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Versand bei eBay

Allgemeine Diskussionen zu Silber, Gold und Edelmetallen, sowie die Entwicklung des Gold- und Silberkurs.

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reddshund
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon reddshund » 15.12.2016, 18:46

silverpecker hat geschrieben:Hallo Liebe Mitstreiter,
ich möchte Münzen im Wert von ca. 600 € nach Neuseeland versenden.
Der Käufer hat per paypal gezahlt.
Reicht im Falle eines Totalverlustes der Versand als Einschreiben aus oder soll ich besser als Wertbrief mit Versicherung über 500 € versenden?
Danke für Eure Antworten!



Erstmal nachsehen ob die Sachen die Du versenden willst überhaupt versicherbar sind (Valoren usw.). Andere Seits bei dem Wert würde ich nicht unnötig sparen sondern per Wertbrief unbedingt versenden. Schon allein deswegen dass im Ausland die Wertbriefe ganz anders behandelt werden als ....leider...hier im Lande. Eventuell per Paket falls für ein Brief zu Gross ist. Musst Du nachsehen, Du kannst auch die Münzen in ein Paket packen (musst nur nachsehen bis was für grösse es geht) und trotzdem als Wertbrief versenden, das ist günstiger als Paket.

Ich verschicke wenn keine grossen Etuis oder ähnlich dabei sind ins Ausland alles als Wertbrief in 240x165x45 Kartons. Ist vernünftig verpackt und gesichert und bis jetzt keine Verluste erlitten. Versenden tue ich auch weltweit also alles bis jetzt Top gelaufen.

Gruss redds
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Sapnovela
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Sapnovela » 15.12.2016, 19:01

smilie_01

Mit dem Wertbrief habe ich bisher auch gute Erfahrungen gemacht.

Details hier:
https://www.deutschepost.de/de/b/briefe ... ional.html

Wichtig: Valoren Klasse II nur bis 500 Euretten pro Brief

GSP-Sammler
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon GSP-Sammler » 15.12.2016, 21:25

ich habe auch schon sehr viel ins Ausland versendet.

Das Problem, wenn wirklich einmal etwas sein sollte dürfte neben den jeweils geltenden zulässigen Höchstwerten auch die Beweisbarkeit sein.
Wenn es mehrere Münzen sind, welche über ebay* gekauft und anschließend mit Paypal bezahlt wurden, verlangt DHL bzw. die Deutsche Post in der auszufüllenden Erklärung erstmals einen "Wertnachweis". Diesen hat man dann in Höhe der gesamten Paypal Bezahlung.
Und somit wird es abgelehnt.
Soweit war ich auch schon mit Einschreiben und Zusatz "Wertbrief international", welche vor ca. einem Jahr nicht zugestellt wurde. Nach 3 Wochen habe ich dann erstmals die "Kudnenhotline" informiert. Zig mal Emails, Anrufe bei der Kundenhotline und Einschreiben wegen Rückerstattung des versicherten Wertes. Als erstes bekommt man ein lustiges "Formular" zugesandt, welche neben dem genauen Inhalt, der exakten Verpackungsart und Farbe und allen persönlichen Daten auch "alle Belege" fordert.

Bei PAYPAL Zahlung oder Gesamtzahlungen ist es somit so eine Sache...!
Auch schon innerhalb Deutschlands würde ich empfehlen, die Zahlungen auf das eigene Konto immer unter der Höchstgrenze zu belassen.

Basti2009
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Basti2009 » 15.12.2016, 21:34

Höchstgrenze 500€ ist das doch

Deswegen tue ich bisher immer noch schwer mir ne 1 oz Gold zu kaufen da ich nicht wüsste wie ich das versende und intex ist ja auch sehr teuer

Lucky Hans
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Lucky Hans » 16.12.2016, 01:00

Ich biete bei E.... immer Festpreis mit Vorschlag und kostenlosen Versand an.
Ins Ausland sind die von Reeds beschriebenen kleinen Kartons optimal.Noch nie Verlust gehabt.
Preisvorschlag ist bei Gold oder Platinmünzen gut.Immer einen recht hohen Preis eingeben.
Bei gutem Vorschlag anschreiben und Privat verkaufen.Ich kann bessere Preise machen,weil ich 10% spare und man lernt nette Leute kennen weil Viele die Münzen abholen. Mache ich ab 500 Euro immer so.
Gestern drei Platinnoble(Top Zustand) für 3320 Euro verkauft.
Soviel zahlt mir hier niemand!

Morller
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Morller » 16.12.2016, 01:21

reddshund hat geschrieben:Erstmal nachsehen ob die Sachen die Du versenden willst überhaupt versicherbar sind (Valoren usw.). Andere Seits bei dem Wert würde ich nicht unnötig sparen sondern per Wertbrief unbedingt versenden. Schon allein deswegen dass im Ausland die Wertbriefe ganz anders behandelt werden als ....leider...hier im Lande. Eventuell per Paket falls für ein Brief zu Gross ist. Musst Du nachsehen, Du kannst auch die Münzen in ein Paket packen (musst nur nachsehen bis was für grösse es geht) und trotzdem als Wertbrief versenden, das ist günstiger als Paket.

@ reddshund

o.k., ob ich als Einschreiben oder als Wertbrief versende (die Packmaße ins Ausland entsprechen üblichen Päckchenmaßen), ist ja äußerlich nicht zu erkennen, da ich die Versicherung extra bezahle (2,-- pro 100,-- Versicherungssumme, bei Silbermünzen = Valoren 2. Klasse max. 500,-- versicherbar).

600,-- Warenwert sind also bei Dt. Post wohl überhaupt nicht versichert, egal ob einfaches Einschreiben oder Wertbrief mit 500,-- Versicherung. Wenn der Warenwert 500,-- unterschreiten würde, wäre alles kein Problem.

Greift im Falle eines Totalverlustes - wenn die Versicherung bei Dt. Post nicht greift - ein Schutz für den Verkäufer von Paypal, da ich ja den Versand nachweisen kann?

sichel09
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon sichel09 » 16.12.2016, 10:51

Hallo Moriller!
Ich glaube du irrst Bei Sendungsverlust bekommst du von Pay Pal nichts ersetzt,egal wie hoch der Wert war.
MfG
GD

Ric III
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Ric III » 01.11.2018, 14:50

Möchte keinen neuen Faden eröffnen und somit qutsche ich es mal unter die ebay-Versenderei-Ohne es auf ebay beschränken zu wollen.

Offensichtlich ist es der Allgemeinheit nicht begreiflich zu machen daß es Leute gibt welche auf eine einfache Versandart bestehen.Mit ist es in den letzten 10-12 Wochen gleich 3 x passiert daß ich einen ganz einfachen Briefversand gezahlt habe (und ich weiß weshalb!) und der Versender von sich aus ein höheres Porto zahlte und ein "Einschreiben" daraus machte.
Prompt ist eines davon zum Vermißtenfall geworden.

Ein scheinbar "höherwertiger" Versandservice steigert schlicht das Risiko daß unbefugte Finger in die Sendung greifen.

Auch in den Fällen in welchen nix Schlimmes geschieht macht es der "Zusatz" nur unnötig schwierig.
Einen stinknormalen Brief finde ich im Kasten.Das Einschreiben muß ich oftmals umständlich abholen.

Wie auch immer, ich verstehe die Vorteile dieser Servicearten für ebay-Verkäufer natürlich.Die Nachweisbarkeit.

Als Kaufinteresent habe ich dann aber wenigstens die Möglichkeit NICHT zum Kunden zu werden wenn ausschließlich Versandarten angeboten werden welche ich aus meiner Perspektive ablehne.

Die leider immer häufiger anzutreffende Praxis daß auch die vereinbarten einfachen Versandarten unabgesprochen "aufgewertet"( real eher für zusätzliches Geld abgewertet)führt mich nun zum endgültigen Verzicht auf jeglichen Versand.

Die aktuell in der Pipeline befindlichen Deals bleiben natürlich ausgenommen.

Zukünftig heißt es also wieder wie in den alten Tagen taflen beim Händler oder auf Börsen Kleinigkeiten abstauben.

silberkai
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon silberkai » 01.11.2018, 23:28

Wenn es dir in den letzten 10-12 Wochen gleich 3 x passierte kann es eigentlich nur sein das du mit PayPal bezahlt hast.
Dann mus jeder Verkaüfer ja Versichert versenden,egal was du Möchtest.

Bei Zahlungen per Überweisung ist es egal.

Ric III
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Ric III » 02.11.2018, 00:11

silberkai hat geschrieben:Wenn es dir in den letzten 10-12 Wochen gleich 3 x passierte kann es eigentlich nur sein das du mit PayPal bezahlt hast.
Dann mus jeder Verkaüfer ja Versichert versenden,egal was du Möchtest.

Bei Zahlungen per Überweisung ist es egal.


Nope, painpal nutze ich schon seit....etwa 10 Jahren nimmer.Mit einer Ausnahme waren es nicht einmal ebay-Käufe.

GSP-Sammler
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon GSP-Sammler » 02.11.2018, 01:10

also bei mir sind selbst Einschreiben nur mit zig Briefmarken frankiert (bis zu 10 Stück) ins Ausland (USA, China, Indien, Portugal, Spanien, Niederlande und Neuseeland angekommen).
Sowie wirklich alle Einwurf- und Übergabeeinschreiben innerhalb Deutschlands. Alle natürlich mit Luftpolsterumschlag, damit keine Münze "tastbar" bzw. "fühlbar" ist.

Also entweder können deine Verkäufer nicht richtig verpacken oder nutzen keine Luftpolsterumschläge oder der Zusteller ist gierig...

Ich persönlich nutze gerne Einwurf-Einschreiben, da man es nachverfolgen kann und man nicht extra zur Post zum Abholen muss. Und die Überwachungskamera filmt den Zusteller beim Einwurf, daher weiß ich auch ob und wann der Brief eingeworfen wurde.

Ric III
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Ric III » 02.11.2018, 02:26

GSP-Sammler hat geschrieben:... oder der Zusteller ist gierig...



Der Zusteller welcher üblicherweise hier tätig ist macht seine Arbeit tadellos.Allerdings sind recht häufgig auch andere Zusteller unterwegs.... und DA bin ich mit nicht mehr so sicher.

Wie auch immer....mir ging es aktuell nicht um Hermes(vermeide ich schon länger) oder DHL Pakete(auch hier gibt es Storys welche zumindest mittelprächtiges Bauchgrummeln auslösen),sondern um die um sich greifende Angewohnheit von Privatverkäufern unabgesprochen die vermeindlich "höherwertige" Versandart (obendrein ja auch auf deren eigene Kosten) zu wählen.In zwei der drei Fälle hatte das auch nix mit der Bucht am Hut und es gab keinerlei Nachweispflicht oder Nachweisnotwendigkeit seitens des Verkäufers.
Transportrisiko lag durch die Bank ausschließlich bei mir.

Einschreiben sind schlicht anfälliger dafür daß irgendwo auf dem Transportweg fremde Finger im Umschlag waren als Normalbriefe als Normalbriefe.

Im Allgemeinen ist die einfache Lösung zielführender als Zusatzschnickschnack: https://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip

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Re: Versand bei eBay

Beitragvon buntebank » 02.11.2018, 10:02

wir stellen uns mal vor wir wären der Verkäufer.
ein Käufer beschwert sich ein Brief sei nicht angekommen.
was machste dann?

bei ebay oder PP macht der Käufer einen Fall auf -
dann ist der Verkäufer in der Pflicht den Zustellungsnachweis zu führen,
also zumindest einen Einlieferungsbeleg vorzuweisen.

"Kein Versand ohne Beleg"? ohne Beleg = Knete ist futsch...
das macht man dann als Verkäufer ein oder gar zweimal . . .
dann verkauft man garnix mehr - oder legt die Einschreiben-Kosten selbst dazu ...

alldiweil der zweite Versand dann ja zwingend mit Beleg erfolgen muss,
weil der Käufer ja eventuell notorisch gelogen haben könnte.

sollte der Verkäufer das Objekt der Begierde nur 1x besitzen -
muss er fast zwingend mit Beleg versenden -
um zu verhindern das ein Käufer trotz Verlust auf Lieferung pocht...

Richtig ist: der normale Brief kommt am schnellsten an und geht am seltensten verloren!
Leider auch richtig - nicht alle Menschen sind ehrlich...
Das Transport-Risiko trägt immer der Verkäufer - egal wie der Käufer das sieht.
zufrieden verschiedenste Sorten getauscht mit einem guten Dutzend Forums-Mitgliedern.

Unendlicher Geld-Nachschub auf: https://www.buntebank.com/

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Grandmaster
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon Grandmaster » 02.11.2018, 10:41

buntebank hat geschrieben:wir stellen uns mal vor wir wären der Verkäufer.
ein Käufer beschwert sich ein Brief sei nicht angekommen.
was machste dann?

Gar nichts, wenn der Käufer unversicherten Versand will und ich privat verkaufe. Einen Nachforschungsantrag kann ich gerne noch machen, geht auch schnell online. IdR kommt da aber nichts bei raus.

buntebank hat geschrieben:bei ebay oder PP macht der Käufer einen Fall auf -
dann ist der Verkäufer in der Pflicht den Zustellungsnachweis zu führen,
also zumindest einen Einlieferungsbeleg vorzuweisen.

"Kein Versand ohne Beleg"? ohne Beleg = Knete ist futsch...
das macht man dann als Verkäufer ein oder gar zweimal . . .
dann verkauft man garnix mehr - oder legt die Einschreiben-Kosten selbst dazu ...

alldiweil der zweite Versand dann ja zwingend mit Beleg erfolgen muss,
weil der Käufer ja eventuell notorisch gelogen haben könnte.

sollte der Verkäufer das Objekt der Begierde nur 1x besitzen -
muss er fast zwingend mit Beleg versenden -
um zu verhindern das ein Käufer trotz Verlust auf Lieferung pocht...

Als Privatverkäufer bietet man Paypal nur an, wenn man masochistisch veranlagt ist.
Bei ebay gibt es max. eine Rote als Privatverkäufer. Ebay bucht einem kein Geld automatisch vom account ab (im Gegensatz zu Paypal). Mehr als eine Rote kann also nicht passieren, wenn unversicherter Versand vereinbart wurde. Bei ebay Kleinanzeigen gibt es noch nicht mal eine Rote.

buntebank hat geschrieben:Das Transport-Risiko trägt immer der Verkäufer - egal wie der Käufer das sieht.

Gilt nur bei gewerblichen Verkäufern. Bei Privatkauf geht das Versandrisiko auf den Käufer über, sofern kein versicherter Versand vereinbart wurde. Wünscht der Käufer (Ric) unversicherten Versand + Ware weg = Pech für Ric.


Der Ric scheint richtig Pech zu haben. Und das andauernd. Mir ist bisher nur 1x eine Münze (~ 7€ Kaufpreis) beim Versand abhanden gekommen (normale Briefsendung). Seitdem lasse ich mir nur noch versichert zuschicken oder hole selber ab, wenn in der Nähe. Und bezüglich Einschreiben: Dann lässt man sich das halt per Hermespäckchen schicken. Fest verpackt im Karton und kostet fast genau so viel (3,89€)...Kompaktbrief + Einschreiben Einwurf 3€. Man muss nur flexibel sein und mit ein bisschen Wollen auch die Kommunikation beherrschen.
Die Berühmtheit manches Zeitgenossen ist unmittelbar mit der Dummheit seiner Bewunderer verbunden.

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shogun
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Re: Versand bei eBay

Beitragvon shogun » 02.11.2018, 12:19

Als Verkäufer von Münzen beachte ich immer zwei goldene Regeln

1. Münzen gut verpacken (Münzen dürfen nicht fühlbar sein und Verpackung solle so gewählt werden, daß sie nicht unauffällig geschlitzt werden kann)

2. Kein Versand ohne Einlieferungsbeleg und Sendungsverfolgung

Ich hatte erst kürzlich zwei Sendungen mit Unregelmäßigkeiten (DHL in Frankfurt, GLS in Rom). Beim Erkennen der Unregelmäßigkeiten per Sendungsverfolgung konnte ich die Hotlines kontaktieren und die Probleme beseitigen lassen.

P.S. Bei GLS kann man versicherte Pakete mit Valoren bis zu einem Warenwert von 750 Euro versenden, was bei bestimmten Geschäftsfällen (> 500 Euro und < 750 Euro) außerordentlich vorteilhaft ist!

LG vom Shogun smilie_24
Der entwischte Fisch ist immer der größte.


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