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Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Allgemeine Diskussionen zu Silber, Gold und Edelmetallen, sowie die Entwicklung des Gold- und Silberkurs.

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redtshirt
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon redtshirt » 14.08.2017, 08:01

Pfennigfuchser Maxi hat geschrieben:Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich die "Zahl" hier auf Seite 1 veröffentlicht hätte.
1.200.000.000 Unzen. Das sind 8 Nullen hinter der 12, also wären es 1.2oo Millionen Unzen. Das ist mehr als eine Jahresproduktion. Wenn Du sämtliche Defizite seit 2007 zusammenzählst kommst Du auf ein Defizit von "nur" 631,6 Millionen Unzen Silber. Schau Dir einfach mal den Bericht auf Seite 8 in Ruhe an.

Laut deiner Tabelle (10.08.17 10:01) von Seite eins sind es nach etwas Kopfrechnen weit über 1.000.000.000 Unzen die sich seit 2009 hier angefallen sind. Laut Tabelle in Beitrag 1 sind es seit 2005 mind. 3.200.000.000 Unzen. Was denn nun? De fehlen ja schon 3 Jahresproduktionen. Wenn man das noch weiter zurückrechnet wird es ja noch dämlicher.
Welche Zahlen stimmen denn nun? Deine Links und Kommentare widersprechen sich. Ein Defizit im Markt ist erst da wenn ich es nicht mehr für den ausgezeichneten Preis kaufen kann. Eine Unze Silber kann und konnte ich bisher einfach kaufen.
Kann ich Silber einfach überall kaufen? Ja
Kann ich es aktuell immer kaufen? Ja
Muss ich auf meine Bestellung 1-3 Jahre warten um sie für den festgelegten Preis zu bekommen? nein
Kann eine Firma aktuell aufgrund des „Defizits“ nicht produzieren? Nein
Da sehe ich kein Defizit des Rohstoffs Silber im Markt. Wenn sich so ein Defizit definiert und anfühlt, dann fehlt es auch an Milch.

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JSBroker
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon JSBroker » 14.08.2017, 09:08

Es wurden doch jetzt schon mehrfach die vorhandenen Lagerbestände angesprochen. Solange die noch da sind wird Silber immer sofort lieferbar sein und der Preis nicht steigen. Der einizge Effekt sind sinkende Lagerbestände. Die merkt aber momentan (noch) keiner und die wirken sich auch nicht auf den Preis aus.

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Bumerang
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon Bumerang » 14.08.2017, 10:19

Ric III hat geschrieben:
Bumerang hat geschrieben:
Was Ric um der Fragesteller hier unter den Tisch Fall lassen ist, dass man mit einem Autokaufvertrag nicht fahren und ein Getreidekontrakt nicht essen kann!



Nö!

Lässt er eben gerade nicht!

Ich sollte eventuell weniger ums Kernthema mäandern.


Doch!

Frank the Tank hat es nochmal zusammen gefasst.

Die Nachfrage ist vielfach größer als die Produktion. Die Differenz wird durch Papiersilber "ersetzt", das als Investition vermeintlich gleichwertig ist.

Solange die Industrienachfrage die Produktion nicht übersteigt, sieht es so aus, als gäbe es genug Silber.

Die "Erklärung", nach der das Papiersilber reine Spekulation (völlig an dem Markt vorbei) wäre, ist grottenfalsch!

Das meiste Papiersilber besteht aus Termingeschäften!
Wer nur zocken wollte, könnte Zertifikate kaufen, oder einfach mit seinem Kontrahenten eine Wette auf den Preis schließen! Warum macht man das nicht (ausschließlich)?

Weil die Käufer wohl doch als Sicherheit den Anspruch auf das Metall gerne hätten! Dieser Anspruch birgt potentiell eine Unbegrenzte Preissteigerung (Gewinnsteigerung). Deshalb ist der Verkäufer, es sei denn eine Mine die ihre Förderung in voraus verkauft, mit einem Bein in der Insolvenz.

Wer kann sich das leisten??? Und vor allem wofür diese Risiko eingehen?

Irgend ein x-beliebiger Spekulant? Das glaubst du wohl selbst nicht!

Silber ist, genauso wie Gold, Geld!.

Das kapieren, oder wollen manche nicht kapieren! Auch Gold ist ein Industriemetall, doch einfach zu teuer um irgendwo verbaut zu werden! Mann kann auch Diamanten als Baustoff oder Werkzeug verwenden. Aus einem 2 Karäter wird man aber sicher kein Bohrer machen!

Also alle echten, realen, Werte können beliebig in der realen Welt verwendet werden. Auch Gold und Silber (z.B. als Türstopper, Uhrgehäuse, oder Stromleitung). Ihre besonderen Eigenschaften heben sie aber über die Verwendung als reine Rohstoffe/Material hinaus!

Sie sind nämlich die besten Tauschwaren, also Geld.

Die Wiederholung aller Versuche in der Weltgeschichte, sie "zu ersetzen", erspare ich mir.

Wenn ich mir hier manch eine Argumentation ansehe, denke ich an die "Berichte aus der Wirtschaft" in der kommunistischen Zeit. Hurra!
Gruß

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redtshirt
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon redtshirt » 14.08.2017, 12:04

Pfennigfuchser Maxi hat geschrieben:
redtshirt hat geschrieben:
Pfennigfuchser Maxi hat geschrieben:Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich die "Zahl" hier auf Seite 1 veröffentlicht hätte.
1.200.000.000 Unzen. Das sind 8 Nullen hinter der 12, also wären es 1.2oo Millionen Unzen. Das ist mehr als eine Jahresproduktion. Wenn Du sämtliche Defizite seit 2007 zusammenzählst kommst Du auf ein Defizit von "nur" 631,6 Millionen Unzen Silber. Schau Dir einfach mal den Bericht auf Seite 8 in Ruhe an.

Laut deiner Tabelle (10.08.17 10:01) von Seite eins sind es nach etwas Kopfrechnen weit über 1.000.000.000 Unzen die sich seit 2009 hier angefallen sind.


Du meinst wahrscheinlich nicht die Tabelle, sondern die Grafik auf Seite 1? Dort werden mit blauen Balken die Fördermenge und mit grauen Balken die "Silbernachfrage" abgebildet. Es fehlt in der Grafik aber die Menge des recycelten Silbers !

Das "Silberdefizit" ergbit sich allerdings mit folgender Faust Forme:l

Silberförderung + Recycling abzüglich Nachfrage.

Wenn die Nachfrage höher als Förderung und Recycling ergbit sich ein Defizit. Ich lade Dir nochmal die Tabelle als Dateianhang zu diesem Post hier hoch (Defizit 5. Posten von unten!).

redtshirt hat geschrieben:,,,Wenn sich so ein Defizit definiert und anfühlt, dann fehlt es auch an Milch.

Das in der Tabelle des Silver Instituts dargestellte Defizit ist ein "weltweites". Nur weil die EU Planwirtschaft Milch überproduziert heißt das noch lange nicht, dass es in Afrika zu viel Milch gibt. Nur mal zum drüber nachdenken, redshirt!

Auch die Tabelle ergibt über 1.000.000.000 Unzen seit 2009.
Also macht die EU eine Planwirtschaft für Silber, damit es mir im Überfluss zu günstigen Preisen zur Verfügung gestellt wird und dieses Defizit wirkt sich am Markt nur in Afrika aus? Das wird ja immer besser! smilie_09 Andere Märkte scheiden aus meiner Persönlichen Erfahrung aus, da ich das Zeug einfach schon in USA, China, Indien, Australien, Japan und Brasilien in den letzten 15 Jahren ohne Vorbestellung einfach gekauft habe.
Zum Thema Milch. Auch in Afrika gibt es genug Milch und keinen Mangel.
1. Jeder der den festgelegten Preis bezahlt bekommt sie sofort und muss nicht 1 Jahr warten oder höhere Preise zu bezahlen. Sie ist sofort verfügbar.
2. 80% der Afrikaner können es nicht saufen wegen Laktoseintoleranz.

Ich sehe auch keine "Planwirtschaft" der EU beim Thema Milch, denn die Milchquote ist abgeschafft!

Wenn ich WM Fussballtickets für 80€ pro Stück kaufen möchte und sie sind ausverkauft, dann ist ein Defizit im Markt, da die Ware zum angebotenen Preis nicht verfügbar ist. Entweder ich warte auf die nächste WM oder ich bezahle ein Vielfaches des festgelegten Preises. Das ist ein Defizit oder was ist das in deinen Augen? 1 Unze Silber kann ich überall zum Spot+Steuern+sehr geringe Marge überall sofort beim Edelmetallhändler kaufen.
Aber du beantwortest immer noch keine konkreten Fragen sondern weichst aus. Bis jetzt widerlegst du dich nur selbst.
Wo ist das Defizit physikalisch wenn es überall Verfügbar ist zum Spotpreis+Steuern+geringe Marge?

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haehnchen03
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon haehnchen03 » 14.08.2017, 13:36

Weiß nicht was uns da erzählt wird.
Da stellt einer eine These eines strukturellen Silberdefizit in den Raum.
Man schreibt und schreibt und schreibt. Dann stellen einige Bodenständig User eine Frage : Wo und Wie ?
Und schon geht das Linkposten los. Beweise werden konstruiert und Fragen werden nicht beantwortet.
Warum soll man denn über irgendwelche Grafiken diskutieren???
Einige User haben doch eindeutig bewiesen und das ist auch nachvollziehbar: "Es besteht im Moment kein SIlberdefizit".
Ich gehe mal von einem sehr hohen Silberkauf aus. Da der Preis "günstig" ist oder erscheint.
Viele User hier können ihren Einstiegspreis für Silber senken und machen dies auch.
Also nun stelle ich ebenfalls die Frage an die User welche ein Silberdefizit ausrufen:
Warum können wir uneingeschränkt Silber kaufen?
Warum ist der Silberpreis so niedrig wenn wirklich ein Silberdefizt vorhanden ist?
Ich hoffe ich bekomme eine einfache und verständliche Antwort.
"Lerne fleißig das Einmaleins, so wird dir alle Rechnung gemein" Adam Ries

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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon redtshirt » 14.08.2017, 14:00

Die Netto Salden ergeben über 1.000.000.000 Unzen seit 2009.
Dazu empfehle ich dir das von dir zitierte Buch zu Rate zu führen und das Defizit seit 1990 zu betrachten. Da erscheinen dir die 1.000.000.000 als Kleinigkeit. Ob 700.000.000 Unzen oder 1.000.000.000 das ändert nichts an deinen widersprüchlichen Aussagen und am Ergebnis.
Das Produkt ist ohne Wartezeit zum Börsenpreis sofort verfügbar. Wenn eine 3/4-1 1/4 Jahresproduktion fehlt, müsste man deutlich mehr bezahlen um es sofort verfügbar zu haben oder ein Jahr warten. Definierst du wirklich ein Defizit dadurch, dass ein Produkt für jeden der es will ausreichend und ohne Wartezeit direkt vom Hersteller verfügbar ist? Selten so gelacht. Ich glaube kaum, dass die Politik im geheimen beschlossen hat, dass wir immer einen Überhang an Silber haben um die Nachfrage zu bedienen. Preis wird durch Angebot und Nachfrage gebildet. Ist ein Produkt nur zu einem deutlich höheren Preis (als ausgezeichnet/festgelegt) zu bekommen oder durch lange Wartezeiten, dann gäbe es ein Defizit. Wenn Silber bei 20$ steht und ich 40$ (ohne Steuern) zahlen muss um es physikalisch zu besitzen (Standard Unze, kein Sammlerkram), dann besteht ein Defizit am Markt. Aktuell bekommt jeder das was er möchte.
Aber wieder hast du keine Frage beantwortet. Versucht dich raus zu winden. Glaube und Fiktion zu "Fakten" vermischt. Bücher zitiert die du nie gelesen hast, Links geteilt die sich mit deinen Aussagen widersprechen, ... .

CasaGrande
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon CasaGrande » 14.08.2017, 15:44

haehnchen03 hat geschrieben:...Warum können wir uneingeschränkt Silber kaufen?
Warum ist der Silberpreis so niedrig wenn wirklich ein Silberdefizt vorhanden ist?..

Du hast Dir die Antwort doch bereits selbst gegeben.
haehnchen03 hat geschrieben:..."Es besteht im Moment kein SIlberdefizit"...


Meine erste Antwort darauf ist hier zu finden.

Ein zweiter (und vermutlich auch letzter) Versuch meinerseits:
Wenn die jährliche Förderung/Produktion die Nachfrage nicht bedienen kann, dann darf man dies "Defizit" nennen. Wenn mittels (angeblich) vorhandener Lagerbestände die verbliebene Nachfrage auch noch bedient werden kann, dann erkennen wir dieses Defizit zunächst nicht. "Strukturelles Defizit" ist dann ein durchaus angemessener Begriff.

All das setzt voraus, dass die veröffentlichten Zahlen korrekt sind, die nur teilweise erfassten Lagerbestände tatsächlich vorhanden sind und nur der Bereich "physisches Silber" betrachtet wird.

lifesgood

Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon lifesgood » 14.08.2017, 15:48

Und wenn das Alles so sein sollte, drängt sich die Frage auf, wie lange die "Lagerbestände" noch reichen, um das Defizit auszugleichen.

lifesgood

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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon CasaGrande » 14.08.2017, 16:02

Es gibt (nicht belastbare) Zahlen und Hinweise, welche von ursprünglich 10 Milliarden Unzen nach dem zweiten Weltkrieg ausgehen. Der größte Teil (8-9 Milliarden) soll bis dato aus den Beständen abgeflossen sein. Allzu lange dürfte das Ganze dann nicht mehr funktionieren.
Weshalb und wozu ... es darf spekuliert werden.
Aber gefallen könnte mir dieses Szenario schon ... ich hab' mein Silber, Du wohl auch.

lifesgood

Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon lifesgood » 14.08.2017, 16:09

Ja ;)

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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon Silbermann 1984 » 14.08.2017, 19:01

Ist doch ganz einfach Papier ist geduldig und die können viel schreiben wenn den Tag lang ist.

Fakt ist man bekommt es ohne Probleme und dies auch relativ Billig zu kaufen ,also ist Silber keine Mangelware .


Erst wenn man vertröstet wird,viel Geld für bezahlen muss oder man nur noch über Beziehungen ran kommt ist es selten.

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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon Grandmaster » 14.08.2017, 19:38

Silbermann 1984 hat geschrieben:Fakt ist man bekommt es ohne Probleme und dies auch relativ Billig zu kaufen ,also ist Silber keine Mangelware .

Erst wenn man vertröstet wird,viel Geld für bezahlen muss oder man nur noch über Beziehungen ran kommt ist es selten.


Richtig!
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon dirty old » 14.08.2017, 19:54

Ich sehe das genauso,jede meiner Bestellungen wird termingerecht und ohne Probleme ausgeführt,ich kann
nahezu unbegrenzt(Quantität) und bundes.- bzw. weltweit kaufen.So what???

Schönen Feierabend
Grüsse

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haehnchen03
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon haehnchen03 » 14.08.2017, 20:06

Casa Grande,
Wenn du Struktuelles Silberdefizit so erklärst wirkt es verständlich.
Dennoch möchte ich dir was entgegnen.
Wir hatten vor wenigen Jahren Preise von um die 30€/oz. Da wurde auch gekauft.
Warum lassen es die größten Abzocker der Finazwelt zu, dass der Silberpreis soweit fällt.
Warum bleibt der Silberpreis solange soweit unten.
Für mich ist nicht denkbar, dass die Finazhaie soviel Geld durch ihre Finger rinnen lassen, vorallem wo das eine oder andere Finazinstitut in Problemen war oder ist.
Wir würden einen Verbrauch aus Lagerbeständen sehr wohl merken, zumindest am Preis.
Fakenews und Verschwörungstheorien halten das ganze am laufen.
Ich glaube nicht an ein Silberdefizit die nächsten Jahre.
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Katz
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Re: Gibt es wirklich ein "Strukturelles Silberdefizit" ?

Beitragvon Katz » 14.08.2017, 20:33

ich laß mich auch schon 10Jahre von der Silber mafia verarschen smilie_11
früher erzählte man mir 2020 gibt es kein Silber mehr smilie_14
und heute kann ich noch kaufen was ich will und andere wie JPM soviel sie wollen smilie_09
Silberdefizit sehen wir mal wenn es jeder haben will,warum dann auch immer smilie_02
Trotzdem sehe ich am anderen ende des Tunnels Licht Silber Inflationsbereinigt auf min.175 smilie_14
"Wissen ist Macht nichts Wissen Macht nichts"


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