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verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Allgemeine Diskussionen zu Silber, Gold und Edelmetallen, sowie die Entwicklung des Gold- und Silberkurs.

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Argentum Amicum
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Argentum Amicum » 29.06.2020, 23:20

IrresDing hat geschrieben:... Ich hab heute erst wieder zusammen mit meinem Mann den Full Stack des „International Stacker“ auf YouTube angesehen. Wahnsinn! Mit Ausnahme des gegossenen Silbers und so mancher Piratenmedaille wäre das genau „mein Stack“. Historisches Allerlei und unglaubliche Mengen an Barren.

https://youtu.be/XnJndnQpdoE

LG


Entschuldigt die Wortwahl und die Lautstärke, aber nachdem ich dieses Video konsumiert habe, muss das einfach sein:

WAS FÜR EIN GEI.LER SCHEIXX!

smilie_14 @IrresDing, ich schaue recht selten Videos, doch das hat sich hier gelohnt. :D
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lifesgood
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon lifesgood » 29.06.2020, 23:52

Da sind viele tolle Sachen dabei, keine Frage. Das Eine oder Andere davon habe ich auch rumliegen.

Aber letztendlich erscheint es mir als wildes Sammelsurium ohne Struktur. Einfach wild zusammenkauft, was einem gerade gefällt. Für einen Anlagebestand zu viele teure Dinge dabei wie die Gußsachen ohne große Wertsteigerungspotenzial und für eine Sammlung zu viel Standardware (Bullion/Barren).

Der größte Fehler ist jedoch die fehlende Diversifikation. Über 5.000 Oz Silber zu gut 10 Oz Gold, da stimmt das Verhältnis nicht. Darunter leidet auch die Wertentwicklung, denn gerade in den letzten Jahren ist die Entwicklung des POS doch deutlich hinter der des POG zurückgeblieben.

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 29.06.2020, 23:59

Mein Eindruck ist sogar gegenteiig.

Während der Semibullionmarkt für Semisammler immer weiter ausfranzt , sich in etliche Subsparten aufsplittert und mit der Sammlerschaft dahinaltert sprechen die Auflagen der Bullions im Wortsinne eine klare Sprache.

Trotzdem in den letzen Jahren der Ag-Krügi und die Eule im Massenmarkt hinzukam behaupten sich auch AE,ML,s Wienerle oder Nebenbullions a la Arche durchaus.

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Xiaolong
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Xiaolong » 30.06.2020, 06:33

Mit dem Video habe ich echt meine Probleme...

Bin sicherlich weit davon entfernt Ahnung von Numismatik zu haben, aber er geht halbwegs ordentlich mit seinen Bullions um, ist vorsichtig mit teuren Bullions, wirft dann aber mit den alten Kursmünzen herum...
Da war einiges dabei, dass in Deutschland nur weit über Spot zu bekommen ist. Ansonsten finde ich die Menge auf einem Haufen faszinierend. Ich selbst hab mein Zeugs noch nie komplett irgendwo aufgestapelt.
Das trägt keiner in zwei Alditüten nach einem Bruch die Straße runter :D.
Wären es 2 Kilo Gold, würden die gut in die Hosentaschen passen :D...
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IrresDing
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon IrresDing » 30.06.2020, 09:13

Ach es ging mir bei dem Video nicht um die richtige Diversifikation oder ähnlich. Bei den US Stackern ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Schaut mal die Videos von Silver Slacker. Auch nicht zu verachten. Der musste bereits vor 4 Jahren seine Full Stack Videos in 4 Teile schneiden, weil er sonst nicht alles drauf bekommen hätte.

Ich mag die Affinität der US Amerikaner zu Barren. Da sind unsere paar Barren die man in D hin und wieder mal angeboten bekommt echt langweiliges Zeug.

Die historischen Stücke sind sehr abgenudelt, der Großteil in Erhaltung „s, schön“. Ich weiß nicht ob er da noch viel abnudeln kann.

Ist ja auch egal. Es sollte hier um Bullions gehen. Und ich finde man verabschiedet sich nicht vom Bullion. Nur derzeit macht Bullion (Silber) wenig Sinn.
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lifesgood
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon lifesgood » 30.06.2020, 09:25

... gerade wenn man größere Mengen kauft, kommt man um Bullion nicht herum.

Kauft man etwas, das einen numismatischen Aufschlag hat, bekommt man es auch bei größeren Mengen nicht oder nur minimal günstiger. Aber wenn man dann entsprechende Aufschläge im Verkauf realisieren möchte, kann man wohl kaum mehr als 5 - 10 St. auf einmal verkaufen. Wer ein paar Hundert solcher Stücke auf einmal verkaufen möchte, wird die Sammleraufschläge vom Händler nicht bekommen. Und selbst Händler kaufen solche Stücke nicht wie Bullion in beliebiger Menge an.

Daher ist die Pseudo-Numismatik, wenn überhaupt, nur für kleine bis mittlere Silberanlagen geeignet.

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 30.06.2020, 09:54

IrresDing hat geschrieben:Die historischen Stücke sind sehr abgenudelt, der Großteil in Erhaltung „s, schön“. Ich weiß nicht ob er da noch viel abnudeln kann.



Ein Problem welches bei "Junk" auf dem europäischen Markt seltener auftaucht.

KR Mark + K u K Kronen können schon auch mal nach abgenagtem Knochen ausschauen, da ist ob des längst gekillten Nominals aber schon viel in die Schmelzen gewandert wenn es zu übel war.

Den fungiblen Investpart sollte man schon in sehr marktüblichen Teilchen gestalten. AEs. ML,Wienerle,Kängurus...oder Kg Barren.

Junk,Motivbarren,kleine Gußbarren,Sammlerbullions,Medaillen..... allet schön und kann auch Freude bereiten.Im spitz gerechneten Investpart wohl eher fehl am Platze.
Selbst der Junk.
Habe letztens mal meinen Zeitaufwand über den Daumen gepeilt welchen ich in das Z´sammkratzen von Junk gesteckt habe. Rechne ich rein ökonomisch war es NICHT sinnvoll. War dennoch nett und im Micromaßstab mache ich gelegentlich sogar weiterhin. Mittlerweile ist es jedoch mehr zu einem eigenen Hobby mutiert als daß es noch wirklich um günstige Masse ginge.

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Argentum Amicum » 30.06.2020, 15:36

lifesgood hat geschrieben:Da sind viele tolle Sachen dabei, keine Frage. Das Eine oder Andere davon habe ich auch rumliegen.

Aber letztendlich erscheint es mir als wildes Sammelsurium ohne Struktur. Einfach wild zusammenkauft, was einem gerade gefällt. Für einen Anlagebestand zu viele teure Dinge dabei wie die Gußsachen ohne große Wertsteigerungspotenzial und für eine Sammlung zu viel Standardware (Bullion/Barren).

Der größte Fehler ist jedoch die fehlende Diversifikation. Über 5.000 Oz Silber zu gut 10 Oz Gold, da stimmt das Verhältnis nicht. Darunter leidet auch die Wertentwicklung, denn gerade in den letzten Jahren ist die Entwicklung des POS doch deutlich hinter der des POG zurückgeblieben.

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Es ging mir in meiner Begeisterung auch nicht um die fehlende Struktur und die fehlende Diversifikation, sondern einfach um den reinen Anblick dieser Menge an unterschiedlichen Silbermünzen, -medaillen und -barren, aufgebaut auf einem großen Tisch.

Wenn ich als größtenteils sehr strukturierter und "verplanter" Silberhorter dagegen einfach meine Masterboxen auf den Tisch stellen würde und davon ein Video machen würde, wäre außer einem Gähnen über die netten, bunten Plastikboxen vermutlich wenig Beifall zu ernten und das mit Recht. :wink:

Auch wenn ich selbst sehr silberlastig anlege, so habe ich mir das gelbe Metall und auch den ebenfalls silbernen Verwandten Platin natürlich ebenfalls ins Portfolio gelegt.
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon lifesgood » 30.06.2020, 15:41

Mal abgesehen davon, dass ich gar nicht Alles was ich besitze auf einmal in Szene setzen könnte, weil es an mehreren unterschiedlichen Orten gelagert ist, würden wir das machen? Alles auf einen Haufen werfen und Clips davon ins Net stellen?

Eher nicht ... liegt vermutlich auch daran, dass die Amis damit anders umgehen und das meine ich nicht negativ ;)

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Argentum Amicum » 30.06.2020, 15:51

Siebenundvierzig900 hat geschrieben:...Den fungiblen Investpart sollte man schon in sehr marktüblichen Teilchen gestalten. AEs. ML,Wienerle,Kängurus...oder Kg Barren...


Sehe ich auch so und bin daher mit meinen Masterboxen mit gängigen Standard-Bullion vermutlich nicht schlecht gefahren.


Siebenundvierzig900 hat geschrieben:...Junk,Motivbarren,kleine Gußbarren,Sammlerbullions,Medaillen..... allet schön und kann auch Freude bereiten.Im spitz gerechneten Investpart wohl eher fehl am Platze...


Macht bei mir bislang weniger als 5% vom Gesamtbestand aus, wahrscheinlich weil ich eher noch Horter bin, möglicherweise aber dabei bin, zum "Hormler" zu mutieren, während das eingefleischte Sammler-Gen vermutlich noch ein paar Jahre auf sich warten lässt.


Siebenundvierzig900 hat geschrieben:...Habe letztens mal meinen Zeitaufwand über den Daumen gepeilt welchen ich in das Z´sammkratzen von Junk gesteckt habe. Rechne ich rein ökonomisch war es NICHT sinnvoll. War dennoch nett und im Micromaßstab mache ich gelegentlich sogar weiterhin. Mittlerweile ist es jedoch mehr zu einem eigenen Hobby mutiert als daß es noch wirklich um günstige Masse ginge.


Und genau an diesem Punkt steckte ich einige Zeit lang ein bißchen fest. Die Zeit, die ich in den vergangenen Monaten (vor allem in den Wochen, in denen das Aufgeld noch wesentlich höher war als derzeit) in das Zusammentragen von Junksilver (zum Spot oder auch deutlich darunter) verbracht habe, steht letztlich in keiner Relation zu dem "ersparten" Wert. Hätte ich diese Zeit in meine Firma gesteckt und somit durch Produktivität mehr erwirtschaftet, hätte ich diesen Erlös auch ganz bequem in Bullions über Spot stecken können. Spaß gemacht hat es allerdings schon, sich mit vielen neuen Themengebieten und Details zu beschäftigen und einige Kilo Silber konnten dem Hort dadurch auch zusortiert werden. :mrgreen:
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon lifesgood » 30.06.2020, 16:04

Argentum Amicum hat geschrieben:
Siebenundvierzig900 hat geschrieben:
... wahrscheinlich weil ich eher noch Horter bin, möglicherweise aber dabei bin, zum "Hormler" zu mutieren, während das eingefleischte Sammler-Gen vermutlich noch ein paar Jahre auf sich warten lässt.


... da ticken wir sehr ähnlich. Als ich noch im Mengenaufbau war, hatte ich immer möglichst spotnah gekauft. Erst als die Mengenziele erreicht waren, habe ich für die Leidenschaft auch (teilweise deutlich) mehr bezahlt. Alles hat seine Zeit.

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Argentum Amicum » 30.06.2020, 16:09

lifesgood hat geschrieben:Mal abgesehen davon, dass ich gar nicht Alles was ich besitze auf einmal in Szene setzen könnte, weil es an mehreren unterschiedlichen Orten gelagert ist, würden wir das machen? Alles auf einen Haufen werfen und Clips davon ins Net stellen?

Eher nicht ... liegt vermutlich auch daran, dass die Amis damit anders umgehen und das meine ich nicht negativ ;)

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Geht mir auch so, müsste zum einen alles erstmal zusammen tragen von den verschiedenen Standorten (gut, einen Lkw würde ich dafür ohnehin noch nicht benötigen :lol: ) und zum anderen funktioniere ich auch schlicht nicht so, dass ich das in einem Video festhalten und veröffentlichen müsste/wollte.

Da spielt der Neidfaktor in Deutschland auch eine Rolle, immer schön "tief stapeln", damit auch ja keiner neidisch wird.
"Gönnen können" scheint ein seltenes Gut geworden zu sein.

Vielleicht bin ich aufgrund der räumlichen Nähe zu Köln da anders (naja, "Kölle" ist ca. 60 km entfernt), die sagen dort immer: "Mer muss och jünne künne." (Man muss auch gönnen können.)
Daher kann ich mich auch total begeistern lassen von diesem Video mit dieser Silbervielfalt, selbst wenn mir kein Stück davon gehört, es erfreut mich dennoch.

Ich gönne allerdings auch dem Freund, Nachbarn, Kollegen seinen tollen neuen Sportwagen und freue mich mit.
Das ist eine Eigenschaft für die ich nichts kann, die wurde mir scheinbar von den Eltern in die Wiege gelegt.
Die Amerikaner haben diese Gabe nach meiner Erfahrung fast alle, zumindest diejenigen, die ich kennenlernen durfte.
Viele Grüße
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Der Telefonmann » 30.06.2020, 16:12

Die Sammlung erinnert mich an den Bestand eines typischen „Hormlers“.

Eine bunte Mischung aus der vielfälltigen Welt der Edelmetallprodukte (in diesem Fall sehr silberlastig).

Da ich ebenfalls zu dieser Zwitterkategorie gehöre, geht mir natürlich beim Anblick das Herz auf.

Wenn man die letzten Jahre betrachtet, sind immer mehr Produkte dazugekommen. Bei den Bullion gibt es jetzt die Eule, die Arche, das Känguru, den Krügerrand, den Philli, die Schildkröte, Bounty, Andorra, Britannia (die neueren Jahrgänge) ...
Zusätzlich gibt es inzwischen zig neue Semibullion Serie, welche in den letzten 10 Jahren neu aufgelegt wurden.
Grundsächlich spricht Vieles für eine steigende Nachfrage, ansonsten würde diese Produktschwämme keinen Sinn machen.

Die Coronadelle hat mir allerdings zwei wichtige Erkenntnisse gebracht:

- Der Zettel- und der physische Markt können problemlos auseinander laufen

- Bullion sind erheblich bekannter und beliebter und wurden zwischenzeitlich über den Semibullion gehandelt. Der Hauptgrund wird wohl in der leichteren Fungibilität der Bullion liegen.

Ich hätte meinen Hort in letzten Monaten gerne um ein paar Standardunzen erweitert. Die hohen Aufpreise haben mich dann allerdings wieder zu den Semis verschlagen. :roll:

Es grüßt das alte, weisse Telefonmännlein smilie_24

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Siebenundvierzig900
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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon Siebenundvierzig900 » 30.06.2020, 16:45

Über den Daumen gepeilt kamen über die Jahre gerechnet pro investierte Stunde zusätzliche 1,125-1,25 Oz Ag heraus.

Mal gespannt ob es diesbezüglich auch von anderen Leuten Schätzwerte gibt.

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Re: verabschiedet man sich vom reinen Bullion?

Beitragvon IrresDing » 30.06.2020, 18:09

Ich würde es gerne, verstehe jedoch nicht ganz deine Berechnung? Was rechnest du genau? Wie meinst du das?
smilie_01


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