahlen, noch auf der Bank was einzahlen oder anlegen kann) geschaffen, einzig und allein mit dem Zweck, an Sammler Metallprägungen zu verkaufen, denen man dann die Bezeichnung "Münze" gibt, statt "Medaille", was dem wohl näher kommen würde.

Der Diner bezieht sich wohl auf den römischen Denarius, der die Hauptsilermünze im römischen Reich war. Der Adler nimmt m.E. Bezug auf die römische Aquila. Ein Oberhaupt von Andorra ist immerhin die römisch-katholische Kirche vertreten durch den Bischof von Urgell.
Diese Kunstwährung hat also Bezug auf die Tradition des Landes.

Eine Medallie ist es eher nicht weil die Münze den Namen und das Hoheitszeichen eines souveränen Staates sowie ein Nominal trägt. Eine Münze kann nur von einem Staat hergestellt werden, während eine Medallie von jedem hergestellt werden kann.
Aber natürlich können auch Staaten Medallien herstellen. :roll:

Man kann den Diner auch gegen Euro tauschen 1 Diner = 0,75 EUR:
http://en.wikipedia.org/wiki/Andorran_diner

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Lunarjäger
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Beitragvon Lunarjäger » 17.11.2008, 06:18

999.9 hat geschrieben:Und im megaunrealistischen Fall, wenn die wirklich gar keiner mehr haben will: die Edelmetallschmieden heraeus und umicore nehmen so reines Silber dankend an :lol:

Blos für was für ein Kurs smilie_08
Ich komme noch früh genug zu spät!

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Wenn zitieren, dann richtig

Beitragvon Warmduscher » 17.11.2008, 10:32

Wikipedia ist nicht der Nabel der Welt, sondern eine Homepage, wo jede Wurst etwas hineinschreiben kann. Wenn da steht, 1 Andorra Diners hat den Gegenwert von einer Villa in Monaco wird das dadurch nicht richtig.

Wenn schon von wikipedia zitiert wird, dann sollte man auch vollständig zitieren, dort steht:

The exchange rate was defined (informally) as 100 ESP 100 (0.60 EUR) or 5 FRF (~125 ESP or 0.75 EUR) to one diner. But there is no bank or other authority where you can change Diners against Euros. It is only an informal relation. It is not possible to buy something with Diners in Andorra. It is not possible to open an account in Diners. It is only an artificial currency to produce commemorative coins.


Sehr schön auch die Fussnoten:
1 Not legal tender. Intended for collectors only.
2 Informal exchange rate (never officially fixed)


Was soviel heisst wie: KEIN OFFIZIELLES ZAHLUNGSMITTEL. Ausgegeben nur für Sammler. Informelle Wechselrate, die niemals offiziell fixiert wurde.


Insoweit muß sich jeder Sammler selber die Frage beantworten, ob es sich hierbei um offizielle Zahlungsmittel oder Münzen handelt.

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Depot-Inhaber
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Beitragvon Depot-Inhaber » 17.11.2008, 11:05

Nachdem die Münzereien bis spätesten nächstes Monat langsam wieder die Nachfrage abdecken dürften (wenn kein zusätzlicher Weihnachtshype entsteht), wird die Nachfrage nach den Andorra-Gebilden ohnehin gegen Null tendieren.

Schade für die, die noch vor einem Monat Silber um jeden Preis (und vor allem in jeder Form) gekauft haben smilie_04

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dtx
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Re: Wenn zitieren, dann richtig

Beitragvon dtx » 17.11.2008, 17:16

Warmduscher hat geschrieben:Was soviel heisst wie: KEIN OFFIZIELLES ZAHLUNGSMITTEL. Ausgegeben nur für Sammler. Informelle Wechselrate, die niemals offiziell fixiert wurde.

Insoweit muß sich jeder Sammler selber die Frage beantworten, ob es sich hierbei um offizielle Zahlungsmittel oder Münzen handelt.

Die meisten Sammlermünzen haben kein Nominal auf ein offizielles Zahlungsmittel.
Bullionmünzen haben wohl einen zusammengesetzten Preis aus EM-Wert und Sammlerwert und da der EM-Wert wohl gesunken ist werden auch Münzen mit geringerem Sammlerwertanteil stärker im Preis fallen als Münzen mit höherem Sammlerwertanteil. Was allerdings nicht erklärt warum jetzt Maple Leaf, Am. Eagle, etc. teurer sein sollten - das sind nämlich Massenprodukte mit eher geringem Sammlerwert.

Depot-Inhaber hat geschrieben:Nachdem die Münzereien bis spätesten nächstes Monat langsam wieder die Nachfrage abdecken dürften (wenn kein zusätzlicher Weihnachtshype entsteht), wird die Nachfrage nach den Andorra-Gebilden ohnehin gegen Null tendieren.

Klar weil der Preis für die etablierten Münzen fallen wird, heisst aber nciht dass der Andorra Diner dann nicht mehr gefragt wird. Immerhin hat er sich jetzt schon etwas bekannt gemacht und es könnte der Versuch gelingen in nachfragestarken Zeiten eine neue Münzsorte zu etablieren. Bin mal gespannt.

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Beitragvon Warmduscher » 17.11.2008, 20:17

Die meisten Sammlermünzen haben kein Nominal auf ein offizielles Zahlungsmittel.

Das ist sachlich falsch. Die Definition einer Münze ist, daß diese gesetzliches Zahlungsmittel ist. Mehr als 99% aller Sammlermünzen haben deswegen auch einen Nennwert aufgeprägt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, z.B. bei den Bullionmünzen wären dies: Krügerrand oder Mexico Libertad. Schaut man sich Sammlermünzen in USA, Canada, Österreich oder Deutschland an, um die meistgesammelten Länder aufzuzählen, haben ausnahmslos ALLE dort geprägten Münzen einen aufgeprägten Nennwert.


Klar weil der Preis für die etablierten Münzen fallen wird, heisst aber nciht dass der Andorra Diner dann nicht mehr gefragt wird.

Das dürfte aber zumindestens als wahrscheinlich gelten. Wenn es drei Autos gibt: Golf, Astra und Mitsubishi Colt, alle kosten ungefähr das Gleiche oder Mitsubishi ist etwas billiger und in normalen Zeiten würde der Golf und der Astra stark nachgefragt, würde bei einem Produktionsausfall für ein paar Monate der Mitsubishi sofort stark zulegen....sobald aber Astras und Golfs wieder lieferbar sind, werden auch die wieder gekauft und der Mitsubishi-Marktanteil geht wieder zurück. Warum? Weil der Rückkaufswert für einen Japsen nie so hoch ist wie für einen Golf oder Astra.
Ausserdem klappern die schneller.... Andorra kann jetzt verkauft werden, weil die Verfügbarkeit der üblichen Verdächtigen (Eagle, Maple und Phil) stark eingeschränkt ist und dadurch die Preise auch höher sind oder die Ware gar nicht verfügbar ist. Wenn die Ware wieder ausreichend verfügbar ist, fallen die Preise für Standardbullionmünzen und die Anzahl derer, die dann Andorra kaufen, dürfte drastisch fallen. Prägequalität bescheiden. Verpackung bescheiden. Rücknahmepreis bescheiden. Internationale Akzeptanz bescheiden. Wer sollte das - bei gleichem Preis - bevorzugt kaufen? Da müsste man ja vor die Wand gelaufen sein. Oder die einzeln in Ebay an Sammler verkaufen wollen. Das ist eine schöne Aufgabe für arbeitslose Studenten, aber sicher nicht für ernsthafte Investoren.

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Beitragvon Depot-Inhaber » 17.11.2008, 21:02

@warmduscher
Danke, das war ausführlich in etwa das, was ich in Kürze sagen wollte. smilie_14

Einmal ganz ehrlich: Wenn Ihr die Auswahl zwischen Philharmoniker und Andorra Eagle habt, wofür würdet Ihr euch entscheiden? Ein paar Eagles als Kuriosität vielleicht, mit Vermögensanlage haben die aber wenig zu tun.

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Beitragvon dtx » 17.11.2008, 21:42

Warmduscher hat geschrieben:
Die meisten Sammlermünzen haben kein Nominal auf ein offizielles Zahlungsmittel.

Das ist sachlich falsch. Die Definition einer Münze ist, daß diese gesetzliches Zahlungsmittel ist. Mehr als 99% aller Sammlermünzen haben deswegen auch einen Nennwert aufgeprägt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, z.B. bei den Bullionmünzen wären dies: Krügerrand oder Mexico Libertad. Schaut man sich Sammlermünzen in USA, Canada, Österreich oder Deutschland an, um die meistgesammelten Länder aufzuzählen, haben ausnahmslos ALLE dort geprägten Münzen einen aufgeprägten Nennwert.

Nur ein Beispiel dazu - DM-Gedenkmünzen sind kein offizielles oder gesetzliches Zahlungsmittel (mehr).

Währung: Keine eigene Währung, offizielles Zahlungsmittel ist der Euro. Daneben existiert die vornehmlich zu Sammlerzwecken verwendete Kunstwährung Diners, in der - zusammen mit dem Euro - zahlreiche offizielle Rechnungen ausgewiesen werden.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de ... dorra.html

Warmduscher hat geschrieben:Andorra kann jetzt verkauft werden, weil die Verfügbarkeit der üblichen Verdächtigen (Eagle, Maple und Phil) stark eingeschränkt ist und dadurch die Preise auch höher sind oder die Ware gar nicht verfügbar ist. Wenn die Ware wieder ausreichend verfügbar ist, fallen die Preise für Standardbullionmünzen und die Anzahl derer, die dann Andorra kaufen, dürfte drastisch fallen. Prägequalität bescheiden. Verpackung bescheiden. Rücknahmepreis bescheiden. Internationale Akzeptanz bescheiden. Wer sollte das - bei gleichem Preis - bevorzugt kaufen? Da müsste man ja vor die Wand gelaufen sein. Oder die einzeln in Ebay an Sammler verkaufen wollen. Das ist eine schöne Aufgabe für arbeitslose Studenten, aber sicher nicht für ernsthafte Investoren.

Sehe ich auch so, aber Andorra ist mittlerweile deutlich niedriger im Preis und dann wird es auch gekauft. Als Alternative zum Barren ist es m.E. geeignet schon wegen der MwSt - Gewicht und Feingehalt stehen ja auch drauf.

Depot-Inhaber hat geschrieben:Einmal ganz ehrlich: Wenn Ihr die Auswahl zwischen Philharmoniker und Andorra Eagle habt, wofür würdet Ihr euch entscheiden? Ein paar Eagles als Kuriosität vielleicht, mit Vermögensanlage haben die aber wenig zu tun.

Bei gleichem Preis?!

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andorra-intern

Beitragvon Warmduscher » 18.11.2008, 00:08

Siehe auch Andorra-Intern.com:
http://www.andorra-intern.com/newslette ... e_v9.3.txt

Keine alternativen Zahlungsmittel
Die EU vertritt den Standpunkt, dass Andorra den Euro als offizielle
Waehrung und gesetzliches Zahlungsmittel verwenden darf, allerdings
nur wenn Andorra sich dazu verpflichtet, keine Banknoten, Muenzen
oder Geldsurrogate irgendwelcher Art auszugeben.
Ein souveraener
Staat mitten in Westeuropa mit der Moeglichkeit, eigene Zahlungsmittel
zu emittieren, das geht der EU vielleicht doch etwas zuweit. Eine
Waehrungsvereinbarung wird auch allen sonstigen moeglichen
Geldsurrogaten wie Regiogeld (z.B. Kamenzer) oder Experimente mit
Freigeld einen Riegel vorschieben.
Angesichts der ausufernden
Geldmengenvermehrung der Leitwaehrung Dollar und seiner Durchsetzung
als Hauptwaehrungsreserve auch fuer den Euro ist es vielleicht etwas
kurzsichtig, wenn Andorra nur wegen einiger gieriger Muenzsammler, die
unbedingt einige Euromuenzen mit nationaler andorranischer Rueckseite
in ihren Alben haben wollen, die Muenzhoheit als Teil seiner erst vor
wenigen Jahren erlangten Souveraenitaet abtritt. Die Gedenkmuenzen
des bischoeflichen Kofuersten von Andorra, Diners genannt, was uebersetzt
schlicht Geld heisst, sind zwar begehrte Sammlerstuecke, befinden sich
aber leider nicht wirklich als Zahlungsmittel im Umlauf
, auch wenn dies
derzeit durchaus noch moeglich waere. Bei einer sich in den naechsten
Jahren anbahnenden Korrektur der Waehrungssysteme koennten gerade
diese Gold- und Silbermuenzen zumindest die Funktion als
Wertaufbewahrungsmittel haben.

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Beitragvon Depot-Inhaber » 18.11.2008, 09:26

@dtx

bei gleichem Preis stellt sich die Frage doch eigentlich gar nicht. smilie_11

Andersrum gefragt: Ab welcher Differenz Phili-Andorra wäre der Eagle denn interessant? 50 ct oder auch 1,00 EUR wäre mir da entschieden zu wenig.

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Beitragvon dtx » 18.11.2008, 19:05

Depot-Inhaber hat geschrieben:@dtx

bei gleichem Preis stellt sich die Frage doch eigentlich gar nicht. smilie_11

Andersrum gefragt: Ab welcher Differenz Phili-Andorra wäre der Eagle denn interessant? 50 ct oder auch 1,00 EUR wäre mir da entschieden zu wenig.

50 ct wäre mir auch zu wenig, aber bei 1 oder 1,50 wirds schon interessant. Die Dinger gibts für so 10-12 eur, zeig mir doch mal einen Wiener für den Preis?
edit: ok, wiener gibts mittlerweile schon für 12 ...
sind aber immer noch 50% Aufschlag auf den Spotpreis.


Warmduscher hat geschrieben:Siehe auch Andorra-Intern.com:
http://www.andorra-intern.com/newslette ... e_v9.3.txt

"auch wenn es durchaus möglich wäre" würde es niemand tun weil der Sammlerwert bzw. der Materialwert höher ist als das aufgeprägte Nominal.

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Ric III
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Re: lustige Dimensionen

Beitragvon Ric III » 12.11.2017, 01:43

Warmduscher hat geschrieben:Scheine mit meiner Nicht-Liebe für diese Andorra-"Prägungen" nicht alleine zu sein... habe eben in einem anderen Forum diesen lustigen Button gefunden:
Bild


Aus aktuellem Anlaß schiebe ich diesen Kellerfaden mal aufwärts....

Frank the tank
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Re: Andorra 1 Diner 2008 1-Silber OZ

Beitragvon Frank the tank » 12.11.2017, 08:25

Wer noch keinen hat (einen eckigen), hier so wie ich finde eine gutes Angebot:

https://www.chiemgauer-edelmetallhandel ... ::214.html

Die Unze für ca 17,25€, plus Porto. Man kann natürlich mit Beifängen aufstocken......

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Re: Andorra 1 Diner 2008 1-Silber OZ

Beitragvon Friedrich 3 » 12.11.2017, 08:40

Meine Eltern wollten eigentlich diesen Sommer mal Urlaub in Andorra machen.
Sie hatten auch schon von mir den Auftrag erhalten drei Andorra Münzen mitzubringen.Ja richtig ganze 3.Ich weiss ich bin unverschämt...

Aber mangels Auslastung wurde die Reise vom Veranstalter storniert.Fand ich natürlich doof.Allerdings frage ich mich, ob ich in Andorra überhaupt Andorras zu kaufen bekomme.
smilie_08
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39 x Erfolgreich gehandelt und keine schlechten Geschäfte


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