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Grundsätzliche Überlegung für Investition

Allgemeine Diskussionen zu Silber, Gold und Edelmetallen, sowie die Entwicklung des Gold- und Silberkurs.

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Datenreisender
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Beitragvon Datenreisender » 25.03.2010, 16:45

Iring hat geschrieben:und den wertverlust .... eben jener 30 jahren alten immobilie smilie_01

Wenn die Hütte laufend fachgerecht gepflegt, gewartet, renoviert, instandgehalten und saniert wird, dann hält sich der Wertverlust in Grenzen.

Aber das macht kaum einer. Der Grund ist eindeutig: Allein für die monatlich anzusparenden Instandhaltungsrücklagen (Berechnung gemäß Petersscher Formel) kannst du die Hütte auch fast schon mieten. Die meisten Immobilienbesitzer haben derartig hohe Belastungen für angemessene Rücklagen ab dem Tag der Baufertigstellung neben den ganzen anderen Belastungen aus Zins- und Tilgung ganz einfach nicht eingeplant. Beispiel: Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit Herstellungskosten von 1.500 bis 2.500 € pro Quadratmeter und einer Wohnfläche von 130 bis 160 Quadratmetern reden wir allein für eine angemessene Instandhaltungsrücklage über einen Betrag von ca. 700 bis 1.000 Euro monatlich.

Die Peterssche Formel erklärt dir kein Baufinanzierungsberater bei der Bank (die kennt der meist selber nicht), das musst du also schon selbst herausfinden.
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dr.springfield
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Beitragvon dr.springfield » 25.03.2010, 17:29

Trotzdem alles kein Grund um Geld in Ag zu investieren welches aus einem Kredit stammt der weiter läuft ! :roll:
Zahl deinen Kredit ab und wenn du auf mehr als einem Finanziellen grünen Zweig sitzt dann sichere dein Vermögen auch mit EM ab !
Alles andere ist Käse oder beinhaltet einfach ein zu großes Risiko ! 8)
nicht alles was glänzt ist Gold !
dr.springfield

krothold
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Beitragvon krothold » 25.03.2010, 17:44

Geld aus nem Kredit würde ich nicht in EM investieren. Anders sieht das bei "überschüssigem" Geld, also solchem, dass Du nicht zur Schuldentilgung (zB bei dem Immobilienkredit) verwenden kannst. Das würde ich auf jeden Fall investieren, allein zum Schutz, falls es wirtschaftlich böser zugeht.
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Augustus
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Beitragvon Augustus » 25.03.2010, 17:59

Datenreisender ... Iring ... ich stimme euch bezüglich der Gegenrechnung Eigentum vs. Miete voll und ganz zu !!! Diese Punkte werden ja schnell von der Eigentum - Seite unter den Teppich gekehrt !!! Immer wieder schön, dass es noch andere solcher Typen da draussen gibt, die Mehrzahl der Leute ist ja auf der Eigentum - Seite und lacht uns Mieter gerne mal aus ... zu unrecht !!!

Aber ... wer weiss ... witzig fand ich gestern beim Schuldenberater Zwegert ... da war auch jemand, der (in diesem Fall wirklich) unglücklich in die Falle getappt ist. Auch hier war ein Haus zu finanzieren, aber was ich schon ein wenig ... sagen wir mal ... unfair fand: das Amt zahlte dann die Raten plus einige laufende Kosten !!! Ich muss für mein eigenes Gerechtigkeitsempfinden sagen: was soll 'n das ??? Schulden ... jetzt mal egal wofür ... sollten persönliches Risiko sein, warum trägt die Allgemeinheit hier auch Kosten ??? Wer sich ein Haus kaufen möchte und dies finanziert ... OK ... aber dann bitte auf eigenes Risiko !!! Nur mal meine Meinung, vielleicht (mal wieder) kurzfristig Off - Topic ...

... zur ursprünglichen Fragestellung daher auch klar meine Meinung: sieh' zu, dass du deine Schulden los wirst, überdenke mal deine Konsumgewohnheiten ... muss es denn wirklich auf Kredit sein ??? ... und wenn du hier auf "Grün!" stehst, dann ab ins Gold- und Silberland !!!
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edson
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Beitragvon edson » 25.03.2010, 18:09

Datenreisender hat geschrieben:
edson hat geschrieben:Man sollte auch mal den Zins und Zinseszins von einer Miete von 700€ + 200€ Nebenkosten mit einer jährlichen Steigerung von 1-2% berechnen.

Bei einer jährlichen Mietsteigerung von 1,5% zahle ich 317.000. Ohne Mietsteigerung 252.000 in 30 Jahren.
Nebenkosten zahle ich 72.000 ohne Steigerung, mit einer Steigerung von 1,5% zahle ich in 30 Jahren 90.000.

Maximal zahle ich bei einer kleinen Miete von 700€ 400.000€ für nur 30 Jahre wohnen.

Da sind Schulden noch was Feines.

Naja, aus dem Sichtwinkel der Geldanlage und der Kostenersparnis macht eine eigene Immobilie meist nur dann Sinn, wenn man den Kaufpreis selbst aufbringen kann und sich eben nicht dafür verschulden muss.

Wenn du in deine Berechnungen alle Kostenfaktoren mit einbeziehst, insbesondere Kostenpositionen, die nicht auf einen Mieter umlegbar sind, zahlst du gegenüber dem Vergleich mit einem Mieter als Eigentümer eigentlich immer drauf:

1. Kaufpreis/Baukosten,
2. Kaufnebenkosten (Schätzkosten, Makler, Notar, Grundbuchamt, Gunderwerbssteuer),
3. Finanzierungskosten (rechne das doch bitte mal auf 30 Jahre hoch, da zahlst du das Haus zweimal!),
4. Steuern und Versicherungen,
5. Evtl. Anliegerbeiträge, wenn die Stadt mal wieder die Strasse, die Kanalisation usw. saniert,
6. Laufende Instandhaltung und Reparaturen,
7. Laufende Bildung von Instandhaltungsrücklagen (Peterssche Formel!).

Habe ich noch was vergessen?
Ja, das Risiko des Totalverlusts der Immobilie durch ein nicht versichertes oder nicht versicherbares Schadensereignis. Das ist besonders ruinös, wenn die Immobilie noch nicht bezahlt ist.

Für einen Durchschnittsverdiener, der seine Immobilie finanzieren muss, ist eine eigene Immobilie ein absoluter Luxus!


Wenn ich finanziere zahle ich den doppelten Preis, stimmt. Aber ich höre in der Regel auf zu zahlen, wenn ich in Rente gehe. Wenn die Hütte einigermaßen in Ordnung ist und der Grundstückspreis sich entsprechend entwickelt hat, habe ich ein Geschäft gemacht.

Ich habe 1999 ein Grundstück gekauft für 70DM den Quadratmeter, heute kosten die Grundstücke in unserer Straße 110€ den Qudratmeter. Die Wertsteigerung reicht aus für den Rest, den ich noch an Schulden habe.
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Beitragvon Iring » 25.03.2010, 18:12

dann müsstest du ihn aber verkaufen um deine schulde zu bezahlen....
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edson
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Beitragvon edson » 25.03.2010, 18:14

Ich lebe ja noch ein wenig und so zahle ich meine Restschulden auch ab.
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Beitragvon Datenreisender » 25.03.2010, 18:30

edson hat geschrieben:Wenn ich finanziere zahle ich den doppelten Preis, stimmt. Aber ich höre in der Regel auf zu zahlen, wenn ich in Rente gehe.

Meist leider nicht. Du gehst in Rente und das Haus ist abbezahlt. Schön. Dann hat das Haus aber auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und du fängst an mit neuer Heizung, neuer Einbauküche, neuen Bädern, neuen Fenstern, mal ein paar Wasserrohre sanieren, etwas an der Elektrik machen usw. usf.

Aus dem Bekanntenkreis: Alte Frau, Witwe, kleine Rente, wohnt zufrieden in ihrem abbezahlten Haus. Jetzt kommt plötzlich die Stadt und möchte 20.000 Euro Investitionskosten für die Sanierung der Strasse auf sie umlegen. Das Geld hat sie leider nicht. Die Stadt sagt, das sei ihr egal, soll sie halt notfalls eine Hypothek auf ihr Haus aufnehmen. Die Bank sagt, sie bekommt keine Hypothek, weil sie zu alt ist und ihre Rente nicht für Tilgung und Zins ausreicht. Die Stadt sagt daraufhin, ist ihr auch egal, muss sie ihr Haus halt verkaufen.

edson hat geschrieben:Wenn die Hütte einigermaßen in Ordnung ist und der Grundstückspreis sich entsprechend entwickelt hat, habe ich ein Geschäft gemacht.

Ich habe 1999 ein Grundstück gekauft für 70DM den Quadratmeter, heute kosten die Grundstücke in unserer Straße 110€ den Qudratmeter. Die Wertsteigerung reicht aus für den Rest, den ich noch an Schulden habe.

Wenn du so ein billiges Grundstück gekauft hast, ist mir auch klar, warum du nach 19 Uhr nicht mehr mit Öffis wegkommst. Zudem habe ich in letzter Zeit einige Immobilien gesehen, deren Kaufpreis sich wie folgt berechnete: Bodenwert abzüglich Abrisskosten.

Das wichtigste an einer Immobilie ist die Lage, weil das das einzige ist, was du im Nachhinein nicht mehr ändern kannst. Vorteilhaft ist auch die Lage an einer Bundesstrasse, da dann die Anlieger die Kosten für den Unterhalt oder die Sanierung der Strasse sowie die Strassenreinigungskosten nicht zahlen müssen und der Winterdienst auch nicht durch die Anwohner zu erbringen ist.

edson hat geschrieben:Ich lebe ja noch ein wenig und so zahle ich meine Restschulden auch ab.

Das denkst du jetzt aber nicht alles im Leben lässt sich planen. Dafür gibt es dann (Risiko-)Versicherungen. :wink:
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Datenreisender
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Beitragvon Datenreisender » 25.03.2010, 18:39

Augustus hat geschrieben:Datenreisender ... Iring ... ich stimme euch bezüglich der Gegenrechnung Eigentum vs. Miete voll und ganz zu !!! Diese Punkte werden ja schnell von der Eigentum - Seite unter den Teppich gekehrt !!! Immer wieder schön, dass es noch andere solcher Typen da draussen gibt, die Mehrzahl der Leute ist ja auf der Eigentum - Seite und lacht uns Mieter gerne mal aus ... zu unrecht !!!

Ich war auch glücklicher Mieter bis eines Tages die Regierung (Frau) meinte, es sei langsam mal an der Zeit, eine eigene Immobilie anzuschaffen, damit man nicht immer nur dem Vermieter das ganze schöne Geld in den Rachen wirft und eigene Werte schafft. Seitdem weiss ich, was der Luxus des Eigentums kostet. Die Kreditangebote, die die Höhe der Miete mit dem dafür möglichen Kredit vergleichen ("Wieviel Haus können Sie sich leisten?") sind nicht seriös.

Augustus hat geschrieben:Aber ... wer weiss ... witzig fand ich gestern beim Schuldenberater Zwegert ... da war auch jemand, der (in diesem Fall wirklich) unglücklich in die Falle getappt ist. Auch hier war ein Haus zu finanzieren, aber was ich schon ein wenig ... sagen wir mal ... unfair fand: das Amt zahlte dann die Raten plus einige laufende Kosten !!! Ich muss für mein eigenes Gerechtigkeitsempfinden sagen: was soll 'n das ??? Schulden ... jetzt mal egal wofür ... sollten persönliches Risiko sein, warum trägt die Allgemeinheit hier auch Kosten ??? Wer sich ein Haus kaufen möchte und dies finanziert ... OK ... aber dann bitte auf eigenes Risiko !!! Nur mal meine Meinung, vielleicht (mal wieder) kurzfristig Off - Topic ...

Naja, zumindest den Anteil, den das Amt sonst als Kosten für eine Mietunterkunft hätte zahlen müssen, können sie meiner Meinung schon dazusteuern. Das wird aber meist nicht reichen, um die Immobilie zu halten.

Augustus hat geschrieben:... zur ursprünglichen Fragestellung daher auch klar meine Meinung: sieh' zu, dass du deine Schulden los wirst, überdenke mal deine Konsumgewohnheiten ... muss es denn wirklich auf Kredit sein ??? ... und wenn du hier auf "Grün!" stehst, dann ab ins Gold- und Silberland !!!

Volle Zustimmung. Die beste Geldanlage ist die Tilgung von Schulden.
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Euro
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Beitragvon Euro » 25.03.2010, 18:54

halt!

kurzer zwischenruf: ich geh heutabend einen saufen!

die zeit, die umstände,das wetter,die inflation,der heutige ärger mit direct express(kotz),merkels rede vorm bundesfaulenzertag,der papst......all diese dinge sagen und empfehlen mir einen überdurchschnittlichen alkoholkonsum!

smilie_57 smilie_24 smilie_01

wünsche angenehmen abend allerseits,

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Beitragvon Datenreisender » 25.03.2010, 18:57

Euro hat geschrieben:kurzer zwischenruf: ich geh heutabend einen saufen!

Da kriegst du zumindest die meisten Prozente für's Geld ... :wink:
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Beitragvon Iring » 26.03.2010, 13:57

Moin Euro - wie geht es dir heute :?: :wink:
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Beitragvon dr.springfield » 26.03.2010, 14:22

Meines Wissens nach wird für H4 kein Abschlag bei Eigenheim bezahlt sondern nur die Zinsen , keinerlei Abtrag !?
Früher gabs Wohngeld welches auch bei Eigenheim berechnet wurde also auch einen Anteil zur Tilgung !
Im Zuge von H4 wurde ja später die Eigenheimzulage auch ersatzlos gestrichen so das sich eine Eigenimmobilie nur noch für Leute lohnt die wirklich gesicherte Finanzverhältnisse auf lange Sicht haben , wer kann das schon mit Sicherheit sagen wenn er nicht eben einfach Reich ist ? smilie_08

@Datenreisender
Das mit der Bundesstraße ist wirklich ein Argument für die die noch suchen ! smilie_01
nicht alles was glänzt ist Gold !

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Beitragvon Iring » 26.03.2010, 14:25

was ist mit denen die eine imobilie erben und es sind noch schulden drauf ?
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Beitragvon Datenreisender » 26.03.2010, 14:27

Iring hat geschrieben:was ist mit denen die eine imobilie erben und es sind noch schulden drauf ?

Der Erbe erbt auch die Schulden. Übersteigen die Schulden das Vermögen, kann der Erbe das Erbe allerdings ausschlagen oder ein Insolvenzverfahren für die Erbmasse beantragen.
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